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  1. #1
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    Babyboomer wollen in Rente

    Die Babyboomer kommen nun nach und nach ins Rentenalter. Eine Umfrage, die kürzlich veröffentlicht wurde, zeigt ein erstaunliches Bild. Demnach wollen 30 Prozent der Befragten schon mit 60 Jahren in Rente gehen und 26 Prozent mit 63 Jahren. 15 Prozent nannten als Wunschzeitpunkt 65 Jahre. Auch wenn es illusorisch ist, regulär mit 60 in Rente zu gehen, zeigt die Umfrage, wie frustriert viele ältere Arbeitnehmer sind. Viele nehmen hohe Abzüge inkauf um sich aus dem Arbeitsleben zu verabschieden. Und das bei immer weiter steigendem Renteneintrittsalter. Wer keine 45 Beitragsjahre hat, muss derzeit bis 65 Jahre und 8 Monate arbeiten. Es gab mal eine Zeit, da sind die Menschen gerne zur Arbeit gegangen. Mittlerweile wird Arbeit als Fluch gesehen. Ein enormer Druck lastet auf die Beschäftigten. Immer weniger müssen immer mehr leisten, um dann am Ende festzustellen, dass sie oft weniger Geld zur Verfügung haben als Hartz IV-Empfänger.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Babyboomer wollen in Rente

    Das kann ich nur bestätigen.In meinem Umfeld sind viele Selbstständige die nicht mehr wollen und nicht etwa nicht mehr können !!! Auch ich will eigendlich nicht mehr so weitermachen und würde lieber weniger Geld haben als noch weiter diesen Wahnsinnsstaat finanzieren !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #3
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    AW: Babyboomer wollen in Rente

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wer keine 45 Beitragsjahre hat, muss derzeit bis 65 Jahre und 8 Monate arbeiten.

    das war früher eher noch länger.

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Es gab mal eine Zeit, da sind die Menschen gerne zur Arbeit gegangen. Mittlerweile wird Arbeit als Fluch gesehen.

    OK, nur weshalb?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Ein enormer Druck lastet auf die Beschäftigten. Immer weniger müssen immer mehr leisten,
    direkt aus der AgitProp der SED/Linke abgekupfert. In Wirklichkeit mussten
    man früher 10x mehr, viel schwerer und wesentlich geringer vergütet malochen, als die jungen Leute heute.

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    um dann am Ende festzustellen, dass sie oft weniger Geld zur Verfügung haben als Hartz IV-Empfänger.

    das betrifft nur Geringverdiener, ist folglich marginal und kann nicht als Erklärung herhalten.

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Das kann ich nur bestätigen.In meinem Umfeld sind viele Selbstständige die nicht mehr wollen und nicht etwa nicht mehr können !!! Auch ich will eigendlich nicht mehr so weitermachen und würde lieber weniger Geld haben als noch weiter diesen Wahnsinnsstaat finanzieren !!!
    das schon eher. Auch ich sehe nicht ein, mit dem von der Ausbeuterhyäne Staat abgepressten Mehrwert Sozialisten/Faschisten/Putlerfans der SBZ und importierte orientalische Antisemiten finanzieren zu müssen.

  4. #4
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    AW: Babyboomer wollen in Rente

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    das war früher eher noch länger.

    Wann früher? Das Renteneintrittsalter lag seit 1916 bei 65 Jahren.


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    direkt aus der AgitProp der SED/Linke abgekupfert. In Wirklichkeit mussten
    man früher 10x mehr, viel schwerer und wesentlich geringer vergütet malochen, als die jungen Leute heute.

    Das Thema sind nicht die jungen Leute, sondern die sogenannten Babyboomer, die ganz andere Zeiten erlebt haben. Ich gehöre dazu und weiß wovon ich spreche.


    [SIZE=3][COLOR=#000000][SIZE=3][COLOR=#000000][SIZE=3]
    das betrifft nur Geringverdiener, ist folglich marginal und kann nicht als Erklärung herhalten.

    Falsch! Ein Familienvater mit 2 Kindern hat verglichen mit einem Facharbeiter in der gleichen Konstellation mehr Geld zur Verfügung, wenn er von Hartz IV lebt. Wer 2 Kinder hat und weniger als 2000 Euro netto verdient, ist arm. Gerade die Löhne im Handwerk aber auch in den unteren Rängen im Öffentlichen Dienst sind nicht weit vom Mindestlohn entfernt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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