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  1. #201
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Durchsuchung: Grne im Visier des Staatsschutzes
    Politisch brisante Ermittlungen
    Nicht auszuschlieen ist, dass mit Robert Habeck oder Annalena Baerbock die Grnen den nchsten Kanzler stellen. Daher muss sich die Partei fragen lassen, inwieweit sie noch dem Linksextremismus nahesteht. Jngste Ereignisse in der frnkischen Grostadt Erlangen legen offen, dass es Verstrickungen mit der linksextremen Szene gibt. Ermittelt wird gegen einen Grnen-Stadtrat.

    Heute durchsuchte die bayerische Polizei ohne Vorankndigung und in Begleitung eines Staatsanwalts das Bro der Grnen-Stadtratsfraktion in Erlangen. Die Ordnungshter beschlagnahmten einen Arbeitsplatzrechner und ein Notebook. Damit ist die Arbeit der Fraktion vorlufig lahmgelegt. Entsprechend gro ist die Wut der Erlanger Grnen.

    Grne 'Strategien gegen rechte Aktivitten'
    Linksextreme Gewalt ist im Stdtedreieck Nrnberg-Frth-Erlangen ein schweres Problem. Dort hatte unlngst die Antifa einen „militanten Dezember“ gefeiert. In Erlangen wurden unter anderem ein Kriegerdenkmal und das Bro der CSU angegriffen.

    Beim neuesten Fall kann erstmals die Beteiligung eines Grnen-Politikers nachgewiesen werden. Bereits im September 2020 hatte ein Erlanger Stadtratsmitglied der Grnen zusammen mit einem Spiegesellen heimlich eine Veranstaltung der AfD beobachtet. Dabei machten sie Aufnahmen lokaler AfD-Mitglieder, um ihnen nachzustellen, lautet der Vorwurf. Bei dem Stadtrat soll es sich um einen Grnen handeln, der in herausgehobener Position fr die Fraktion ttig ist. Er ist demnach unter anderem Fraktionssprecher fr „Brger*innenrechte“ und „Strategien gegen rechte Aktivitten und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“.

    Jagd per Steckbrief
    Wie sehen diese grnen Strategien aus? Die Bilder, die durch eine Fensterscheibe aufgenommen wurden, tauchten wenig spter im linksextremen Netzwerk Indymedia auf. Die Antifa verbreitete die Bilder zusammen mit Steckbriefen der Personen weiter. Diese Steckbriefe, welche Namen und Anschriften der Betroffenen enthielten, wurden auch als Flugbltter in der Nachbarschaft verteilt. Auerdem schchterten die Linksextremen den Wirt ein, bei dem die Versammlung stattgefunden hatte.

    Grne empren sich ber den Staatsschutz
    Vier Betroffene stellten trotz der Bedrohung schlielich Strafanzeige. Der Polizei half, dass die beiden Fotografen ihrerseits von Versammlungsteilnehmern fotografiert werden konnten. Die Fotografierten beklagen, dass ihre Persnlichkeitsrechte verletzt und ihre Rechte am eigenen Bild nicht gewahrt wurden.

    Die beiden grnen Fraktionsvorsitzenden Birgit Marenbach und Marcus Bazant zeigen sich indes laut „Erlanger Nachrichten“ uneinsichtig: „Wir halten dieses Vorgehen des Staatsschutzes gegenber unserer Fraktion fr absolut unverhltnismig. Und wir sind verrgert und emprt, dass unsere kritische Begleitung der AfD solche Manahmen nach sich ziehen.“ Damit gaben die Grnen zu, dass es nicht eine Aktion von Einzelttern war, sondern der Partei. Offenbar haben die Grnen immer noch ein zwiespltiges Verhltnis zum Rechtsstaat. Was lsst dies wohl erwarten, sollte eine solche Partei den/*/die nchste/*/n Kanzler*in stellen?

    https://reitschuster.de/post/durchsu...taatsschutzes/
    Zum Halali blasen, aber emprt reagieren, wenn die Jagdgesellschaft enttarnt wird.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #202
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Update zu Beitrag 191


    Die Berliner Grnen haben ihre Brgermeister-Kandidatin Bettina Jarasch (52, Foto) zensiert.

    In der Rede beim Landesparteitag hatte sie erzhlt, dass sie als Kind gern „Indianer-Huptling“ werden wollte. Ein diskriminierender Begriff, schimpften viele Grnen-Anhnger, zwangen Jarasch zur Entschuldigung.
    Doch damit nicht genug: Am Wochenende hat die Partei den Begriff sogar aus dem Parteitagsvideo geschnitten.


    Man wolle „diskriminierende Denkmuster“ hinterfragen, heit es in einem Erklrhinweis.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...8642.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #203
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Update zu Beitrag 191


    Die Berliner Grnen haben ihre Brgermeister-Kandidatin Bettina Jarasch (52, Foto) zensiert.

    In der Rede beim Landesparteitag hatte sie erzhlt, dass sie als Kind gern „Indianer-Huptling“ werden wollte. Ein diskriminierender Begriff, schimpften viele Grnen-Anhnger, zwangen Jarasch zur Entschuldigung.
    Doch damit nicht genug: Am Wochenende hat die Partei den Begriff sogar aus dem Parteitagsvideo geschnitten.


    Man wolle „diskriminierende Denkmuster“ hinterfragen, heit es in einem Erklrhinweis.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...8642.bild.html
    Howgh , sagte der Indianer und zog sich zurck.
    Indianerhuptling zu sein, ist doch etwas sehr ehrenhaftes. In Karnevalszeiten eine begehrte Profession: Ausdrucksstarke Kleidung und gewichtiger Kopfschmuck, ehrenhaftes Verhalten und jederzeit bereit, mit Tomahawk und Leben fr seine Belange einzustehen. Und der Kriegsrat durfte natrlich auch nicht fehlen und die Blutsbruderschaft.
    Vorbilder zu diskriminieren, in dem man sie verbietet, ist sehr inkonsequent und zudem diskriminierend. Fr den Indianerhuptling.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  4. #204
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Experte: Grnwhler haben die Kontrolle ber ihr Leben verloren

    Es ist der Albtraum jedes Erwachsenen im Wortsinne, eines Morgens aufzuwachen und festzustellen, da die Grnen den Bundeskanzler stellen. Fortan msste der wahre Erwachsene nmlich viel Kraft darauf verwenden, sich gegen die bergriffigkeit einer impertinenten Regierung zur Wehr zu setzen, die gar nicht mehr daran denkt, ihn einen freien Menschen sein zu lassen. Wenn Grn an die Macht kommt, regelt der Staat kurze Zeit spter alles. Absolut alles. Ein Blick ins Wahlprogramm der grnen Nannystaatler liefert die Besttigung. Die Programmvorschau.

