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    Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich - Heute.at

    Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich Heute.atEine elfköpfige, muslimische Familie will von Wien nach Dörfles, die Gemeinde lehnte den Kauf einer Liegenschaft ab. Der Vater (43) der Familie fordert eine ...


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  2. #2
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    AW: Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich - Heute.at

    300 Einwohner hat der Ort, da kann man sich leicht ausrechnen, was geschieht, wenn diese Leute dorthin ziehen. Ich habe vollstes Verständnis für die Ängste der dort ansässigen Bürger.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich - Heute.at

    Ort will elfköpfige muslimische Familie nicht
    In Dörfles haben mittlerweile 100 Bürger (knapp 300 Einwohner) gegen den Zuzug der palästinensischen Familie Abu El Hosna unterschrieben. Das Land reagiert nun.
    Haus in Weikendorf: Muslimische Familie lud VdB ein: Aber zu kurzfristig


    Seit einer Woche läuft in Dörfles (Gemeinde Weikendorf, Gänserndorf) eine Unterschriftenaktion der Anrainer: Laut "Kurier" haben mittlerweile rund 100 Menschen unterschrieben (Anm.: Dörfles hat insgesamt nur knapp 300 Einwohner). Das Land forderte die Gemeinde zu einer Stellungnahme auf, die Frist läuft heute ab.
    Weil die Familie erst seit neun Jahren in Österreich lebt und keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzt (Anm.: Familie ist staatenlos), muss die Grundverkehrskommission des Landes laut "ORF NÖ" dem Hauskauf zustimmen.
    "Unterschiedliche Kulturkreise"
    In der Stellungnahme Anfang Juni lehnte Bürgermeister Johann Zimmermann (VP) den Kauf ab. Die Begründung gegenüber der Grundverkehrskommission lautet: „Die unterschiedlichen Kulturkreise der islamischen sowie der westlichen Welt würden in ihren Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen weit auseinander liegen.“ Nach dem großen Wirbel um die Causa, sagte die Gemeinde zu, den Fall neu zu prüfen
    https://www.heute.at/oesterreich/nie...milie-46747728[/quote]


    Es wäre mal interessant zu erfahren, woher diese Familie das Geld hat, von dem sie sich ein Haus kaufen möchte.

    Angeblich gut integriert...………….

    Name:  topelement.jpg
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    …….und die weiblichen Familienmitglieder dick eingemummelt in ihren islamischen Gewändern. Wer Kopftuch trägt ist nicht integriert. Und die Jungs sehen auch nicht besonders freundlich aus.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich - Heute.at

    Die Proteste haben Erfolg...……………..

    Hundert Bürger der niederösterreichischen Gemeinde Weikendorf haben sich mit einer Unterschriftenaktion gegen die Ansiedlung einer muslimischen Großfamilie ausgesprochen. Der Bürgermeister beugte sich dem Bürgerwillen und erteilte dem elfköpfigen palästinensischen Clan in puncto Hauskauf eine Absage. Nun kündigte die Grundverkehrskommission eine Überprüfung an. Die Sozialistische Jugend protestierte schon mal wegen „Rassismus“.
    Die elfköpfige muslimische Familie mit Hauptwohnsitz in Wien wollte in der 300-Seelengemeinde Weikendorf ein Haus für den Clan erwerben. Da keine der Personen – weder der zeugungsfreudige Familienvater Khalid Mansor Abu El Hosn noch seine islamisch korrekt verhüllte Frau eine österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, muss die Grundverkehrskommission einem Liegenschaftserwerb zustimmen. Die Gemeinde hat dabei ein Mitspracherecht. Und diese lehnte nach einer Unterschriftenaktion von mehr als 100 Bürgern des Ortes den Zuzug der aus Palästina stammenden, muslimischen Großfamilie ab. Die Begründung gegenüber der Grundverkehrskommission Anfang April lautete: „Die unterschiedlichen Kulturkreise der islamischen sowie der westlichen Welt würden in ihren Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen weit auseinander liegen.“ Dies ziehe sich bis ins gesellschaftspolitische Leben, hieß es im Schreiben des Weikendorfer ÖVP-Bürgermeisters.
    Das rief – wie nicht anders zu erwarten – die Gutmenschen auf den Plan und sorgte für die übliche Empörung. Die Gemeinde wurde zu einer erneuten Erklärung aufgefordert, die dem Medienbericht zufolge fristgerecht am vergangenen Mittwoch bei der Grundverkehrskommission einging. Nach Diskriminierungsvorwürfen zog der ÖVP- Ortschef zwar seine erste Bewertung wieder zurück. Nicht jedoch seine Ablehnung des Zugzugs der muslimischen Familie, die er im zweiten Schreiben an die Grundverkehrskommission so begründete: Man habe kein wirtschaftliches, soziales oder kulturelles Interesse an einem Zuzug.

