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    Linke – schon immer Judenhasser

    Karl-Eduard von Schnitzler, geboren 1918 im noblen Vorort Dahlem in eine großbürgerliche Familie, war zwar schon früh aus Rebellion gegen seine Herkunft zum überzeugten Kommunisten geworden, der er sein Leben lang blieb, bis zu seinem Tod 2001. Aber eben gleichzeitig und untrennbar zum Antisemiten. weiterlesen bei WELT

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  2. #2
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    AW: Linke – schon immer Judenhasser

    der Kommunismus dieses Kretins hatte zweifellos seine Ursache in der neurotischen Abgrenzung von seiner adligen (nicht großbürgerlichen) Herkunft, so als Urenkel des Kaisers Friedrich III.. Anderseits ist doch eher diskussionswürdig, dass eine kommunistische Partei wie die KPD/SED/PDS/Linke überhaupt auf solche schrägen Vögel zurückgreift und das eine BRD denselben nicht verurteilt und ausgebürgert hat.
    Im Rahmen seines Kommunismus griff er offensichtlich auf die ursozialistische Identifikation des 'Kapitalismus' mit 'dem Juden' und damit dem Antisemitismus zurück. Anderseits ist doch eher diskussionswürdig, dass 1951 174.928 ehemalige Volksgenoss*Innen der NSDAP oder Wehrmachtsoffiziere allein in den Reihen der KPD/SED/PDS/Linke agierten. Ich selbst habe vor 40 Jahren in der SBZ beobachtet, dass sich nationalsozialistische Volksgenoss*Innen dort frei bewegen konnten, ja sogar ihre eigene Kneipe hatten. Zwar hat man ein paar Drahtzieher liquidiert, aber insgesamt ging es den in der SBZ weitaus besser als in unserer BRD.

    Wir hier in open-speech wissen, dass die KPD/SED/PDS/Linke gezielt um Volksgenoss*Innen der NSDAP warb. So schrieb der SED Kreisverband Sonneberg:

    “Die SED ruft Dich dann, wenn Du nicht aus materiell-egoistischen Gründen, sondern aus Überzeugung und Idealismus einstmals zur NSDAP, gegangen bist.
    Wenn Du dorthin gingst im Glauben, das Gute, den Sozialismus zu finden, dann komme zu uns !
    Denn was Hitler Dir versprochen hat und niemals hielt, das wird Dir die SED geben: Verstaatlichung der Banken, Brechung der Zinsknechtschaft, Zertrümmerung der Konzerne und Truste, Abschaffung der Bildungsprivilegien, Gleichberechtigung aller Schaffenden, Bodenreform, Schutz der friedlichen Entwicklung und des Friedens überhaupt.
    Die SED hat es verwirklicht.
    Wenn Du Hitler gefolgt bist, um Deutschland zu dienen, so bist Du unser Mann. Denn die SED ist die einzige Partei, die sich konsequent für ein einheitliches und großes Deutschland einsetzt. Für ein Deutschland des Frieden und der Arbeit.
    SED Kreisverband Sonneberg Klaus Bunzel
    Ferner wissen wir, dass die Volksgenoss*Innen der NSDAP in der vom Antisemiten Stalin gedeckten SBZ ihren Antisemitismus frei ausleben konnten. Die SBZ war nun einmal ein antisemitischer Staat. Aber auch die Röhmfeinde hatten ihre Freude:
    In the Soviet Union, the writer Maxim Gorky proclaimed: “Exterminate all homosexuals and fascism will vanish.” Gorky even alleged, obscenely: “In the fascist countries homosexuality, which ruins the youth, flourishes without punishment.”
    So konnte man in der SBZ seine Homofeindlichkeit sozusagen 'anti'faschistisch mit dem Mythos vom schwulen Nazi begründen. Wäre interessant herauszufinden, ob Sudel-Ede auch diese Klaviatur bediente. Denkbar wäre es schon.

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