    Wenn ber die grne Co-Vorsitzende Annalena Baerbock nicht noch Ungemach der Gteklasse „Immobilien-, Krankenhaus- und Maskendeal“ hereinbricht, welches wie ein moralischer Sensenmann die Reihen der Unionsabgeordneten in Lnderparlamenten und Bundestag lichtet, dann wird Annalena Baerbock Kanzlerkandidatin der Grnen werden. Zwischen Ostern und Pfingsten wollen die Grnen bekanntgeben, ob es Baerbock oder Habeck sein soll. Das wre dann eine Bekanntgabe fr diejenigen, die so verpeilt sind, da sie sich nicht heute schon an drei Fingern abzhlen knnen, wer bei den Grnen qua Geschlecht die besseren Karten hat. Robert Habeck htte zwar drei Finger, zhlt aber wahrscheinlich nicht, weil er es nicht wahrhaben wollen wird. Der grne Co-Vorsitzende Habeck, Robert, landete schon in Schleswig-Holstein nur auf Listenplatz zwei fr den Bundestagswahlkampf. Hinter einer gewissen Frau Amtsberg, Luise.

    Auerdem hat Frau Baerbock schon kundgetan, da es fr sie ein „kleiner Stich ins Herz“ wre, wrde nicht sie, sondern Habeck zum Kanzlerkandidaten gekrt werden. Stiche ins Herz von Frauen sind bei den Grnen aber so unpopulr wie Knoblauch und Tageslicht bei den Vampiren, auch wenn es nur kleine Stiche wren. Nein, bei den Grnen wird niemand der sensiblen Frau Baerbock ein bichen ins Herz stechen. Und Habeck kann es sich seinerseits nicht leisten, auf der Herzstichschiene ins Kanzleramt zu fahren, weil solches selbst beim grnen Mann nicht besonders goutiert werden wrde von jenen feministisch Geblendeten, die fr seine Nominierung stimmen mssten. Die einzige Chance, die meinereiner fr Habeck noch sieht, ist die, da er sich von seinem Mnnerimage distanziert und schleunigst auftritt wie der/die/das amerikanische Gesundheitsminister*in Rachel Levine im „Regierungs-Panoptikum vom vergelichen Treppen-Joe“.
    Unter dem Entertainment-Aspekt

    Amsanter als Baerbock wre Habeck als Bundeskanzler allemal, weil man ihn dabei beobachten knnte, wie er bei dem Versuch scheitert, grner Politik einen rationalen Anstrich zu verpassen. Wohingegen sich bei Frau Baerbock wieder alle mit dem zufrieden geben wrden, was von einer Frau Gring-Eckardt bereits hinlnglich bekannt ist. Ein Trnchen hier, ein Trnchen dort, „Wutn Trauer zugleich“ und dergleichen Infantilitten mehr. Absolut langweilig jedenfalls.

    Lediglich bei der radikalen Abschaffung von Eigenverantwortung, Entscheidungsfreiheit und Freiheit des Souverns generell wrde es keine Rolle spielen, ob Habeck oder Baerbock ins Kanzleramt einziehen. Wers nicht glauben will: Ein Querlesen des grnen Wahlprogramms reicht aus, um festzustellen, da ich mit dieser Behauptung richtig liege. Man kann es natrlich auch bleiben lassen, weil der erfahrene Politikbeobachter auch ohne grnes Wahlprogramm schon wei, worauf es im Groen und Ganzen hinausluft. Es reicht schlielich auch aus, vor dem Eingang zu einem mittelalterlichen Foltermuseum stehen zu bleiben, um zu wissen, was es dort zu sehen gbe. Das Eintrittsgeld kann man sich also genauso sparen, wie die detaillierte Lektre eines grnen Wahlprogramms. Es gibt aber Hartgesottene, die vor gar nichts zurckschrecken. Alexander Kissler ist so einer. Fr die „Neue Zricher Zeitung“ (NZZ) hat er sich das Machwerk namens Parteiprogramm angetan und wei daher genau, wie die Folterinstrumente der grnen Freiheitsquler im einzelnen aussehen.

    Grne Staatsnanny

    Kissler schreibt im Teaser bereits, der Blick ins grne Wahlprogramm zeige, da der Staat in einer grnen Republik seine Brger unablssig bei der Hand nhme. Es ist ein Kreuz mit der „vornehmen Zurckhaltung“, weil sie die Verharmlosung bereits in sich trgt. Kisslers „unablssig bei der Hand nehmen“ ist im Grunde ein Euphemismus fr „bevormunden“ oder auch „bers Maul fahren“. Wenn nmlich auch sonst niemand der Ansicht wre, da die Grnen die Weisheit mit der Baggerschaufel gefressen haben, – die Grnen sind zweifellos davon berzeugt. Und es gibt nicht leicht jemanden, der von den Grnen nicht stante pede ein uerst negativ konnotiertes Etikett auf die Stirn geklebt bekme, der behauptet, dem durchschnittlichen Grnen sei die Weisheit noch nicht einmal sparsamst mit der Pipette eingetrufelt worden. Alexander Kissler ber die grne Republik: „Es wre eine quotierte Republik mit einem fordernden und zuteilenden Staat, der nahezu alle Bereiche durchdringt. Das vermeintlich Gute wre das umfassend geregelte Leben.“ Kissler scheint davon ausgegangen zu sein, da das noch nicht allgemein bekannt gewesen ist. Gut, da er noch einmal darauf hingewiesen hat.

    Breitheiten aller Art

    Er zitiert das bis dato durch Habeck noch unperforierte Baerbockherzchen wie folgt: „Wir wollen die Breite der Gesellschaft erreichen, und die erreicht man nicht, indem man nur in seiner eigenen Blase herumturnt, sondern indem man hinausgeht ins Land, indem man pragmatisch Lsungen findet.“ – Und schon haben „wir“ die Aussicht auf den grnen Salat. Baerbock fantasiert von der Breite der Gesellschaft, wo es in Wahrheit um eine total breite Gesellschaft gehen msste, deren Breitheit sich schon daran gezeigt haben wrde, da Baerbock Bundeskanzlerin werden konnte. Das wre eine Bundeskanzlerin, bei der man sich nicht sicher sein knnte, ob sie vielleicht „pragmatische Lsungen“ gemeint haben knnte, wenn sie „pragmatisch (Lsungen) finden“ sagt. Wahrscheinlich hngt die Mglichkeit, da Baerbock Bundeskanzlerin werden knnte, auch mit einer breit verlorengegangenen Liebe der Deutschen zur sprachlichen Genauigkeit zusammen, was auch erklren wrde, warum sich Merkel so lange groer Beliebigkeit … Beliebtheit erfreuen konnte. Total breite Gesellschaft eben. Da drauen im Land. Wo man hingehen mu. Um pragmatisch etwas zu finden, das wie „Losung zu Lsung“ aussieht, hnlich wie „Schwerter zu Pflugscharen“. Oder wie „Autofahrer zu Fugngern“ und „Biologie zu Soziologie“. „Zu“ ist brigens ein schnes Wrtchen, wenn es um Breitheiten aller Art geht. Fast so schn wie „hackedicht“.

