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  1. #861
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wie man anhand dieses Threads sehen kann, reiht sich Verfehlung an Verfehlung, Lge an Lge, Verachtung der Brger an Verachtung der Brger. Und die Konsequenzen? Keine. Sie machen einfach immer so weiter. Keine Entschuldigung, keine Rcktritte, nichts! Sie whnen sich auf der richtigen Seite. Stalin, Mao, Hitler, Pol Pot, Honecker, Kim und wie sie alle hieen/heien waren/sind von ihrer "Aufgabe" absolut berzeugt. Auch wenn das Volk es nicht verstand, sptere Generationen wrden ihre Arbeit zu wrdigen wissen. In diese Reihe der belsten Despoten passen die grnen Khmer gut rein. Sie haben alles, was Faschisten brauchen. Skrupellosigkeit, Verlogenheit, vllige Empathielosigkeit und ein alles andere bergeordnetes Ziel. Eine 14%-Partei zerstrt unser Land, was fr ein Irrsinn.
    Gilt das auch fr "Frulein" Baerbock?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #862
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Gilt das auch fr "Frulein" Baerbock?
    Sogar in ganz besonderem Mae, denn sie betreibt feministische Auenpolitik. Ein vllig neues Bettigungsfeld. Regime die Frauen unterdrcken werden hofiert (Iran, Arabien usw.) und da wo Baerbock meint eine dicke Lippe riskieren zu knnen, werden bisher gute Beziehungen zerstrt. (China). Noch versteht niemand diese vermeintlich idiotische Politik. Aber in wenigen Jahren, wenn Deutschland vllig bedeutungslos geworden ist und auenpolitisch isoliert, dann wird auch den Dmmste erkennen, was fr ein Genie Baerbock doch ist.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #863
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Katrin Gring-Eckardt inszeniert sich fr grne “Diese Leute”-Kampagne als “normale Bahnfahrerin”

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    Grne Brgerverarsche: Im Rahmen der kindischen “#DieseLeute”-Grnen-Kampagne prsentiert sich die, von der Kchenhilfe zur Top-Grnen-Politikerin aufgestiegene Katrin Gring-Eckardt als “ganz, ganz normale” Bahnfahrerin, die in einem berfllten Zug auch mal ihren grnen Hintern auf den Boden pflanzen muss. Mehr als richtig fr so eine Brgerverarsche: Der ber sie hinwegbrausende Scheiesturm.

    Auf X, dem verhassten Twitternachfolger des noch verhassteren reichsten Mann der Welt, Elon Musk, prsentiert sich die Grnenpolitikerin Katrin Gring-Eckardt als stink-normale Bahnfahrerin, die sich in einem berfllten Zug auch mal auf den Boden setzt und ihre grnen Fchen quer den Gang entlang streckt.

    Dass es sich um eine Brgerverarsche handelt – die grne Politikerin verfgt als Mitglied des Bundestags ber eine, vom Steuerzahler finanzierte Jahreskarte fr die Deutsche Bahn – natrlich fr die 1. Klasse – und als solche auch verstanden wird, zeigt sich dann auch in der Reaktion in den sozialen Netzwerken. Die Kommentare unter dem Tweet der frheren Ewigkeits-Theologiestudentin und Kchenhilfe reichten von dem Tipp, den Schwachsinn schnellsten wieder zu lschen, bis hin, das vermutet wurde, die Grnen-Funktionrin habe sich nach dem Showfoto schnell wieder in ihr Erste-Klasse-Abteil verzogen. Andere fhlten sich an ein hnlich in Szene gesetztes Foto ihres Genossen, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, erinnert, wie er abgerissen lssig im Gang vor einer ICE-Tr herumlag. Mehrheitlich fragt man sich jedoch: “Fr wie wie bld halten Sie uns eigentlich? Wer fllt darauf rein?”

    Gring-Eckardts Brgerverarsche-Tweet ist Teil der kindischen Kampagne #DieseLeute, mit der sich die Grnen auf eine uerung des schsischen CDU-Ministerprsidenten Kretschmer abzielen. Dieser hatte am Dienstag mit Blick auf die Grnen gesagt: “Ich kann diese Leute vielleicht nicht sonderlich leiden und ich mag ihre Lebensart nicht.”

    https://journalistenwatch.com/2023/0...-bahnfahrerin/
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  4. #864
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Katrin Gring-Eckardt inszeniert sich fr grne Diese Leute-Kampagne als normale Bahnfahrerin

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    Grne Brgerverarsche: Im Rahmen der kindischen #DieseLeute-Grnen-Kampagne prsentiert sich die, von der Kchenhilfe zur Top-Grnen-Politikerin aufgestiegene Katrin Gring-Eckardt als ganz, ganz normale Bahnfahrerin, die in einem berfllten Zug auch mal ihren grnen Hintern auf den Boden pflanzen muss. Mehr als richtig fr so eine Brgerverarsche: Der ber sie hinwegbrausende Scheiesturm.

