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  1. #1
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    Chaos im deutschen Stromnetz An mehreren Tagen im Juni wurde in Deutschland der Strom knapp

    Chaos im deutschen Stromnetz An mehreren Tagen im Juni wurde in Deutschland der Strom knapp

    Im vergangenen Monat wurde an einigen Tagen mehr Strom benötigt, als zur Verfügung stand. Andere europäische Länder kamen Deutschland zu Hilfe – nun läuft die Suche nach den Ursachen. Ein Blackout habe aber nicht gedroht .




    Im Juni ist es im deutschen Stromnetz mehrfach zu kritischen Zuständen gekommen. Europäische Partnerländer mussten einspringen, um die Stromversorgung in Deutschland zu sichern. „Die Lage war sehr angespannt und konnte nur mit Unterstützung der europäischen Partner gemeistert werden“, teilten die Übertragungsnetzbetreiber am Dienstag mit. Zuvor hatten die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und der Branchendienst „Energate Messenger“ berichtet.

    Wie eine Sprecherin des Übertragungsnetzbetreibers Amprion WELT schriftlich mitteilte, handelte es sich bei den problematischen Tagen um den 6., 12. und 25. Juni. An diesen wurde eine starke Unterspeisung des deutschen Systems festgestellt. Das bedeutet, dass weniger Strom zur Verfügung stand, als benötigt worden wäre. Das habe zu einem Absinken in der Netzfrequenz im gesamten europäischen Verbundnetz geführt.

    ...

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...rom-knapp.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Chaos im deutschen Stromnetz An mehreren Tagen im Juni wurde in Deutschland der Strom knapp

    Prepper sind BÖÖÖÖSE- sowas wie Reichsbürger...

    Ich halte mich an die Empfehlungen des Bundes die komischerweise Preppen empfehlen...

    Ok. ich wohn auf dem Land - da kennt man kein "preppen" sondern nennt das normale Vorratshaltung und zeignet eine "gute Hausfrau" aus...

    Ich lach hier über die Städter die sich wegen Hühnern, muhenden Kühen etc aufregen - aber dann im kalten und dunkeln sitzen wenn wir hier wieder einen Stromausgfall haben der gerne mehrere Stunden dauert ....

    Wir normalen Leute halten hier zusammen: Stromausfall - schmeist man Generator an um die TK Truhen zu bedienen - Licht zu haben. Holz zum heizen haben wir sowieso, Gas fürn Herd . Da gönn ich den Städtern die sich aufregen daß die Tiere hörbar sind daß sie frieren müssen weil die Ölheizung nicht funktioniert...
    Die normalen Leute werden mitversorgt - gibt bei jedem Stromausfall bei uns spontane Parties wo man dann gemeinsam grill - aber die "Deppen" können dann gerne freiren..)

  3. #3
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    AW: Chaos im deutschen Stromnetz An mehreren Tagen im Juni wurde in Deutschland der Strom knapp

    Geisteskranke Energiepolitik: Deutschland muss immer mehr Atomstrom importieren

    Die energiepolitische Agenda der Grünen, die inzwischen von der Groko Eins zu Eins umgesetzt wird, kann sich sehen lassen: Noch nie war Deutschland abhängiger von importiertem Atom- und Kohlestrom als derzeit. Während sich die noch immer bedeutendste Volkswirtschaft Europas mal eben selbst abschaltet und deindustrialisiert, boomt die fossile und nukleare Stromproduktion im Ausland.

    Der schiere Schwachsinn der deutschen Energiepolitik führt auf diese Weise dazu, dass sich die globale Klimabilanz unterm Strich nicht verbessern kann, weil die selbstverschuldeten Engpässe und Versorgungslücken einfach durch externen Zukauf geschlossen werden – was die Erpressbarkeit und politische Abhängigkeit gegenüber dem Ausland weiter erhöht. Doch Hauptsache, die deutschen Klimaideologen können ihr Gewissen polieren, indem sie ihren nationalen Alleingang als leuchtendes Beispiel feiern – auch wenn ihm niemand folgen will. Ausgerechnet jene, die sonst jedes Ausscheren aus dem internationalen Kanon als „Nationalismus“ verteufeln – ob beim Impfstoff, den EU-Corona-Hilfe, bei der Flüchtlingsaufnahme oder bei der Steuerpolitik – verengen ihr Blickfeld beim Thema Klimaschutz und „Nachhaltigkeit“ (die keine ist) auf die eigenen nationalen Grenzen – und nur diese. Der scheinbare Triumph darf bloß nicht getrübt werden durch die hässliche Wirklichkeit, womit er erkauft wird.