    Klima wird Souvern

    Alexander Kissler, ganz dem kritischen Bewutsein verfallen: „Grne Politik ist einem klimapolitischen Imperativ untergeordnet. Selbst die grne Kandidatin fr das Amt des Berliner Brgermeisters, Bettina Jarasch, sagt, angesprochen auf ihre Plne fr die Stadt: Das Hauptthema ist, dass wir die Klimakatastrophe stoppen mssen – in Berlin, wohlgemerkt.“ – Bettina Jarasch war m.W. auch diejenige, die in einem Interview, zu ihren Kindheitstrumen befragt, antwortete, sie wre gern „Indianerhuptling“ geworden. Das Geschrei, das daraufhin bei den Grnen einsetzte, erinnerte schwer an Apachen auf dem Kriegspfad. „Indianerhuptling“ geht gar nicht in der breiten Gesellschaft. Noch nicht mal „Indianerhuptleuse“ wre gegangen. Noch so ein Malheur – und Bettina Jarasch wird der grne Frauenbonus dermaen gestrichen, da sie aussieht wie eine abgeschminkte Irokesen-Squaw am Marterpfahl.

    „Anno 2020/21 beginnt fr die Grnen das entscheidende Jahrzehnt„, schreibt Kissler, und fhrt als Beleg ein Zitat des ungestochenen Parteiherzchens vom grnen Parteitag im vergangenen November an. Baerbock damals: „heute ist unser Sprungtuch in ein besseres Morgen„. – Man hat ja seit Merkel schon eine gewisse bung darin, aus dem Gesagten Rckschlsse auf das Gemeinte zu ziehen. Ein Sprungtuch ist das, was die Feuerwehr normalerweise aufspannt, wenn jemand aus dem Fenster im dritten Stock eines brennenden Hauses springen mu. „Bessere Zukunft“ ist jedenfalls nicht genau das, was man gemeinhin mit „Sprungtuch“ assoziiert. Wahrscheinlich meinte sie „Sprungbrett“. Vielleicht auch „Trampolin“. Na egal, Hauptsache Frau. Als Frau kann man nmlich auch machen, da Mnner es total s finden, wenn sie zu hren bekommen, frau wolle die „politische Fhrung in diesem Land, inhaltlich und personell.„. bler Sexist wie meinereiner msste man sein, um sarkastisch nachzufragen, ob politische Fhrung auch anders zu begreifen sein knnte, als „inhaltlich und personell“. Ein solcher wrde auf „inhaltlich und personell“ eventuell zurckkommen, wenn er einen Vortrag zu der Frage halten msste, welcher karrierefrderliche Segen der Simulation von Differenzierungsvermgen innewohnt.

    „Die Grnen sehen sich unmittelbar beauftragt vom Klima.„, stellt Alexander Kissler messerscharf fest. „Das Klima ist der wahre Souvern, von ihm beziehen die Grnen ihr Mandat. Aufgabe der Whler kann es nur sein, zuzustimmen und mitzumachen. In der grnen Republik gbe es ausschliesslich engagierte Menschen, von Kindesbeinen an, und alle teilten das gleiche Engagement: Sie wollen die Klimakrise besiegen. Die Privatisierung von politischen Prozessen lehnt Habeck ab.„. Es ist meiner berzeugung nach egal, was Habeck ablehnt, solange Baerbock keinen „kleinen Stich ins Herz“ haben will. Es geht nicht um Habeck. Es geht, wie Kissler vllig zutreffend feststellt, um die Abschaffung des Volksvertreters zugunsten des Volksbevormunders, resp. um die Vollendung der Verwandlung des Souverns in ein Regierungsmndel. Es geht um eine Partei, die auf grn das machen will, was Rote seit jeher wollten: Totale Macht fr den Staat, den sie kontrollieren, und totale Machtlosigkeit fr den vormaligen Souvern, zumal dann, wenn er unverfroren genug ist, die Grnen als das zu benennen, was sie sind: Eine Ansammlung belster Totalitaristen, welche die Demokratie lediglich noch als Transportvehikel zur Durchsetzung ihrer visionren Planeten- und Menschheits-Zwangsbeglckung begreifen, versehen mit einer Kanzlerkandidatin in spe, die einen solchen Vorwurf brsk von sich weisen wrde, ohne da sie diese Abweisung auch begrnden knnte. Sie wrde hchstwahrscheinlich von einer bswilligen Unterstellung reden, die einem „kleinen Stich ins Herz“ gleichkomme.

    Minderheitliche Zweckentfremdung

    Alexander Kissler: „Selbst wenn Habeck oder Baerbock den Weg ins Kanzleramt finden, htte eine grosse Mehrheit der Brger nicht die aktuell auf 23 Prozent taxierten Grnen gewhlt. Wie geht man mit denen um? Wie macht man aus skeptischen Privatleuten grn engagierte Brger? Durch Geld und Gesetze. Der grne Staat ist ein Umverteilungsstaat. Er sitzt auf einem Berg von Geld und teilt es den Richtigen zu. Die Grnen wollen laut Wahlprogramm einfhren: ein Klimawohngeld, eine Mobilittsprmie, eine Kindergrundsicherung mit Garantie-Plus-Beitrag und eine allgemeine Garantiesicherung, ausserdem eine KinderZeit Plus. Nahverkehr und Volksbildung und Diversity sollen ppig subventioniert werden.“ – im Klartext: Der Berg von Geld, auf dem der Umverteilungsstaat sitzt, ist ein Geldberg, der von den Brgern insgesamt – auch von den Nichtwhlern, die bei etwa 40 Prozent liegen – und nicht nur von den Grnwhlern stammt. Die Gesamtheit aller Brger bercksichtigt, stellen die 23 Prozent Grnwhler sowieso nur etwa 13 Prozent aller Wahlberechtigten. Weswegen es sich bei der „Umverteilung“ streng genommen noch nicht einmal um eine solche handelt, sondern um Zweckentfremdung. Niemand latzt im Lande mit der hchsten Steuerquote der Welt Unsummen in die Staatskasse, um sich von lediglich 13 Prozent der Bevlkerung diktieren zu lassen, da er noch viel mehr zu latzen habe fr Ziele, die er lngst als utopistische Hirngespinste identifiziert hat.