    Für die Sozialistische Jugend Gänserndorf, die sogleich am Mittwoch eine Fünf-Mann-Demonstration vor dem Weikendorfer Rathaus abhielt – ist das natürlich purer Rassismus. Dem Bürgermeister werfen die kleinen Sozialisten vor, die Bürger gegen Minderheiten aufzuhetzen.

    Von der zuständigen Behörde, der Grundverkehrskommission, gibt es bis dato keine Meldung dazu. Die Behörde wolle sich wegen des laufenden Verfahrens inhaltlich nicht dazu äußern, heißt es in einer Stellungnahme gegenüber dem ORF. „Österreich ist für mich ein Land des Respekts und der Toleranz“, so der tief enttäusche Palästinenser. Ob die Familie das Haus jetzt noch will, ließ der Muslim offen. Er wisse ja nicht, ob der Ort noch sicher sei für seine Familie, berichtet heute.at. (SB)
    https://www.journalistenwatch.com/20...sche-gemeinde/
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  5. #5
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    AW: Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich - Heute.at

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die Proteste haben Erfolg...……………..
    Aber ob er von Dauer ist?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6
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    AW: Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich - Heute.at

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Aber ob er von Dauer ist?
    Ich fürchte nicht, denn nun kommen die Gutmenschen...…………..

    Ort will Familie nicht: Muslime planen Demo
    Weiterhin Wirbel um die "Causa Weikendorf": Weil der Ortschef den Hauskauf einer elfköpfigen, muslimischen Familie nicht erlaubt, soll am Sonntag eine Protest-Kundgebung stattfinden.
    Das kleine Dörfles (Ortsteil von Weikendorf, Bezirk Gänserndorf) kommt nicht zur Ruhe: Wie berichtet will eine elfköpfige, muslimische Familie in den Ort ziehen, der Bürgermeister lehnte den Kauf der Liegenschaft ab. Begründung: "Die unterschiedlichen Kulturkreise der islamischen sowie der westlichen Welt." (mehr dazu auch hier).

    Familie weiterhin abgelehnt
    Die Entscheidung sorgte für viel Wirbel, die Familie forderte eine Entschuldigung, fühlt sich diskriminiert ("Heute" berichtete). Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen wurde informiert.
    Der VP-Ortchef musste eine erneute Stellungnahme abgeben, die aber zum gleichen Ergebnis führte: Abgelehnt. Die Sozialistische Jugend protestierte daraufhin in Weikendorf. Auch mehrere Autoren und Schriftsteller wie Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek forderten ein "angemessenes Handeln" – siehe hier. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (VP) stellte indes klar, dass die Religionszugehörigkeit kein Ausschließungsgrund sei.
    Kundgebung am Sonntag geplant
    Wie der "Kurier" berichtet, kündigten muslimische Aktivisten nun eine Demo im Ort an. Am Sonntag, den 30. Juni von 15 bis 18 Uhr soll es eine Standkundgebung geben. Das Motto: "So ist Weikendorf nicht – Miteinander reden". Ängste gehören abgebaut, sind sich die Organisatoren Muhammed Yüksek und Mustafa Durmus einig.
    Der Vize-Bürgermeister von Weikendorf hält die Demo indes für kontraproduktiv, in der derzeitigen "emotional aufgeladenen Situation" bezweifle er einen Nutzen für die elfköpfige Familie, wie er dem "Kurier" sagte. Auch innerhalb der muslimischen Community soll es Skepsis gegenüber der geplanten Aktion geben.

