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    Asylbewerberinnen lassen Rollstuhlfahrer nicht in den Bus

    Asylbewerberinnen lassen Rollstuhlfahrer nicht in den Bus

    Bayern/Ingolstadt- Ein Rollstuhlfahrer versuchte in einen Bus, der bereits von Asylbewerberinnen mit Kinderwagen befüllt war, einzusteigen. Das passte den migrierten Müttern nicht und es kam zu einem Tumult. Als die Ladys mitbekamen, dass die Polizei im Anmarsch war, lief die Situation „völlig aus dem Ruder“.

    n der vergangenen Woche versuchte ein Rollstuhlfahrer am Samstag mit dem letzten Bus nach Hause zu kommen. Das versuchten, wie der Donaukurier (DK) berichtete, auch mehrere Asylbewerberinnen, bestückt mit Kinderwägen. Deren Ziel war das auf der Buslinie gelegene Ankerzentrum der Regierung von Oberbayern in der ehemaligen Max-Immelmann-Kaserne bei Ingolstadt.

    Als der Rollstuhlfahrer mit Unterstützung des Busfahrers versuchte, in den Bus zu gelangen, eskalierte die Situation. SPD-Stadträtin Petra Volkwein, die Augenzeugin des Vorfalls war, spricht von einem „großen Tumult“. „Das ist völlig aus dem Ruder gelaufen“, so die Feststellung der SPD-Frau. Was genau passierte, das schilderte der Betroffene in einem in dritter Person verfassten Facebook-Bericht:


    „Am Samstagabend gegen 20:10 Uhr kam es am Ingolstädter Hauptbahnhof im Bus der Linie 16 (nach ZOB Geisenfeld) zu einem heftigen handfesten Streit unter rivalisierenden Asylbewerbern.


    Hintergrund hierfür war jene Tatsache, dass der Bus bereits zum Zeitpunkt der Einfahrt in die Haltestelle Hauptbahnhof neben Fahrgästen auch bereits mit mehreren Kinderwägen gefüllt war. Zudem standen an der Bushaltestelle ebenfalls weitere Frauen mit mehreren Kinderwägen um in den Bus zu gelangen.
    Ein Rollstuhlfahrer wollte ebenfalls in den Bus, da es für ihn der letzte Bus nach Geisenfeld an diesem Tag gewesen war.



    Der Rollstuhlfahrer stellte sich an der mittleren Türe auf um vom Busfahrer die Rollstuhlrampe ausgeklappt zu bekommen. Um einen sicheren Stand im Bus zu erhalten, forderte der Busfahrer die bereits im Bus anwesenden Fahrgäste mit Kinderwägen auf, diesen kurz zu verlassen, damit im Bus das Rangieren mit dem Rollstuhl auf den dafür vorgesehenen Platz ermöglicht werden konnte.



    Just in diesem Moment stürmten die ebenfalls vor dem Bus wartenden Mütter mit ihren Kinderwägen in lautem Gebrüll in den Bus, wobei es zu heftigen Handgreiflichkeiten unter den afrikanischen Müttern gekommen war. Teils fielen auch Kinderwägen um samt Kindern drin.



    Obwohl der Bus bereits völlig überfüllt gewesen war versuchten diese weiter unter massiver Gewalt in den Bus zu gelangen.



    Als dann relativ kurzfristig ein weiterer Bus in die Haltestelle einfuhr, stiegen dort zwei Mitarbeiter der Ingolstädter Sicherheitswacht aus diesem aus und rannten zu uns herüber, weil sie die Situation aus dem anderen Bus heraus erkannt hatten.



    Die „Randalierer“ heizten die Situation immer weiter auf, die Polizei wurde hinzugerufen.
    Als diese wildgewordene Horde mitbekommen hatten, dass die Polizei hinzugezogen worden sei, wollten plötzlich alle Beteiligten das Weite suchen. Sie versuchten ihre Kinderwägen über den Kopf des Rollstuhlfahrers zu heben, was dieser aus Gründen des Eigenschutzes jedoch nicht zuließ.



    Die Polizei versuchte vor Ort die Lage zu deeskalieren, was jedoch nur im Ansatz gelang, verfügte Platzverweise und nahm personenbezogene Daten zur Strafverfolgung auf.



    Der Bus hatte rund 40 Minuten Verspätung als dieser dann letztlich seine Fahrt nach Geisenfeld begann. Die Sicherheitswacht begleitete den Rollstuhlfahrer noch bis zur Endhaltestelle nach Geisenfeld, anders wären diese auch um die späte Zeit nicht mehr nach Ingolstadt gekommen.



    Nicht nur nach Auskunft des Rollstuhlfahrers tragen sich ähnliche Situationen regelmäßig auf der Linie 16 und weiteren Linien zu.



    Mehrere Fahrgäste haben sich nach Ausstieg weiterer Asylbewerber in Oberstimm dann untereinander im Bus verständigt. Ein Fahrgast gab sich als Stadträtin von Ingolstadt und Mitglied im Aufsichtsrat der Gesellschaft Stadtbus Ingolstadt zu erkennen.



    Es wäre sicher sinnvoll, wenn die Verantwortlichen an dieser Stelle die Lage durch geeignete Maßnahmen entschärfen würden.“



    Laut des DK habe der Leiter der Ingolstädter Polizeiinspektion den Vorfall auf Anfrage bestätigt. Da es bei dem „Tumult“ nicht zu Straftaten gekommen sei und niemand verletzt wurde, habe sich der Vorfall nicht im Pressebericht der Polizei befunden. „Wir haben das nicht bewusst zurückgehalten“, antwortet die Polizei auf Kommentare auf Facebook. Allerdings haben die Einsatzkräfte den Vorfall wohl unterschätzt: „Mit so einer Welle hatten wir nicht gerechnet“, heißt es im Nachgang. (SB)

    https://www.journalistenwatch.com/20...uhlfahrer-bus/




    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Asylbewerberinnen lassen Rollstuhlfahrer nicht in den Bus

    Die Polizei versuchte vor Ort die Lage zu deeskalieren, was jedoch nur im Ansatz gelang, verfügte Platzverweise und nahm personenbezogene Daten zur Strafverfolgung auf.
    Nur nicht durchgreifen, immer schön beschwichtigen. Damit vermeidet man auch den ganzen Schreibkram hinterher und eigene Rechtfertigungen.
    Am besten sieht man nicht genau hin und hört nichts!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Asylbewerberinnen lassen Rollstuhlfahrer nicht in den Bus

    Ein Fahrgast gab sich als Stadträtin von Ingolstadt und Mitglied im Aufsichtsrat der Gesellschaft Stadtbus Ingolstadt zu erkennen.

    Aber erst als der Tumult vorbei war.
    Wo war denn hier die von diesen Leuten ständig eingeforderte Zivilcourage? Warum ist die SPD-Tante nicht eingeschritten?
    Ansonsten kenne ich als Nutzer von Bus und Bahn derartige Situationen nur zu gut. Diesen dicken Weibern würden ein paar Schritte mehr gesundheitlich gut tun. Oft fahren sie nur ein paar Stationen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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