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    SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung

    SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung



    Heute hat die SPD das Online-Portal „Tichys Einblick“ um 14 Uhr dazu gezwungen, einen aus öffentlichen Quellen recherchierten Artikel vom 4. Februar 2019 mit dem Titel „Wie SPD in die Zeitungen kommt – Zeitungen, auf die die SPD heimlich und indirekt Einfluss nimmt“ über die Medienbeteiligungen der SPD zu löschen.

    Die SPD hat also direkt und unter Zwang in die freie Presse eingegriffen und ihr einen Maulkorb verpasst. Das ist der Link zum gelöschten Artikel https://www.tichyseinblick.de/tichys...chtspopulismus und hier der am Mittwoch erschienene Folgeartikel.....

    http://www.pi-news.net/2019/02/spd-e...enbeteiligung/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung

    tja mit Meinungsfreiheit und Demokratie hat es die pol. 'Kultur' des 'wiedervereinigten'Deutschlands nicht.

  3. #3
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    AW: SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung

    Und welche Begründung muss dafür herhalten?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Und welche Begründung muss dafür herhalten?
    Der Leser soll nur noch lesen dürfen, was der Partei paßt. Denn die Partei hat immer recht.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Der Leser soll nur noch lesen dürfen, was der Partei paßt. Denn die Partei hat immer recht.
    Eine Partei, die keine Volkspartei mehr ist (momentan Prozent) und sich alle Mühe gibt, demnächst an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern, dafür aber die Meinung in den Medien bestimmt und das auch noch durch weitreichende Verlagsaktivitäten (die Zusteller bekommen dank SPD nun noch nicht einmal mehr den Mindestlohn), muss sich schon sehr bemühen, die veröffentlichte und damit öffentliche Meinung nicht in irgendeiner Form abdriften zu lassen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Der Leser soll nur noch lesen dürfen, was der Partei paßt. Denn die Partei hat immer recht.
    Das ist korrekt, hält aber keiner juristischen Prüfung stand. Die SPD kann nicht einfach einen Artikel löschen lassen. Die Begründung der SPD hätte mich interessiert.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Das ist korrekt, hält aber keiner juristischen Prüfung stand. Die SPD kann nicht einfach einen Artikel löschen lassen. Die Begründung der SPD hätte mich interessiert.
    Ich habe nachgesucht, aber nichts gefunden.
    Mit Androhung einer einstweiligen Verfügung läßt sich schon einiges erreichen - und sei es nur der vorauseilende Gehorsam.
    Außerdem kosten Anwälte Geld. Da gibt man schon mal klein bei.
    Auch wenn man das Gesetz auf seiner Seite hat, benötigt man immer noch jemanden, der danach urteilt. Und den müßte man erst finden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #8
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    AW: SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung

    Es ist wohl so..............


    Am Montag hat Tichy, der früher unter anderem Chefredakteur der „Wirtschaftswoche“ war, auf seiner Seite „Tichys Einblick“ eine Abrechnung mit den Medien geschrieben, an denen die SPD beteiligt ist. Im Mittelpunkt seines Zorns steht das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND), die Zentralredaktion der Mediengruppe Madsack. An der ist mit 23,1 Prozent die SPD-eigene Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) beteiligt. ..........
    ...........Abmahnung
    Tichy wurde daraufhin von Madsack abgemahnt. Nach Informationen von Übermedien ging das Unternehmen im Kern gegen zwei Tatsachenbehauptungen vor, die zentral für Tichys Text sind: Dass die SPD bestimme, was in den Zeitungen stehe, und dass es sich bei den Madsack-Medien um „SPD-Medien“ handele.

    https://uebermedien.de/35556/kein-ka...ich-zum-opfer/


    .....wenn dem so ist, dann verstehe ich die Sache erst recht nicht. Wenn die SPD offiziell zu 23% am Konzern "Madsack" (welch seltsamer Name) beteiligt ist, dann hat das seine Gründe. Die SPD hätte ja auch Anteile an Startup-Unternehmen oder Umweltschutzvereinen kaufen können. Sie hat aber bewusst Anteile an einem Medienkonzern gekauft und dies ausschließlich, um Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen. Was Tichy schreibt, ist völlig richtig. Die Reaktion der SPD spricht übrigens Bände und belegt Tichys Behauptungen.
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