    Auf X, dem verhassten Twitternachfolger des noch verhassteren reichsten Mann der Welt, Elon Musk, prsentiert sich die Grnenpolitikerin Katrin Gring-Eckardt als stink-normale Bahnfahrerin, die sich in einem berfllten Zug auch mal auf den Boden setzt und ihre grnen Fchen quer den Gang entlang streckt.

    Dass es sich um eine Brgerverarsche handelt die grne Politikerin verfgt als Mitglied des Bundestags ber eine, vom Steuerzahler finanzierte Jahreskarte fr die Deutsche Bahn natrlich fr die 1. Klasse und als solche auch verstanden wird, zeigt sich dann auch in der Reaktion in den sozialen Netzwerken. Die Kommentare unter dem Tweet der frheren Ewigkeits-Theologiestudentin und Kchenhilfe reichten von dem Tipp, den Schwachsinn schnellsten wieder zu lschen, bis hin, das vermutet wurde, die Grnen-Funktionrin habe sich nach dem Showfoto schnell wieder in ihr Erste-Klasse-Abteil verzogen. Andere fhlten sich an ein hnlich in Szene gesetztes Foto ihres Genossen, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, erinnert, wie er abgerissen lssig im Gang vor einer ICE-Tr herumlag. Mehrheitlich fragt man sich jedoch: Fr wie wie bld halten Sie uns eigentlich? Wer fllt darauf rein?

    Gring-Eckardts Brgerverarsche-Tweet ist Teil der kindischen Kampagne #DieseLeute, mit der sich die Grnen auf eine uerung des schsischen CDU-Ministerprsidenten Kretschmer abzielen. Dieser hatte am Dienstag mit Blick auf die Grnen gesagt: Ich kann diese Leute vielleicht nicht sonderlich leiden und ich mag ihre Lebensart nicht.

    https://journalistenwatch.com/2023/0...-bahnfahrerin/
    Man beachte auch die funkelnagelneuen Jeans mit den absolut nicht durchgedrckten Knien.....neben einer Haltung mit viel Rckenfreiheit und seitlich lssig angelehnt an einen Sitz und dadurch den Durchgang versperrend. Diese Pose htte sie kaum 10 km durchgehalten und nach sptestens 15 km wre sie vom Schaffner des Platzes verwiesen worden und htte sich einen anderen suchen mssen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  5. #865
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Die Grnen haben sich da von Thunbergs Propagandashow "inspirieren" lassen. Im Jahr 2019 sorgte ihre Zugfahrt durch Deutschland fr Aufregung....


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    .....natrlich alles Fake....


    Was steckt hinter dem viralen Bild von Greta Thunberg auf dem Boden eines ICE?
    Am Sonntag ging ein Foto von Greta Thunberg viral, das sie sitzend auf dem Boden eines vermeintlich berfllten ICE zeigte. Daraufhin brach ein Shitstorm gegen die Bahn aus, die aber sagt: Greta hatte eine Reservierung in der 1. Klasse.
    Von Markus Mack15. Dezember 2019.......Auch fr deutsche Medien war der Tweet ein gefundenes Fressen, um auf die Situation der Deutschen Bahn aufmerksam zu machen. So stellte etwa das Sddeutsche Zeitung Magazin auf Twitter die These auf, es sei einfacher, den Atlantik mit einem Segelboot zu berqueren, als einen Sitzplatz bei der Deutschen Bahn zu bekommen. Focus Online legte sich gar ganz fest und titelt: Greta findet keinen Sitzplatz im ICE.....So nah diese Vermutungen auch liegen mgen, ist diese Darstellung allerdings nicht ganz richtig. Wie ein Pressesprecher der Deutschen Bahn auf Anfrage von ze.tt mitteilt, reiste Greta Thunberg am Samstag im ICE74 mit einem reservierten Sitzplatz in der 1. Klasse. Auerdem sei die 16-Jhrige vom Servicepersonal der Bahn bestens umsorgt worden.

