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    Mit Sichtschutz Drogenhandel vor Kita „ausgeblendet“

    Mit Sichtschutz Drogenhandel vor Kita „ausgeblendet“

    Chemnitz – Dieser Fall hat wie der Messermord an Daniel H. etwas Symbolisches und erinnert an die „Vogel Strauß Taktik“ und das berüchtigte „Unter den Teppich kehren“. Weil die von der SPD-Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig „regierte“ Stadt nichts gegen die Dealer unternimmt, muss eine Kita mit einem hohen Sichtschutzzaun umgeben werden. Dann sind die Dealer zwar immer noch da, werden aber von den Kleinen nicht mehr gesehen.

    „Deutschland hat jetzt seine erste Kita, die sich einen Zaun mit Rundum-Sichtschutz gebaut hat. Der traurige Grund: Dealer in Chemnitz verticken ihre Drogen vor Augen kleiner Kita-Kinder! Die Behörden machen nichts dagegen,“ berichtet der Sender RTL und zeigt dazu ein Video, in dem den Journalisten Drogen von einem verpixelten Mann mit deutlich ausländischem Akzent angeboten werden. Zehn Euro für ein Turn-Peace. Kein schlechter Preis. Schlecht ist, dass ohne den eineinhalb Meter hohen Sichtschutzzaun die Kinder der Kita das Verticken des Stoffes mitbekommen würden. Und nicht nur Gras wechselt in unmittelbarer Nachbarschaft der Kindertagesstätte den Besitzer, auch Heroin ist im Umlauf. Darauf deuten gebrauchte Spritzen hin, die rund um das Gelände zu finden sind.


    Die Kleinen der Kita „Stupsnase“ in Chemnitz können nicht mehr rausgucken, sehen nicht mehr, wenn Mama und Papa sie abholen. „Kein gutes Gefühl, fühlt es sich doch an wie Gefängnis“ beklagt RTL den unhaltbaren Zustand und stellt zugleich an die SPD-Gutmenschoberbürgermeisterin eine mehr als verfängliche Gretchenfrage: „Wie kann es sein, dass Kinder hinter einem undurchsichtigen Zaun spielen müssen und der Drogenverkauf geduldet wird?“ Die hilflose Ausrede von Barbara Ludwig lässt nicht lange auf sich warten:
    „Wir werden immer wieder durch repressive Maßnahmen die Kriminellen dort wegbekommen“, sagt Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. „Erstmal haben wir uns so entschieden, um die Kinder in ihrem Wohlbefinden zu verstärken.“


    Laut RTL laufen angeblich sowohl Ordnungsbeamte regelmäßig Streife an der Kita, ebenso die Polizei, um den Drogenhandel dort zu stören. „Dass hier aber keine Maßnahmen ergriffen werden, um die Dealer für immer zu vertreiben, ist ein Skandal,“ meint RTL. Man kann diesen „Skandal“ auch SPD-Politik nennen, denn im sanften Umgang mit Kriminellen und Verdrängen von Straftaten durch Migranten hat die Scharia Partei Deutschland Erfahrung. Auch Barbara Ludwig nahm es mit dem Gesetz mutmaßlich nicht so genau. 2005 fuhr sie mitten in der Fußgängerzone einen Rollstuhlfahrer über den Haufen. Der Mann starb. Sie bleib im Amt und wurde 2018 sogar ausgezeichnet. Nach dem Messermord an Daniel H. und die Attacken auf zwei der Begleiter hetzte die Oberbürgermeisterin gegen die Demonstranten (Jouwatch berichtete). Vor wenigen Tagen bekam ihre Lobby-Partei dafür die Quittung. Bei der Europawahl erreichte die SPD 10,4 Prozent. Stärkste Partei wurde die AfD mit 23 Prozent. 23 Prozent Nazis? Nein! 23 Prozent Bürger mit gesundem Menschenverstand in einem kranken Land mit kollektivem Stockholmsyndrom.

    https://www.journalistenwatch.com/20...s-merkel-land/



    RTL-Reporter spricht mit Dealer

    Chemnitz: Drogenhandel vor den Augen kleiner Kinder – Stadt baut Sichtschutz um Kita

    m Video: Hier werden unserem Reporter Drogen angeboten

    Deutschland hat jetzt seine erste Kita, die sich einen Zaun mit Rundum-Sichtschutz gebaut hat. Der traurige Grund: Dealer in Chemnitz verticken ihre Drogen vor Augen kleiner Kita-Kinder! Die Behörden machen nichts dagegen. Im Video zeigen wir Aufnahmen mit versteckter Kamera, die zeigen, wie auch unserem Reporter Frank Vacik Drogen angeboten werden.
    Warum tut die Stadt Chemnitz nichts gegen die Dealer?

    Die Kita "Stupsnase" in Chemnitz. Die Kleinen können hier nicht mehr rausgucken, sehen nicht mehr, wenn Mama und Papa sie abholen. Kein gutes Gefühl, fühlt es sich doch an wie im Gefängnis. Wie kann es sein, dass Kinder hinter einem undurchsichtigen Zaun spielen müssen und der Drogenverkauf geduldet wird?

    "Wir werden immer wieder durch repressive Maßnahmen die Kriminellen dort wegbekommen", sagt Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. "Erstmal haben wir uns so entschieden, um die Kinder in ihrem Wohlbefinden zu verstärken."


    Angeblich laufen Ordnungsbeamte regelmäßig Streife an der Kita, ebenso die Polizei, um den Drogenhandel dort zu stören. Dass hier aber keine Maßnahmen ergriffen werden, um die Dealer für immer zu vertreiben, ist ein Skandal.

    https://www.rtl.de/cms/dealer-in-che...n-4348233.html

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Mit Sichtschutz Drogenhandel vor Kita „ausgeblendet“

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Mit Sichtschutz Drogenhandel vor Kita „ausgeblendet“

    Weil die von der SPD-Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig „regierte“ Stadt nichts gegen die Dealer unternimmt
    Und das ist der Grund für das Dilemma. SPD und Grüne werden doch nichts gegen ihre eigenen Dealer unternehmen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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