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    Abscheuliches Verbrechen in Bremen

    In einer Moschee in der Bremer Innenstadt wurden am Samstag etwa 50 Exemplare des Korans zerrissen. Nach dem Zentralrat der Muslime haben auch mehrere Bremer Politiker die Übergriffe scharf verurteilt. Einzelheiten zu dem entsetzlichen Vorfall im Weser-Kurier …

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  2. #2
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    AW: Abscheuliches Verbrechen in Bremen

    Interessant, das derartige Artikel nie erscheinen, wenn Muslime Kirchen schänden oder gar niederbrennen. Zum Thema selbst: in dem Bericht wird nicht von einem Einbruch in die Moschee geschrieben. Wer also zerreißt Korane und steckt sie teilweise in eine Toilette? Doch nur jene, die Zugang zur Moschee haben. Für mich stellt sich die Situation so dar: Für Muslime ist der übersetzte Koran kein richtiger Koran. Zerreißen sie also einen deutschen Koran, kommen sie nicht in Gewissenskonflikte. Diese Aktion ähnelt sehr einem Ereignis in Pakistan, wo Muslime selbst einen Koran schändeten um diese Tat Christen anzulasten. Mir scheint es nicht abwegig, dass der oder die Täter aus den Reihen der Muslime stammt. Ablenkungsmanöver oder der Drang sich als Opfer stilisieren zu können, könnten die Motive sein.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Abscheuliches Verbrechen in Bremen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Interessant, das derartige Artikel nie erscheinen, wenn Muslime Kirchen schänden oder gar niederbrennen. Zum Thema selbst: in dem Bericht wird nicht von einem Einbruch in die Moschee geschrieben. Wer also zerreißt Korane und steckt sie teilweise in eine Toilette? Doch nur jene, die Zugang zur Moschee haben. Für mich stellt sich die Situation so dar: Für Muslime ist der übersetzte Koran kein richtiger Koran. Zerreißen sie also einen deutschen Koran, kommen sie nicht in Gewissenskonflikte. Diese Aktion ähnelt sehr einem Ereignis in Pakistan, wo Muslime selbst einen Koran schändeten um diese Tat Christen anzulasten. Mir scheint es nicht abwegig, dass der oder die Täter aus den Reihen der Muslime stammt. Ablenkungsmanöver oder der Drang sich als Opfer stilisieren zu können, könnten die Motive sein.
    Man kann zwar sehr einfach eine Kirche oder einen Dom besuchen, ohne aufzufallen, nicht aber eine Moschee. Erst einmal sind Moscheen nicht frei zugänglich und zweitens zudem durch einen umzäunten Hof von der Außenwelt gesichert. Zutritt also nur während der Gebetszeiten und auch nicht einfach inkognito, sondern die Gemeinde kennt ihre Mitglieder und Deutsche würden inmitten der dunkelhaarigen und dunkelhäutigen Orientalen außerordentlich auffallen und damit auch beobachtet werden.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Abscheuliches Verbrechen in Bremen

    Vielleicht waren es Anhänger einer alternativen Richtung. Die würden dann optisch auch nicht auffallen. Auf alle Fälle wird hier wieder ein Riesenfass aufgemacht, nur wegen ein paar zerrissenen Hassfibeln und verstopften Toiletten.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #5
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    AW: Abscheuliches Verbrechen in Bremen

