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    Merkel: Der nächste Affront gegen Trump in Harvard

    Nie wurde eine so schlechte deutsche Außenpolitik betrieben.



    Besuch in Harvard Merkels Anti-Trump-Rede mit vielen Botschaften


    Angela Merkel bekam von der US-Eliteuniversität Harvard die Ehrendoktorwürde verliehen. Ein Treffen mit Donald Trump gab es nicht. Doch ein Teil ihrer Rede richtete sich an den US-Präsidenten. #

    An der Harvard-Universität hat Kanzlerin Merkel für internationale Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt geworben.

    • In ihrer Rede grenzte sie sich scharf von US-Präsident Trump ab, ohne ihn namentlich zu erwähnen, und erntete Applaus.
    • Mehrere Botschaften klingen so, als habe Merkel sie direkt für das Weiße Haus formuliert, etwa zu Klima und Handel.





    Manchmal wirkt es so, als warteten die meisten der gut 20.000 Zuhörer nur auf ihre nächste Chance: endlich wieder applaudieren, jubeln, stehend Ovationen aufbieten. Knapp 30 Mal spendet das Auditorium Angela Merkel während ihrer halbstündigen Rede Beifall. Während einiger Passagen applaudieren sie nach jedem Satz. Damit verbinden sich die Aussagen der Festrednerin und die Reaktion des Publikums zu einer gemeinsamen Botschaft – gerichtet gegen die Politik des amerikanischen Präsidenten, gegen die Art und Weise, mit der Donald Trump agiert.


    Donnerstagnachmittag auf dem Yard der Harvard-Universität, der bekanntesten Hochschule der Welt. Schon mehrere Stunden hält sich die promovierte Physikerin bei der diesjährigen Absolventenfeier („368. Harvard Commencement“) auf. Angela Dorothea Merkel, wie sie genannt wird, hat bereits die juristische Ehrendoktorwürde erhalten. Sie hat vielen Reden, allerhand Musik und einigen Gebeten zugehört. Es sind – neben Professoren und Mitarbeitern – mitnichten nur die jungen Absolventen des Jahres 2019 zugegen, sondern auch die vieler, vieler Jahre zuvor.

    https://www.welt.de/politik/ausland/...-Ovations.html


    Reaktionen auf Merkel-Rede in Harvard „Attacke auf Trumps
    Politik der Täuschung“


    Warum dem US-Präsidenten der Auftritt gar nicht gefallen haben dürfte

    Boston – Sie ist, sofern nichts Ungewöhnliches geschieht, noch bis 2021 im Amt. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel (64) gestern an der renommierten Harvard University in Cambridge (Boston) vor dem Absolventen-Jahrgang sprach, hielt sie eine Art Vermächtnis-Rede. Eine Rede, die von den Studenten, Professoren und vielen ehemaligen Harvard-Abgängern, die heute die Geschicke der USA bestimmen, teilweise mit Standing Ovations gefeiert wurde.

    Schon am Morgen waren die Straßen von Cambridge mit jungen Menschen in schwarzen Roben und Doktor-Hüten gefüllt. Die meisten von ihnen wurden von stolzen Eltern begleitet. Um 14 Uhr zerrissen dann die Trommeln der Harvard-Band die Ruhe auf dem berühmtesten Campus der USA. Der Auftakt zum Einmarsch in das „Tercentenary Theater“ im Park der 382 Jahre alten Hochschule.

    Dann nahm Angela Merkel auf dem Podium Platz. Hellblauer Blazer, schwarze Hose. Die Hände natürlich zur Raute geformt.



    Als die Präsidentin der Harvard-Studentenvereinigung Margaret M. Wang sie wenig später vorstellte, sagte sie: „Sie gilt als die Führerin Europas. Sie hat die Grenzen für Hunderttausende Flüchtlinge geöffnet.“ Wang erwähnte zudem ihren Einsatz für die Homo-Ehe und den Kampf gegen den Klimawandel. Allerdings: Merkel hatte zwar den Weg für die Abstimmung zur Homo-Ehe im Bundestag geebnet und die Abgeordneten vom Fraktionszwang enthoben, selbst aber gegen die „Ehe für Alle“ gestimmt.

    ▶︎ Bei ihren Worten brach lauter Jubel aus. Yeah-Rufe hallten über das Gelände. Ein traumhafter Empfang für die Kanzlerin, die in ihrer Heimat inzwischen so oft angefeindet wird.

    Die Deutsche blieb sich ihrer trockenen Art treu. „Dann beginnen wir mal“, sagte sie. Überraschung: Sie sprach auf Englisch. Doch nur zur Begrüßung. Anschließend wechselte sie in die deutsche Sprache und wurde von einer Dolmetscherin übersetzt.

