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  1. #31
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    Cheblis Familie stammt aus Arabien, ist Teil des von Arafat erfundenen "Palästinensischen Volkes". Widerrechtlich reisten die Asylbetrüger 1970 in Deutschland ein, was vor allem durch die DDR bestens funktionierte. Wer nach Ostberlin flog, konnte ohne weitere Probleme in den Westteil gelangen um dort Asyl zu beantragen. So sind auch diese ganzen Libanesen ins Land gekommen, die heute als arabische Clans bekannt sind. Sawasan Cheblis Familie lebt seitdem gut auf Kosten des deutschen Staates.
    Chebli kommentiert auf Twitter den 70. Geburtstag des Grundgesetzes und lügt wie gewohnt dass sich die Balken biegen. Ein wunderbarer Artikel au der "Jungen Freiheit".................

    Wenn Eltern ihren Kindern von der Wiege an eintrichtern, sie seien die Besten, Größten und Klügsten, selbst wenn sie strohdoof sind wie zehn Meter Feldweg, kann das fatale Folgen für die Psyche haben. Heraus kommt in der Regel ein für andere nur schwer erträglicher und so dummdreister wie geschwätziger Größenwahn.
    Besonders anschaulich läßt sich das am Beispiel der Berliner Staatssekretärin für irgendwas, Sawsan Chebli, beobachten. Das Grundgesetz sei „das Beste an Deutschland“, teilt sie uns auf ihrem bevorzugten Plappermedium Twitter mit, und einen Kronzeugen dafür hat sie auch parat: Papa Chebli natürlich.
    Vater Cheblis Liebe zum Grundgesetz
    Sie erinnern sich, das war der gütige Patriarch und „fromme Muslim“, der vor Jahrzehnten mit Frau und 13 Kindern aus Palästina nach Deutschland kam, keinen Tag gearbeitet hat, kein Deutsch sprach, weder lesen noch schreiben konnte, aber trotzdem „integrierter als viele Funktionäre der AfD“ war, die wohl die Ehre nicht recht zu schätzen wissen, mit ihren Steuergeldern auch zum Unterhalt des Chebli-Clans beizutragen.
    Vater Chebli also hat alles ertragen, auch die „jahrelange Schikane um unseren Aufenthalt“ – heißt wohl im Klartext: die Trickserei, sich trotz abgelehnten Asylantrags den dauerhaften Aufenthalt in Deutschland zu erschleichen –, weil es „das Grundgesetz“ gab.
    Nur wegen des Grundgesetzes liebte Vater Chebli Deutschland. Ob er es sich wohl mal als Hörbuch in arabischer Sprache angehört hat, gibt’s ja vielleicht tatsächlich, oder ob er vielleicht nur einfach so gedacht hat, das wäre das Buch, wo drinsteht, daß der deutsche Staat und seine Steuersklaven ihm eine Familie zu finanzieren haben, die er sich daheim in Palästina wohl nie hätte leisten können, sei dahingestellt.
    Stets auf Steuerzahlerkosten gelebt
    Wahrscheinlich ist es eh wieder nur dreist zurechtgelogen und zurechtgebogen wie so viele der berüchtigten rausgerotzten Sprüche einer Person, die felsenfest überzeugt ist, Deutschland hätte ihr und ihrer vollalimentierten Familie schon für ihre bloße Anwesenheit zu danken – und nicht etwa umgekehrt.
    Denn auch Sawsan Chebli hat ihr ganzes Leben auf Kosten der Steuerzahler gelebt. Bis heute hängt sie, nachdem sie aufgrund von Quotengedöns in einer suizidgefährdeten Partei Karriere gemacht hat, ebenso am Tropf des Staates wie ihre einst illegal ins Land gekommenen Eltern. Daß solche Geschichten überhaupt möglich sind, sagt einiges darüber aus, wie dieses Land aus den Fugen geraten ist.
    https://jungefreiheit.de/debatte/kom...-groessenwahn/
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  2. #32
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Es gibt so einen dummen Spruch aus den Verwaltungen dieser Republik: "Dumm wie Brot" - aber der dumme Spruch passt hier tatsächlich.
    Ob sie bügeln kann?
    ganz gewiss nicht.