    Auch Merkels Sprecher äußerte sich
    Mainstream-Medien: Koranschändung schlimmer als Kinderschändung
    Erneut soll es zu einer brutalen Kinderschändung durch einen Migranten gekommen sein. Diesmal war das Opfer sogar erst neun Jahre alt! Die Horror-Tat ereignete sich in Dessau-Roßlau (deutsches Bundesland Sachsen-Anhalt). Während die Tat in der Region für Unruhe sorgt, schweigen deutschsprachige Mainstream-Medien eisern. Stattdessen wird über die Schändung von circa 50 Koran-Exemplaren in Bremen breit berichtet!
    Medien interessieren sich für Koranschändung
    „Unter Bremens Muslimen wächst nach Koran-Schändung die Angst“, titelt „Welt online“ bedeutungsschwanger. Am Samstag hatten Unbekannte in einer Bremer Moschee 50 Koran-Ausgaben beschädigt und teils in Toiletten geworfen. Obwohl noch nicht einmal die geschmacklosen Übeltäter feststehen, herrscht bei Mainstream-Medien und etablierter Politik Einigkeit: Es handele sich ganz klar um Islamfeindlichkeit! „Islamfeindlicher Übergriff: Massenhafte Koranschändung in Bremer Moschee“, heißt es bei der „Berliner Zeitung“.
    Dass derart frühe Spekulationen über den Täterhintergrund hier unangemessen sind, zeigt eine andere Schlagzeile dieser Tage. Denn bei dem „Moschee-Attentäter“, der in Dresden-Cotta vergangene Woche unter anderem die Scheiben der DITIB-Gemeinde eingeschlagen hatte, handelte es sich keineswegs um einen sächsischen Rechtsradikalen. Genau das hatten viele Sachsen-Hasser und Mainstream-Medien in ihrem „Haltungsjournalismus“ wieder einmal unterstellt.
    Muslim attackierte Moschee in Dresden
    Peinlich: Jetzt kam heraus, dass ein Asylwerber aus Tunesien die Scheiben eingeschlagen hatte. „Die haben den Koran falsch ausgelegt, Allah hat mir befohlen, die Steine zu werfen“, begründete dieser kurz und knapp laut Medienberichten seine Tat. Im Eilverfahren wurde der Mann, der munter durch die EU reiste und in Deutschland seinen dritten Asyl-Antrag stellte, zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
    Mindestens ebenso bedenklich wie die übereilten Urteile etablierter „Haltungsjournalisten“ bleibt jedoch deren Themenauswahl. Denn fast zeitgleich sorgte die Kinderschändung aus Dessau-Roßlau für Entsetzen – doch nur die „Bild-Zeitung“ in ihrer Regionalsparte „Sachsen-Anhalt“ und wenige andere, hauptsächlich vor Ort verankerte Medien berichteten darüber. Dabei handelte es sich keineswegs um einen „Einzelfall“ in der Region. Bereits 2017 schändeten vier inzwischen verurteilte Asylwerber eine einheimische Flaschensammlerin bestialisch, taten der damals 56-Jährigen Furchtbares an („Wochenblick“ berichtete).
    Unfassbares Behörden-Versagen!
    Dabei hat die Horror-Tat, durch die ein schändender Asylwerber ein Menschenleben zerstört haben könnte, nun auch eine hochpolitische Dimension. So kam es bereits zu einer Demonstration von rund hundert Personen. Die Teilnehmer wurden in Bausch und Bogen als „Rechte“ abgestempelt… Besonders empörend: Der abgelehnte Asylwerber, für den wieder einmal die Unschuldsvermutung gilt, kann nicht abgeschoben werden!
    „Die Voraussetzungen für Ausreise oder Abschiebung in das Herkunftsland sind nicht gegeben“, zitieren Medien indes einen Behördensprecher. Schließlich habe der Nigrer keine Ausweispapiere… Einfach unfassbar, das macht wütend und traurig zugleich! Erneut muss das Schicksal eines jungen Mädchens für das ganze Versagen der Merkel-Regierung herhalten.
    Merkel-Regierung interessiert sich für Koran
    Merkel scheint indes ihre volle Aufmerksamkeit den Bücherschändern von Bremen zu widmen. „Das ist genau diese Form der Aggression gegen die friedliche Ausübung einer Religion, die wir nicht tolerieren werden in diesem Land“, erklärte ihr Sprecher Steffen Seibert. Ich frage mich: Was ist mit der Aggression gegen ihre eigenen Landsleute, Herr Seibert? Warum haben Sie sich nicht dazu klipp und klar geäußert? Dieser Fall zeigt auf sehr bedrückende Weise, wo bei dieser Regierung die Prioritäten liegen!

    https://www.wochenblick.at/mainstrea...derschaendung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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