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    Steve Bannon im Interview

    Steve Bannon, der frühere Chefstratege von Donald Trump, arbeitet seit Monaten daran, Europas Rechtspopulisten zu stärken und miteinander zu vernetzen. Die etablierten Parteien stünden kurz vor dem Nervenzusammenbruch, sagt er. Ein Interview über die Rückkehr des Nationalismus, russische Panzer, chinesische Aggressionen und ein Leben ohne Hierarchien. weiter bei Neue Zürcher Zeitung

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  2. #2
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    AW: Steve Bannon im Interview

    Interessante Ansichten eines intelligenten Mannes, der weiß, wovon er spricht. Lesenswert!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #3
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    AW: Steve Bannon im Interview

    Es ist immer gut, wenn jemand mit dem Blick von außen kommt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Steve Bannon im Interview

    Wenn man für die Subsidiarität eintritt, dann ist man heute Nationalist, dabei ist diese zwingend erforderlich, wenn man den Menschen die größtmögliche Freiheit bieten möchte, ohne dass die Zivilisation zusammenbricht. Insbesondere in Europa, mit seinen vielen Kulturen und Sparachen und Eigenarten. Aber es soll ja das Europa für alle werden, auch für Afrika. Zentral und imperial. Derweil bleibt man gespalten, in „Rechte“ und „Linke“ bzw. Oppositionelle und Regimehörige. Zweitere führen ein bequemeres Leben - und darum geht es den meisten, oder sie vertrauen blind. Inzwischen wird noch weiter gespalten, dividiert, um zu herrschen, über den neuen Europäer. Einige finden Einigkeit unter dem Banner des Islam, ob man das bedacht hat? Die Autorität des Gottlosen EU-Staates werden sie nicht anerkennen, sie sind ins Haus des Krieges gezogen, um es für Allah, den einzig Wahren, zu erobern. Wann hat sich der Mudschahedin dem Sozialismus gebeugt? Der Islam ist viel älter als die EU und er ist einem gewissen und grösser werdenden Kreis von Menschen viel näher als die vage „europäische Idee“, die von einigen Spinnern mit totalitären Vorstellungen gekapert wurde, anstatt sie auf dem wesentlichen, wirtschaftlichen etc. zu belassen. Wieso nur sind die im Osten so undankbar, nach all den Milliarden, die man ihnen gab, fragt sich der Westen, der von dich meint der Nabel der Welt zu sein - weil die im Osten den Totalitarismus kennen und deshalb wieder erkannt haben. Die Freiheit wurde nich erkämpft, um sie wieder weg zu geben, dazu ist sie noch zu jung, während man im Westen ihren Wert vergessen hat, da sie leider als selbstverständlich und unantastbar gesehen wird. Und wenn diese bedroht wird, dann angeblich von den Machtlosen und Oppositionellen, um von denen abzulenken, die tatsächlich an den Schalthebeln sitzen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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