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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Vorschriften sind bei ihnen grundstzlich nur fr andere da.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  2. #72
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Grne Doppelmoral..........

    Hamburg – Die Kurzformel fr diese Geschichte geht so: Frau auf Doppelposten verhindert, dass Mann auf Posten kommt.

    Die Frau ist die Grne Lena Zagst (29). Sie sitzt in der Hamburger Brgerschaft und als einzige lokale Politikerin gleichzeitig in einer Bezirksversammlung (Mitte).


    Der Mann ist der Grne Larry Wendt (30). Er wrde ins Bezirksparlament nachrcken – wenn Zagst auf ihr Bezirksmandat verzichtet.

    Macht sie aber nicht. Formal in Ordnung, Doppelmandate sind verfassungskonform. Allerdings gelten sie als demokratiefeindliches No-Go, weil auch Abgeordnete nicht auf zwei Hochzeiten tanzen knnen. Doppelt kassieren dagegen doch.
    Im Fall Zagst 3357 Euro (Brgerschaft) plus 569 Euro (Bezirk). Zusammen 3926 Euro brutto monatlich.

    Zagst hlt das fr unproblematisch. Sie sieht „Synergieeffekte“ – auch wenn sie in keinem einzigen Bezirksausschuss sitzt, also genau dort nicht prsent ist, wo die Arbeit geleistet wird.

    Und obendrein blockiert sie eben den eigenen Parteifreund. Larry Wendt ist ein hochengagiertes, junges Grnen-Mitglied mit ghanaischen Wurzeln. Der Student engagiert sich gegen Rassismus, kickt im Afghanischen Sportverein.

    ....Wendt sagt zu BILD: „Ich bin sehr enttuscht von Lena Zagst. Mir wird verwehrt, mich politisch zu engagieren und gerade fr die afrikanische Community, die von den Grnen in Mitte berhaupt nicht reprsentiert wird, etwas zu bewirken. Ich verstehe die Ausgrenzung nicht.“ Zu den SPD-berlufern habe er keine Verbindungen: „Vlliger Schwachsinn. Ich stehe hinter den grnen Werten.“

    https://www.bild.de/regional/hamburg...6834.bild.html
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    .....Diversitt bei den Grnen? Fehlanzeige. Dort herrscht bler Rassismus. Grne eben.



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    Nicht jeder Arzt will Abtreibungen vornehmen. Es gibt tatschlich Mediziner, die ein Gewissen haben und nicht vom linken Volkstod trumen. Das ist fr die Grnen Grund genug solchen rzten Arbeitsverbote anzudrohen....

    GRNEN-VORSTOSS FR UNI-KLINIKE
    Jobs nur fr rzte, die Abtreibungen vornehmen!

    Ein neue Abtreibungsdebatte erreicht die Bundespolitik. Im Mittelpunkt: Die rzte!

    Baden-Wrttemberg denkt laut ber eine Verpflichtung der rzte an Unikliniken zu Schwangerschaftsabbrchen nach. Das Ministerium von Sozialminister Manfred Lucha (59, Die Grnen) erwgt, wie Sozialstaatssekretrin Brbl Mielich (68, Die Grnen) der „taz“ erklrt hat, Neueinstellungen von Medizinern davon abhngig zu machen, ob zuknftig eingestellte rzte Abtreibungen vornehmen.

    „Wir sehen, dass der Generationenwechsel sprbar wird. Viele derjenigen, die heute Schwangerschaftsabbrche durchfhren, sind 60 Jahre und lter. Und es gibt nicht viele, die bereit sind, ihnen nachzufolgen“, sagt Mielich im Interview................ https://www.bild.de/politik/inland/p...3572.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #73
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Auch in den Grnen steckt ein Stck AfD

    Ein Stadtrat jubelte das Wort "Stammbaumrecherche" einem Polizeiprsidenten unter. Solch groteske Zuspitzungen sind eigentlich ein Mittel der AfD. Das Stuttgarter Beispiel zeigt, dass auch fundamentalistische Grne Debatten abwrgen und die Polarisierung festigen.

    Gemessen an der ffentlichen Diskussion hat der Stuttgarter Polizeiprsident Franz Lutz eine Blitz-Metamorphose vollzogen - in nicht mal einem Monat vom Grn-ergebenen, politisch berkorrekten Verharmloser gewaltbereiter Asylbewerber hin zum schwer rechtsdriftenden, politisch alles andere als zuverlssigen Protagonisten eines "strukturellen Rassismus" im Staatsdienst. Als vor fnf Wochen Jugendliche in der baden-wrttembergischen Landeshauptstadt randalierten, plnderten und Polizisten attackierten, hatte Lutz von Mitgliedern einer angeblichen "Party- und Eventszene" gesprochen. Das brgerliche und rechtsradikale Lager bewertete dies als Versuch, im Interesse von Oberbrgermeister Fritz Kuhn nur blo keine Debatte aufkommen zu lassen, hinter den Krawallen stnden Flchtlinge und Nachkommen von Einwanderern. Auf Lutz lastete der Vorwurf des Vertuschungsversuchs.

