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28.03.2026, 12:39 #1501
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
Sie haben es schon wieder getan. Die moralisch ach so integren Grünen arbeiten fleißig mit der AfD zusammen....
AfD-Stimmen retten ihren EU-Antrag: Jetzt wackelt auch die Brandmauer der Grünen
Brüssel – Nächste Runde im „Brandmauer“-Streit um die Abgrenzung zu Rechtsaußen-Parteien. Es geht um die Fragen: Ist in Brüssel erlaubt, was in Berlin tabu bleibt? Und: Messen die Grünen mit zweierlei Maß, wenn es um demokratische Mehrheiten geht, die nur mithilfe der AfD-Stimmen möglich sind?
Anlass für den neuen Wirbel: Im EU-Parlament tobt ein endloser Streit darüber, welche technischen Überwachungsmöglichkeiten erlaubt sein sollen, um Missbrauchstäter aufzuspüren, die sich an Kindern vergehen. Die einen fürchten dabei einen Dammbruch bei der staatlichen Überwachung privater Chats (z.B. WhatsApp). Die anderen warnen vor Täterschutz durch übertriebenen Datenschutz. Auf Kosten der Kinder.
Links- und Rechtsaußen-Fraktionen sind dennoch entschlossen, die sogenannte Chat-Kontrolle zu stoppen. Diese erlaubt US-Anbietern aktuell noch das Scannen der Inhalte – was der Polizei in vielen Fällen half. Die Gegenargumente sind teilweise stichhaltig. Doch die Allianz, die daraus entstanden ist, bricht mit allen „Brandmauer“-Regeln, die die Grünen bislang von anderen einforderten.
Nur eine Stimme Mehrheit für Grünen-Antrag
Konkret stellten die Grünen im EU-Parlament einen Änderungsantrag, der die Chat-Kontrolle auf „bekanntes Material“ beschränken soll – also auf bereits identifizierte Kinderpornografie. Die Brisanz: Jeder angenommene Änderungsantrag macht eine Verlängerung der Ausnahmeregel unmöglich, die Anbietern wie Google nur noch bis Anfang April erlaubt, Inhalte auf Kinderpornografie zu scannen. Merz und die EU-Kommission riefen deshalb dringend zu einer Einigung auf.
Vergeblich: Liberale, Sozialdemokraten und Linke unterstützen den Grünen-Antrag mehrheitlich. Und auch alle anwesenden AfD-Abgeordneten stimmen zu. Das Endergebnis lautet 307 zu 306. Und damit ist klar: Nur mit den 14 AfD-Stimmen hat der Grünen-Antrag Erfolg.
So fielen Habeck & Co. im Bundestag über Merz her
Der Fall erinnert an den Bundestags-Eklat im Januar 2025. Rückblende: Der damalige Oppositionsführer Friedrich Merz (70, CDU) boxt im Bundestag auch mithilfe von AfD-Stimmen schärfere Asylregeln (u. a. Grenz-Zurückweisungen) durch. Die damalige Argumentation des CDU-Chefs: „Eine richtige Entscheidung wird nicht dadurch falsch, dass die Falschen zustimmen.“
Doch die Grünen, nach dem Bruch der Ampel-Koalition längst im Wahlkampf-Modus, prügeln mit maximaler Härte auf Merz ein: Fraktionschefin Katharina Dröge spricht von einem „wirklich schwarzen Tag für unsere Demokratie“. Sie bezichtigt Merz gar des „Wortbruchs“, weil er zugesagt habe, dass „eine Abstimmung nur dann erfolgen soll, wenn eine Mehrheit unter den demokratischen Parteien CDU/CSU, SPD und Grünen zustande kommt“. Kanzlerkandidat Robert Habeck spricht von einem „steilen Weg in den Abgrund“.
Vorwurf „Heuchelei“
Damit müssen sich die Grünen den Vorwurf der Doppelmoral gefallen lassen. Zum einen wegen ihrer Frontalangriffe der letzten Tage auf die konservative EVP unter Manfred Weber (53, CSU), der die einen Teil der EU-Asylwende mit Stimmen von Rechtsaußen durchsetzte. Zum anderen wegen der unvergessenen Brutalo-Attacken auf Merz im Bundestag Anfang 2025.
