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    Umweltbundesamt fordert CO2-Aufschlag für Heizöle und Kraftstoffe

    Heizöl und Kraftstoffe Umweltbundesamt fordert CO2-Aufschlag

    In der Diskussion über die Bepreisung von CO2 hat das Umweltbundesamt schnelles Handeln gefordert. Amtspräsidentin Krautzberger sprach sich in der "FAS" für höhere Steuern auf Heizöl und Treibstoffe aus.



    Die Präsidentin des Umweltbundesamts hat in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ("FAS") zu höheren Steuern auf Heizöl und Kraftstoffe geraten. Die Höhe sollte sich nach den Kohlendioxid-Emissionen richten. Durch den Aufschlag für Heiz- und Kraftstoffe sollten die Treibhausgasemissionen gesenkt werden. Die Einnahmen daraus könnten die Bürger durch die Senkung der Ökostrom-Umlage (EEG) und auf anderen Wegen wieder zurückerhalten, schlägt Amtspräsidentin Maria Krautzberger vor.


    "Wichtig ist, dass wir schnell damit beginnen, CO2 einen Preis zu geben", sagte sie der "FAS". Die Senkung der EEG-Umlage habe gleichzeitig den Effekt, dass die Elektromobilität und andere stromgebundene öffentlichen Verkehre konkurrenzfähiger würden, da der Strompreis sinke, so Krautzberger. Wichtig sei es, vor allem einkommensschwachen Haushalten zu ermöglichen, klimaschonend zu wohnen und mobil zu sein: zum Beispiel durch finanzielle Hilfen beim Kauf energiesparender Kühlschränke oder Waschmaschinen.


    Emissionshandel keine Alternative

    Andere Wege zu einer CO2-Bepreisung hält das Umweltbundesamt dem Bericht zufolge für zu langwierig. So sehe die Behörde keine politische Mehrheit für den Ausbau des europäischen Emissionshandels, den etwa einige Unionspolitiker fordern, hieß es unter Berufung auf ein Papier mit Vorschlägen der Behörde.


    Ex-Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) wies den Einwand zurück, Deutschland könne nur wenig zum weltweiten Klimaschutz beitragen. "Es stimmt, dass sich global gesehen gar nichts ändern würde, wenn wir unsere zwei Prozent Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß komplett wegnähmen", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel". Aber entwickelte Volkswirtschaften wie Deutschland müssten Schwellenländern wie China vormachen, dass eine Transformation zu einer klimaverträglichen Wirtschaft auch ökonomisch und sozial funktioniere.

    https://www.tagesschau.de/inland/umw...chlag-101.html

    Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Umweltbundesamt fordert CO2-Aufschlag für Heizöle und Kraftstoffe

    Es wird suggeriert, dass letztlich alle für Abgaben sind und natürlich zeigt der "Bürger" per Umfrage vollstes Verständnis, wenn er wieder in die Tasche greifen muss.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Umweltbundesamt fordert CO2-Aufschlag für Heizöle und Kraftstoffe

    Und wie viel Prozent des weltweiten fossilen CO2 Ausstosses wird von Deutschland emittiert? Wieviel Grad würde eine 80% Reduktion der deutschen CO2 Emissionen auf das Weltklima ausmachen? Man weiss nicht einmal mit Gewissheit, wieviel Grad an Temperaturanstieg die weltweite fossile CO2 Emission ausmacht. Man weiss nicht einmal mit Gewissheit, ob es überhaupt etwas ausmacht, dauerhaft oder temporär.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Umweltbundesamt fordert CO2-Aufschlag für Heizöle und Kraftstoffe

    Es muß Geld her von der Bevölkerung die arbeitet - egal was herhalten muß an Begründung.

    Ein Grund findet sich immer...

    Ist doch völlig egal ob man am Monatsende 200 E mehr an "Steuer X" oder "Steuer y" abrückt: es sind 200 E weniger am Ende im Geldbeutel.

    Nett natürlich wenn mans freundlich verpackt so daß es die Leute besser schlucken.

    Aber im Prinzip ists halt so: egal wie die Zwangsabgabe verpackt wird: man zahlt immer mehr ob man will oder nicht da es ja keine freinwillige Spende sondern eben eine Zwangsabgabe ist - egal ob das sich Steuer, Gebühr, Soli oder sonstwie nennt.

    Ich persönlich sehe nur: das Gehalt ist seit der Euroumstellung pfennig bzw centgenau umgerechnet worden - Gehaltsanpassung gabs nicht -also genau wie früher (wenn Dir das nicht paßt, dann such Dir woanders einen Job - dann hol ich halt junge EU oder NICHTEU Bürger die mit wesentlich weniger zufrieden sind...

    Gehalt gleichgeblieben blos die Ausgaben sind gestiegen: Sprit um in die Arbeit zu kommen teurer, Lebensmittel meist doppelt so hoch wie vorher (Schokie vorher 100 Gramm Tagel 89 Pfennig - heute 99 Cent...
    Obst, Gemüse,Essengehen zahl ich heute meist als das doppelte wie vor dem Euro ...Früher: Schweinsbraten aufm Dorf günstig: 9 DM - heute günstig: 12 Euro...
    Pizza früher: 7 DM - 9 DM - heute fast 6 Euro - 8 Euro..