    Sie redete über ihre Eltern und die Zeit im Zweiten Weltkrieg. Über den Holocaust, „das Leid und die Schrecken, die Deutschland über die Welt gebracht“ habe. Über den Marshall Plan, der es nach dem Krieg möglich machte, dass Europa und Deutschland aus den Trümmern aufstehen konnten.

    Und über ihre Jugend in der DDR. „Da war die Mauer, die in meinem Weg war“, sagte sie.
    Für US-Medien ist Merkel der Anti-Trump

    Obwohl sie Präsident Donald Trump (72) nicht namentlich erwähnte, machte sie im Laufe ihrer Rede immer wieder deutlich, wie anders sie tickt als er. Klima, Handel, Migration, internationale Zusammenarbeit: Kaum ein Politikfeld, in dem sie nicht im Gegensatz zu Trump steht.


    So fasste auch die US-Presse Merkels Rede auf: „Merkel nutzt Harvard-Rede für Seitenhieb auf Trump“, titelte anschließend die Online-Ausgabe des Trump-nahen Fernsehsenders Fox News. „Harvard jubelt Merkel zu – Attacke auf Trumps Politik der Täuschung“, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg. „Merkel weist Trumps Weltbild zurück“, titelte die „New York Times“.


    Während Merkel vor der Elite an der US-Ostküste sprach, hielt der US-Präsident gute 2300 Kilometer westlich seine eigene Abschluss-Rede vor Studenten der US Air Force Academy in Colorado Springs.
    Sie sprach von transatlantischer Freundschaft – er von „America first“: Die USA würden ihre Interessen nicht mehr für ausländische Mächte opfern, sagte er. „Wir machen das nicht mehr und dafür ist es Zeit.“

    Einige ihrer Kernsätze:

    ▶︎ „Die transatlantische Freundschaft hat mehr als 70 Jahre Frieden möglich gemacht.“

    ▶︎ „Protektionismus und Handelskriege gefährden den Wohlstand in der Welt.“

    ▶ ︎„Der Klimawandel wird auch von Menschen verursacht. Wir müssen deshalb alles tun, um diese Herausforderung an die Menschheit zu meistern.“



    ▶ ︎„Mehr denn je müssen wir heute multilateral, nicht unilateral handeln. Global statt national. Weltoffen statt isolierend. Zusammen, nicht in Alleingängen.“

    ▶ ︎Sie mahnte vor den vielen Falschinformationen und Manipulationen, die heute durch das Internet auf dem Vormarsch sind. Und vor den „alternativen Fakten“. „Wir dürfen Lügen nicht Wahrheiten nennen. Und Wahrheiten nicht Lügen.“

    Bei diesen Worten sprangen die Studenten (und Professoren und Eltern) von ihren Stühlen auf und gaben der Bundeskanzlerin erneut stehende Ovationen.

    ▶︎ „Was könnte uns stoppen?“, fragte sie. „Mauern … Demokratie, Frieden, Wohlstand sind nicht selbstverständlich … aber, wenn wir Mauern einreißen, dann ist alles möglich.“

    ▶ ︎Sie gab den Studenten eine Reihe von Ratschlägen mit auf den Weg. Darunter, dass die Digitalisierung nicht nur gute Seiten hat. „Ihr Smartphone hat vermutlich weit mehr Kapazitäten als der von der Sowjetunion kopierte IBM-Großcomputer, den ich damals als Studentin für meine Arbeit benutzen durfte …. aber wir müssen uns fragen, ob wir die Technologie bestimmen oder die Technologie uns.“ Auch hierfür erntete sie Beifall.


    Angela Merkel lachte oft bei ihrer Rede und genoss die Sympathien, die ihr an der Harvard Universität entgegengebracht wurden, in vollen Zügen. Und sie dachte über sich selbst hinaus. „Es gibt keinen neuen Anfang ohne ein Ende. Kein Leben ohne Tod.“ Bald werde auch ihre Zeit als Politikerin enden. „Wer weiß, was dann kommt.“

    Sicher sei jedoch, dass junge Menschen wie die Harvard-Absolventen dann den Lauf der Welt bestimmen würden.

    Angela Merkel hat gestern bei vielen dieser Studenten einen tiefen Eindruck hinterlassen und ihnen dargestellt, woran sie in ihren vier Amtszeiten als Bundeskanzlerin gearbeitet hat und was sie sich für die Zukunft wünscht. Die sonst so spröde Frau wirkte dabei ungewohnt locker und zeigte, dass sie nicht nur eine Pragmatikerin ist, sondern auch eine leidenschaftliche Visionärin sein kann.