    Wahr ist allerdings auch, da das in einem Land passieren soll, in dem noch nicht einmal ein Bruchteil derjenigen, die Annalena Baerbock im Kanzleramt sehen wollen, begriffen hat, wie gut der „Gefhlsbonus“, den sie selbst den ach-so-benachteiligten Berufsfrauen noch zugestehen, dazu geeignet ist, sich komplett aus Realitt und Rationalitt zu verabschieden. „Merkel“ verhlt sich zu „Baerbock“ wie „Regen“ zu „Traufe“. Und generell gilt, da Wahlen in Deutschland schon lngst zu Wahlen des geringsten bels geworden sind. Bei aller Abneigung gegen Angela Merkel: Ein geringeres bel als Annalena Baerbock wre sie allemal noch. Zwar ist Merkel schon ein Desaster, aber sowohl Baerbock als auch Habeck wren der GAU. Fr eine veritable Depression reicht allerdings schon, da man sich an einem Punkt wiederfindet, an dem man Merkel tatschlich als das geringere bel bezeichnet. Das ist alles ganz und gar unfassbar. Lebensfreude ade!


    https://www.journalistenwatch.com/20...ler-kontrolle/
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  5. #205
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Auch bei den Grnen gibt es vernnftige Leute. Allerdings spielen sie in der Partei keine Rolle......

    Grnen-Aufruf gegen Cancel Culture
    :Warnung vor „neuer Unfreiheit“
    Etwa 30 Grne wenden sich gegen linke Identittspolitik und vermeintliche Cancel Culture. Einer von ihnen ist der Tbinger Brgermeister Boris Palmer.
    Bei den Grnen bahnt sich eine Auseinandersetzung um Sprach- und Identittspolitik an. Etwa 30 Grne, darunter der Tbinger Brgermeister Boris Palmer, haben einen Aufruf verfasst, der die „Kunstfreiheit und eine offene Debattenkultur, auch an unseren Universitten und Hochschulen und in unseren Kultureinrichtungen“ bedroht sieht.

    Das Papier mit dem Titel „Ohne Angst verschieden sein!“ betont, dass sich die Grnen „immer gegen Rassismus, Diskriminierung und Beleidigung von Minderheiten eingesetzt“ haben. Gefordert wird ein „positiver Umgang mit Differenz, der die Aufarbeitung des Kolonialismus, des Antisemitismus und der Islamophobie miteinschliet.“....Zudem, so die AutorInnen, habe man sich „immer gegen rechte Identittspolitik eingesetzt“ und sei „den Pegida-Aufmrschen entschieden entgegengetreten.“ Dann kommt ein Aber, das es in sich hat. „Aber genauso wenden wir uns auch gegen linke Identittspolitik!“ Also Pegida gleich Gendersternchen?
    Weiter heit es: Auch „eine linke Politik der Selbstberhhung kann in neue Unfreiheit umschlagen“. Als Beispiel wird die Debatte darber angefhrt, wer die Lyrik der schwarzen Lyrikerin Gorman bersetzen drfe. Wenn Weie keine Gedichte von Schwarzen mehr bersetzen drften, „hat das mit einer lebendigen, freiheitlichen Kultur nichts mehr zu tun.“.....„Wir wollen keine Cancel Culture, sondern einen offenen Dialog darber, was gelebte kulturelle Vielfalt bedeutet“ heit es am Ende des grnen Pldoyers. Und: „Wir wollen keine selbsternannte Avantgarde, die allen vorschreibt, was bersetzt, gemalt oder geschrieben werden darf. Nicht, wer etwas sagt, sondern was gesagt wird, muss der Mastab in unseren Auseinandersetzungen sein.“......Auffllig ist, dass bislang keine einflussreichen aktiven Grnen den Aufruf unterzeichnet haben. Der bekannteste Untersttzer, Boris Palmer, gilt bei den Grnen als Auenseiter. Er hat sich auch mit den mittigen Grne in Baden-Wrttemberg berworfen. Die Tbinger Grnen wollen ihn 2022 nicht mehr als OB-Kandidat aufstellen.

    https://taz.de/Gruenen-Aufruf-gegen-...ture/!5763818/
    .........prominente Grne werden den Aufruf nie unterschreiben. Was Palmer und andere da kritisieren, ist doch offizielle Politik der Grnen. Wir leben im Zeitalter des kofaschismus.
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  6. #206
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Von Trottel zu Trottel

    Dieser Text geht nicht von einem Nutzen aus. Durch ihn wird sich nichts ndern, weder fr die eine Seite noch fr die andere. Denn das Ergebnis, das dadurch theoretisch htte beeinflut werden knnen, steht jetzt schon fest: Die GRNEN werden dieses Jahr im Herbst aus der Bundestagswahl als die absoluten Gewinner hervorgehen. Ob sie dann mit diesen oder jenen eine Koalition bilden oder ob sie gar die Kanzlerschaft erlangen werden, ist vllig wurscht. So oder so und ob dominant oder weniger dominant in einer Koalition, die Regierungsherrschaft und das Regierungshandeln nach der Wahl werden grn, Deutschland wird politisch zu 100 Prozent grn sein.

    Man mag einwenden, da dies faktisch ja schon jetzt der Fall sei, weil die grne Denke bis in die Eingeweide einer jeden deutschen Partei und politischen Institution eingedrungen ist, ausgenommen die AfD, und den aktuellen Regierungskurs lngst mitbestimmt. Dennoch fehlt noch sozusagen die Vollendung, die Umsetzung der reinen Lehre, die vollstndige Umgestaltung des Landes und dessen So-Sein.
    Der Grund, weshalb die GRNEN so erfolgreich sein konnten, beruhte schon immer auf der Tuschung, da bei ihrer Vormacht alles so bleiben werde wie es ist, aber dann etwas Gutes oben noch draufkme. Beispiel: Alle Kraftwerke werden abgeschaltet und jede Ritze ist dann wieder picobello sauber, aber es gibt trotzdem jede Menge Strom zum gleichen Preis wie vorher. Warum war man nicht vorher draufgekommen?

    Auer da das Land nach ihrem Einzug in die obersten Schaltstellen dann irre vergrnen werde, wrde sich eigentlich nichts ndern, denn den Deutschen ihren Wohlstand, gar ihre Existenz zu rauben, getrauten sich die GRNEN bisher nie.

    Das wird nun radikal anders sein!

    Die GRNEN waren seit ihren Anfngen immer schon eine Wohlstandspartei gewesen, eine aus einer satten Gesellschaft hervorgegangene, im Umfeld von studentischen Links-Gruppen, freakischen Wurzelsepps, fick- und familienuntauglichen hlichen Frauen, zum Terrorismus zu feigen Mnnern, sich unglaublich schlau vorkommenden Lebensversagern und ko-Spieern angesiedelte, verkappte Sekte.

    Ihr Geschftsmodell beruhte stets auf Lgen, und sie beschftigten schon von je her nur mit Soft-Themen, also erfundenen Luxus-Problemen, die man sich erstmal leisten knnen mu.

    Selbst der Umweltschutz war bei ihrer Grndung in den beginnenden 80ern, also in einem Zeitabschnitt, in dem die verheerenden Folgen des Krieges infrastrukturell sowie geistig komplett berwunden waren, nicht einmal mehr ein Randthema im Lande gewesen und berhrte die Verfatheit der Republik und der Brger kaum, weil der Rhein schon lngst sauber war und schrfere Umweltgesetze als zu Anfang der 70er zu greifen begannen.