    Kuhn posaunte damals: "Wir werden jetzt in der Stadt alle Themen ohne Tabus diskutieren." Ministerprsident Winfried Kretschmann, wie Kuhn ein Grner, forderte, die Hintergrnde der Gewalt zu erforschen, um prventiv eingreifen zu knnen: "Ich mchte nach der Sommerpause genau wissen, aus welchen Milieus die Tter stammen, damit wir langfristig handeln knnen." Normalerweise ist das genau das, was eine Gesellschaft von Politikern, die von Steuergeldern bezahlt werden, erwarten darf: dafr zu sorgen, dass sich Gewaltexzesse wie der von Stuttgart und jetzt der in Frankfurt am Main nicht wiederholen. Aber da ticken die Uhren bei fundamentalistischen Grnen anders, sobald es um Migranten geht, wie der Stuttgarter Stadtrat Marcel Roth zeigte.

    Nachdem Lutz im Gemeinderat verkndete, dass seine Ermittler "bundesweite Recherchen bei Standesmtern" zwecks Informationen zur Herkunft einiger Festgenommener anstellten, erfand Roth das Wort der "Stammbaumrecherche" und legte es Lutz quasi in den Mund. Obwohl der Begriff klar nach nationalsozialistischem Rassenwahn klang und nicht zu dem Polizeiprsidenten passte, der noch nicht mal einen Monat zuvor als willfhriger Obervertuscher des Oberbrgermeisters galt, bernahmen Medien das Wort ungeprft. Gerade ist es populr, Indizien fr einen "strukturellen Rassismus" in der Polizei zu sammeln.

    Fast flehend erklrte Lutz: "Ich habe diesen Begriff definitiv nicht verwendet, weder wrtlich, wie es behauptet wird, noch indirekt. So ein Wort widerspricht meiner Einstellung und gehrt auch nicht zu meinem Vokabular. Auch dass die Polizei solche Manahmen durchfhrt, entbehrt jeder Grundlage und ist eine Unterstellung." Das hinderte aber einen Kmpfer gegen "strukturellen Rassismus" wie Roth nicht daran, sich irgendwie zu korrigieren. "Wie man das nennt, ist unwesentlich", meinte er tapfer. "Die Polizeipraxis ist entscheidend. Und diese bleibt hchst problematisch." Schlielich: "Es geht um die Sache, nicht um den Begriff."

    Die hbsch homogene Welt der linksfundamentalistischen Grnen
    Was "die Sache" ist - nmlich "struktureller Rassismus" und nicht etwa die geschdigten Ladenbesitzer - wollen Grne wie Roth bestimmen. Dann ist die Wortwahl maximal viertrangig, selbst wenn sie denunziatorisch ist. Da darf man einem alten weien Mann im Amt des Polizeiprsidenten schon mal einen Hang zum Rassismus unterstellen, gerne grotesk berziehen und die Realitt grob verzerren. Aber Gnade Gott welcher Religion auch immer, wenn Alice Weidel in holzhmmernder Dummbrot-Manier Muslime als "Kopftuchmdchen und alimentierte Messermnner und sonstige Taugenichtse" pauschal verunglimpft, da toben die Grnen (zu Recht) ber die Wortwahl und fordern (zu Recht) Differenzierung zwischen Muslimen mit Bock auf Terror oder auf Frieden.

    Weidels unsgliche Hetze ist genauso dreist wie Roths Stammbaum-Gerede. Die Strategie ist dieselbe: ber Schlagwrter die eigene Klientel unterhalb der emotionalen Grtellinie abzuholen, um die Reihen zu schlieen und vom Anhang das eigene Weltbild besttigt zu bekommen. Auf diese Weise aber werden gesellschaftlich notwendige Debatten im Ansatz erstickt, weil das jeweils andere politische Lager sich auf bloe Emprung zurckziehen kann. Diskussionen drehen sich nicht um Inhalte, sondern um einzelne Wrter. Dabei ist es wichtig, ber Rassismus in der Polizei zu reden, aber auch, familire Hintergrnde jugendlicher Straftter zu kennen, um sie vom Weg der Gewalt abzubringen.