    

Und die Harvard-Absolventen schienen tief von der Deutschen beeindruckt. Einige Beispiele: 

    Simi Shah (21, studierte Wirtschaft): „Jemanden hier zu haben, der global so viel Einfluss hat, war aufregend. Für mich natürlich auch deshalb, weil sie eine Frau ist. Es war inspirierend zu hören, woher sie kommt und wie sie es schaffte, zu einer internationalen Spitzenpolitikerin zu werden. Ich fand gut, dass sie ohne Donald Trump je zu erwähnen, so viele seiner politischen Themen angesprochen hat.“ 



    Theo Motzkin (25, studierte Kunst): „Eine inspirierende Rede. Vor allem einen so mächtigen Weltpolitiker zu hören, der so moralisch ist. Sie hat uns darauf aufmerksam gemacht, was wir heute tun müssen. Und dies in einer so hoffnungsvollen Art. Sie hat gesagt: ‚Dies sind die schweren Herausforderungen, die auf euch warten – wie der Klimawandel.‘ Aber sie sagte auch: ‚Ich glaube, ihr könnt das schaffen.‘

    Was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist, dass die Kanzlerin Deutschlands nicht einmal 100 Jahre nach dem Holocaust hier sprechen kann und als moralische und globale Führungsperson gesehen wird. Das zeigt, wie wichtig es war, dass sie die Flüchtlinge ins Land gelassen hat. Sie wollte das Richtige tun. Und die Welt sieht dies.“

    Rose Huang (22, studierte Bio-Statistik): „Es war eine sehr inspirierende Rede, die mir viel für die Zukunft auf den Weg gegeben hat. Ich fand beeindruckend, dass sie bereit war, neue Wege zu gehen und offen zu sein. Natürlich sehen viele von uns auch zu ihr auf, weil sie es als Frau geschafft hat, eine so einflussreiche Politikerin zu werden.“ 


    https://www.bild.de/politik/ausland/...3720.bild.html










    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Merkel: Der nächste Affront gegen Trump in Harvard

    Nette Kommentare dazu (1. Link)

    PapaJoe
    vor 34 Minuten
    "Merkels Anti-Trump-Rede mit vielen Botschaften" Na das wäre doch gelacht, wenn Frau Merkel es auf den letzten paar Metern ihrer Macht nicht noch schaffte, dem Rest der Deutsch-Amerikanischen Beziehungen endgültig den Garaus zu machen.



    Jein
    vor 36 Minuten
    Da musste ich mir doch glatt ein Tränchen der Rührung unterdrücken, so schön und voller Bewunderung hat der Autor für die Kanzlerin geschrieben. Was ich von dem halten soll, wird ja schon klar, dass er Merkel als Dr. der Chemie ausgibt, obwohl sie Physikerin ist ind ihr Mann Dr. der Chemie. Übrigens kinderlos - was interessiert da schon die Zukunft?!
    Die Realität hier zulande sind leider anders aus, das ficht die allgemeine Medienlandschaft aber schon lange nicht mehr.
    Die Wahrheit ist, dass Merkel die größte Lügnerin und Spalterin von allen ist. Sie hinterlässt einen Scherbenhaufen vom Allerfeinsten. Ihre Partei kurz vor dem Abgrund, DE zerrissen, die EU gespalten und jetzt macht sie auch noch dicke Backen in Richtung USA. Nur dass sie sich da mit den falschen anlegt. Jahrelange Freundschaft wird auf‘s Spiel gesetzt, um den gegangenen Irrweg zu rechtfertigen. Und WO klatscht tapfer Beifall. Übel...

    Franz-Josef S.
    vor 39 Minuten
    Habe gerade mal nachgesehen, während sich hier vier Artikel parallel mit diesm "extrem wichtige" Ergeignis befassen und förmlich im Lob überschlagen, ist es in der NZZ noch nicht mal als Randnotiz erwähnt. Also wieder nur Jubelmeldungen als Stimmungsmache, die mit der Realität nichts gemein hat.

    Rolf M.
    vor 40 Minuten
    Man stelle sich vor, Donald Trump halte analog eine Rede seiner Überzeugungen vor einer der besseren deutschen Universitäten und ziehe derart über Positionen der deutschen Regierung her...

    Hansi H.
    vor 40 Minuten
    Gestern in den Nachrichten. „ mit der Auszeichnung wurde Merkel in den Personenkreis mit Albert Einstein aufgenommen“. Ich lasse das einfach mal so stehen.