    Dabei kann man Greta Thunberg nach einer dreiwchigen Reise ber den Atlantik nicht vorwerfen, dass sie sich auf ihrer Reise auf dem Land den Komfort eines Tickets in der Ersten Klasse gnnt. Wohl aber, dass sie mit ihrem Bild den Eindruck erweckt, sie selber sei von dem berfllten Zug geplagt gewesen. Allerdings erwhnt Thunberg in ihrem Tweet auch mit keinem Wort, dass sie keinen Sitzplatz im ICE gefunden hatte und deswegen auf dem Boden sitzen musste..... https://www.zeit.de/zett/2019-12/gre...-fuhr-1-klasse

    ....wenn es ums lgen und tricksen geht, sind die Grnen allen anderen weit voraus
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #866
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    ULRIKE HERRMANN
    Grne Vordenkerin: Fr Klimaneutralitt muss Chemieindustrie aus Deutschland abwandern – etwa nach Namibia
    Ulrike Herrmann, die als grne Vordenkerin in der Wirtschaftspolitik gilt, analysiert, worauf grne Politik wirklich hinauslaufen wrde - einer dramatischen Verlagerung von Arbeitspltzen. Sie erklrt den Umstand, dass Habeck dies bisher nicht ausspricht, mit wahlkampftaktischen Motiven.
    Bis 2045 will Deutschland klimaneutral werden. Bis heute verspricht die Ampel-Koalition: Das ginge ohne Wohlstandseinbuen, die Rede ist vom „grnen Wachstum“. Wie das funktionieren soll, bleibt bis heute offen. Jetzt widerspricht auch die Grne und Taz-Autorin Ulrike Herrmann, die u.a. durch ihre regelmigen Talkshow-Auftritte als Vordenkerin grner Wirtschaftspolitik und politischer Strategie gilt.

    In einem taz-Kommentar zum Industriestrompreis schreibt Herrmann jetzt: „Die Chemieindustrie ist ein gutes Beispiel. Die Branche hat bereits ausgerechnet, wie viel Strom sie bentigen wrde, wenn sie gnzlich klimaneutral produzieren soll – und kam auf 685 Terawattstunden im Jahr. Das ist weit mehr, als derzeit ganz Deutschland an Strom verbraucht. Diese Unmengen an kostrom wird es nicht geben, auch wenn jedes denkbare Windrad und Solarpaneel installiert wird. Die allermeisten Studien kommen daher zu dem Ergebnis, dass sich die Chemieindustrie halbieren muss.“

    BASF bald in Windhuk?

    Die bittere Wahrheit also: Deutschland hat nicht mehr den Strom, den es fr seine weltweit fhrende Industrie braucht und um seine Firmen, Giganten wie BASF oder Bayer, zu versorgen. Entsprechend argumentiert Herrmann auch, dass es gar nicht erst Sinn machen wrde, Unternehmen, die heute noch in Deutschland ansssig sind, zu subventionieren, wie es ein Industriestrompreis tun wrde. Herrmann schreibt: „Die betroffenen Firmen mssten Deutschland verlassen und dort produzieren, wo sich mehr kostrom herstellen lsst. Als Standort wrde sich beispielsweise Namibia anbieten, das mehr Sonnenschein und Wind aufweist.“ Wird BASF also bald nicht mehr in Ludwigshafen produzieren, sondern in Windhuk?

    Es geht weiter: „Der richtige Weg wre also, diesen Umzug schon jetzt vorzubereiten – statt teuer den Strompreis fr Firmen zu subventionieren, die mittelfristig sowieso keine Perspektive in Deutschland haben.“

    Den Umzug schon jetzt vorbereiten – das ist fr Herrmann besser, als vielleicht doch nochmal zu berdenken, welche Folgen eine Abwanderung der Industrie htte. Mit knapp einem Viertel des Chemieumsatzes der EU ist die deutsche chemisch-pharmazeutische Industrie in Europa fhrend. Weltweit belegt sie hinter China, den USA und Japan Rang vier. Innerhalb der deutschen Industrie rangiert die Chemiebranche mit 198 Milliarden Euro Umsatz auf Platz drei – nur Autoindustrie und Maschinenbau sind grer. ber 450.000 Menschen arbeiten in Deutschland in der chemischen Industrie.

