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    Syrer bleiben in Europa

    Es ist der Traum vieler Menschen in südlichen Ländern nach Europa zu gehen. Europa steht in diesem Fall für Frankreich, Deutschland, Schweden oder eben auch die Niederlande. Auch als es in Syrien friedlich war, wollten viele Syrer ihr Land verlassen. Arbeit und Südländer ist wie Feuer und Wasser. Da klingen Geschichten aus dem Sozialparadies Europa verheißungsvoll und so ist es kein Wunder, dass dieses Sozialparadies eine magnetische Wirkung vor allem auf junge Männer hat. Als sich die Möglichkeit ergab, zogen Millionen aus diesen Ländern nach Norden. Die meisten Syrer die kommen, lebten entweder in den Nachbarländern oder noch ganz komfortabel in Syrien selbst. Denn von den Kampfhandlungen ist Syrien keineswegs flächendeckend betroffen. Aber es geht diesen Leuten ja auch nicht darum in Sicherheit zu leben, sondern ohne Arbeit. Nun alarmiert eine Umfrage unter Syrern im Nachbarland Niederlande................

    ............Das Politik-Magazin „Een Vandaag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks WNL/NPO ließ 848 Syrer befragen. Danach wollen 75 Prozent von ihnen nicht nach Syrien zurück und behaupten sogar, sie „könnten nicht zurück“. Nach der Zerschlagung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) ist jetzt plötzlich – bequemerweise – Syriens Präsident Assad, der das Land befriedet hat, die Ursache.
    Egal, wie sich die Lage in Syrien entwickele, sie würden für den Rest ihres Lebens in den Niederlanden bleiben, äußerten die befragten Syrer. Das liege vor allem daran, dass sie bessere Arbeitsmöglichkeiten hätten und das Recht auf freie Meinungsäußerung.
    Dass von der Behauptung besserer Arbeitsmöglichkeiten wenig zu halten ist, beweist eine andere Zahl aus dem vergangenen Jahr: Fast 90 Prozent der Syrer, die arbeiten dürfen, tun es nach 2,5 Jahren Aufenthalt nicht, meldet „De Telegraaf“.
    Hier sieht der niederländische Migrationsforscher Jan van de Beek auch ein großes Problem. Im „Algemeen Dagblad“ fordert er, die Grenzen für Eindringlinge aus Dritte-Welt-Ländern zu schließen. Jeder Dritte-Welt-Zuwanderer koste das Land 120.000 Euro in seinem gesamten Leben.
    „Die einheimischen Niederländer finanzieren langfristig eine arbeitslose Unterschicht-Minderheit“, so van de Beek. Besonders leiden müssten die ärmeren Niederländer, die ohnehin schon von Automatisierung und Globalisierung schwer getroffen seien. Aktuell eben 70.000 Syrer in den Niederlanden.
    http://www.pi-news.net/2019/03/niede...nicht-zurueck/


    .........was in den Niederlanden geschieht, kann man eins zu eins auf Deutschland übertragen. Auch hierzulande kosten Zuwanderer deutlich mehr, als sie einbringen. Man muss schon Politiker sein, um das nicht begreifen zu können.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Syrer bleiben in Europa

    ...um das nicht begreifen zu wollen!
    "...und dann gewinnst Du!"

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