    Genauso verhielt es sich mit den sogenannten Frauenrechten, die damals bereits fast vollstndig die Frau mit dem Manne gleichgestellt hatten.

    Okay, das Auslnderrecht war damals knallhart und die staatliche Luxus-Alimentierung von sich illegal in Deutschland aufhaltenden und nichts tuenden Auslndern ausgeschlossen, notfalls per sofortiger Befrderung dieser Klientel in die Heimat. Da heute eine Brachial-Auslnderisierung Deutschlands aus Analphabetistan herrscht, insbesondere in die Sozialsysteme, da der kulturfremde, wenn nicht sogar tief religise und vergewaltigende und mordende Auslnder sowohl kulturell als auch geistig berhaupt das einzig Verbindende zwischen den Deutschen und ihr geistiger Fimmel geworden ist, da die Werbung bisweilen wie auf Konsumenten in Afrika ausgerichtet wirkt, weil darin fast mehrheitlich Schwarze zu sehen sind, haben wir ebenfalls der medienuntersttzten Traumtheater der GRNEN zu verdanken.

    Die grne Idee basiert auf Mythen und magisches Denken. Ihren eigentlichen Kern, nmlich den Kommunismus, wuten die GRNEN stets raffinert zu verbergen, weil die Wohlstandsgesellschaft zwar ihre Spinnereien nach dem Motto “Kostet ja nix” guthie, aber ansonsten bis vor Corona Urlaub auf Balkonien, Warten auf einen Witz an Auto zehn Jahre lang und leere Regale im Einkaufsladen wie in der einstmaligen DDR irgendwie uncool fand.

    Deshalb nherten sich die GRNEN ihrem Anliegen, nmlich die Zerstrung des Brgertums, der freien Marktwirtschaft und des erarbeiteten Wohlstands quasi von den Rndern her, eben von den Rndern frei erfundener Probleme. Durch ffentliche Dauerhysterisierung von Lgengebilden wie damals Waldsterben, Ozon-Loch, Gefahr von Kernkraft, Homo-Ha usw. und heute Klima-Tod, Rassismus, Gender usw., die zwar die arbeitende Bevlkerung nie tangierten, aber fr die sie inzwischen astronomische Summen durch ihre Steuern aufbringen mu, erschufen die GRNEN eine Schein-Realitt, die sich in den Kpfen aller immer dickflssiger festsetzte.

    Auch glaubte die deutsche Wohlstandsgesellschaft stets, sie knne ihre Identitt, ihre Kultur, ihre Traditionen, ihren Lifestyle und last not least ihren Vorsprung zu anderen Lndern und Ethnien durch ihren hohen Durchschnitts-IQ und ihren Flei beibehalten und gleichzeitig das genaue Gegenteil davon, also das allseits bekannte Umvolkungsprojekt der GRNEN und die von ihnen vorangetriebene Deindustrialisierung des Landes, parallel und tolerant nebenher laufenlassen wie eine Art Kunsthappening, an dem man sich am Wochenende zwar gern ergtzt, das jedoch am Montag, wenn der Ernst des Lebens wieder beginnt, Sendepause hat. Dabei fiel den Deutschen gar nicht auf, wie im Laufe der Zeit diese Schimren-Welt gedanklich ihr Wesen bernommen hatte, so da sie sie nicht nur immer mehr mit ihrer realen Welt verwechselten, sondern darber hinaus irgendwann bereit waren, die Letztere aufzugeben und nur noch in der (grnen) Phantasie zu leben. Komme, was wolle.

    Corona hat inzwischen gezeigt, wie sturmreif die Deutschen gegenwrtig geschossen, wie bereitwillig sie noch die beklopptesten Phantasmagorien zu akzeptieren bereit und wie leidensfhig sie bis zu ihrem eigenen Bankrott sind, so da sie auch die finale “groe Transformation” grner Faon untertnigst ber sich ergehen lassen wollen und werden.

    Corona hat vor allem gezeigt, da es zu einem Leben ohne ein richtiges Leben, in dem man zu Hause bleibt, nicht rausgeht, kein Urlaub macht, kein Auto fhrt, sich nicht zufllig im Club, im Caf oder an der Bar einander verliebt, keine Zukunftsplne macht, schon gar nicht mit Kindern und Eigenheim und so, nicht die verrcktesten Dinge anstellt, die zum Leben nun mal dazu gehren, und berhaupt zu allem und jeden “Abstand hlt”, da es zu solch einem leblosen Leben nicht mehr braucht, als eine Handvoll Konzerne, die quasi wie bei der Zwangsernhrung eines Hungerstreikenden die lebensnotwendigen Krperfunktionen am Laufen halten. Exakt fr dieses Horror-Ideal hatten die GRNEN seit ihrer Grndung geworben.

    Das liegt daran, da Deutschland kein Nationalstaat mehr ist, da es die Deutschen eigentlich so gar nicht mehr gibt, da sie mit ihrem Volk und ihren Landsleuten gar nichts mehr anzufangen wissen und da es sie auch deswegen gar nicht weiter bekmmert, was aus ihnen wird.

    Das alles hat vor allem demographische Grnde. Wenn man sich von den etwa 54 Millionen Bio-Deutschen die zirka 24 Millionen zwischen 40 und 59 und die zirka ber 5 Millionen zwischen 60 und 64 und die zirka 18 Millionen zwischen 65 und 90 Jahre wegdenkt, also jene Masse, die altersbedingt ihr Wohlstandsniveau beibehalten und auf den letzten Metern des Lebens keinen rger haben will und noch den irrealsten Schei abnickt, damit man seine Ruhe hat, bleiben nur noch zirka 6 Millionen Deutsche brig, die hypothetisch eine rein deutsche Linie fortfhren knnten und das Risiko einer Rebellion eingehen knnten. Die alten zirka ber 47 Millionen Deutsche werden aller Erfahrung nach kaum mehr Kinder in nennenswerter Anzahl in die Welt setzen, weder in rein deutschen noch in Mischpartnerschaften.

    Aber auch diese Zahl tuscht. Denn etwas weniger als die Hlfte dieser jungen “Bio-Deutschen” sind weiblich und stehen einer berzahl an Mnnern gegenber, insbesondere auslndischen bzw. muslimischen Mnnern in zeugungsfhigem und -willigem Alter, die nur allzu bereit fr Sexualkontakte sind, ob am Ende tatschlich ein Kind entsteht oder nicht. Abgesehen davon, da junge Deutsche noch hirngewaschener sind als die Alten.