    Die groe Abwanderung
    Die groflchige Verlagerung von Arbeitspltzen hat bereits begonnen – so strich der Chemieriese BASF im Frhling 2023 2.000 Stellen in Ludwigshafen und will dafr seine Investitionen im chinesischen Raum verstrken.

    Die Grnen setzen sich selbst unter Zugzwang. Denn ihre Politik – konsequent zu Ende gefhrt – fhrt zu einem Wirtschaftsabschwung, einer groflchigen Abwanderung von Arbeitspltzen. Die Kommunikationsstrategie von Habeck, der – statt diese Wahrheiten auszusprechen – lieber auf Schnfrberei setzt, knnte bald an ihr Ende kommen. Herrmann schreibt dazu interessanterweise Folgendes: „Das ist keine Kritik an Habeck. Als Politiker muss er sich an der Stimmungslage orientieren, und es ist nun mal ein Fakt, dass die allermeisten Deutschen immer noch hoffen, dass ‚grnes Wachstum‘ mglich ist.“ Ansonsten wrden die Grnen zur „Verbotspartei“ gestempelt werden und „rasante Verluste“ erleiden.

    Die Grnen am Scheideweg. Die Ziele grner Politik lassen sich nur mit dramatischen Konsequenzen und letztendlich einem Systemwandel erreichen – das will man dem Whler bisher aber nicht zumuten.

    https://apollo-news.net/gruene-vorde...-nach-namibia/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #867
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    ULRIKE HERRMANN
    Grne Vordenkerin: Fr Klimaneutralitt muss Chemieindustrie aus Deutschland abwandern – etwa nach Namibia
    Ulrike Herrmann, die als grne Vordenkerin in der Wirtschaftspolitik gilt, analysiert, worauf grne Politik wirklich hinauslaufen wrde - einer dramatischen Verlagerung von Arbeitspltzen. Sie erklrt den Umstand, dass Habeck dies bisher nicht ausspricht, mit wahlkampftaktischen Motiven.
    Bis 2045 will Deutschland klimaneutral werden. Bis heute verspricht die Ampel-Koalition: Das ginge ohne Wohlstandseinbuen, die Rede ist vom „grnen Wachstum“. Wie das funktionieren soll, bleibt bis heute offen. Jetzt widerspricht auch die Grne und Taz-Autorin Ulrike Herrmann, die u.a. durch ihre regelmigen Talkshow-Auftritte als Vordenkerin grner Wirtschaftspolitik und politischer Strategie gilt.

    In einem taz-Kommentar zum Industriestrompreis schreibt Herrmann jetzt: „Die Chemieindustrie ist ein gutes Beispiel. Die Branche hat bereits ausgerechnet, wie viel Strom sie bentigen wrde, wenn sie gnzlich klimaneutral produzieren soll – und kam auf 685 Terawattstunden im Jahr. Das ist weit mehr, als derzeit ganz Deutschland an Strom verbraucht. Diese Unmengen an kostrom wird es nicht geben, auch wenn jedes denkbare Windrad und Solarpaneel installiert wird. Die allermeisten Studien kommen daher zu dem Ergebnis, dass sich die Chemieindustrie halbieren muss.“

    BASF bald in Windhuk?

    Die bittere Wahrheit also: Deutschland hat nicht mehr den Strom, den es fr seine weltweit fhrende Industrie braucht und um seine Firmen, Giganten wie BASF oder Bayer, zu versorgen. Entsprechend argumentiert Herrmann auch, dass es gar nicht erst Sinn machen wrde, Unternehmen, die heute noch in Deutschland ansssig sind, zu subventionieren, wie es ein Industriestrompreis tun wrde. Herrmann schreibt: „Die betroffenen Firmen mssten Deutschland verlassen und dort produzieren, wo sich mehr kostrom herstellen lsst. Als Standort wrde sich beispielsweise Namibia anbieten, das mehr Sonnenschein und Wind aufweist.“ Wird BASF also bald nicht mehr in Ludwigshafen produzieren, sondern in Windhuk?

    Es geht weiter: „Der richtige Weg wre also, diesen Umzug schon jetzt vorzubereiten – statt teuer den Strompreis fr Firmen zu subventionieren, die mittelfristig sowieso keine Perspektive in Deutschland haben.“

    Den Umzug schon jetzt vorbereiten – das ist fr Herrmann besser, als vielleicht doch nochmal zu berdenken, welche Folgen eine Abwanderung der Industrie htte. Mit knapp einem Viertel des Chemieumsatzes der EU ist die deutsche chemisch-pharmazeutische Industrie in Europa fhrend. Weltweit belegt sie hinter China, den USA und Japan Rang vier. Innerhalb der deutschen Industrie rangiert die Chemiebranche mit 198 Milliarden Euro Umsatz auf Platz drei – nur Autoindustrie und Maschinenbau sind grer. ber 450.000 Menschen arbeiten in Deutschland in der chemischen Industrie.

