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AW: In Deutschland wird scharf geschossen
Eigentlich könnte man jeden Tag mehrere Meldungen einstellen, in denen von schießenden Menschen und ihren Opfern berichtet wird.
Spektakulär wird es, wenn diese Schießereien im öffentlichen Raum an Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten, stattfinden, in diesem Fall an einer Bushaltestelle.
Streit an Haltestelle – 32-Jähriger stirbt an Schussverletzungen
In Bremen sind bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen Schüsse gefallen. Ein 32-Jähriger wurde mit Schusswunden ins Krankenhaus gebracht und starb dort wenig später.Zeugen sprachen demnach von rund zehn Beteiligten. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hätten sie jedoch niemanden mehr antreffen können.https://www.spiegel.de/panorama/brem...c-654e86c1b87eKurze Zeit später meldete die Polizei, dass ein 32-Jähriger mit mehreren Schusswunden von einem Unbekannten in ein Krankenhaus gebracht worden sei. Dort erlag er seinen Verletzungen.Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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04.05.2026, 07:28 #222
AW: In Deutschland wird scharf geschossen
Zwei Männer in Berlin angeschossen
Wieder Schüsse in der Hauptstadt. Im Berliner Stadtteil Neukölln wurden am späten Samstagabend ein 17-Jähriger und ein 25-Jähriger angeschossen. Wie die Polizei auf X mitteilte, wurde der ältere der beiden so schwer verletzt, dass sein Zustand als „kritisch“ galt. Er musste notoperiert werden. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, sperrte den Tatort ab, sicherte Spuren und durchsuchte die nähere Umgebung.
Ein Objektschützer hatte zuvor in der Hermannstraße Schüsse gehört und einen Verletzten entdeckt. Als die Rettungskräfte anrückten, fanden diese auch noch einen zweiten im Anita-Berber-Park. Den Angaben der Polizei zufolge wurden beide Männer in die Beine getroffen.
Sanitäter brachten beide in Berliner Krankenhäuser, wo der 25-Jährige umgehend operiert wurde. Lebensgefahr besteht aktuell keine mehr, teilte die Polizei am Sonntag mit. Wegen des Einsatzes wurde auch der U-Bahnhof Leinestraße am Abend gesperrt. Die U-Bahnen fuhren jedoch weiter, die Züge machten lediglich keinen Stopp. Die Polizei hat bislang keine Hinweise auf den Täter. Er flüchtete. Die Ermittlungen hat die Polizei-Spezialeinheit „Ferrum“, die zur Bekämpfung der Schusswaffenkriminalität gegründet wurde, übernommen.
In Berlin ist die Zahl der Schusswaffen-Vorfälle zuletzt stark gestiegen, allein im vergangenen Jahr gab es im Durchschnitt drei Vorfälle pro Tag: Die Berliner Polizei registrierte 2025 insgesamt 1.119 „Schusswaffendelikte“, 2024 waren es noch 666.
https://www.bild.de/regional/berlin/...e0e553e4e3bb2cAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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