    Boris Palmer, der von den Grnen gestellte Oberbrgermeister Tbingens, erklrte zur Debattenkultur auch in seiner Partei: "Die einen drfen beliebig austeilen, die anderen mssen alles einstecken. Umgekehrt ist es aber komplett verboten und Skandal ersten Ranges. Der Unterschied besteht einfach darin, dass die einen fr das Gute kmpfen, die anderen besser schweigen sollten." Kein Wunder also, dass Roth noch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Grnen Jugend in Baden-Wrttemberg Palmer als "krassen Narzissten" bezeichnete, der der Partei "massiv" schade und deshalb nicht wieder als Brgermeister kandidieren solle. Denn innerparteiische Meinungsvielfalt ist fr Roth nur dann akzeptabel, wenn sich die Meinung mit seiner eigenen deckt. Linksfundamentalistische Grne stellen sich die Welt eben nicht so kunterbunt vor, wie sie immer behaupten, sondern hbsch homogen.

    Es ist nicht die einzige Parallele zur AfD
    Trotz aller Kritik behauptet Roth weiter: "Den Fokus in der Ermittlung auf die Herkunft zu legen, das ist eine Form von Rassismus." Dieses kindische Beharren auf dem eigenen Standpunkt zeugt von der fehlenden Gre, Fehler zuzugeben. Wie wohltuend ist es dagegen, dass "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten", die das Wort der "Stammbaumrecherche" publik gemacht hatten, inzwischen schrieben: "Darauf fute der fehlerhafte Online-Bericht unserer Redaktion." Es ist bedauerlich, warum Politiker wie Roth nicht wie (zunehmend) Medien in der Lage sind, sich ein paar Milligramm Asche auf ihr Haupt zu streuen.
    Der Autor dieser Zeilen bat Roth um ein Interview, weil er gerne erfahren htte, wie er tickt. Roth lehnte ab. Da sich das Verstndnis in engen Grenzen hielt, standen in der Antwortmail an den Stadtrat folgende zwei Fragen: "Warum geben Sie, der den Stein ins Rollen brachte, keine Interviews dazu?" Und: "Finden Sie solche Zuspitzungen in der aufgeheizten Lage und generell sinnvoll?" Roth hielt es nicht mal mehr fr notwendig, abermals zu antworten. Auch das kennt man als Journalist zur Genge von der AfD, die auf Fragen, die ihr nicht passen, einfach nicht antwortet. Auch eine Anfrage der Redaktion von ntv.de an ihn von vor zwei Wochen blieb unbeantwortet. Dafr antwortete damals sein Ratskollege Christoph Ozasek von der Partei Die Linke mit einem bemerkenswerten Eingestndnis: Nein, der Begriff "Stammbaumrecherche" sei so nie gefallen, schrieb er. Roth und er htten ihn vielmehr "als pointierte Zusammenfassung des Gesagten verwendet". Das heit im Grunde: Roth und Ozasek haben sich den Begriff ausgedacht.

    Eine gefhrliche Parallele zur AfD ist auch die Tter-Opfer-Umkehr. Nicht die Randalierer und ihre Beweggrnde - es gibt ja Haftbefehle, das Ganze ist also kein Fake -, nicht die Ladenbesitzer und attackierten Polizisten stehen fr Roth im Vordergrund, sondern das Verhalten der Beamten. Drei Wochen redeten die Grnen vor allem ber Weltoffenheit, dann ber polizeiliches Vorgehen - aber die sozialen Ursachen sowie die mglichen Integrationsprobleme bleiben in der Welt des Marcel Roth und seiner Anhnger auen vor, damit sie ihr Bild vom multikulturellen Stuttgart nicht in Gefahr bringen. Kein Wunder, dass es in der Polizei viele Anhnger der AfD gibt. Die arbeiten nmlich auf der Strae und nicht in Wolkenkuckucksheim.

    https://www.n-tv.de/politik/Auch-in-...e21930930.html
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  4. #74
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Grne tuschen mit Kartoffel-Plakat

    Irrefhrung der Whler im NRW-Kommunalwahlkampf der Grnen!

    Darum geht’s: Die ko-Partei wirbt mit einem Plakat, auf dem eine Kartoffel zu sehen ist.

    Slogan: „Grn ist, auch ohne Glyphosat die dicksten Kartoffeln zu haben.“ Klare Ansage gegen das viel kritisierte Pflanzengift!

    Name:  aabb.jpg
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    Der Haken: Beim Kartoffel-Anbau ist das umstrittene Herbizid in Deutschland verboten.

    In Wahrheit wird Glyphosat von Bauern nur benutzt, um Unkruter zu bekmpfen.

    Denn Glyphosat wird ber die Bltter aufgenommen, von dort gelangt es in alle Bestandteile der Pflanze bis zu Samen und Wurzeln. Heit: Die Knollen wrden bei Glyphosat-Einsatz beschdigt oder absterben.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...9930.bild.html
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  5. #75
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Frher war Grn die Farbe der Hoffnung. Jetzt ist Grn die Farbe der Lge.
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