    https://www.heute.at/oesterreich/nie...-Demo-57687227
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  7. #7
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    AW: Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich - Heute.at

    Nun wurde über die Köpfe der Menschen im Dorf entschieden. Die Araber dürfen ins Dorf ziehen...……….

    Monatelang wehrte sich die Gemeinde Weikendorf (Bezirk Gänserndorf) gegen den Zuzug einer elfköpfigen muslimischen Familie. Nun der Paukenschlag.
    Wie berichtet hatte vor längerer Zeit eine elfköpfige, muslimische Familie ein Haus in Dörfles in Weikendorf (Bezirk Gänserndorf) gekauft. Doch dann kam es zu monatelangem massiven Widerstand. "Die unterschiedlichen Kulturkreise der islamischen sowie der westlichen Welt würden in ihren Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen weit auseinander liegen", hieß es von der Gemeinde.

    Die Gemeinde zeigte sich "nicht interessiert" an dem Liegenschaftsankauf, Muslime würden nicht ins Dorf passen. Nachdem die Stellungnahme für Aufregung sorgte und zwischenzeitlich sogar zurückgezogen wurde, sammelten Bürger der Gemeinde Unterschriften gegen den Zuzug der Familie. Die Familie selbst reagierte enttäuscht, Aktivisten und Unterstützer riefen zu einer Demo auf.

    "Dringendes Wohnbedürfnis"

    Nun hat die Behörde im Fall der staatenlosen Familie aus Palästina entschieden – und genehmigte den Kauf des Hauses und damit den Umzug der Familie nach Weikendorf. Als Grund gibt die Behörde die "gesetzlichen Bestimmungen" und "das dringende Wohnbedürfnis der staatenlosen Erwerber in der Abwägung der Interessen aller Parteien" an.
    Dem Erwerb der Liegenschaft sei daher "die Zustimmung zu erteilen", so die Behörde abschließend. Bürgermeister Johann Zimmermann (ÖVP) will sich aber laut ORF offenbar nicht geschlagen geben – er kündigt an, die Rechtslage überprüfen zu lassen Beschwerde einzureichen. Dann wäre vermutlich das Gericht am Zug. (lie/rfi)

    https://www.heute.at/s/muslimische-f...iehen-41857622
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  8. #8
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    AW: Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich - Heute.at

    Der Ort gibt nicht auf...………….