    Schön übrigens dass Merkel wenigstens noch in den USA reden hält. Hier hat sie das nicht mehr nötig. Läuft ja alles

    Dietmar S.
    vor 42 Minuten
    Der Applaus für Frau Merkel ist schön für sie und für ihr Ego und er sei ihr gegönnt. Nur der Applaus im eigen Land bleibt aus und der ist entscheidend. D.h. sie sollte nicht so viel Trump kritisieren, sondern die Probleme im eigen Land lösen: Energie, Migration, Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft, Taget-Salden, Verschuldungshaftung, usw.!

    Urs H.
    vor 37 Minuten
    Er sei ihr nicht gegönnt denn er geht zulasten der deutschamerikanischen Beziehungen, ungefähr das Dümmste das man tun kann. Die Probleme die sie gelöst haben möchten hat Merkel ja grossteils erst kreiert.

    Bärbel S.
    vor 43 Minuten
    Unerträglich, wie sich die Kanzlerin für etwas Beifall zu Kritik an Trump benutzen lässt. Ihr Ego muss gestreichelt werden. Dass die deutschen Bürger das wahrscheinlich ausbaden müssen, ist ihr wieder einmal egal.

    Wilhelm T.
    vor 29 Minuten
    wer Anderes als die Bürger soll denn ausbaden was diese Kanzlerin angerichtet hat? Die Kanzlerin und Abgeordneten, die sie gewähren liessen, sicherlich zuletzt.

    Die vierjährige Abschiedstournee setzt dem ganzen natürlich die Krone auf.. Ehrungen wie dieser Dr. ehrenhalber von abgehobenen Institutionen, die zudem weit weg von Deutschlandd sind, wirken auf mich wie der reine Hohn!

    Ralf H.
    vor 50 Minuten
    Manche müssen weit reisen, um ein wenig Beifall zu erhaschen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Merkel: Der nächste Affront gegen Trump in Harvard

    Philipp J.
    vor 2 Stunden
    Man stelle sich vor, eine deutsche Universität läd Putin zum Besuch ein und der hält eine Anti Merkel Rede mit dutzenden versteckten Seitenhieben. "Das geht nicht, er kann sich nicht bei uns einmischen" würde es heißen.
    In diesem Fall wird dann aber wieder ein Auge zu gedrückt, denn es geht ja gegen Trump.

    Wenn man aber sieht, wie Merkel durch die Welt jettet und sich feiern lässt, dann versteht man die Frau immer besser. Woher soll sie wissen, was die Probleme der Bevölkerung sind ?

    Pizza
    vor 2 Stunden
    So kennt man Angela Merkel! Zuhause brennt die Hütte, aber in der Ferne die schwärmerische Würdigung entgegen nehmen.

    Cornelius S.
    vor 2 Stunden
    Die Retourkutsche aus dem Weißen Haus folgt prompt: Strafzölle auf Importe aus Mexiko. Diese treffen auch deutsche Autobauer, die in Mexiko für den amerikanischen Markt produzieren. Dieses Kalkül macht aus Sicht der US-Regierung Sinn: Werden die Autobauer erst einmal in großem Stil Mitarbeiter entlassen, wird die Popularität von Frau Merkel weiter sinken. Und ich habe Zweifel, dass dann mehr Wählerstimmen in Deutschland an Anti-Trump-Parteien gehen.

    Serenity
    vor 2 Stunden
    Die Medien werden dafür sorgen, dass man da keinen Zusammenhang erkennt. Es wird ausschließlich der böse Trump sein, Frau Merkel wäscht ihre Hände in Unschuld.

    Serenity
    vor 2 Stunden
    Ich greife nur einen Aspekt heraus: In ihrer Rede spricht die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda über die Unfreiheit in der DDR, über die Verfolgung politischer Gegner, über die Mauer. Sie suggeriert den vom Geschehen hier in D weit entfernten Zuhörern damit, sie habe das schon immer so empfunden. Sie kokettiert mit ihrem Dasein in der Diktatur. Wenn man die Rede im Original hört, so sagt sie es zwar nicht direkt, suggeriert ihren Zuhörern aber , auch sie sei das Opfer dieses Regimes gewesen. Das ist, nach allem, was man über ihre Biografie weiß, falsch. Kommt aber in den USA verständlicherweise gut an.
    Ich denke, sie beherrscht die Kunst der chamäleonhaften Veränderung perfekt und ist sich damit immer treu geblieben.

    Michael T.
    vor 2 Stunden
    USA unter den ersten dreien der erfolgreichsten Wirtschaftsmächte hab ich hier in WO vor kurzem gesehen. Und Deutschland?? Abgeschlagen auf dem 17. oder 18. Platz!