Von „Heuchelei“ spricht EU-Urgestein Elmar Brok (79, EU-Abgeordneter von 1980 bis 2019). Brok zu BILD: „SPD- und Grünen-Abgeordnete verweigern Kompromisse mit der EVP und zünden moralische Raketen, kollaborieren aber selbst mit den Extremen.“
Lena Düpont (CDU), innenpolitische Sprecherin der EVP-Fraktion, wirft den Abstimmungsgewinnern vor, das Auslaufen der Verordnung „bewusst in Kauf genommen zu haben“. Bis zur rechtlichen Neuregelung müssten „die Verantwortlichen jetzt damit leben, Steigbügelhalter der Täter geworden zu sein.“
https://www.bild.de/politik/ausland-...187d606b814d5aAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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28.03.2026, 13:55 #1502
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
Es sind wortgleich dieselben Parolen wie sie die Linkspartei seit Jahren vor sich hintrötet.....
Grüne wollen große Vermögen abschaffen: „Können uns Milliardäre nicht leisten“.....„Vermögen ist in Deutschland extrem ungerecht verteilt. Ich bin nicht bereit, diesen Zustand weiter so hinzunehmen“, sagt Timon Dzienus, Bundestagsabgeordneter der Grünen und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, gegenüber dem Münchner Merkur von Ippen.Media. „Solange in Deutschland Millionen von Kindern in Armut aufwachsen, können wir uns überreiche Milliardäre nicht leisten. Je ungerechter die Verteilung von Vermögen, desto niedriger der Wohlstand, das deckt der Armuts- und Reichtumsbericht gnadenlos auf“, sagt der Grüne......https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...e6ea1fe&ei=284
......ach ja, dieser seltsame Vogel Timon Dzienus. Erst fördern die Grünen die Ansiedlung Millionen Armer um dann deren Armut zu beklagen. Der idiotische Spruch von der ungleichen Verteilung von Vermögen, ist völlig hirnloses Gerede und impliziert, dass es jemanden gab, der den großen Geldsack öffnete um die Kohle zu verteilen. Dabei müssen dann einige gepennt und andere dreist drei Mal "hier" gebrüllt haben. Wie sonst soll die "Verteilung" des Vermögens anders gelaufen sein?
Wo kommen eigentlich diese ganzen linken Schwachköpfe her?Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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03.04.2026, 12:30 #1503
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
Nein, ein Versehen war es sicher nicht. Die Grünen lügen, tricksen und manipulieren. Das ist die Grundlage ihrer Politik.....
Grüne Bezirksstadträtin leitete nach Windkraft-Absage falschen Beschluss an den Senat weiter
In Berlin-Lichtenberg sollten mehrere Windräder entstehen. Doch die Bezirksverordnetenversammlung lehnte die Pläne mehrheitlich ab. Die grüne Bezirksstadträtin leitete den falschen Beschluss an den Senat weiter, sodass die Pläne zunächst weiter verfolgt wurden.
Das Berliner BSW wirft der grünen Bezirksstadträtin Filiz Keküllüoğlu in Berlin-Lichtenberg vor, aus parteipolitischem Kalkül einen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung, der den Bau von Windrädern verhindert hätte, nicht wie vorgesehen an den Senat der Bundeshauptstadt weitergeleitet zu haben. Das berichtet die BZ.
In den beiden Lichtenberger Ortsteilen Falkenberg und Wartenberg am Stadtrand Berlins sollten in den dortigen Landschaftsschutzgebieten nach Plänen des schwarz-roten Senats Windräder entstehen. Doch die Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung verhinderte im Oktober 2024 den Bau dieser Windräder mit einem Mehrheitsbeschluss, mit Stimmen von CDU, AfD und dem BSW, das den Antrag eingebracht hatte.
Doch die Ergebnisse des Votums wurden vom Senat bislang vollständig missachtet – stattdessen wurde lediglich zu einem Runden Tisch geladen, um die geplanten Windkraftanlagen in Lichtenberg zu besprechen. Der Grund: Wie die BZ berichtet, hat die verantwortliche Bezirksstadträtin für Verkehr, Grünflächen, Ordnung, Umwelt und Naturschutz, Keküllüoğlu, nicht den eigentlichen Beschluss, der die Windräder ablehnte, weitergeleitet, sondern eine deutlich ältere Ausschussfassung des späteren Beschlusses, in der die Windräder nicht vollständig abgelehnt wurden.
