Diesmal ist nicht von jungen Männern, sondern von einer Gruppe junger Leute die Rede. Die Folgen der Zuwanderung treffen auf Kultur....

Tödlicher Streit an der Staatsoper – 18-Jähriger erstochen

Eine Gruppe junger Leute hält sich auf dem Opernplatz in Hannover auf. Plötzlich werden sie von zwei Männern attackiert. Ein 18-Jähriger wird erstochen und erliegt im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Täter können fliehen.

Bei einem blutigen Streit in der Innenstadt von Hannover ist ein 18-Jähriger erstochen worden. Das Opfer starb in der Nacht zum Samstag im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Drei weitere junge Männer erlitten bei der Auseinandersetzung nahe dem Opernplatz Verletzungen.


„Nach ersten Erkenntnissen gerieten am Freitagabend zwei Gruppen aneinander“, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstagmorgen. Bei der Tatwaffe handle es sich vermutlich um ein Messer, hieß es.


Angaben der Polizei zufolge habe sich eine größere Personengruppe gegen 22 Uhr an der Staatsoper Hannover aufgehalten. Zu dieser Gruppe gehörten auch die vier späteren Opfer. Zwei unbekannte Männer sollen dazugekommen und plötzlich mit spitzen Gegenständen auf die Opfer eingestochen haben.

Polizei sucht nach Zeugen

Diese sollen laut Polizei versucht haben zu fliehen. Hinter der Staatsoper sollen die Täter dann von ihnen abgelassen haben. Die Täter konnten entkommen und sind flüchtig. Die Polizei leitete zwar umgehend eine Fahndung ein, diese blieb bislang aber erfolglos.


Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen des Vorfalls. Beide Täter sollen etwa 1,70 Meter groß und schlank sein. Einer soll kurze Haare gehabt und dunkle Kleidung getragen haben. Der andere soll laut Polizei längere schwarze Haare gehabt haben, die zum Seitenscheitel gekämmt waren. Er soll ein rotes Hemd und eine blaue Jeans getragen haben.


Zeugen sollen sich per Telefon unter 0511/109-555 bei der Kripo melden.

Die Täterbeschreibung hat es wieder in sich. Findet man anhand dieser Beschreibung bestimmt sofort!

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Kommentar dazu (aus dem Kommentarbereich zur Meldung)

Hans B.
vor 31 Minuten
Bei der HAZ lesen wir:
"Obwohl die Polizeidirektion Hannover an diesem Abend erstmals ihr Einsatzgeschehen über den Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichte, fand dieses Verbrechen dort keine Erwähnung."

Also aus Sicht der Polizei nicht der Rede wert.