    Hermann K.
    vor 2 Stunden
    Man muss sich diese Unverschämtheit und deutsche Arroganz mal umgekehrt vorstellen. Eine ausländische Persönlichkeit würde in Deutschland geehrt und nützte seine/ihre Rede für vielfältige Kritik an der deutschen Regierung. Unfassbar.

    Andrea T.
    vor 2 Stunden
    Damit beweist diese Frau wieder, dass sie absolut keinen Stil und null diplomatisches Geschick hat. Im Land des Präsidenten eine Rede gegen ihn zu halten ist niveaulos. Aber mehr habe ich von ihr auch nicht erwartet. Man stelle sich nur vor, Trump würde in Deutschland eine Rede indirekt gegen diese Bundeskanzlerin halten.Aber es hat ja Methode: Steinmeier hat Trump ja auch schon als Hassprediger bezeichnet

    Horst O.
    vor 2 Stunden
    �� schätze , ds kommt was zurück. Möglicherweise Zölle auf Autos. ��

    Josef L.
    vor 2 Stunden
    Merkel hat die zwei größten und teuersten Fehlentscheidungen der Nachkriegsgeschichte zu verantworten, Flüchtlingspolitik und Energiewende. Dafür bekommt sie im Ausland großen Beifall,
    wo man die Konsequenzen nicht ertragen muss. Nie standen bei einem Politiker die zugeschriebenen
    zu den tatsächlichen Leistungen in einem derart krassen Missverhältnis.

    Beo w.
    vor 3 Stunden
    Frau Merkel ist leider nicht lernfähig, Herr Trump mag ein komischer Vogel sein, aber es kommen zuerst die Interessen der USA, was absolut richtig ist. Politik für die eigenen Bürger. Eine Freau Merkel jedoch betreibt den Ausverkauf unseres Landes! Leider richtet diese Dame weiter schweren Schaden an, mit Unterstützung Ihrer Partei!

    Bolzano
    vor 3 Stunden
    Angela Merkel hat die Rede auf deutsch gehalten. Ich konnte nicht erkennen, dass jemand auf Kopfhörer eine Simultanübersetzung bekommen hat. Der Beifall kam dann gut inszeniert. Was für ein Schauspiel. Und ich habe mir in den deutschen Leitmedien alles dazu durchgelesen. Ich bin mir sicher, dass die darüber schreibenden Journalisten alle gut versorgt mit im Regierungsflieger saßen.

    Sabine H.
    vor 2 Stunden
    Frau Merkel hat meiner Meinung nach mit Deutschland abgeschlossen. Die CDU war für sie nur ein Sprungbrett und in Deutschland sollen sich jetzt andere um den Scherbenhaufen kümmern, den sie hinterlässt. Sie strebt jetzt höhere Weihen in Brüssel an.

    fischi
    vor 3 Stunden
    „Mehr denn je“, sagt Merkel, „müssen wir multilateral statt unilateral handeln, global statt national...“ (Zitat Merkel)

    Also Merkel hat es wirklich noch nicht kapiert. Die CDU liegt man Boden, im Osten wir leider die AfD stärkste Partei und Frau Merkel will sich weiterhin nicht auf die Probleme im Land konzentrieren sondern lieber weiterhin Milliarden in andere Länder Pumpen. Schlimm finde ich auch, dass Merkel Lorbeeren einheimst, für Themen die Sie nicht zu verantworten hat (Ehe für alle). Wie kann man Fr. Merkel nur die Ehrendoktorwürde verleihen. Sie hat, wie Trump auch, Ihr Land tief gespalten.

    Daniel H.
    vor 3 Stunden
    Havard University - ist das nicht die Uni, wo der Dekan der juristischen Fakultät auf Betreiben der Jura-Studenten gerade geschasst wurde, weil er einen gewissen Herrn Weinstein vor Gericht verteidigt? So sieht die Zukunft des Rechtsstaats aus. Bürgerliche Rechte gibt es nur für jene, die auf der richtigen Seite stehen und auch nur solange das Kollektiv sie dort verortet. Kommt mir aus der DDR bekannt vor. In einem Rechtsstaat hätte man nicht dem Dekan sondern den Studenten eine Lektion erteilt und sie wegen undemokratischer umtriebe von der Uni entfernt. Von dieser Uni erhält Merkel eine Ehrendoktorwürde. Passt - kann ich da nur sagen.

