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    Resettlement : 11.000 Flchtlinge kamen ber humanitre Programme

    Vorab: Die genaue Zahl von Resettlement-Flchtlingen und Aufgenommenen aus humanitren Grnden bzw. durch humanitre Programme kann nicht bekannt sein, da auch Stadtchefs bzw. Brgermeister und andere Menschen ber Resettlement nach Deutschland einladen bzw. einfliegen drfen wie zum Beispiel der Stuttgarter Oberbrgermeister, der vor ein paar Jahren eigenhndig eine grere Anzahl Afrikanerinnen nach Stuttgart einlud. Man nimmt an dieser Stelle eben nur irgendwelche offiziellen Zahlen, die auf irgendwelchen, in der Koalition beschlossenen Obergrenzen basieren.

    Ein Artikel mit besonders freudigen Passagen (natrlich enthlt er Informationen vor, die das Geschehen auch fr Leser ohne Hintergrundkenntnisse begreifbar machen knnten - scheint aber gewollt zu sein):


    Schutzbedrftige : 11.000 Flchtlinge kamen ber humanitre Programme

    Berlin Das EU-Trkeiabkommen, wonach die Europer der Trkei fr die Versorgung von Flchtlingen Geld zahlt, sieht auch die Aufnahme von Flchtlingen in bestimmten Kontingenten in Europa vor. Deutschland macht mit.
    "Deutschland macht mit": Bei dieser Formulierung muss man lachen. Deutschland nimmt die Resettlement-Flchtlinge auf, andere EU-Staaten nur im absoluten Ausnahmefall, an Hnden abzhlbar.

    Dies ergibt sich auch aus den Zahlen, denn die rd. 11.000 Flchtlinge, die ber Resettlement kamen, landeten alle in Deutschland, siehe:

    Die Bundesregierung hat seit 2015 ber Resettlement und humanitre Aufnahmeprogramme fast 11.000 Flchtlinge nach Deutschland geholt. Resettlement zielt darauf ab, besonders schutzbedrftige Menschen, die aus ihrer Heimat in einen Drittstaat geflohen sind, aber dort keine dauerhafte Lebensperspektive haben, eine neue Perspektive im Aufnahmestaat zu erffnene, sagte ein Sprecher des Innenministeriums.
    Die humanitren Aufnahmeprogramme - mehrere an der Zahl, da im Plural genannt - werden nicht einzeln erwhnt. Die Zeitung handelt hier ganz nach dem Motto: Unkenntnis erspart Nachfragen.

    ber Resettlement-Programme kamen in dem Zeitraum insgesamt 2411 Schutzbedrftige nach Deutschland, ber humanitre Aufnahmeprogramme waren es bis einschlielich April 2019 insgesamt 8435 Menschen. Insgesamt waren es also 10.846 Flchtlinge, die legal nach Deutschland kommen konnten. Die aufgenommenen Flchtlinge kommen unter anderem aus Flchtlingslagern in der Trkei, im Libanon und in Jordanien.
    Da Resettlement-Flchtlinge aber auch aus ihren privaten Wohnhusern nach Deutschland resettlet werden, ist die Zahl hher als die angegebene. (Save me Aachen berichtete vor Jahren begeistert ber eine Frau, die aus ihrem Wohnhaus mit ihren Kindern nach Deutschland siedeln durfte. Sie war Witwe und wurde von einem Landsmann, der mit der Auswahl der Personen fr das Programm betraut wurde, vor Ort fr die Umsiedlung nach Deutschland ausgewhlt. Man durfte sie in diesem Artikel in Wort und Bild erleben)

    Die Bundesregierung will die Programme als Teil einer gesteuerten Migrationspolitik weiter fortsetzen. Legale, geordnete Zugangswege trten an die Stelle irregulrer Einreisen, mit denen die betroffenen Personen ihr Leben riskierten, betonte der Sprecher. Am EU-Resettlement-Programm beteiligt sich die Bundesregierung fr die Jahre 2018 und 2019 allein mit der Aufnahme von 10.200 Menschen.
    https://rp-online.de/politik/deutsch...n_aid-38861457

    Zu der illegalen Einwanderung kommt also noch die ber Resettlement und "andere, humanitre Aufnahmeprogramme". Die Grenzen werden ja nicht geschlossen. Das lehnt Merkel, die glaubt, ein Land wie Deutschland knne seine Grenzen nicht schtzen, weil diese ja zu lang wren, und keine Grenzkontrollen vornehmen, ab. Zudem untersagte sie im Jahr 2015 ff. die Grenzkontrollen bzw. die Prfung der Identitten Einreisender an der Grenze.


