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    Integration "Es herrscht ein Mangel an Mitleid"

    Ein fast schon unspektakulärer Artikel (der Süddeutschen), der zeigt, wie man ohne Informationen, aber mit bestmöglicher medialer Begleitung von Aktionsgruppen Stimmung machen kann und dem Leser Informationen vorgaukelt, wo keine sind. Er erfährt wenig, zwar Kritik der Aktionsgruppe Asyl, selbstverständlich aber nicht, was die regierende CSU dazu sagt, er erfährt nichts über Abläufe, dafür aber, dass die Flüchtlinge einmal die Woche miteinander (nicht alle natürlich) im ehemaligen Postgebäude kochen (die Suppe wird kostenlos ausgegeben, wahrscheinlich den Flüchtlingen) und die Kochzutaten wie frisches aus Beständen der Tafel für diesen Zweck gespendet werden (betont wird, aus den Restbeständen, also das frische Obst, das keine Verwendung bei der armen Rentnerin fand), es wird natürlich die Abschiebepraxis kritisiert (sofern sie überhaupt stattfindet), ach, ja, und am Ende der PR der Süddeutschen und des Arbeitskreises Asyl werden schlußendlich Werke von afghanischen Flüchtlingen vorgestellt. Vermutlich haben die Bildrechte die Süddeutsche davon abgehalten, dem Leser ein paar Exemplare dieser Kunst zu präsentieren. Schade, eigentlich!

    Integration "Es herrscht ein Mangel an Mitleid"


    Hoigt lobte das inzwischen wieder gute Klima zwischen den Behörden und der AGA, das eine "bessere Diskussion von Sachfragen" ermögliche.






    Aktionsgruppe Asyl thematisiert beim Neujahrsempfang Umgang mit nicht anerkannten Flüchtlingen





    Ein gesellschaftliches Miteinander und ein reger Austausch mit den Behörden seien essenziell für eine erfolgreiche Arbeit mit Flüchtlingen.

    Das wurde beim Neujahrsempfang der Erdinger Aktionsgruppe Asyl (AGA) deutlich, als die 1. Vorsitzende, Margot Hoigt, auf das vergangene Jahr zurückblickte. Zum einen lobte sie das inzwischen wieder gute Klima zwischen den Behörden und der AGA, das eine "bessere Diskussion von Sachfragen" ermögliche.

    Zum anderen verwies Hoigt aber auch darauf, dass Integration nur über Gespräche gelingen könne. Durch den Austausch mit Einheimischen würden Vorurteile abgebaut. Deutlich sei dies unter anderem bei einem Treffen zwischen Senioren und Flüchtlingen in einem Altenheim geworden, sagte Hoigt.


    Über weitere Projekte der AGA gab die 3. Vorsitzende, Andrea Stiegler, einen Einblick. Auch sie betonte, wie wichtig es sei, miteinander in ein Gespräch zu kommen. So wurde im vergangenen Jahr ein Computerkurs veranstaltet, an dem sowohl Senioren als auch Flüchtlinge teilnahmen. Das Projekt wird in diesem Jahr wiederholt. Auch beim "Suppentag", der in Zusammenarbeit mit der Tafel Erding und dem Verein Flüchtlingshilfe organisiert wird, werde der Austausch vorangetrieben. Einmal in der Woche kochen Flüchtlinge im ehemaligen Postgebäude neben dem Bahnhof Erding Suppe, die kostenlos ausgegeben wird. Frisches Gemüse dafür liefert die Tafel Erding aus ihren Restbeständen, das Geschirr sowie die Tische und Bänke werden von der Flüchtlingshilfe Erding gestellt. Hoigt betonte, dass die Flüchtlinge durch das gemeinsame Kochen auch untereinander mehr ins Gespräch kommen würden. "Man tauscht sich zwangsläufig aus. Da wird auch mal geweint, aber nur wenn Zwiebeln geschnitten werden", scherzte Hoigt.


    In Anwesenheit von OB Max Gotz (CSU) und der dritten Landrätin Gertrud Eichinger (SPD) kritisierte die Vorsitzende den Umgang mit nicht anerkannten Flüchtlingen. Es sei schwer zu akzeptieren, dass die Arbeitserlaubnis nicht von vornherein erteilt werde. "Im Moment gilt grundsätzlich erst einmal das Arbeitsverbot. Es wäre sinnvoller, wenn es aber nur in Ausnahmefällen verhängt wird", meint Hoigt. Für die ehrenamtlichen Helfer der AGA sei dieser Umstand sehr belastend.


    Doris Kraeker, 2. Vorsitzende der AGA, sagte, ihr bereite Sorgen, dass die christlichen Werte als "Maßstab des Handelns" immer weiter in den Hintergrund gedrängt würden. "Während Geflüchtete im Mittelmeer ertrinken, werden die Besatzungsmitglieder von Rettungsschiffen zu Kriminellen gemacht." Sie kritisierte, dass bei den Beamten und der Justiz oft ein "Mangel an Mitleid" herrsche und junge Flüchtlinge, die sich bestens in das gesellschaftliche Leben integriert hätten, abgeschoben werden. "Ich habe den Eindruck, dass Gesetze möglichst streng genommen werden und bei Formfehlern in Anträgen sofort Absicht unterstellt wird", so Kraeker. "Das muss sich wieder ändern."

    Nachdem die AGA einen Einblick über ihre Tätigkeiten gegeben hatte, konnten sich die Besucher selbst von der Arbeit der Aktionsgruppe überzeugen. Unter dem Motto "Kunst öffnet Welten" wurden Werke von Flüchtlingen aus Afghanistan ausgestellt, die sie im Rahmen eines Kunstprojekts und unter der Leitung von Angelika Löwenberg gemalt hatten. "Wir haben im Februar damit begonnen. Das wurde auch mit sehr viel Enthusiasmus angenommen", so Löwenberg. Rahmatullah Jafari, 26, ist einer der Künstler. Er ist seit drei Jahren in Deutschland und sagt, dass er sich freue, an dem Projekt teilzunehmen. "Kunst hat keine Grenzen. Wichtig ist das Gefühl beim Malen, dann ist jedes Bild echt und schön."

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen...leid-1.4303527
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Integration "Es herrscht ein Mangel an Mitleid"

    Wichtig ist das Gefühl beim Malen, dann ist jedes Bild echt und schön."
    In ein leeres Gefäß läßt sich viel hineinpacken. Davon lebt die gesamte Kunstindustrie.
    Wenn das, was man hineinpackt, gar nicht vorhanden ist, geht unendlich viel in dieses aufnahmebereite Gefäß, natürlich auch die Integration.
    Münchhausen erscheint im Vergleich dazu fast wie ein Waisenknabe.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Integration "Es herrscht ein Mangel an Mitleid"

    Durch den Austausch mit Einheimischen würden Vorurteile abgebaut.
    Kritik an der Flutung Europas durch Import billiger orientalischer Lohnsklaven wird ganz einfach in die Rubrik der Vorurteile eingeordnet und damit kriminalisiert. Dies macht sehr klar, dass sich die Herrschenden der rassistischen linken Ideologie bedienen, wobei die nützlichen Idioten gar nicht begreifen, dass sie instrumentalisiert werden.

  4. #4
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    AW: Integration "Es herrscht ein Mangel an Mitleid"

    "Es herrscht ein Mangel an Mitleid"

    Ich denke mal, dass viele Deutsche wissen, dass es sich hier überwiegend um Asylbetrüger und Scheinflüchtlinge handelt. Ich habe absolut kein Mitleit mit diesen Lügnern
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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