    Die groe Abwanderung
    Die groflchige Verlagerung von Arbeitspltzen hat bereits begonnen – so strich der Chemieriese BASF im Frhling 2023 2.000 Stellen in Ludwigshafen und will dafr seine Investitionen im chinesischen Raum verstrken.

    Die Grnen setzen sich selbst unter Zugzwang. Denn ihre Politik – konsequent zu Ende gefhrt – fhrt zu einem Wirtschaftsabschwung, einer groflchigen Abwanderung von Arbeitspltzen. Die Kommunikationsstrategie von Habeck, der – statt diese Wahrheiten auszusprechen – lieber auf Schnfrberei setzt, knnte bald an ihr Ende kommen. Herrmann schreibt dazu interessanterweise Folgendes: „Das ist keine Kritik an Habeck. Als Politiker muss er sich an der Stimmungslage orientieren, und es ist nun mal ein Fakt, dass die allermeisten Deutschen immer noch hoffen, dass ‚grnes Wachstum‘ mglich ist.“ Ansonsten wrden die Grnen zur „Verbotspartei“ gestempelt werden und „rasante Verluste“ erleiden.

    Die Grnen am Scheideweg. Die Ziele grner Politik lassen sich nur mit dramatischen Konsequenzen und letztendlich einem Systemwandel erreichen – das will man dem Whler bisher aber nicht zumuten.

    https://apollo-news.net/gruene-vorde...-nach-namibia/
    Die Menschen, die von dieser Industrie leben, mssen dann auch abwandern oder in der letzten Konsequenz hungern und verhungern und erfrieren. Und es sind nun jedes Jahr wieder eine Million Menschen mehr, die nach Deutschland in die Sozialsysteme strmen. Das kann kein gutes Ende nehmen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  8. #868
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    FDP-Generalsekretr greift Koalitionspartner an
    „Die Grnen sind ein Sicherheitsrisiko fr das Land“
    Die EU plant eine weitreichende Reform der Asylpolitik – und in der Ampel-Regierung liegen die Nerven blank.

    Jetzt geht die FDP auf die Grnen los.Der Vorwurf: Blockade der Asylpolitik!

    Generalsekretr Bijan Djir-Sarai (47, FDP) sagte der Deutschen Presse-Agentur am Samstag: „Wir brauchen eine parteibergreifende Lsung fr die Herausforderungen in der Migrationspolitik.“ In diesem Zusammenhang seien die Grnen aufgefordert, ihre „Blockaden“ aufzugeben.

    ▶︎ Der Knallhart-Vorwurf: „Ob bei Reformen auf europischer Ebene oder bei der Einstufung der sicheren Herkunftslnder: Die Grnen sind in der Migrationspolitik ein Sicherheitsrisiko fr das Land und erschweren durch realittsferne Positionen konsequentes Regierungshandeln und parteibergreifende Lsungen“, so Djir-Sarai
    Auch FDP-Fraktionschef Christian Drr (46, FDP) macht die Grnen als Bremsklotz fr weitreichende Verschrfungen in der europischen Asylpolitik aus. Denn: Noch fehlt die Zustimmung einzelner Regierungen fr die strenge EU-Asylreform, auch die Ampel kann sich bislang nicht einigen.
    Besonders umstritten: eine geplante neue EU-Krisenverordnung, die lngere Fristen fr die Registrierung von Asylgesuchen an den Auengrenzen und niedrigere Standards bei der Unterbringung und Versorgung im Krisenfall vorsieht.