    Der Begriff Resettlement (engl. fr Umsiedlung nicht Umvolkung :-)) bezeichnet sowohl die dauerhafte als auch die zeitlich begrenzte Aufnahme und Eingliederung von besonders gefhrdeten Flchtlingen durch einen zur Aufnahme bereiten Drittstaat.

    Das UNHCR schreibt dazu:
    Resettlement-Programme ermglichen Flchtlingen eine legale und sichere Einreise nach Deutschland. Als Resettlement wird die Aufnahme von Flchtlingen aus einem Staat, in dem sie bereits um Schutz nachgesucht haben, in einen aufnahmebereiten Drittstaat bezeichnet. Neben der freiwilligen Rckkehr in den Herkunftsstaat und der Integration im Erstzufluchtsstaat stellt Resettlement eine von drei dauerhaften Lsungen fr die Notlage von Flchtlingen dar. Eine Entscheidung fr Resettlement wird vorzugsweise dann getroffen, wenn eine Rckkehr in den Herkunftsstaat auf absehbare Zeit nicht mglich ist und ein dauerhafter Verbleib im Erstzufluchtsstaat nicht zumutbar erscheint, weil besondere Bedrfnisse einzelner Flchtlinge oder Flchtlingsgruppen dort nicht hinreichend befriedigt werden knnen. Viele der Flchtlinge leben zum Zeitpunkt ihres Resettlements bereits seit vielen Jahren in den Erstzufluchtslndern.
    https://www.contra-magazin.com/2019/...h-deutschland/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Resettlement : 11.000 Flchtlinge kamen ber humanitre Programme

    Wozu? Was soll das bringen? Nach diesen Kriterien htten 3000 000 000 Menschen ein Anspruch auf Resettlement. Als wre die ganze Welt ein sinkendes Schiff nur Europa die Insel der Glckseligen - das ist doch alles total irrsinnig.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #3
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    AW: Resettlement : 11.000 Flchtlinge kamen ber humanitre Programme

    Zitat Zitat von abandlnder Beitrag anzeigen
    Wozu? Was soll das bringen? Nach diesen Kriterien htten 3000 000 000 Menschen ein Anspruch auf Resettlement. Als wre die ganze Welt ein sinkendes Schiff nur Europa die Insel der Glckseligen - das ist doch alles total irrsinnig.
    Nicht Europa, sondern Deutschland!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Resettlement : 11.000 Flchtlinge kamen ber humanitre Programme

    Mit derartigen Programmen verschleiert man die Zahl der Asylsuchenden. Das Kind hat eben nur einen anderen Namen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Resettlement : 11.000 Flchtlinge kamen ber humanitre Programme

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Nicht Europa, sondern Deutschland!
    Dennoch mchten einige Gesamteuropa „bereichern“ und mittels „deutscher bermacht“ (eigentlich msste Brssel Berlin sein) kleinere EU Staaten dazu zwingen, ebenfalls kulturfremde Sozialstaatslasten zu importieren, wenn man es rein konomisch betrachtet. Wre ein Ende in Sicht und die Zahl wrde sich auf einige Zehntausend beschrnken, wre dies verkraftbar. Jedoch gibt es bekanntlich keine Obergrenze und mindestens 50 000 000 die alleine in Afrika auf gepackten Koffern sitzen, um sich nach Europa zu begeben. Das wusste man bereits anno 2008. Der bekannte Pull-Effect und Merkels Willkommensbotschaft hat diese Zahl wohl noch weiter nach oben getrieben. Aus Erfahrung mit lteren Fllen kulturfremder Immigration weiss man, dass diese berproportional und auch noch in der 3. Generation von Transferleistungen abhngig sind. Schon Nobelpreistrger Milton Friedman wusste, dass Welfare State und unkontrollierte Immigration nicht zusammenpassen. Man muss sich fr eines entscheiden. Die Altparteien haben sich wohl fr letzteres entschieden. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn die Immigranten nicht mehr mittels Transferleistungen bei Laune gehalten werden knnen. Sie werden wahrscheinlich die Regierung strzen, die sie damals nach Europa eingeladen hat und das Land bernehmen wollen, unter dem vereinenden politischen Islam und mit auslndischer Untersttzung - Araber gegen Trken gegen Deutsche gegen Kommunisten gegen Weisse gegen Schwarze - es wird ziemlich bunt werden, versprochen. Somit halten die Linken ihr Wahlversprechen. Dass es auch blutig wird, blendet man aus.
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