    Die Deutschen verbindet nichts mehr mit ihrem Land, auer da sie hier geboren sind, seine noch verbliebenen Annehmlichkeiten genieen, der Glaube, da egal wie tief sie auch fallen mgen, der Staat sie auffangen werde, wenn auch auf einem Almosen-Niveau, da es noch ein paar ohne von Windmhlen-Schrott und schwarzen Fuballfeldern mit Sonnenkollektoren zugeschissene schne Landschaften zum Spazierengehen gibt, da der herzenzgute Auslnder nicht einem selbst, sondern den/die Nachbar/in messern oder vergewaltigen mge, und, ganz wichtig, die Rente oder die Pension “sicher” seien.

    Die Deutschen sind schon lngst aus ihrer alten Heimat in Gedanken ausgewandert, deshalb schauen sie sich auch so gern Dokus ber Auswanderer im TV an, weil es ihnen ein orgiastisches Vergngen bereitet, zuzusehen, wenn sozusagen Gefangene aus diesem tristen Gefngnis ausbrechen und zu freiheitlichen Gefilden entfliehen.

    Neulich haben die GRNEN ihren “Programmentwurf zur Bundestagswahl 2021” vorgestellt.

    Es geht darin, wer htte das gedacht, um die Lobpreisung des Kommunismus, also darum, da beim Staat angestellte grne Genies mittels Gesetze und Verordnungen die Planwirtschaft in allen Lebensbereichen einfhren und da alles vom Einzelnen Erwirtschaftete umverteilt wird. Diesmal natrlich unter dem Deckmantel des religionshnlichen Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit, sprich man solle zwar weiterhin wie ein Angestellter oder Selbstndiger des 21. Jahrhunderts optimierte Leistung bringen, damit das atemverschlingende Steueraufkommen konstant hoch bleibt, wenn nicht sogar sich noch steigert, aber nach Feierabend wie ein armer Teufel in den Hungerepochen im Mittelalter sein Dasein fristen. Kein Erfolgsstreben, kein Spa, keine Familie, keine Neugier, kein Abenteuer namens Jugend, kein Vermgensaufbau, kein Heim, kein Leben. Nur arbeiten, nach Hause kommen und an den Sancen zur Geisterbeschwrung zum Zwecke der Geister-Absenkung von irgendwelchen Temperaturgraden und Fremden-Anbetung teilnehmen.

    Selbst inzwischen lngst sich grn-links anverwandelte “Leitmedien” wie “Die Welt” fanden das doof, mkelten hier und dort an einzelnen Punkten, ohne jedoch die frei erfundenen Ursachen fr solch ein reduziertes und eigentumsloses Leben in Frage zu stellen, und meinten, das Programm liefe nur auf eine gigantische Steuererhhung hinaus.

    Was sie jedoch nicht rafften, ist der Gag, da dieses Programm, wie brigens jedes Programm der GRNEN, gar nicht auf Funktionieren ausgelegt ist, sondern mittels modernem ko-Sprechs die Halluzination in Kpfen der Grn-Whler als ein Szenario aus Kinderbchern fr Altersstufe 6 weiterspinnt.

    Im frhen Ostblock war der Kommunismus eine Wissenschaft. Man konnte Kommunismus studieren wie Architektur oder Medizin. Und wie in jeder akademischen Disziplin gab es auch in diesem Fach groe Gelehrte und Koryphen, die der Studentenschaft exakt und bis ins letzte menschliche Detail erklren konnten, weshalb der Kommunismus super funktioniert und berhaupt das allerbeste Politsystem der Weltgeschichte sei – freilich fr die Dauer der Vorlesung, gleich drauen vor der Uni-Tr sah die kommunistische Realitt etwas anders aus.


    Die Mehrheit der Grnen haben gar nichts studiert, nicht einmal Kommunismus, es fehlt bei ihnen berhaupt an Leuten, die jemals was Richtiges gelernt oder gearbeitet haben. Deshalb gebricht es ihnen in ihrem neuen Programm selbst an einer Pseudo-Logik, wie es im Gegensatz in kommunistischen Verffentlichungen der Fall ist. Es ist das Werk von Trotteln fr Trotteln, die an Dyskalkulie leiden.

    Gleich am Anfang des Programms kommt der erste Schenkelklopfer (Seite 12), der besonders deutlich macht, wie man selbst mathematische Folgerichtigkeiten erfolgreich ignorieren kann:

    “Damit Klimaschutz sozial gerecht ist, wollen wir die Einnahmen aus dem CO2-Preis direkt an die Brger*innen zurckgeben. Dazu streben wir neben der Senkung der EEG-Umlage ein Energiegeld an, das jede*r Brger*in erhlt. ber das Energiegeld geben wir alle zustzlichen CO2-Einnahmen an die Menschen zurck, und zwar fair aufgeteilt pro Kopf. So kann man mit Klimaschutz Geld verdienen und es findet ein sozialer Ausgleich im System statt.”

    Hh, verstehe ich das richtig: Die CO2-Kokolores-Steuer bzw. -Strafe soll beibehalten, dann aber in Form des “Energiegeldes” an die Leute wieder zurckgegeben werden? Sogar noch besser: “… kann man mit Klimaschutz Geld verdienen”.

    Kapiere ich nicht. Wieso dann berhaupt dieser “CO2-Preis” und “EEG-Umlage”, wenns eh wieder zurckerstattet wird? Hinzu kommt ja noch, da bei diesem Energiegeld-Hin-und-Her erneut eine kafkaeske Brokratie aufgebaut werden mte, die wiederum zig Milliarden verschlingt. Wre es da nicht logischer, da man diese Klima-Abgaben und alle Energiesteuern ganz abschafft, denn wie das oben so vorgesehen ist, soll das Ganze ja eh auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen?

    Anderseits ist es auch eine gute Nachricht, denn dadurch wrde der Staat jhrlich auf knapp 41 Milliarden Euro an (Energie-)Steuern verzichten. Donnerlttchen, das wrde sich nicht einmal die AfD trauen, wenn sie mit absoluter Mehrheit an die Macht kme.

    Der Zaubertrick erklrt sich jedoch gleich im nchsten Satz, allerdings ganz beilufig, wie im Vorbeigehen, ohne viel Aufhebens:

    “Unterm Strich werden so Geringverdiener*innen und Familien entlastet und vor allem Menschen mit hohen Einkommen belastet. Bezieher*innen von Transferleistungen wie Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe profitieren ebenfalls, da das Energiegeld nicht auf die Grundsicherung angerechnet werden soll.”

    Ach so, jetzt verstehe ich es, der Staat verzichtet gar nicht auf diese 41 Milliarden, sie sollen blo von “hohen Einkommen” entrichtet werden.

    Was sind hohe Einkommen? Leute die pro Jahr eine Million Euro verdienen? Im Jahr 2018 verdienten 19.000 Deutsche eine Million Euro jhrlich. 41 Milliarden geteilt durch 19.000 ergibt etwa 2.2 Millionen – und diese Summe sollen die Einkommensmillionre an Energiesteuer jhrlich zahlen, obwohl sie weniger als die Hlfte davon verdienen? Ergibt keinen Sinn.