    Drr macht jetzt Druck auf die Grnen, sagt zu BILD: „Die Bundesregierung muss in Brssel mit einer Stimme sprechen knnen. FDP und SPD sind sich einig, jetzt mssen die Grnen runter von der Bremse. Die Asylreform muss vor den Europawahlen verabschiedet werden und dem darf Deutschland nicht im Wege stehen.“
    ▶︎ Die Begrndung Drrs: Die gemeinsame EU-Asylreform sei eine „historische Chance, die wir nicht verspielen drfen.“ Konkret: „Wir brauchen dringend mehr Ordnung in der Migrationspolitik und effiziente Asylverfahren an den Auengrenzen. Das Gesamtpaket, das die EU gerade schnrt, darf auf keinen Fall scheitern.“

    Drr weiter: „Darum appelliere ich an die Grnen, ihr Veto bei der Krisenverordnung umgehend zurckzuziehen!“ Die Europawahl findet im Frhjahr 2024 statt..... https://www.bild.de/politik/inland/p...7628.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #869
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Unser Land wir nicht nur von innen heraus zerstrt. Die Grnen haben in der EU einen Verbotsantrag fr PFAS initiiert. Sollte dem zugestimmt werden, wird das vor allem fr Deutschland eine Katastrophe und beschleunigt den Niedergang um ein vielfaches. .....


    Dieses EU-Verbot droht Deutschland ins Chaos zu strzen
    Die EU will sogenannte Ewigkeits-Chemikalien verbieten, auch auf Initiative von Deutschland. Die heimische Industrie warnt dagegen vor einem Pauschal-Verbot und sieht zentrale Ziele des Landes in Gefahr. Sogar die medizinische Versorgung sei kaum aufrechtzuerhalten.
    Deutschland soll in Zukunft ein wichtiger Standort fr die Herstellung von Halbleitern sein. Das ist das erklrte Ziel von Bund und Lndern, die dafr auch reichlich Geld in die Hand nehmen. Rund vier Milliarden Euro Frderung stehen fr insgesamt 31 Projekte zur Verfgung, hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) krzlich beim sogenannten Chips-Gipfel vermeldet.

    Damit wrden „komplexe und investitionsintensive Entwicklungs- und Innovationsprojekte untersttzt, mit denen die Wertschpfungskette der Mikroelektronik gestrkt und die Fertigung in Deutschland ausgebaut werden soll“, heit es. Zu den Leuchttrmen gehren dabei vor allem der Bau neuer Chip-Fabriken von TSMC und Intel in Dresden und Magdeburg, durch den die Abhngigkeit von Asien und den USA verringert werden soll und der zudem Tausende neue Arbeitspltze schafft.

    Stefan Rinck ist allerdings gar nicht so sicher, dass diese Fabriken am Ende auch wirklich gebaut werden. Als Grund nennt der Vorstandschef des unterfrnkischen Maschinenbauers Singulus das geplante PFAS-Verbot der Europischen Union (EU). PFAS, das steht fr per- und polyfluorierte Alkylverbindungen und meint knstlich hergestellte Chemikalien.
    Und die kommen unter anderem in Alltagsgegenstnden wie Kleidung, Feuerlschern oder Pfannenbeschichtungen vor, insbesondere aber in technischen Anwendungen und Prozessen, etwa in Dichtungen, Schluchen, Armaturen, Pumpen, Ventilen, Kompressoren und Beschichtungen. All diese Bauteile werden durch PFAS hchst resistent gegen Hitze, Abrieb und Druck oder auch gegen Laugen und Suren.
    „Unsere Politik und unsere Regierung werden sehr schnell feststellen, dass Firmen wie TSMC oder Intel sagen, dass sie nicht nach Dresden oder Magdeburg oder wo auch immer hinkommen knnen, wenn es ein solches Verbot in Europa geben wird“, prognostiziert Rinck. Sein Unternehmen gehrt zu den wichtigsten Zulieferern der Chipfirmen.

    So verkauft Singulus zum Beispiel Timaris III, eine Ultra-Hochvakuum-Beschichtungsmaschine fr die Halbleiterindustrie. „Damit werden Sensoren hergestellt, die in Elektroautos verbaut sind und in Wallboxen, um den Strom zu messen“, beschreibt Rinck, „aber auch Mikrochips fr die Automobilindustrie, fr Smartphones und Smartwatches, oder fr Drohnen.“

    PFAS kommen dabei in den Dichtungen der Timaris III zum Einsatz – weil sie entsprechend langlebig sind, verschleifest, hohe Temperaturen aushalten, einen niedrigen Reibungskoeffizienten haben und dazu eine chemische Bestndigkeit auch im Vakuum, wie Rinck erklrt. „Ohne diese Dichtungen funktioniert es nicht. Dann ist die Herstellung von Halbleitern schlicht nicht mglich.“

    Aber damit nicht genug, wie Rinck meint, der auch im Hauptvorstand des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) sitzt. Wenn man das geplante Verbot fr die Inverkehrbringung solcher Werkstoffe konsequent zu Ende denkt, drfe in Europa knftig auch kein Chip mehr aus Asien oder Amerika importiert werden, wenn er auf Maschinen mit PFAS-Dichtungen hergestellt wurde.