Gegenüber der BZ hält sich Keküllüoğlu bedeckt – es sei lediglich „versehentlich die abgelehnte Beschlussempfehlung in unserem Laufwerk hinterlegt“ gewesen. Ihr Fehler sei also keine Absicht gewesen. Die Grünen-Politikerin rechtfertigt sich: „Angesichts der hohen Anzahl an Beschlüssen, die in unserem Geschäftsbereich bearbeitet werden, ist dieser menschliche Fehler im Kollegium leider vorgekommen.“ Immerhin gelobte sie nun, den eigentlichen Antrag umzusetzen: „Selbstverständlich werden wir umgehend den tatsächlichen Beschluss bearbeiten.“
Die Empörung ist aber vor allem beim BSW groß. In einer Pressemitteilung der Lichtenberger Fraktion der Wagenknecht-Partei heißt es über den Vorfall: „Das ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel und eine Missachtung demokratischer Entscheidungen auf Bezirksebene.“ Beim BSW vermutet man politisches Kalkül vonseiten der grünen Stadträtin und nicht einen einfachen Fehler, der für die Beschluss-Panne gesorgt habe.
https://apollo-news.net/politisches-...-senat-weiter/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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09.04.2026, 09:03 #1504
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
Die Grünen haben für eine nicht genehmigte Wahlkampfaktion in München eine Geldbuße erhalten. Für die Projektion ihres damaligen Kanzlerkandidaten Robert Habeck auf das Münchner Siegestor im Januar 2025 (die JF berichtete) verhängt das Kreisverwaltungsreferat eine Strafe in Höhe von 6.948 Euro.
Nach Angaben der Behörde können die Betroffenen die Bescheide anfechten und gerichtlich überprüfen lassen. Zuvor berichten Medien über den Fall.
Die Partei projiziert das Konterfei Habecks samt Slogan für etwa eine Stunde auf das Siegestor. Eine Genehmigung liegt laut Kreisverwaltungsreferat nicht vor. Zudem wird den Betroffenen vorgeworfen, Wahlwerbung außerhalb der dafür vorgesehenen Flächen betrieben und denkmalschutzrechtliche Bestimmungen missachtet zu haben.
Auch Werbeagentur muss für Habeck-Projektion zahlen
Den größeren Anteil der Geldbuße trägt mit 4.728,50 Euro die Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen als Auftraggeberin. Auf die beteiligte Werbeagentur und deren Verantwortlichen entfallen 2.219,50 Euro.
Bei der Höhe der Strafe wird insbesondere berücksichtigt, dass die Aktion bundesweit Aufmerksamkeit erregt hat, teilt die Behörde mit.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...fe-verurteilt/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.04.2026, 09:55 #1505
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
„The Goodforces“
Hass und Kampagnen, aber in Grün: Wie eine Politikagentur Stimmung im Netz macht
Die Kampagnenplattform „Edelweissnetzwerk“ will mit Angriffen auf Medien von sich reden machen. Dahinter stehen grüne Kampagnenmacher, die auch schon in den Wahlkampf in Baden-Württemberg eingriffen. Ihr Motto: „Fakten allein“ reichen nicht.
„Wir leben mietfrei in Julian Reichelts Kopf“, erklärt eine Gruppe namens „Edelweissnetzwerk“. Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens. Denn zu dieser seltsamen Organisation hatte der Nius-Chef in mehreren Monaten genau zweimal etwas gesagt.
Dabei tut das Edelweissnetzwerk viel, um in Reichelts Kopf zu kommen. „Das ist kein Chefredakteur, das ist ein geistig zurückgebliebener Menschenfeind“ – dieser Satz fuhr vor wenigen Wochen auf einer großen Bildschirmwand rund um den Reichstag. Ein auf Reichelt gemünzter User-Kommentar von der Website Nius, wie es heißt. Die Reaktion von Reichelt: gleich null.
Viel Lärm, aber kaum ein öffentliches Echo – das ist bisher das traurige Schicksal des Edelweissnetzwerks. Los ging es damit, dass es auf Instagram groß verkündete: „Bei 30k Followern geht es los“. Aber diese 30.000 Abonnenten erreichte man über rund vier Monate einfach nicht. Also verabschiedete man sich still und heimlich von der eigenen Zielmarke und legte trotzdem los. Aber womit genau?