  3. #33
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    Chebli twittert sich um Kopf um Kragen: Anti-Terror-Einsatz ist „antimuslimischer Rassismus“

    Berlin/Köln – Sawsan Chebli lässt inzwischen keine Gelegenheit aus, klarzumachen, wem ihre hauptsächliche Sorge und Loyalität gilt: Der „deutschen Umma“, der Gesamtheit der hier lebenden Muslime in ihrer selbst so wahrgenommenen stetigen Opferrolle.
    Die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund hat sich in der Netzcommunity inzwischen zu einem echten Geheimtip für Realsatire gemausert. Ihre Tweets mit hohem Fremdschäm-Effekt trieben anfangs zuweilen auch den eigenen Genossen die Schamesröte ins Gesicht. Cheblis Twitter-Account ist ein einziger Running Gag. Inzwischen hat man sich an die bestenfalls tollpatschigen, fast immer unfreiwillig komischen Stilblüten der Karrierefrau mit palästinensischen Wurzeln gewöhnt. Ob Grill-Parties im Park, der Analphabetismus ihrer Ahnen und ihr mittlerweile verstorbener Vater, der – obwohl in Deutschland zuhause – zeitlebens kein Wort Deutsch sprach – Chebli läßt kein Thema aus.
    Ein echtes Ärgernis aber sind ihre politischen Statements, vor allem, wenn es den Islam betrifft. Ob Kopftuchfrauen, Israel-„Kritik“ oder Relativierung von kulturellen „Eigenarten“ – fast immer nimmt die fesch gekleidete Staatssekretärin eine extrem parteiische, pro-muslimische Rolle ein und bedient, wenn nötig, auch plumpe Stereotypen. Das ist auch in ihrem aktuellen Tweet so, in dem sich Chebli über einen angeblich vorhandenen „antimuslimischen Rassismus“ auslässt.

    Als Aufhänger dient ihr diesmal ein Bericht von RP-Online, der sich mit einem Zwischenfall in Köln gestern Vormittag beschäftigte: Eine Gruppe von rund zehn augenscheinlich arabischstämmigen jungen Männern, in lange Gewänder gekleidet, hatte nach Zeugenaussagen laut „Allahu Akbar“ gerufen und war ins Gebäude des Hauptbahnhofs gestürmt. Umstehende Passanten erstarrten und reagierten geschockt. Aufgrund der unklaren Situation und möglichen Gefährdungslage taten die vor Ort patrouillierenden Polizisten instinktiv – und vorschriftsgemäß – das einzig Richtige: Sie stoppten die Männer sofort, fixierten sie in Bauchlage und befragten sie nach ihren Absichten. Erst als sich keine Hinweise auf einen Terrorakt oder strafbare Handlungen ergaben, wurden die Männer laufen gelassen.
    Wenige Stunden später brach der Empörungssturm der muslimischen Lobby los: Der Zentralrat der Muslime (ZMD) attackierte die Kölner Beamten, sie hätten einen „Angriff auf Muslime“ verbrochen. Die Polizeimaßnahme sei „völlig unverhältnismäßig“ gewesen; die Männer seien lediglich „auf dem Weg zu Feierlichkeiten aus Anlass des Endes des islamischen Fastenmonats Ramadan“ gewesen und hätten sich laut „über eine Predigt in der Moschee“ unterhalten. ZMD-Vorsitzender Aiman Mazyek erklärte: „Wir verurteilen das Vorgehen der Kölner Polizei und erwarten, dass Polizisten kulturell besser geschult und sensibilisiert werden“. Mazyeks „Zentralrat“ vertritt dabei nur einen winzigen Bruchteil der deutschen Muslime; Quellen sprechen von gerade einmal 0,4 Prozent, darunter sind jedoch auch islamistische und fundamentalistische Organisationen mit auffälliger Nähe zu verbotenen Organisationen wie Milli Görüs. Wenn es darum geht, die angeblich „muslimfeindliche“ Haltung der Polizei und der Gesellschaft anzuprangern, ist Mazyek meist ganz vorne mit dabei.
    Neben dem ZMD-Chef stieß auch Nina Mühe, Leiterin des Projekts „Claim“ – einer angeblichen „Allianz gegen Muslim- und Islamfeindlichkeit“ in dasselbe Horn: Sie registriere „eine gewisse Alarmierbarkeit aufgrund äußerlicher Merkmale“ bei Polizeimaßnahmen. Mühe vergaß anscheinend, dass der Zweck der Polizeikontrollen insbesondere am Kölner Hauptbahnhof seit der legendären Silvesternacht 2015 (hunderte sexuelle Übergriffe, kaum Täterverurteilungen) gerade darin besteht, mögliche Gefährdungslagen zu erkennen. Inzwischen ist die deutsche Polizei nämlich sehr wohl „geschult“ – und zwar darin, Terrorsituationen möglichst früh zu erkennen. Angesichts der Tatsache, dass fast alle größeren Terrorakte der jüngeren Zeit mit dem Ausruf „Allahu Akbar“ eingeleitet wurden und erhöhte Wachsamkeit niemals ein zu hoher Preis sein kann für öffentliche Sicherheit, war das Verhalten der Kölner Polizisten völlig angebracht. Es war ein potentieller Anti-Terror-Einsatz, der sich (zum Glück) als unbegründet erwies, der aber ohne Alternative war. Dafür gebührt ihnen Dank, nicht Anfeindungen. „Kulturelle Sensibilität“ sollten in Mitteleuropa, erst recht nach all den Anschlägen von Paris, Madrid, London, Berlin, nämlich auch Muslime gegenüber der christlichen Mehrheitsbevölkerung zeigen. Vor allem, wenn sie sich öffentlich auf eine Weise inszenieren, die absehbar für mißverstanden werden kann.
    Der Kölner Polizeipräsident Uwe Jacob, sichtlich erzürnt über die Kritik an seiner Polizei, erklärte daher auch: „Ich weise die Vorwürfe gegen meine Beamten entschieden zurück, dass ihr Handeln von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geprägt war.“ Sein Pressesprecher erläuterte nochmals geduldig, was heutzutage eigentlich selbstverständlich sein sollte: „Polizisten mussten binnen Sekunden eine Entscheidung zum Schutz der Bevölkerung und zur Eigensicherung treffen.“
    Eigentlich wäre die die Sache abgehakt gewesen. Doch nicht für Sawsan Chebli. Sie setzte auf Twitter noch eins drauf – und schrieb über die Kölner Polizeimaßnahme: „Der Fall ist unglaublich. Er zeigt, dass wir eine Sensibilisierung der Polizei, Justiz, des Lehrpersonal für antimuslimischen Rassismus brauchen… Rassismus ggü. Muslimen wird bisher nicht ernstgenommen.“ Man darf also wohl vermuten, dass Chebli auch von „Rassismus“ ausgeht, sollte der nächste Muslim im Kaftan am Steuer eines LKW auf dem Weihnachtsmarkt oder der Fußgängerzone von Nizza rechtzeitig von der Polizei gestoppt werden.


