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    Fatma Aydemirs unerträgliche Lügen

    Claas Relotius ist ein Journalist von vielen. Wie sehr Lügen mittlerweile zum Berufsbild des Journalisten gehören, zeigt ein "Artikel" von Fatma Aydemir, aber Vorsicht, er ist kaum zu ertragen............


    Eure Heimat ist unser Albtraum.......
    Das Ende des German Dream

    Immer nur deutsche Berufstätige leiden an Burn-out - warum? Vielleicht ist der Erschöpfungszustand für viele Migranten so sehr Normalität, dass kaum Diagnosen erfolgen. Ein Auszug aus dem Sammelband "Eure Heimat ist unser Albtraum".
    Von Fatma Aydemir

    ..........Keine Ahnung, ob es so etwas gibt wie eine typisch deutsche Eigenschaft. Aber was mir auf Auslandsreisen immer wieder auffällt, ist, wie verquer das Bild ist, das man von den Deutschen hat: "Die Deutschen denken immer nur ans Arbeiten." Ja, mag sein, dass das Renteneintrittsalter hier höher liegt als in anderen Ländern. Und ja, auch hat Fleiß als preußische Tugend zumindest rhetorisch noch einen hohen Stellenwert in diesem reichen Exportweltmeisterland. Doch um ehrlich zu sein: Wenn ich mich umschaue, sehe ich in diesem Land niemanden, der so hart arbeitet wie Migrant_innen. Niemanden. An Burn-out aber leiden immer nur die Deutschen. Komisch.
    Es gibt viele Statistiken zu Burn-out, nur leider keine, die die Zahlen von Betroffenen mit Migrationshintergrund erfasst. Das ist bemerkenswert, wo doch die "Volkskrankheit Burn-out" seit Jahren zu den populärsten Schlagzeilen der deutschen Medien gehört. In migrantischen Communitys ist die Krankheit seltsamerweise, verglichen mit der deutschen Dominanzkultur, kaum Thema - obwohl die Symptome unübersehbar präsent sind. Vielleicht ist der andauernde Erschöpfungszustand für viele einfach so sehr Normalität, auch generationenübergreifend, dass kaum Diagnosen erfolgen. Vielleicht gilt das Sprechen über mentale Krisen auch als Schwäche, gerade unter denjenigen, die lernen mussten, besonders stark zu sein, um in dieser Gesellschaft zu überleben........
    ....Leute wie mein Großvater wurden angeworben, weil sie leichter ausgebeutet werden konnten als inländische Arbeiter_innen: gewerkschaftlich kaum organisiert, flexibel, dankbar um jede Sonntagszulage. Während also der überwiegende Teil der Wohlstandsgesellschaft ab den Sechzigern Minigolf spielte und schicke Autos fuhr, waren es die "Gäste" aus Südeuropa, Nordafrika und der Türkei, die unter unwürdigen Bedingungen in den Fabriken schufteten, um diesen Wohlstand zu generieren. Dass die Arbeitsmigrant_innen kein Deutsch sprachen und sich kaum "integrierten", war damals nicht von Interesse. Im Gegenteil: Besser, sie blieben unter sich, lebten in denselben Stadtvierteln und pflegten ihre "eigene" Kultur und Religion. So war es leichter, sie zu kontrollieren und bei Bedarfsende wieder zurückzuschicken......
    ....Ungefähr zur selben Zeit wurde auch meinem Großvater gesagt, er solle in seine Heimat zurückgehen. Wobei "gesagt" etwas untertrieben ist. Mit der sogenannten "Rückkehrprämie" lockte ihn die Bundesregierung regelrecht nach der zweiten Ölkrise Anfang der Achtzigerjahre. 10.500 D-Mark sollte er bekommen, wenn er willens war, Deutschland für immer zu verlassen. Zusätzlich wurden 1500 D-Mark extra angeboten für jedes Kind, das er mitnahm. Die BRD wollte ihn loswerden, nachdem er jahrelang Siebentagewochen in einer Stahlfabrik abgeleistet hatte, deren chemische Rückstände so unberechenbar giftig sind, dass das Areal heute, knapp dreißig Jahre nach Schließung der Fabrik, immer noch zubetoniert und umzäunt ist, wie ein Schandfleck mitten in der Stadt. ...
    .....Ich konnte gerade mal meinen Namen schreiben, da machte meine Mutter schon drei Jobs gleichzeitig: morgens Bäckerei, mittags Kartonfabrik, nachts Wäscherei. Mein Vater arbeitete fast vierzig Jahre im grellen Halogenlicht von Fabriken und verfiel kürzlich in eine Krise, weil er zum ersten Mal in seinem Leben arbeitslos war. Sein Arbeitgeber hatte ihn im Zuge eines Stellenabbaus entlassen. Doch hielt mein Vater es keine drei Monate zu Hause aus. Dann ließ er sich von einer Zeitarbeitsfirma in eine andere Fabrik schicken, für den halben Lohn und weniger Urlaubsanspruch. Er ist trotzdem zufriedener. Denn er kann nicht mehr nicht arbeiten.......
    ...http://www.spiegel.de/kultur/literat...a-1253290.html