Laut eigener Aussage ist das Edelweissnetzwerk „das Netzwerk gegen die Medienmacht der Neuen Rechten“. Was genau ausgerechnet Julian Reichelt mit der „Neuen Rechten“ zu tun haben soll, bleibt offen. Offenbar weiß man im Edelweissnetzwerk nicht so recht, was die Neue Rechte ist. Außer: böse. Also sind alle Bösen, zum Beispiel der böse Julian Reichelt, auch Neue Rechte. Falls das wie ein geradezu brutal simples Weltbild wirkt: Die Schlichtheit der eigenen Weltsicht ist das, was sich wie ein roter Faden durch alles rund um diese Kampagnenplattform zieht.
So diffus wie die öffentliche Zielsetzung dieser Gruppe ist auch ihr Wirken. Womit hat das Edelweissnetzwerk jetzt begonnen? Bisher mit nicht wirklich viel. Nachdem der peinliche Trommelwirbel sang- und klanglos verhallt war, trumpfte man mit dem digitalen Plakatwagen mit vermeintlich pfiffigen Reichelt-Beschimpfungen auf. Auch das verpuffte quasi ohne öffentliche Wirkung. Und auch konzertiert veröffentlichte Gastbeiträge von der linken „Rechtsextremismusexpertin“ Natascha Strobl oder der Grünen-Politikerin Renate Künast auf der Website der Kampagne interessierten die breite Masse eher weniger.
Woran mag das liegen? Vielleicht ist es der künstliche Geruch, der von dieser Organisation geradezu penetrant aufsteigt – wie von schlechtem Kunstrasen. Oder wie man in Amerika sagt: Astroturf. Das ist ein Begriff für vermeintliche Graswurzel-Bewegungen, die in Wahrheit künstlich und von oben platziert sind.
In Amerika kennt man „Astroturfing“ als Instrument von Wirtschaftslobbys und Interessenverbänden, die mit inszenierten Kampagnen eine vermeintliche öffentliche Unterstützung für ihre Anliegen simulieren wollen. Eine Praxis, die vonseiten der Grünen gerne kritisiert und problematisiert, aber noch lieber selbst verwendet wird.
Nicht anders arbeitet das Edelweissnetzwerk. Hier agieren keine besorgten Bürger, sondern grüne Aktivisten. Das zeigt schon der Kopf des Edelweissnetzwerks, Peter Jellinek. Jellinek arbeitete als Kampagnenmacher für den WWF und später auch für die Grünen im Europäischen Parlament, bis er die Kampagnenagentur „The Goodforces“ gründete. Auf Deutsch heißt das: die guten Kräfte. Auch das ist vor allem Zeugnis eines sehr simplen Weltbildes.
„Wir stehen für ein politisches Campaigning, das Haltung zeigt und Klartext spricht“, beschreibt sich die Agentur selbst. „Mit unseren Kampagnen bewegen wir die Gesellschaft. Ob für die Biodiversität, den Klimaschutz oder für unsere europäische Demokratie: Wir mobilisieren Menschen, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken.“
Der NGO-kritische Verein „Initiative Transparente Demokratie“ (ITD) hat sich der Agentur und ihrem Wirken gewidmet und die Spuren nachgezeichnet, die diese zieht. Die ITD zeigt auf: „The Goodforces“ ist auch auf konkretes, unmittelbares Wirken in den demokratischen Prozess hinein bedacht.
https://apollo-news.net/hass-und-kam...im-netz-macht/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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14.04.2026, 10:19 #1506
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
Renate Künast ist eine der übelsten Erscheinungen im deutschen Politzirkus und selbst für grüne Standards unterirdisch dumm. Die "Dame" sprach sich einst für straffreien Sex mit Kindern aus und unterstellt dem israelischen Premier Anschläge in Spanien vorzubereiten. Das sie auf Lügen reingefallen ist, um dasnn selbst Lügen zu verbreiten, interessiert diese furchtbare Kreatur nicht....