    Rose aus Sankt Olaf
    vor 3 Stunden
    „Mit mir wird es keine Erhöhung der Mehrwertsteuer geben.“

    Negan
    vor 3 Stunden
    Eine Anti Erdogan Rede wäre mir lieber gewesen. An der Elite Uni von Ankara.

    Falk R.
    vor 5 Stunden
    Und schon steigen die künftigen Zölle auf deutsche Autos im weitere 5%...

    Gut gemacht, Merkel.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Peter B.
    vor 6 Stunden
    Trumps Antwort auf dieses Grinsen wird nicht lange auf sich warten lassen.

    Ich fürchte, da erweist Merkel der deutschen Exportwirtschaft gerade einen Bärendienst.
    Nun gut - es dreht sich bei ihr ja in erster Linie um sich selbst. Kann man nach der brutalen Schmach aus Cambridge bzgl. ihrer eigenen D(D)R-Arbeit auch verstehen.

    Carina E.
    vor 7 Stunden
    Der einzigste Sinn den solche medienwirksame Auftritte für mich im Ausland haben:
    Man weiß dass es Frau Merkel noch gibt.
    Das letzte Mal dass ich verlässlich von ihrer Existenz erfahren habe, war vor 3 Wochen als sie in Niger, Mali und Burkina Faso wahrscheinlich wieder Gelder verteilt hat.
    Man fragt sich manchmal, ist sie Kanzlerin oder Außenministerin?

    Stadtmusikant
    vor 7 Stunden
    Die Antwort (Strafzölle gegen Mexiko wegen Grenze) auf ihre Rede hat Frau Merkel von Donald gleich mit auf den Rückweg mitbekommen.
    Auch als "lame duck" mischt man sich nicht in die internen Dinge eines anderen Staates und schon gar nicht in die Dinge eines Verbündeten ein. Aber das darf Frau Merkel jetzt den deutschen Autobauern erklären.

    Miriam F.
    vor 8 Stunden
    Die Kanzlerin hat es trotz 15 Jahre voll von Steuerüberschüssen in Milliardenhöhe geschafft dass die Infrastruktur marode ist, die Bundeswehr kaputtgespart, das Internet lahmer als in Afghanistan, die Digitalisierung verschlafen, Bildung und Klima unverändert und die Gesellschaft sowie die EU gespalten. BRD ist BER. Jetzt feuert sie subtil gegen den Präsidenten der es uns als Volk heimzahlen wird. Am Ende macht es ihr Spass als größter Spaltpilz in die Geschichte einzugehen. Nicht zu vergessen unser zerrüttetes Verhältnis mit Russland. Bitte treten Sie ab AM.

    Peter B.
    vor 8 Stunden
    Die Ehrendoktorwürde für ihr historisches Versagen macht die vor wenigen Tagen ergangene Schmach aus Cambridge über ihre 1986er-Doktorarbeit kaum wett: Die britischen Wissenschaftler der nicht minder renommierten Universität Cambridge zerrissen leider ihr recht dünnes Werk aus den 80ern mit den Worten "Frau Merkels Doktorarbeit ist Bullshit"

    Peter B.
    vor 8 Stunden
    Oje, dieser Fetzen Papier wird uns wieder teuer zu stehen kommen. Die Harvard-Universität, bekannt für ihre links-lastigen Bemühungen Donald Trump eines auszuwischen, scheint unsere Kanzlerin in die Falle gelockt zu haben: Nun wird sie vor den Anti-Trump-Ochsenkarren gespannt und das wird sich der Präsident ganz sicher kosten lassen. Schön für Merkel - schlecht für Deutschland.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Merkel: Der nächste Affront gegen Trump in Harvard


    Merkel-Auftritt in Harvard
    Die "Zerstörung" Donald Trumps


    Die Elite-Hochschule Harvard feiert Angela Merkel wie eine Heldin – deren Spitzen gegen Donald Trump ernten Begeisterung. Dann spricht die Kanzlerin über ihre Zukunft.

    Dieser Auftritt der Kanzlerin bleibt bis ganz zum Schluss ein besonderer. Als Angela Merkel fertig ist mit ihrer Rede, winkt sie wie üblich ein bisschen ins Publikum – das Unübliche ist, dass dieses Publikum zurück winkt.

    Absolventen und Ehemalige der Elite-Universität Harvard, sie schwenken die Arme wie auf einem Popkonzert. Als die Moderatorin zurück ans Mikro tritt, schaut sie Merkel an und sagt: "Wow!"