    Mit “hohen Einkommen” ist also letzten Endes der berhmt berchtigte Besserverdiener gemeint, und der beginnt bei uns so ab 50.000 brutto.

    Machen wir deshalb eine andere Rechnung auf. Jeder bezahlt im Durchschnitt etwa 150 Euro monatlich fr Energie (Strom, Benzin, Gas usw.), vielleicht auch mehr, aber lassen wir das mal so stehen. Davon sind ber 70 Prozent Steuern und Abgaben, also 105 Euro. Aber jetzt kommen die GRNEN und streichen diese Steuern- und Abgaben (Energiegeld) fr Leute, die keine Besserverdiener sind. Die komplett 41 Milliarden werden jetzt von den “hohen Einkommen” bzw. Besserverdienern kompensiert. Und da diese nur ein Fnftel der Erwerbsttigen ausmachen, mssen sie anstatt 105 Euro an Energie-Steuern und –Abgaben nun 525 monatlich bzw. 6300 jhrlich bzw. mit dem Gesamtenergiepreis 9000 Euro jhrlich mehr fr Energie zahlen.

    Wenn man bedenkt, da fast die Hlfte des Lohns dieser Besserverdienenden von der richtigen Steuer und anderen Abgaben aufgefressen werden, wrden sie also nach dem Energiegeld-Szenario der GRNEN etwa so viel netto in der Tasche haben wie ein Geringverdiener. Der aber knnte jetzt mit der Energie nur so prassen, weil er ja durch die Rckerstattung der Energiesteuern fr Energie weniger als in Rumnien lhnt. Okay, der Besserverdiener knnte sich dann energiemig bis zur Schmerzgrenze einschrnken, nur ob er dann noch Bock auf “Besserverdienen” htte, mag ich zu bezweifeln.

    Summa summarum entpuppt sich dieser Energiegeld-Schwachsinn als eine weitere Enteignung der Mittelschicht, jener Schicht, die ironischerweise nicht zu knapp die GRNEN whlt. So geisteskrank mu man erstmal sein!

    Fortsetzung bei der-kleine-akif.de…

    http://www.pi-news.net/2021/04/von-trottel-zu-trottel
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  7. #207
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Stuttgart – Sie msste es doch besser wissen! Ausgerechnet die Online-Chefin von MP Winfried Kretschmann (73, Grne) hat auf Twitter eine Brgerin beleidigt und beschimpft: „Du bist eben einfach hohl“

    Jana Hffner (42) leitet im Staatsministerium das Referat „Online-Kommunikation, Internet“. Ihre Aufgabe u.a.: Brger-Kommentare auf Facebook oder Twitter zu beantworten.

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    Diesen Post verffentlichte die Online-Chefin auf ihrem Twitter-Kanal


    Jetzt stellte Hffner die Nachricht einer BILD-Leserin auf Twitter, die auf Mallorca festhngt. Hffner schreibt dazu: „Hahahaha Silke! Du bist halt eben einfach hohl und eine egoistische Blunz. Vergammle doch auf der Insel und hr auf rumzuflennen, das ist einfach nur erbrmlich.“


    https://www.bild.de/regional/stuttga...0390.bild.html
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  8. #208
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Stuttgart – Sie msste es doch besser wissen! Ausgerechnet die Online-Chefin von MP Winfried Kretschmann (73, Grne) hat auf Twitter eine Brgerin beleidigt und beschimpft: „Du bist eben einfach hohl“

    Jana Hffner (42) leitet im Staatsministerium das Referat „Online-Kommunikation, Internet“. Ihre Aufgabe u.a.: Brger-Kommentare auf Facebook oder Twitter zu beantworten.

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    Jetzt stellte Hffner die Nachricht einer BILD-Leserin auf Twitter, die auf Mallorca festhngt. Hffner schreibt dazu: „Hahahaha Silke! Du bist halt eben einfach hohl und eine egoistische Blunz. Vergammle doch auf der Insel und hr auf rumzuflennen, das ist einfach nur erbrmlich.“


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    Jana Hffner (42) leitet im Staatsministerium das Referat „Online-Kommunikation, Internet“.

    Einfach nur gekonnt, ihre Online-Kommunikation, Respekt!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  9. #209
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Auch auerhalb der derzeit hei diskutierten Merkelschen „Corona-Ermchtigungsgesetze“ gilt es, ber mindestens ebenso gefhrliche Anstze von Totalitarismus und Einschrnkung unserer Mehrheitsgesellschaft zu berichten. Namentlich Parteignger und Politiker der „GRNEN“ sind glhende Verfechter einer sogenannten Identittspolitik, deren vier Hauptstatuten wir hier noch einmal auflisten wollen. Anlsslich des Streites innerhalb einer Gemeindeversammlung hat OB Boris Palmer, der zwar grn, aber ein entschiedener Gegner dieses Politikstils ist, diese Sulen zur „Heiligsprechung“ von Zugewanderten, bei gleichzeitiger Herabsetzung der Stammbevlkerung deutlich thematisiert:

    Im Einzelnen:

    Das Verhalten von people of colour (poc) ist nicht kritisierbar.


    Es zhlt nicht, was richtig ist, sondern was Betroffene empfinden.


    Fr die Lsung von Problemen, die Minderheiten haben, ist immer die Mehrheitsgesellschaft verantwortlich.


    Andere Auffassungen sind a priori unzulssig oder rassistisch.


    Boris Palmer: „Dieser Vierklang ist das Ende von Freiheit und Demokratie. Entscheidend ist nicht mehr, was stimmt, sondern wer es sagt. Die Gesellschaft zerfllt in fiktive Gruppenidentitten, die sich auf einer Skala der Benachteiligung Rechte zuteilen. Die Meinungsfreiheit und das Deliberationsprinzip werden einer berpositiven Antidiskriminierungsmethode unterstellt.“

    Eine weitverbreitete Richtlinie innerhalb grnlinker Kreise

    Es ging dabei ursprnglich eigentlich nur um die schlichte Feststellung, dass nachweislich die Mehrzahl der bundesdeutschen Intensiv-Krankenhausbetten derzeit mit Menschen migrantischer Abstammung belegt sind. Was in gewissen Kreisen offenbar nicht gerne gehrt wird. Ebenso um die Tatsache, dass eine veritable Anzahl Linksintellektueller Aufrufe zur Verteidigung der wissenschaftlichen Freiheit an Hochschulen startete, u.a Wolfgang Thierse, Sarah Wagenknecht und sogar Gesine Schwan.

