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    Japanischer Wirtschaftswissenschaftler benutzt Schweden als Beispiel um vor Massenmigration zu warnen

    Dieser Breitbart-Artikel von Chris Tomlinson vom 14. August 2018 wird immer noch verlinkt und ist daher auch jetzt noch interessant:

    Japanischer Wirtschaftswissenschaftler benutzt Schweden als Beispiel, um vor Massenmigration zu warnen - Japanese Economist Uses Sweden as Example in Warning Against Mass Migration

    Ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler hat Japan gewarnt, es sollte vorsichtig sein, die Bestimmungen für ausländische Arbeitskräfte ebenfalls zu lockern und sagte, das Land sollte nicht wie Schweden in der jüngsten Vergangenheit die Tore für Massenmigration öffnen.

    Der Ökonom Takaaki Mitsuhashi kommentierte die neuen Reformen, mit denen das Problem der rasch alternden japanischen Erwerbsbevölkerung bekämpft werden soll. Er begrüße zwar Ausländer in Japan, wollte aber nicht, dass das Land dem Weg Schwedens folgt, berichtet der finnische Sender Yleisradio Oy.

    "Ausländer, hauptsächlich aus Afrika und dem Nahen Osten, haben sich in Bezirken angesiedelt, die sie inzwischen vollständig übernommen haben", sagte Mitsuhashi und fügte hinzu, die Polizei weigere sich, in bestimmte Gebiete zu kommen.

    Während sich die Polizei immer noch in sogenannten No-Go-Gebieten aufhält, wurden sie sowie andere Rettungsdienste mehrfach angegriffen, und sie hat sogar verzögert auf Notrufe reagiert, während sie auf das Eintreffen von Verstärkung wartete, weil sie meinte, sie könnte nicht mit zu wenigen Einsatzkräften in diese Bereiche vordringen.

    Mitsuhashi besuchte Husby, den No-Go-Vorort von Stockholm, in dem ortsansässige Unternehmen Schwierigkeiten wegen Straftaten und Gewalt dabei hatten, Sicherheitskräfte anzustellen. Er beschrieb seine Eindrücke aus der Gegend: "Was auch immer es war, es war nicht Schweden. Wir wollen diese Entwicklung nicht in Japan. Schauen Sie sich an, wie es in Schweden war, damit Sie ein gutes Bild davon bekommen, wie es wird, wenn Sie das Land für die Einwanderung öffnen. Schweden und Japan haben ungefähr die gleichen Rahmenbedingungen, ein hohes Bruttoinlandsprodukt und freie, demokratische Gesellschaften."

    Ein weiteres Problem, mit dem Schweden konfrontiert ist, das aber von Mitsuhashi nicht erwähnt wurde, ist die weitaus höhere Arbeitslosenquote schwedischer Einwohner mit ausländischer Herkunft im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung.

    Ein Bericht von 2017 zeigte, dass die Arbeitslosenquote der einheimischen Schweden bei 3,9 Prozent lag, während die Arbeitslosenquote der im Ausland Geborenen 21,8 Prozent überstieg.

    Eine ebenfalls 2017 veröffentlichte Studie der schwedischen Expertengruppe für öffentliche Finanzen (Expert Group on Public Finance, ESO) zeigte auch, dass Migrantenkinder, die mit mehr als sieben Jahren in das Land kamen, in der Schule so schlecht abschneiden, dass die Hälfte nicht die neunte Klasse abschließen konnten.

    ***

    Japanese Economist - Sweden`s Immigration problem

    (Japanisch mit englischen Untertiteln)



    ***

    Det brinner i Frölunda



    ***

    Weitere Artikel:

    Infowars Europe:

    Sweden's No-Go Zones Shock Japanese Economist

    Sweden In Flames After 'Organized' Firebombing Blitz

    ***

    Elin Ersson hatte den Abflug eines Flugzeugs verzögert, in dem ein verurteilter Gewalttäter, der Frauen und Kinder misshandelt hatte, „abgeschoben‟ werden sollte. Dieser wollte außerdem von sich aus nach Afghanistan ausreisen. Bevor diese Hintergründe bekannt wurden, wurde sie wegen ihres vermeintlichen „Mutes‟ allen Ernstes mit Mahatma Gandhi, Martin Lucifer Kommunist Martin Luther King und Rosa Parks verglichen. Sie wurde zu einer Geldstrafe von umgerechnet 290 Euro verurteilt:

    PATHOLOGICAL ALTRUISM




  2. #2
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    AW: Japanischer Wirtschaftswissenschaftler benutzt Schweden als Beispiel um vor Massenmigration zu warnen

    Was in Schweden und anderen europäischen Ländern falsch gemacht wird ist ja, dass eben nicht darauf geachtet wird, ob die Zuwanderer dem Staat, in den sie einwandern, nützlich sind. Es ist immer auch die Frage nach der Herkunft der Einwanderer. Roma, Araber, Pakistani etc. (Muslime grundsätzlich) sind ein Garant für gesellschaftliche Probleme. In Deutschland hat sich eine sehr große Gruppe Zuwanderer vorbildlich integriert. Sie wandern schon seit 150 Jahren kontinuierlich ein und sind nur am Namen zu erkennen. Sie kommen aus Polen.
    Japan ist sehr speziell und ich denke mal, dass es kaum Zuwanderer gibt, die dort wirklich klar kommen. Das Land ist bereits jetzt schon überaltert aber nirgendwo sonst auf der Welt sind die Menschen so sehr bereit bis zum Ende zu arbeiten. 70-Jährige in den Werkstätten sind keine Seltenheit. Darüber hinaus sind die Japaner der Technik sehr zugewandt und akzeptieren Roboter als Haushaltshilfen. Die japanische Gesellschaft kennt kaum Verbrechen. 362 Morde wurden im Jahr 2016 registriert und das bei 127 Millionen Einwohnern. In Deutschland starben im gleichen Zeitraum 963 Menschen eines gewaltsamen Todes bei 82 Millionen Einwohnern. Man kann davon ausgehen, dass mehr als 30% der Morde von Nichtdeutschen begangen wurden.
    Japans innere Sicherheit basiert auf seiner Homogenität. Es wäre dumm, das aufzugeben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Japanischer Wirtschaftswissenschaftler benutzt Schweden als Beispiel um vor Massenmigration zu warnen

    Die Japaner lieben und achten ihre Kultur und sind alles andere als dumm. Dort werden die Musels nie ein Bein auf den Boden bekommen. Auch die ach so katastrophale (!) Überalterung haben die Japaner gut im Griff und sind das beste Beispiel dafür, dass eine überalterte Gesellschaft nicht zusammenbrechen muss. Die Chinesen stehen den Japanern in nichts nach, diesbezüglich. Daher wird Europa, falls nicht massiv gegengesteuert wird, durch die Muselflutung auf Dauer untergehen und China zur größten Supermacht aufsteigen. Russland ist trotz seines riesigen (aber auch in vielen Teilen maroden) Militärs abgeschlagen. Die USA ebenfalls (China hat sich ja schon in halb Amerika eingekauft). Daher passt das nette Sprüchlein, das ich letztens mal lesen durfte:

    Der Optimist lernt Mandarin.
    Der Pessimist lernt Arabisch.
    Und der Realist lernt Schießen!
    "...und dann gewinnst Du!"

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