    Wann hat zuletzt jemand in Deutschland nach einer Merkel-Rede "Wow!" gesagt?
    Als Heldin verehrt

    Merkel hat in Harvard am Donnerstag die Ehrendoktorwürde verliehen bekommen und die feierliche Abschlussrede des Studienjahres gehalten. Eine große Ehre für Merkel persönlich, doch der Tag wird auch als besonderer Tag in ihre politische Vita eingehen: Denn in der liberalen Harvard-Welt wird Merkel wie eine Heldin verehrt und ihre Spitzen gegen all das, wofür Donald Trump steht, ernten Riesenapplaus.

    Ihre Rede ist nicht nur, aber auch, eine Abrechnung mit dem US-Präsidenten. Weil Merkel all dem, wofür Trump steht, Punkt für Punkt eine andere Haltung entgegensetzt.

    Kurz nachdem ein YouTuber in Deutschland also mit der "Zerstörung" von Merkels CDU die Politik durcheinandergewirbelt hat, liefert Merkel eine "Zerstörung" Trumps auf US-amerikanischem Boden ab.

    Das Publikum an der liberalen Elite-Uni begehrt den Kontrast zu Trump, und Merkel liefert. Die Botschaft: Politik kann auch im Jahr 2019 ganz anders gehen. Merkel wirkt hier als Bewahrerin einer liberalen Weltordnung, die sich an allen Ecken und Enden auflöst.
    Trumps Namen nennt sie nicht

    Wenn sie sagt, "Mehr denn je müssen wir multilateral statt unilateral denken und handeln, global statt national, weltoffen statt isolationistisch", dann gibt es viel Applaus von rund 20.000 Havardianern. Der Gegenentwurf zu Trumps "America First"-Außenpolitik. Natürlich alles, ohne seinen Namen zu erwähnen, das verbietet sich.

    Merkel sagt, Handelskonflikte gefährdeten den Wohlstand (auch dafür gibt es deutlichen Applaus), Trump wiederum verhängt ein paar Stunden darauf neue Strafzölle gegen Mexiko, weil ihm dessen Migrationspolitik nicht passt.

    Donald Trump und Angela Merkel: Das Verhältnis zwischen beiden gilt als schwierig. (Quelle: imago images/Kremlin Pool)Donald Trump und Angela Merkel: Das Verhältnis zwischen beiden gilt als schwierig. (Quelle: Kremlin Pool/imago images)

    Wahren Jubel und standing ovations erntet Merkel, als sie über Wahrhaftigkeit spricht. "Dazu gehört, dass wir Lügen nicht Wahrheiten nennen und Wahrheiten nicht Lügen." Als der Satz ins Englische übersetzt wird, erheben sich Tausende von den Plätzen.

    Merkel ist hier in Harvard die humanitäre Flüchtlingskanzlerin, die Anführerin Europas, der Ruhepol einer aus dem Lot geratenden Welt. Als Chefin einer lustlosen Koalition in Berlin, als Ausbremserin in Europa, deren Flüchtlingspolitik für Verwerfungen gesorgt hat, kennt man Merkel in Harvard nicht so gut.
    Lob für Reformen, die Merkel gar nicht wollte

    Die große Merkel-Show begann, als ihr am Vormittag die Ehrendoktorwürde verliehen wurde – schon da gab es kräftig Jubel. Als Merkel dann ein paar Stunden später von der Chefin des Alumni-Vereins vorgestellt wurde, machte die aus Merkel quasi eine Superpolitikerin, die Mindestlohn und Homo-Ehe in Deutschland eingeführt habe.

    Jubel für beides, aber zur Erinnerung: Es waren Projekte, die gegen Merkels langen Widerstand durchgesetzt wurden, fragen Sie mal die SPD. Egal – die deutsche Innenpolitik ist weit, weit weg.

    Und immer immer wieder die Flüchtlingskrise. Da gibt es in der Vorstellung den lautesten Applaus. "Wir schaffen das" – das Zitat steht auch in der Ankündigung der Rede.
    "Eine inspirierende Figur"

    Spricht man mit den Absolventen der Elite-Hochschule (Studiengebühren 47.000 Dollar im Jahr) über Merkel, fallen immer wieder zwei Worte: Inspiration und Kontrast.

    Sie meinen Kontrast zur politischen Führung in den USA, Merkel als Negativfolie zu Trump.

    "Der Kontrast ist einfach erstaunlich", sagt Anna Miller, die ihren Abschluss in Gesundheitsstudien gemacht hat. Sie hofft auf ein paar Worte zur Flüchtlingspolitik, sagt sie vor der Rede."Wir alle dürsten nach dem, für was sie steht." Nach dem Abschluss will sie in Harvard bleiben und in einem Projekt zum Klimawandel arbeiten.