    Elektronikkrams ist nicht gestiegen oder sogar billiger : ABER: die Geräte halten nicht mehr so lang wie früher - nicht weils was "besseres" gibt sondern weils kaputt geht...

    ROHS läßt grüßen und Billigbauweise: das Zeug gibt schnell heute den Geist auf - meine Eltern hatten Elektronikgeräte die ausgetauscht wurden obwohl sie einwandfrei funktionierten auch nach 2 Jahrzehnten - weils heute angeblich "bessere" Produkte gibt die A++ sind...

    Viele Elektronikprodukte die ich nach dem Euro gekauft habe, haben ein jähes Ende gefunden weil sie kauptt waren - und auch nicht reperabel waren..
    Mein letzter Kühlschrank hat grad mal 10 Jahre durchgehalten... Meine Eltern haben ihren funktionierenden über 20 Jahre alten Kühlschrank entsorgt weil ja der neue "Besser ist - die haben inzwischen auch schon das 2 Nachfolgemodell weil der neue auch schon den Geist aufgab...

    Heutige Geräte: sind leider oft Schrott: sind zwar "günstig" aber die Lebenserwartung endet knapp nach der Garantiezeit... im Endeffekt ists heute teurer da auch wenns Produkt billiger ist aber die Lebenszeit sehr viel kürzer ist...

    Ich habe einen funktionierenden Staubsauger gehabt : mich nervte das Beutel neu kaufen - habe mir einen beutelfreien Staubsauger geholt - war zwar sehr viel teurer als ein Beutelsauger aber eben nie mehr Beutel nachkaufen... Saugleistung unter aller Kanone ...
    Heute sind ja dank Eu die Saugleistungen noch begrenzt - mein ehem. Staubsauger wäre illegal würde den heute noch jmd neu auf den Markt bringen wollen...

    Spülmaschine - hab ich abgeschafft: früher in meiner Kindheit/Jugend fand ich das normal.

    Aber heute hab ich das abgehackt: die Ladung Geschirr braucht 2h bis es fertig ist - aber das heißt nicht, daß das Geschirr auch sauber ist...

    Ich hab mehrere Spülmaschinen gehabt... Kutz vor Euroumstellung und 3 danach...

    Die letzte hat mich überzeugt : nie mehr Geschirrspülmaschine: das Zeug braucht stundenlang und dank Ökowaschgang wirds nicht nichtmal sauber und das Glump ist nach Garantiezeit im Eimer und tut nix mehr... Reparieren nicht möglich da alles vernietet...

    Mir wurde gesagt: da können sie auch keine dreckigen Pfannen, Topfe, Geschirr reinstellen - das müssen sie vorwaschen....

    Nein , ich hab nicht die mit Essensresten vollen Töpfe versucht sauberzumachen - aber wenn ich eh alles vorher saubermachen soll, dann kann ich das gleich auch gründlich per Hand machen und erspar mir den 3h Waschgang wenn ich das selbe Geschirr auch selbst in 30 Min gespült habe..

  5. #5
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    AW: Umweltbundesamt fordert CO2-Aufschlag für Heizöle und Kraftstoffe

    Prinzipiell unterstütze ich ja die Idee der Schonung von Ressourcen. Ich finde aber dass das in der Verantwortung jedes einzelnen steht und sich die Möglichkeiten und Bedürfnisse unterscheiden. Nicht jeder hat das Geld für einen Tesla, der sein Autoleben lang noch mit Braunkohlestom fährt, nicht jeder hat die Möglichkeit, öffentliche Verkehrsmittel - die übrigens subventioniert werden müssen, damit sie überhaupt konkurrenzfähig sind - zu benutzen, da er/sie vom Wohnort aus gar keine solche Verbindung haben usw. Kleinere Unternehmen im Aussendienst sowieso nicht. Schon die alten Römer wussten um die Wichtigkeit von Strassen für insbesondere wirtschaftliche aber auch militärische Zwecke. Täglich sieht jeder, wie viele Güter auf den Strassen quer durch Europa transportiert werden, mehr als auf allen anderen Verkehrswegen. Und eines davon ist „Arbeitskraft“, ein weiteres „Konsument“ - so absurd es klingen mag, selbst die Fahrt in einen Freizeitpark bringt wirtschaftlichen Nutzen. Niemand möchte die Welt vergiften oder zerstören - der technologische Fortschritt bringt auch positives, die Luft und die Gewässer sind sauberer geworden. „Littering“ ist wohl zur Zeit eines der grössten Umweltprobleme. Das macht die ansonstige Sauberkeit der Gewässer wieder kaputt.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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  6. #6


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    AW: Umweltbundesamt fordert CO2-Aufschlag für Heizöle und Kraftstoffe

    Es ist etwas langatmig aber interessant:

    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  7. #7
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    AW: Umweltbundesamt fordert CO2-Aufschlag für Heizöle und Kraftstoffe

    @Thomas, danke fürs reinstellen. Trotz der von wissenschaftlicher Seite klar und deutlich dargelegten tatsächlichen Situation, bleiben Grüne und vom System finanzierte "Klimaforscher" unbeirrt bei ihrer Ideologie. Früher gab es mal unabhängige Fachjournalisten, die Ahnung von dem hatten, worüber sie schrieben. Heute sind Journalisten Lakaien der Grünen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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