    ....soweit also die Sicht einer jungen "Dame", die selbst noch nie gearbeitet hat und die Mythen und Legenden der türkischen Community in Deutschland wiedergibt. Es ist schon bemerkenswert, dass ein paar tausend Türken Deutschland aufgebaut und durch ihre Arbeitsleistung das Land an die Weltspitze geführt haben. Ihr eigenes Land haben sie nie aus dem Elend holen können. 80 Millionen Türken sind unfähig aber 100000 Türken haben hier die Ärmel hochgekrempelt? Auch wenn Fatma Aydemir in Deutschland geboren wurde, so beherrscht sie die Kunst der orientalischen Märchenerzählung. Warum nur gibt es unter den Migranten keinen Burnout? Wenn 40% arbeitslos sind und jene, die arbeiten, es eher lax angehen lassen, kann nicht viel ausbrennen. Ist Fatma dumm oder nur naiv? Nein, ihr Artikel ist typisch für die Türken. Alle berufen sich auf ein paar tausend Landsleute, die vor 55 Jahren nach Deutschland kamen. Sie wurden nicht gezwungen zu kommen und sie wurden nicht gezwungen zu bleiben. Das gilt auch für die Nachkommen, die sich in den angeblichen Leistungen ihrer Ur-Ahnen sonnen. Eigene Leistungen haben sie nämlich nicht vorzuweisen. Es gibt kaum ein Volk, wo Anspruch und Realität so weit auseinander liegen, wie bei den Türken. Sie sind unwichtig, haben hier keine Bedeutung und das ist ihr größtes Problem. Wenn sie geschlossen gingen, wäre das für uns eine Erleichterung. 500000 Arbeitslose, 250000 Kriminelle und 300000 Faschisten und religiöse Fanatiker weniger. Das Buch, in dem der Artikel dieser Fatma erschienen ist, heißt ....."Eure Heimat ist unser Albtraum"........

    Warum bleiben diese Leute trotzdem? Warum ziehen selbst die strammsten türkischen Faschisten ein Land wie Deutschland ihrer geliebten Heimat Türkei vor? Sind diese Türken schlicht Vollidioten? Nein, sie sind genau deshalb so verlogen. Sie müssen sich immer dafür rechtfertigen in Deutschland zu leben. Nicht gegenüber den Deutschen, sondern gegen sich selbst und ihren Landsleuten. In der Türkei gelten sie als Heimatverräter. Waren ihre Großeltern noch verhasst, werden die Enkel heute dort nur mitleidig belächelt. Sie gehören nicht zu Deutschland, weil sie dieses Land hassen und die Deutschen verachten, nicht Teil der Gesellschaft sein wollen. Aus dem Gefühl der Minderwertigkeit versuchen diese Leute sich selbst zu erhöhen. Heraus kommen solche bemitleidenswerten "Artikel" wie der von Fatma Aydemir.


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  2. #2
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    AW: Fatma Aydemirs unerträgliche Lügen

    Das ist ja wohl der Gipfel an Unverschämtheit und Verlogenheit! Wenn ich mir das verschlagene Gesicht dieser Trulla anschaue, überrascht es mich eigentlich nicht. Realist hat die Tatsachen schon gut zusammengefasst. Die allermeisten Türken hierzulande leisten nichts Wesentliches, für unseren "Wohlstand" Wichtiges, im Gegenteil. Sie nisten sich in unser Sozialsystem ein, mißbrauchen es nach Strich und Faden und bescheißen Ämter und Regierung, ganz einfach weil sie es können und man es ihnen durchgehen lässt. Idiotinnen, wie diese dumme Kuh, beschweren sich am laufenden Band über Deutschland und die Deutschen; trotzdem sind sie hier! Warum eigentlich, wenn es hier so schrecklich sein soll? Sie soll einfach ihre Koffer packen und zurück nach Anatolien, oder wo immer sie auch herkommen mag, gehen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #3
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    AW: Fatma Aydemirs unerträgliche Lügen

    Parasiten sind nun einmal so.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: Fatma Aydemirs unerträgliche Lügen

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Idiotinnen, wie diese dumme Kuh, beschweren sich am laufenden Band über Deutschland und die Deutschen; trotzdem sind sie hier! Warum eigentlich, wenn es hier so schrecklich sein soll?
    weil die Anklage Schuldgefühle bei den zahlreichen Blöden unter den Biodeutschen auslöst, und die Ankläger*Innen dann erfolgreich die Hand aufhalten können. So funktioniert das seit Anbeginn des Sozialismus und wurde von Idiot*Innen, wie diese dumme Kuh, einfach nur übernommen.

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