    Weikendorf zieht vor Gericht: Muslime müssen auf Haus warten
    Beschwerde der Gemeinde Weikendorf beim Verwaltungsgericht verzögert umstrittenen Hauskauf durch palästinensische Familie.
    Jetzt ist es fix: Die Weinviertler Gemeinde Weikendorf kämpft weiter gegen den Zuzug einer muslimischen Familie. Am späten Mittwochabend fiel im Gemeinderat nach mehrstündiger Debatte die einstimmige Entscheidung, beim niederösterreichischen Landesverwaltungsgericht Beschwerde gegen den Bescheid der Grundverkehrsbehörde einzulegen.
    Die hatte der elfköpfigen Familie Abu El Hosna, wie berichtet, in der Vorwoche ja den Kauf eines Hauses im Weikendorfer Ortsteil Dörfles gestattet - und dies mit dem "dringenden Wohnbedürfnis der staatenlosen Erwerber" begründet (Die Palästinenser wohnen zurzeit in einer Wiener Mietwohnung, Anm.) Damit widersprach das Amt der NÖ Landesregierung Bürgermeister Johann Zimmermann (ÖVP), der den Zuzug der Muslime - unter anderem mit Verweis auf deren Religionsbekenntnis - abgelehnt hatte.
    Kein Eintrag ins Grundbuch
    In Weikendorf will man das nicht auf sich beruhen lassen. Zumal im Bescheid der Grundverkehrsbehörde Präzedenzfälle von 1979 und 1988 zitiert sind, "obwohl es das niederösterreichische Grundverkehrsgesetz erst seit 2007 gibt", wie Vizebürgermeister Robert Jobst (ÖVP) erklärt. Also wird die Gemeinde einen Anwalt beauftragen, der den Kauf des Hauses zumindest verzögert. Denn solange der Bescheid der Grundverkehrskommision nicht rechtskräftig ist, ist der Familie der Eintrag ins Grundbuch verwehrt.
    Im Gemeinderat sieht man allerdings auch ein Risiko durch die nunmehrige Entscheidung. Denn es könnte sein, dass sich das Verfahren so lange hinzieht, bis sich Familienvater Abu El Hosna, der das Haus in Dörfles gemeinsam mit zwei Söhnen kaufen will, offiziell zehn Jahre in Österreich aufhält - und dann könnte er das Haus problemlos erstehen, ohne dass die Grundverkehrsbehörde mit der Causa befasst werde, sagt Jobst. Zurzeit ist der ausgebildete Lehrer, der aus Palästina flüchtete, seit bereits neun Jahren in Österreich gemeldet.
    Sollte das LVwG gegen die Gemeinde entscheiden, sei auch ein Gang vors Höchstgericht nicht ausgeschlossen.

    https://kurier.at/chronik/niederoest...rten/400584545
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  9. #9
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    AW: Ort will keine Muslime: Vater will Entschuldigung - Niederösterreich - Heute.at

    Weiter geht's...…...

    Muslimische Familie will vorerst nicht nach Weikendorf ziehen
    Gemeinde zieht nicht vors Höchstgericht. Flüchtlingsfamilie kaufte Haus zwar, übersiedelt aber nicht in Ortsteil Dörfles.
    In der monatelangen Auseinandersetzung zwischen der Weinviertler Gemeinde Weikendorf und einer palästinensischen Familie, die in den beschaulichen Ortsteil Dörfles ziehen will, dürfte der Schlusspunkt gesetzt sein.
    Wie Vizebürgermeister Robert Jobst (ÖVP) dem KURIER bestätigt, wird die Gemeinde den Hauskauf durch Familie Abu El-Hosna nun nicht - wie angekündigt - bis zur letzten Instanz anfechten. Die Entscheidung der nö. Grundverkehrsbehörde, die den Zuzug der Flüchtlingsfamilie abgesegnet hatte, ist somit rechtskräftig. Der Hauskauf wurde bereits abgewickelt. Nach Weikendorf übersiedeln wollen die Palästinenser vorerst aber nicht.
    "Keine Parteienstellung"
    Wie berichtet, lehnte Bürgermeister Johann Zimmermann (ÖVP) den Zuzug der Muslime ab und begründete dies mit Unvereinbarkeiten zwischen der islamischen und der westlichen Welt. Gegen die positive Entscheidung der Grundverkehrsbehörde erhob die Gemeinde vorigen Sommer Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht - und verlor erneut.
    Familie dürfte nun doch nach Weikendorf ziehen - will aber nicht mehr.
    Daraufhin hieß es, man werde einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss folgend alle Instanzen ausschöpfen und bis vors Höchstgericht gehen. (Der Gemeinderat bestand zu diesem Zeitpunkt aus ÖVP, SPÖ und FPÖ.) Dafür hätte man bis zum 30. Jänner Zeit gehabt, erklärt Jobst.
    Allerdings habe sich bereits vor der nö. Gemeinderatswahl am 26. Jänner herauskristallisiert, dass man in dem Verfahren keine Parteienstellung mehr habe. "Der Gang vors Höchstgericht wäre also sinnlos. Genauso gut könnten wir das Geld in den Ofen schmeißen", so Jobst.
    "Beklatschen" werde man den Zuzug der Palästinenser im Ort aber nicht. "Wir sind nicht fremdenfeindlich", meint Jobst. "Wer sich anpasst, Ruhe gibt und nicht stört, ist willkommen. Dass sich die Familie hier aber so reinzwängt, ist zwar nicht förderlich. Es wird ihnen aber auch niemand etwas tun."
    "Sorge um Sicherheit"
    Laut Anwältin Muna Duzdar hatte die Familie allerdings keine andere Wahl, als das Haus in Dörfler zu kaufen. Vom Kaufvertrag hatte sie kein Rücktrittsrecht. Mittlerweile wurde der Kaufvertrag abgewickelt.
    Weil man sich um die Sicherheit der Kinder sorge und das Gebäude renovierungsbedürftig sei, übersiedle man fürs Erste aber nicht nach Dörfles, sagt Vater Khalid Abu El-Hosna.
    Dass die Gemeinde ihre Entscheidung, nicht bis zum Höchstgericht zu gehen, mit der nicht vorhandenen Parteienstellung begründet, überrascht Duzdar. Räumte das Landesverwaltungsgericht doch ausdrücklich die Möglichkeit einer Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) bzw. einer außerordentlichen Revision vor dem Verwaltungsgerichtshof (VwGH) ein. "Der Weg vors Höchstgericht wäre bloß aussichtslos gewesen", meint die Juristin.