    Je mehr sie auf Solar- und Windstrom setzt, umso mehr Strom muss die Bundesrepublik aus Frankreich importieren – wo man nach wie vor auf Atomkraft setzt. Erneut war der westliche Nachbar der wichtigste Stromlieferant für Deutschland. Durch den steigenden Anteil der Erneuerbaren am Energiemix könnte die deutsche Abhängigkeit von Stromimporten weiter steigen, warnen jetzt Experten. Wie „n-tv“ berichtet, hat Deutschland 2020 deutlich mehr Strom importiert als in den vergangenen Jahren: Bis kurz vor Weihnachten flossen im kommerziellen Stromhandel knapp 33.000 Gigawattstunden ins deutsche Stromnetz, wie aus Zahlen der Bundesnetzagentur hervorgeht, über die die „Deutsche Presseagentur“ berichtete. Dies entspricht rund 36 Prozent mehr als im Jahr 2019.

    Erpressbarkeit und Abhängigkeit steigen
    Weil zudem weniger Strom ins Ausland verkauft wurde als im Vorjahr, ist der deutsche Strom-Exportüberschuss laut „n-tv“ kräftig gesunken und halbierte sich glatt. Zwischen 2003 und 2017 produzierte Deutschland – infolge der EEG-Förderung – rechnerisch mehr Strom als er verbrauchte (mit 55.000 Gigawattstunden per Höchststand 2017), doch seitdem fällt er massiv und beträgt jetzt noch 17.400 Gigawattstunden. Der Hauptgrund für die zunehmenden Stromimporte ist dabei der sinkende Anteil von Kohle- und Kernkraftwerken an der inländischen Stromerzeugung: vor allem bei Windstille oder Bewölkung sind Importe unmittelbar notwendig, um Blackouts zu verhindern. Mit dem Umstieg auf Wind- und Sonnenstrom schwindet die von Wetterbedingungen unabhängige sichere Leistung im Stromsystem.

    Deshalb gegen Wissenschaftler wie auch Netzbetreiber davon aus, dass Deutschland in Zukunft noch weitaus stärker auf Stromimporte angewiesen sein wird, um in Extremsituationen die Stromversorgung aufrechterhalten zu können. Die Deutschen juckt es bislang nicht: Noch immer wiegen sie sich in der Ruhe vor dem Sturm des Corona-Folgendurchschlags in trügerischer wirtschaftlicher Sicherheit – und murren nicht einmal über die heute angelaufene CO2-Bepreisung: Dank der CO2-Steuern schnellten die Spritpreise gleich einmal um rund satte 20 Cent pro Liter in die Höhe.

    https://www.journalistenwatch.com/20...k-deutschland/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Chaos im deutschen Stromnetz An mehreren Tagen im Juni wurde in Deutschland der Strom knapp

    Die grüne Energiepolitik ist kostenträchtig und voller Kollateralschäden, wie es geschredderte Vögel und Insekten hinreichend belegen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: Chaos im deutschen Stromnetz An mehreren Tagen im Juni wurde in Deutschland der Strom knapp

    Biographien über die Kanzler*In kann man entnehmen, dass diese nach der 'Wende' von ihren Bekannten als Grüne eingestuft wurde. Und in der Tat hat sie in den 16 Jahren ihrer Regentschaft grüne Politik gemacht, anstatt diese Extremisten zu demaskieren und bisherige grüne Politik zu annullieren, was sich für ein Mitglied einer Partei mit 'C' im Namen gehört hätte. Eckpfeiler ihrer Politik Homoehe, Atom- und Energiepolitik, muslimische Massenzuwanderung, ..., sind alle Teile der grünen Agenda, die sie erfolgreich zur Agenda ihrer ganzen von Oben grün umgeformten vormaligen konservativen Partei machte.

    Man will es hier ja nicht gerne hören, aber die Erfahrung lehrt mich, dass Kommunisten nach Verlust ihrer sozialistischen Perspektive sich gerne anderen extremistischen Glaubenssystemen zuwenden. Hauptsache weit weg von der Normalität des verhassten 'Imperialismus'.
    Genau diesen Verhaltenstypus habe ich während meines Arbeitslebens unter den aus der DDR zwangs-zugewanderten vormaligen SED Genoss*Innen massenhaft identifizieren können.

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