    „Dann luft in Deutschland aber kein einziges Auto mehr vom Band, weil wir keine Mikrochips mehr haben.“ Gleichzeitig seien aber auch etliche andere Industriezweige betroffen. Zudem knnen die Energiewende nicht mehr stattfinden, weil PFAS sowohl bei der Herstellung von Solarmodulen genutzt werden mssen, dazu in Windkraftanlagen und bei der Produktion von Wasserstoff.

    Die Idee des Verbots stammt aus fnf EU-Staaten
    Auf solche Folgen hat Singulus in einem jngst ausgelaufenen Konsultationsverfahren auch die EU hingewiesen – genau wie Tausende andere Firmen und Wirtschaftsverbnde. Allein aus dem Maschinenbau und der Medizintechnik hat rund jedes zweite deutsche Unternehmen eine Eingabe gemacht, melden der VDMA und der Medizintechnik-Branchenverband Spectaris.

    „Das zeigt die enorme Betroffenheit von einem solchen Verbot“, sagt Jrg Mayer, der Geschftsfhrer von Spectaris. Er sieht nun Hunderte Unternehmen in ihrer Existenz bedroht. Genau wie der VDMA. „Wir haben Firmen, die nach einem PFAS-Verbot allenfalls noch zehn bis 20 Prozent ihres Portfolios auf den Markt bringen drften, auch weil es praktisch keine Alternativen zu den genutzten Stoffen gibt“, sagt Sarah Brckner, die Abteilungsleiterin Umwelt und Nachhaltigkeit bei Maschinenbauverband. Das aber lohne sich nicht mehr. „Diese Firmen sagen mir, dass sie dann schlieen mssen.“

    Losgetreten wurde die Idee eines PFAS-Verbots von den Umweltbehrden aus fnf EU-Staaten: Dnemark, Schweden, Norwegen, Niederlande – und Deutschland. Sie haben untersucht, in welchen Anwendungen PFAS vorkommen und welche Gefahren von ihrem Einsatz fr Mensch und Umwelt ausgehen.

    Das Ergebnis: Es geht um rund 10.000 Stoffe, die sich nach Stand der Wissenschaft in der Umwelt anreichern knnen und nur sehr langsam abgebaut und deswegen auch als „Ewigkeits-Chemikalien“ bezeichnet werden. Von einem Teil dieser Substanzen wei man, dass sie schdlich sind, andere sind noch unerforscht. Dennoch haben die fnf Staaten bei der Europischen Chemikalienagentur (ECHA) ein sogenanntes Beschrnkungsverfahren fr pauschal alle 10.000 Stoffe eingeleitet.

    Es handelt sich nicht um ein regulres Gesetzgebungsverfahren, das politische Positionierungen der EU-Kommission, des Rates und des Parlaments ermglicht. Die Institutionen werden erst am Ende des Verfahrens formal eingebunden, ihr Einspruchsrecht ist somit begrenzt. In den kommenden Monaten wird die ECHA nun erst einmal die Eingaben der Unternehmen prfen und dann einen konkreten Regulierungsvorschlag machen.

    Die Bundesregierung gibt sich bislang offenbar gelassen. „Natrlich haben die Verbnde auf hchster politischer Ebene gesprochen“, berichtet VDMA-Vertreterin Brckner. „Die Antwort war, dass wir Vertrauen in das Verfahren haben und davon ausgehen sollen, dass es notwendige Ausnahmen geben wird – wir haben aber kein Vertrauen.“ Denn die geplante Regulierung habe schon im entsprechenden Antrag groe Schwachstellen.

    „Ich mag mir eine Pandemie ohne Beatmungsgerte nicht vorstellen“
    So werde zu Beispiel kein Unterschied gemacht zwischen Anwendungen und Produkten, bei denen PFAS direkt in die Umwelt gelangen knnen und solchen, bei denen Bauteile mit PFAS tief im Inneren etwa einer Maschine verbaut sind. Zudem werde nicht bercksichtigt, dass es sogenannte „Polymers of low concern“ gibt, die als stabil gelten und sich nicht abbauen, was auch Untersuchungen der Organisation fr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigen. „Sie mssen aus dem Verbot ausgenommen werden“, fordern VDMA und Spectaris.