    https://kurier.at/chronik/niederoest...ehen/400754088
    … dazu ein paar Kommentare

    Agnes st
    14.02.2020 23:34
    Daß die Familie nun doch nicht einziehen will, ist eigentlich ein krasser Widerspruch dazu, daß ja der dringende Wohnbedarf bei der Grundverkehrskommision den Ausschlag gab, daß sie die Genehmigung bekamen ! und das war auch das Argument des Anwaltes der Familie damals soweit ich mich erinnern kann. Das war, was für die Grundverkehrskommission höher wog, als die Bedenken der Gemeinde.
    Wenn die Familie nun erstmal eh nicht einzieht, besteht der ins Treffen geführte dringende Wohnbedarf ja gar nicht. Alles erstunken und erlogen, wie schon die Sache damals mit dem eigenen Lokal, das es längst nicht mehr gab. und der angeblichen Englisch-Professur des Vaters in der Heimat.
    ….der obligatorische Gutmensch darf nicht fehlen....

    josef wagner
    14.02.2020 20:41
    Erschütternd, was ist das für eine weltfremde Gemeinde, zumindest ein BM der so total daneben scheint, dass er meint des Moslime mit Christen nicht zusammen leben koennen. Hilfe ein offenbar Irrer. Und ich habe da nur in ein paar Kilometer Entfernung die Eletern und andere Verwandte meiner Frau.
    Und ich habe Jahre am Arabischen Golf gelebt, da waren alle unter- schiedlichen Inder und Pakistani und und --- und nur ein paar Dutzend Österreicher. Und wir haben uns sicher und wohl gefühlt.
    Können wir das zu Hause bei so einem BM auch nocht ????
    ….oha, arge Rechtschreibprobleme hindern ihn nicht, seine naiv-dumme Weltsicht zum besten zu geben.
    Natürlich zieht Gutmenschens Meinung Reaktionen nach sich...……

    amarah mejer
    14.02.2020 22:15
    an josef wagner
    josef wagner!
    Ich habe 9 Jahre im Irak gearbeitet mit vielen Arabern und Pakistanern, darunter auch mit Christen aus diesen Ländern. Haben sie jemals einen Christen gerade aus diesen Ländern gefragt, wie es ihm mit den Muslimen geht? Ich habe jedenfalls nichts Positives gehört und deshalb können sie Menschen ihre Lügen auftischen, die von den ihresgleichen indoktriniert wurden! Trotzdem gibt es auch unter den Muslimen auch anständige Menschen und nicht nur Fanatiker.

    https://kurier.at/chronik/niederoest...ehen/400754088
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