    https://www.journalistenwatch.com/20...i-kopf-kragen/

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  4. #34
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    das Chebli demontiert sich schon selber. Man kann nur hoffen, dass sie dabei ihre Partei gleich mit demontiert.

  5. #35
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    eben im w3:
    (um Copyrightprobs zu vermeiden, kein Pic) Auf dem Foto sieht man ein nachdenkliches Chebli, welches fragt, dass wenn es einen Bundestag gibt, gibt es dann auch eine Bundesnacht?

  6. #36
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    Diese Trulla ist sowas von hohl, man fasst es einfach nicht mehr!
    "...und dann gewinnst Du!"

  7. #37
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    Und sie kann einfach ihr dummes Maul nicht halten...………….

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    …...da der Tag dieser Dame erst um 9 Uhr 30 beginnt, ist das tatsächlich eine erstaunliche Leistung. Hut ab!
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  8. #38
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    Ein Hohn was so manche Bundestagsabgeordenten von sich geben. Grade grüne Politiker kenne ich hier vor Ort, die labbern einen Müll das ist schwer zu ertragen. Arbeit bzw ECHTE Arbeit ist diesen Leuten ein Fremdwort. Kaffee trinken und dummschwätzen ist in diesen Kreisen SCHWER ARBEITEN !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  9. #39
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    Unerwartetes von das Chebli:
    Frau Chebli springt über ihren eigenen Schatten

    In Berlin, der tolerantesten und weltoffensten Stadt der Republik, häufen sich die Attacken auf Politiker der AfD. Die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales in der Berliner Senatskanzlei, Sawsan Chebli, nimmt dazu folgendermaßen Stellung:

    Niemand darf politisch Andersdenkenden Gewalt antun o. androhen. Wenn das passiert, haben diese Politiker unsere Solidarität. Gilt auch für AfD-Politiker. Dass es mir nicht leicht fällt, die Worte AfD und Solidarität in einem Satz zu erwähnen, wisst Ihr, aber so ist es.

    Und was nun, Frau Chebli?

  10. #40
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    AW: Sawsan Chebli sagt

    Ach ja, die Chebli

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    ......der gute Abraham Lincoln 1938. Es sol ja auch Leute geben, die erst kürzlich Elvis gesehen haben
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