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    Deutschlands Grostdte werden rmer

    Deutschlands Grostdte werden rmer


    Deutschlandweit liegt der Anteil der Sozialhilfeempfnger bei 10,1 Prozent - in den Grostdten sind es 14 Prozent. Fr viele Kommunen verschlechtert sich die Situation, zeigt eine aktuelle Studie. Das Ruhrgebiet ist besonders betroffen.

    In Deutschlands Grostdten verschrft sich das Problem der Armut. Wie sehr die Armutsquote in den 80 deutschen Stdten mit mehr als 100.000 Einwohnern steigt, zeigt eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, die heute verffentlicht wird und n-tv.de vorab vorlag.

    Demnach stieg in 46 Prozent der Grostdte im Zehnjahresvergleich die Quote der Sozialleistungsempfnger. In 20 Prozent blieb sie in etwa gleich. In etwa 34 Prozent der Grostdte sank die Quote. Dazu zhlen zu einem groen Teil ostdeutsche Stdte, wo sich die Situation zwar verbessert hat. Die Quote der Sozialleistungsempfnger liegt in den ostdeutschen Stdten insgesamt allerdings noch immer hher als im westdeutschen Durchschnitt.

    Auf Platz eins in diesem Negativ-Ranking der Grostdte steht Gelsenkirchen mit einer Armutsquote von 26 Prozent, gefolgt von Bremerhaven mit 25 Prozent. Berlin steht mit einer Armutsquote von 20 Prozent auf Platz fnf. Die erste ostdeutsche Stadt folgt auf Platz zehn (siehe Grafik unten).
    Viele Kommunen haben das Problem erkannt

    Besonders hart trifft es das vom Strukturwandel gebeutelte Ruhrgebiet. Hier hat sich fr alle Grostdte die Situation verschlechtert, und hier liegt auch jede zweite Kommune, die einen Anstieg bei den Leistungsbeziehern zu verzeichnen hat. Zudem liegt auf den ersten zwanzig Pltzen der rmsten deutschen Stdte die Hlfte in NRW.

    Deutschlandweit liegt der Anteil der Sozialhilfeempfnger bei 10,1 Prozent - in den Grostdten sind es 14 Prozent. Die Auswirkungen der Flchtlingsbewegungen 2015 konnten von der Studie nur teilweise erfasst werden, weil nur Zahlen bis 2016 bercksichtigt werden konnten.

    Die Studie zeigt, dass die Bevlkerung die Vernderungen wahrnimmt. Einer reprsentativen Brgerbefragung zufolge sind 46 Prozent der Grostdter der Auffassung, dass die Armut in den vergangenen zehn Jahren gestiegen ist. Insgesamt sehen das in Deutschland nur 27 Prozent aller Befragten so.

    Immerhin: Auch einige deutsche Kommunen haben das Problem erkannt und ergreifen Manahmen. Fast jeder vierte Verwaltungschef der Stdte mit mehr als 100.000 Einwohnern erkennt Armut als "sehr groes" oder "groes Problem", zeigt eine weitere Befragung fr die Studie. Verbesserungspotenzial sehen die Behrdenleiter vor allem bei der Zusammenarbeit der staatlichen Institutionen und wnschen sich mehr finanziellen Spielraum fr vor Ort angepasste Sozialleistungen.
    Mehr Transparenz in Grostdten gefordert

    Kirsten Witte, Kommunal-Expertin der Bertelsmann Stiftung, sieht vor allem die Kommunen in der Pflicht, fr mehr Transparenz zu sorgen, wie die Armut in den einzelnen Stadtteilen der Grostdte verteilt ist. "Dies kann in Form von kleinrumigen Armutsberichten geschehen", sagt Witte. Nur wenn Problembezirke als solche erkannt wrden, knnten die richtigen Manahmen ergriffen werden.

    Die Studie bezieht sich auf die sogenannte "Agenda 2030" der Vereinten Nationen. Im Herbst 2015 legten die UN 17 Nachhaltigkeitsziele fest. Das erste davon lautet: "Armut in allen ihren Formen und berall beenden." Mit dem Projekt "Monitor Nachhaltige Kommunen" mchte die Bertelsmann Stiftung den Weg zu den Zielen untersttzen.

    https://www.n-tv.de/politik/Deutschl...e20934084.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Deutschlands Grostdte werden rmer

    Besonders hart trifft es das vom Strukturwandel gebeutelte Ruhrgebiet.
    Natrlich. Die Zuwanderung von Zigeunern nennt man nun also Strukturwandel. Denn daran liegt es, dass die Region immer mehr verarmt. Es kommen nur noch arbeitsscheue Elemente aus allen mglichen Ecken dieser Welt. Alle werden alimentiert, niemand muss irgendetwas tun.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Deutschlands Grostdte werden rmer

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Natrlich. Die Zuwanderung von Zigeunern nennt man nun also Strukturwandel. Denn daran liegt es, dass die Region immer mehr verarmt. Es kommen nur noch arbeitsscheue Elemente aus allen mglichen Ecken dieser Welt. Alle werden alimentiert, niemand muss irgendetwas tun.
    Deutschland wird zu dem Land gemacht, das den Lndern gleicht, aus dem der ganze Mob kommt, damit sich dieser hier wie zu Hause fhlen kann. Das ist Integration der unbeabsichtigten Art.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

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