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Renate Künast verbreitet bizarre anti-israelische Falschmeldung auf X
Die Grünen-Politikerin Renate Künast ist auf eine bizarre antiisraelische Verschwörungstheorie hereingefallen. Auf der Plattform X kommentierte sie den Beitrag eines türkischen Journalisten, der eine Behauptung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu frei erfunden hatte.
Die Grünen-Politikerin Renate Künast geriet am Montagmorgen wegen eines Kommentars auf der Plattform X in die Kritik. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete fiel auf eine unbelegte Falschmeldung eines türkischen Journalisten herein, der bereits mehrfach durch die Verbreitung antiwestlicher und antisemitischer Inhalte aufgefallen ist.
Ibrahim Karagül, der Verfasser des ursprünglichen Tweets, schrieb wörtlich: „Netanyahu bedroht Spanien offen: ,Ihr werdet diesen Preis bezahlen. Vergesst niemals die Stromausfälle und mysteriösen Zugunfälle, die unmittelbar nach Spaniens Stellungnahme gegen Israel auftraten.‘“
Künast schenkte der Meldung offenbar Glauben, denn sie entschied sich, den Beitrag selbst zu kommentieren. Sie schrieb: „Netanyahu droht Spanien mit Anschlägen!? Was sagen #Merz #vonderLeyen dazu!?“ Karagüls Beitrag, den Künast offenbar bedenkenlos kommentierte, ist jedoch eine Falschmeldung. Eine solche Aussage hat der israelische Ministerpräsident nie getätigt. Der Satz wurde von Karagül frei erfunden und auf X verbreitet. Neben der Grünen-Politikerin fielen auch Hunderte andere Nutzer auf die Falschmeldung herein.
Kurz darauf machten Nutzer Künast in teils fassungslosen, teils spöttischen Kommentaren darauf aufmerksam. Die Politikerin löschte ihren Beitrag wenig später wieder – für den Ausrutscher entschuldigte sie sich bislang nicht.
Die ehemalige Bundeslandwirtschaftsministerin war bereits zuvor durch geschmacklose Äußerungen auf der Plattform X aufgefallen. So bezeichnete sie Jesus an Weihnachten 2024 als „palästinensischen Juden“. Dafür erntete sie massive Kritik – auch aus den Reihen ihrer eigenen Partei.
https://apollo-news.net/renate-kuena...meldung-auf-x/
80% der Journalisten sind Grünenanhänger oder gar Parteimitglieder. Entsprechend wohlwollend bis hin zum völligen Kriechertum entblöden sie sich bei ihrer Hofberichterstattung....
Jubel-Berichte über Hochzeit, Uni-Abschluss, Halbmarathon: Wie die Medien mit Ricarda Lang durch dick und dünn gehen
Sie meldet sich zu jedem Thema zu Wort, wird ständig befragt, zitiert, im Privatleben begleitet: Die Ex-Grünen-Chefin ist medial dauerpräsent, seit ihrem Rücktritt noch penetranter als zuvor. Ihr Neustart samt Gewichtsabnahme inklusive ihrer Teilnahme an einem Halbmarathon wird bewusst und breitflächig vermittelt. Eine PR-Kampagne, die nur zu gern mitgemacht wird.
Ja, ist denn schon Sommerloch?! Am Sonntag tat sich ja eigentlich ein bisschen was auf der Welt, sollte man meinen. In der Straße von Hormus, in der Koalition, in Ungarn. Doch unsere Hauptstrommedien haben noch ganz andere Ereignisse auf dem Schirm: etwa einen vor der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal, den man einfach nicht in Ruhe sterben lassen will. In Echtzeit erfahren wir, was „Timmy“ gerade macht. Er wird bewässert. Er atmet. Er stößt eine Fontäne aus. Er kommt frei. Er schwimmt weg. Oh nein, er kommt wieder …
Am Sonntag wurde der arme Wal dann aber aus den Schlagzeilen verdrängt – von Ex-Grünen-Chefin Ricarda Lang. Sie nahm nämlich mit der Nummer 32399 am Halbmarathon in Hannover teil. Offenbar besaß dieser Umstand einen enormen Nachrichtenwert. Grüne, die nach Erreichen eines gewissen Kampfgewichts den langen Lauf zu sich selbst antreten, sind seit den Zeiten Joschka Fischers im Trend.
„Rekorda Lang“ ist im Ziel – hurra!