    Typisch für das Publikum sind auch Leute wie Shalen De Silva, der unter anderem in Sri Lanka, Hongkong, Singapur und Australien aufwuchs. Gerade feiert der Absolvent, der seinen Job als Banker nach Jahren an den Nagel hing, um Gesundheitswesen zu studieren, vor der Statue des Uni-Namensgebers John Harvard, über der an diesem Tag eine große deutsche Flagge flattert.

    Shalen De Silva (r.): Der Harvard-Student findet Angela Merkel "inspirierend". (Quelle: t-online.de/Fabian Reinbold)Shalen De Silva (r.): Der Harvard-Student findet Angela Merkel "inspirierend". (Quelle: Fabian Reinbold/t-online.de)

    "Sie ist eine inspirierende Figur, bescheiden, kompetent, Getöse ist ihr fremd", sagt De Silva. "Ich glaube, sie kann alle Seiten anhören und steckt nicht in den Kämpfen der Identitätspolitik fest." Er meint die Kulturkämpfe zwischen US-amerikanischer Linker und Rechter, die Trump so gekonnt ausschlachtet.
    Seitenhieb gegen Trump

    Merkel will dem Jahrgang ein paar Lektionen aus ihrem wechselvollen Leben mit auf den Weg geben. Sie spricht persönlicher über sich und ihren Lebensweg, als man es aus Deutschland kennt.

    Eine Metapher ist die Berliner Mauer, die ihr den Weg wortwörtlich verbaut habe, und deren Fall sie genutzt habe, um sich neu zu erfinden. Merkel überrascht auch damit, dass sie diesen Mut zu einem radikalen Neustart auch für ihre Zeit nach der Politik in Aussicht stellt: Was für sie "nach dem Leben als Politikerin" folge, sei völlig unklar. "Nur eines ist klar: Es wird wieder etwas Anderes und Neues sein."

    Auf Englisch spricht Merkel dann am Ende davon, dass man die Mauern von Ignoranz und Engstirnigkeit einreißen müsse.

    Auch dieser Seitenhieb ist unzweideutig. Es gibt – natürlich – langen Applaus.

    Dann ist alles vorbei, die Kanzlerin muss nach 25 Stunden in der wunderbaren Harvard-Blase zum Flughafen, zurück in den Berliner Alltag, wo dann auch noch Mike Pompeo wartet, der Außenminister Trumps.

    https://www.t-online.de/nachrichten/...d-trumps-.html

    "Auf Englisch spricht Merkel dann..." genau einen geradebrechten Satz.

    Der Autor, ein begeisterter Merkel-Fan, der den Anschein erweckt, eine Ideologie und einen Führer zu brauchen. Offensichtlich braucht er auch einen Krieg, ganz begeistert spricht er von der Front und der "Zerstörung" des Feindes "Trump".
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5
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    AW: Merkel: Der nächste Affront gegen Trump in Harvard

    Es liest sich wie ein Bericht aus der Psychiatrie.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6
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    AW: Merkel: Der nächste Affront gegen Trump in Harvard

    Und über ihre Jugend in der DDR. „Da war die Mauer, die in meinem Weg war“, sagte sie.
    mit dieser infantilen Subjektivierung verhöhnt sie Millionen und Abermillionen Opfer der sozialistischen Drecksideologie.

  7. #7
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    AW: Merkel: Der nächste Affront gegen Trump in Harvard

    Und über ihre Jugend in der DDR. „Da war die Mauer, die in meinem Weg war“, sagte sie.
    Verlogen bis zum Anschlag. Merkel wäre heute Stellvertreterin von Krenz oder gar Staatsratsvorsitzende der DDR. Sie hatte sich für die DDR engagiert, war nie im Widerstand aber sehr flexibel als es galt, zur richtigen Zeit die Seiten zu wechseln. Dass sie in Havard gefeiert wird und vor allem wie sie dort bejubelt wurde, ist schon befremdlich. Wenn man 10000 Kilometer vom Geschehen entfernt lebt, kann man die Flüchtlingspolitik Merkels loben.
    1937 schrieb Churchill.................

    „Man mag Hitlers System nicht mögen und dennoch seine patriotische Leistung bewundern. Wenn unser Land einmal geschlagen wäre, hoffe ich doch, wir würden einen ähnlich unbezwingbaren Champion finden, der unseren Mut wieder aufrichten und uns zurück auf den uns zustehenden Platz unter den Nationen führen würde.“
    ....es ist also immer eine Frage der Zeit Menschen zu beurteilen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #8
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    AW: Merkel: Der nächste Affront gegen Trump in Harvard

    Wußte gar nicht, dass selbst Harvard so eine linksversiffte Uni ist . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

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