    Letztere lie sich tatschlich zu der uerung verleiten: „Identittspolitik: Das ist wie die Pest“. Wenn sich also die Linken in dieser wichtigen Causa untereinander schon so dermaen spinnefeind sind, wie wollen diese dann ein ganzes Land (mit-) regieren – wie es im Herbst womglich passieren knnte? Zudem: wenn Verfehlungen von Einwanderern und Neusiedlern nicht mehr angesprochen werden knnen – wie weit ist man dann noch von einer Diktatur entfernt?

    Das Ende aller brgerlichen Freiheiten – und viele ahnen gar nichts davon

    Ginge es nach dem Willen dieser brokratischen Verfechter einer minderheitsbevorzugenden Identittspolitik, die ebenso zahlreich wie selbstgefllig in Universitten, Plenarslen sowie Lehrerzimmern sitzen, htten selbige vermutlich sogar Albert Einstein vorgeschrieben, was er zu denken habe. Will heien: diese jakobinischen Eiferer wrden smtliche Innovation, Kreativitt und Freiheit im Keim ersticken, wenn man sie denn liee.

    Abschlieend sei noch einmal Palmer zitiert:

    „Die grte Ironie der Identittspolitik ist allerdings, dass sie ihre eigenen Ziele unerreichbar macht. An deren logischem Ende steht nicht die Gesellschaft ohne Diskriminierung, in der ich leben will, sondern eine Gesellschaft in der neue Diskriminierungsformen die alten ersetzen, allerdings unter Ausschaltung der Diskursprinzipien, die sie abbauen knnten und deshalb strukturell schlimmer.“

    http://www.pi-news.net/2021/04/rot-r...erten-ethnien/
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  10. #210
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Wer htte gedacht, dass der Holocaust ausgerechnet von den Grnen relativiert wird?...

    Seit den 80er Jahren besteht in Deutschland Einigkeit, dass der Mord an den Juden ein einzigartiges Verbrechen war. Jetzt wird dieser Konsens von links aufgekndigt: Wer so denke, befrdere Rassismus....Einmal im Monat erscheint die Mitarbeiterzeitschrift des Auswrtigen Amtes „intern AA“. Sie geht an alle aktiven und ehemaligen Diplomaten des Hauses, an die deutschen Konsulate sowie an Interessierte in den Bundestagsfraktionen der Parteien.......Auf Seite acht stie ich beim Blttern auf das Bild eines Straenschilds in Berlin, das den Namen von George Floyd zeigt, des Schwarzen, der in Minneapolis im Wrgegriff eines Polizeibeamten starb. Jemand hatte den ursprnglichen Namen berklebt, sodass es so aussah, als gbe es jetzt in der Hauptstadt eine Strae, die an Floyd erinnert.
    Ein kleines Schild, wie es manche Straenschilder zur Erklrung tragen und das man bei der Umwidmungsaktion hatte stehen lassen, verriet, wessen Name ersetzt worden war: Es war der Name von Bernhard Wei, dem jdischen Vizepolizeiprsidenten, der von Joseph Goebbels als „Isidor Wei“ geschmht wurde und der sich nach der Machtbernahme der Nationalsozialisten nur durch groes Glck ins Exil hatte retten knnen.

    Beim Mord an den Juden fallen im linksbrgerlichen Milieu die Hemmungen
    Es gibt 9500 Straen in Berlin. Es finden sich darunter Knige, Kirchenfrsten und Generle als Namensgeber, auch Kaiser Wilhelm und die Hohenzollern haben bis heute ihren Platz im Gedenken der Stadt. Es htte also viele Mglichkeiten gegeben, eine Strae in George-Floyd-Strae umzubenennen.

    Warum whlt man ausgerechnet den Namen eines Mannes, der wie kaum ein anderer von den Nazis gehasst wurde, um ihn zu berkleben? Und warum findet das ohne jeden Kommentar seinen Eingang in die Mitarbeiterzeitschrift des Auswrtigen Amtes, also des Ministeriums, an dessen Spitze ein Mann steht, der von sich selbst sagt, dass er wegen Auschwitz in die Politik gegangen sei?
    Weil genau das so gewollt ist. Das Bild ist ein Symbol, ein Zeichen. An die Stelle des Juden tritt die Person of Color, das ist die Botschaft.....
    Jetzt heit es, der Glaube an die Singularitt des Judenmordes sei eine deutsche Zwangsvorstellung.
    Wer darauf besteht, dass der Holocaust einzigartig sei, der denke provinziell, so lautet das Verdikt. Ja, schlimmer noch: Er leiste dem Rassismus Vorschub, weil er die Debatte um koloniale Verbrechen abwehre.

    „Nachdrcklich lehnen wir die Monopolisierung von Unterdrckungserzhlungen durch Staaten wie Deutschland ab, die historisch Unterdrcker waren“, heit es in einer Erklrung, die 1500 Knstler und Knstlerinnen unterzeichnet haben. „Wir lehnen die Vorstellung ab, dass die Leiden und Traumata von Opfern politischer und historischer Gewalt gemessen und in eine Rangfolge gebracht werden knnen.“

    Deutlicher kann man es nicht sagen: Lange genug haben die Juden das Gedenken monopolisiert, jetzt sollen sie sich geflligst mal hinten anstellen. Der Holocaust war schlimm. Aber das Leid der Schwarzen war mindestens genauso schlimm.
    Es gab schon einmal jemanden, der die Singularitt der Judenvernichtung infrage stellte. Der Name des Mannes war Ernst Nolte. Seine Interventionen, dass der Gulag, also der Mord der Bolschewiki an den Revolutionsfeinden, ursprnglicher gewesen sei als der Holocaust, fhrten zu einer der schrfsten Debatten der Nachkriegszeit. Als die Sache entschieden war, galt Nolte als Gechteter....


    Irgendwann gibt es auch keine Tter und Opfer mehr, weil jeder Mensch irgendwie schuldig ist
    Dass die Juden im Opfergedenken den ersten Platz einnehmen, war in Teilen des migrantischen Milieus immer schon ein rgernis. Der Satz, dass die Muslime die Juden von heute seien, ist nicht nur so dahingesagt. Angesichts des manifesten Antisemitismus in der muslimischen Welt knnte man es als Fortschritt betrachten, wenn sich der Aggressor mit dem Objekt seiner Aggression identifiziert. Aber so ist das selbstverstndlich nicht gemeint. Erstrebenswert erscheint allein der mit der Pogromgeschichte verbundene Opferstatus.....Kaum ein Deutscher hat Vorfahren, die einen Fu nach Namibia oder Tansania gesetzt haben. Das koloniale Erbe Deutschlands ist relativ berschaubar. Man kann natrlich behaupten, dass Verantwortung unabhngig von der konkreten historischen Schuld besteht. Aber wer die Erinnerungskultur in dieser Weise globalisiert, landet in der Abstraktion. Dann gibt es irgendwann auch keine Tter und Opfer mehr, weil jeder Mensch irgendwie schuldig ist..... https://www.focus.de/politik/deutsch..._13198851.html
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