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    Sea-Watch will mit einer Simulation mit falschen Flüchtlingen Empathie wecken

    Wir brauchen echte Tränen, aber falsche Flüchtlinge

    Sea-Watch will mit einer Simulation Empathie wecken
    Dazu wurden 40 Freiwillige in ein Schlauchboot mit unfreundlichen „Schleppern“ vor eine Videoleinwand gesetzt, um in einer Wellenanlage eine Mittelmeerüberfahrt zu simulieren. Der Kurzfilm, der dabei entstanden ist, soll die Schrecken einer solchen Überfahrt vermitteln, die Teilnehmer erzählen eindrücklich von ihrer „Flucht“.
    Warum nicht mit tatsächlich Geflüchteten? Warum wird hier eine weitere Ebene eingezogen, der Zuschauer von tatsächlich Betroffenen nur noch weiter entfernt? Die Antwort gibt der betreuende Psychologe selbst: „Weil dieses Experiment mit Menschen aus unserem Kulturkreis stattfindet, habe ich die Hoffnung, dass die Zuschauer sich einfacher identifizieren können.“
    https://www.welt.de/print/die_welt/v...echtlinge.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Sea-Watch will mit einer Simulation mit falschen Flüchtlingen Empathie wecken

    "Die tatsächlich Geflüchteten" sind ja auch keine echten Flüchtlinge.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Sea-Watch will mit einer Simulation mit falschen Flüchtlingen Empathie wecken

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    "Die tatsächlich Geflüchteten" sind ja auch keine echten Flüchtlinge.
    Die "tatsächlich Geflüchteten" können sich aber vielleicht nicht so benehmen wie die unechten Flüchtlinge. Mangelndes Benehmen, vielleicht noch gepaart mit despotisch vorgetragenen Forderungen, macht sich nicht so gut.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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