    Andernfalls sehen die Industrievertreter Deutschland und Europa vor dem Chaos – weil mehrere Industriebranchen zusammenbrechen knnten, eine Energiewende unmglich wird und auch die medizinische Versorgung in Gefahr ist. „Wir haben rund 60 Millionen Krankenhausbehandlungen und 16 Millionen Operationen in Deutschland – die Hlfte davon ist ohne PFAS nicht mehr mglich“, warnt Martin Leonhard, Bereichsleiter Technologie-Management bei Karl Storz, einem der fhrenden Hersteller fr Endoskopie-Systeme.

    Gemeinsam mit Spectaris-Chef Mayer mahnt er eine industriepolitisch Folgenabschtzung an, aber auch die Beachtung gesellschaftlicher Verantwortung. Stefan Drger, der Chef des Medizin- und Sicherheitstechnikkonzerns Drgerwerk, erinnert zudem an die Corona-Zeit. „Ich mag mir eine Pandemie ohne Beatmungsgerte nicht vorstellen“, sagt Drger. Solche Gerte knnten bei einem pauschalen PFAS-Verbot aber nicht mehr gebaut werden, ebenso andere Medizintechnikgerte des Mittelstndlers aus Lbeck. „Im schlimmsten Fall wrden wir unser Unternehmen schlieen.“

    Singulus-Chef Rinck hlt solche Folgen fr Wahnsinn und nennt das aktuelle Vorgehen der EU absurd. „Die ganze Diskussion macht fr mich den Eindruck, als wrde jemand zu mir sagen: Herr Rinck, wir stellen ihnen morgen den Strom ab, weil wir festgestellt haben, dass Strom gefhrlich ist und es tdlich endet, wenn man den Finger in die Steckdose steckt.“ Gleichwohl gebe es kein generelles Stromverbot, weil es entsprechende Schutzmanahmen und Isolierungen gibt. Nach dieser Magabe msse jetzt auch berlegt werden, wie man mit PFAS umgeht.
    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...2e358e9&ei=127

    .......ein Sargnagel nach dem anderen. Und Lnder wie Indien und China lachen sich schlapp.
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  10. #870
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Pltzlich sind Graffitis „Sachbeschdigung“

    Kreuzberg, das ist seit jeher die Trutzburg der Grnen. Hier holten sie das erste Direktmandat ihrer Geschichte, hier erreichten sie bei der vergangenen Wahl 40 Prozent. Das Bezirksamt fest in Grner Hand, man kennt sich, sieht sich, ist unter sich. Was kann da schon schiefgehen, wenn die grne Verkehrswende mit ihrer autofeindlichen Politik mit voller Wucht zuschlgt? So einiges, wie die BZ zu berichten wei.

    Die ohnehin knappen Autoparkpltze in der Graefe- und der Bckhstrae werden derzeit beseitigt und zu sogenannten Parklets umgewidmet. „Mit dem Projekt soll erlebbar gemacht werden, wie Flchen der gesamten Nachbarschaft zur Verfgung gestellt werden knnen“, so das Bezirksamt. Zur Entschleunigung knnen hier Bewohner auf Sitzmglichkeiten Platz nehmen und die Seele baumeln lassen.
    Bei einigen haben die Verkehrshindernisse und Parkplatzsperren aber eher die gegenteilige Wirkung. Seit Wochen tauchen im Straenbild grnenfeindliche Parolen auf. Beschimpfungen wie „FCK rot grn“ oder „Fuck You“ werden von Unbekannten in bester Sponti-Manier auf die Grne Spielwiese geschmiert. Die Grnen, fr die Graffiti sonst das Kreuzberger Flair ausmachen, sind emprt.

    „Angesichts umfassender Informations- und Beteiligungsangebote zum Projekt gibt es vielfltige Mglichkeiten, Kritik zu uern“, sagte eine Sprecherin des Bezirksamtes etwas dnnhutig der BZ. „Bei den Schmierereien handelt es sich jedoch um Sachbeschdigung.“ Allerdings ist vllig unbekannt, wer der Tter sein knnte. So wird also bis auf Weiteres in den Straenzgen neben „Refugees Welcome“ und „FCK AfD“ auch „Schei Grne“ an den Wnden zu lesen sein.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...023/kreuzberg/
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