„Für die rund 21 Kilometer lange Strecke brauchte die 32-Jährige nach Angaben auf der Veranstaltungs-Homepage ab dem offiziellen Start drei Stunden und rund 16 Minuten. Die Netto-Laufzeit, die erst ab dem Überlaufen der Startlinie zählt, lag demnach bei zwei Stunden und rund 26 Minuten“, berichtete das ehemalige „Sturmgeschütz der Demokratie“, Der Spiegel. Ja, und wo ist er nun, der Bus mit den Leuten, die das interessiert?
„Ex-Grünen-Chefin plant Halbmarathon: Jetzt läuft Ricarda Lang-Strecke“, kündigte Bild schon drei, vier Tage vorher an. „Ricarda startet ihre Lang-Strecke“ schlagzeilte das Blatt am Sonntag: „Um 12.15 Uhr ging es los.“ Wichtiges Detail! Auch der Spiegel ist dabei, hält uns, nun ja: auf dem Laufenden. Dann, nur eine Woche nach Ostern, ist es vollbracht: „Hier läuft Ricarda Lang ins Ziel.“ Erschöpft, aber glücklich. Sie war sogar zwei Minuten schneller als geplant, weshalb Bild fett „Rekorda Lang“ titelt. Ein persönlicher Rekord, immerhin, das Ziel waren 2:28:00 Stunden.
Bemerkenswert ist auch der „Rekord“, der die innige Beziehung zwischen den Medien und der Grünen festhält. Jede Banalität im Leben der jungen Frau aus Filderstadt ist ihnen eine Meldung wert, seit sie 2017 zur Sprecherin der Grünen Jugend gewählt wurde. Im September 2021 zog sie in den Bundestag ein. Da fand man, es sei unheimlich interessant, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass sie sich selbst als „erstes offen bisexuelles Mitglied des deutschen Bundestages“ bezeichnete.
„Krass lecker!“: YumYum-Nudeln aus dem Späti
Danach ging es Schlag auf Schlag: „Viele Glückwünsche: Grünen-Chefin Ricarda Lang hat sich verlobt“, „Grünen-Chefin Ricarda Lang hat geheiratet“, „Ricarda Lang begleitete ihre sterbende Oma mit Psalmen“. Und was verzehrte Ricarda Lang zu Mittag? Darüber wurden wir nicht aufgeklärt, dafür sah man sie in der Deutschen Bahn, auf dem Boden sitzend, weil in der Herberge, nein, in der 1. Klasse, kein Platz für sie frei war. Trotz BahnCard 100, die jeder MdB, ob hetero, homo- oder bisexuell, vom Steuerzahler finanziert bekommt.
Ricarda Lang wurde zum Dauergast in den Talkshows der Republik, wo sie, wild mit dem Ärmchen rudernd, redete und redete und redete, viel Müll darunter, muss man sagen, und später, im Herbst 2024, als sie die Last des Vorsitzenden-Amtes in ihrer Partei los war, gab sie das sogar selbst zu. Um keine Angriffsfläche zu bieten und ihre Unsicherheit zu überspielen, habe sie sich zu oft in Floskeln geflüchtet und „roboterhaft“ gewirkt. Tatsächlich lief ihre Phrasendreschmaschine jeden Tag heiß.
Wie es sich für eine junge Polit-Influencerin gehört, machte sich Ricarda auch in den sozialen Medien immer wieder zum Obst, drehte Reels, in denen sie sich in 30 verschiedene Outfits zwängte, die Spötter als hautenge Drei-Mann-Zelte bezeichneten. Erzählte, sie äße wahnsinnig gern YumYum-Nudeln aus dem Späti („Krass lecker!“), asiatisches Fertigfutter, das kein Ernährungswissenschaftler auch nur mit spitzen Fingern anrühren würde.
Und jammerte über den Staatsbetrieb Bahn. Um ihren Verlobten, den Mathematiker Florian Wilsch, zu besuchen, müsse sie von Berlin aus (oder aus „The Länd“) immer wieder den Zug nehmen. „Aber diese Reisestrapazen sind es mir wert“, wurde Lang zitiert, als hätte nicht eher der Sitznachbar über eine unkomfortable Fahrt zu klagen. Da verwundert es nicht, dass auch ihr beeindruckender Gewichtsverlust in den vergangenen Monaten ein Thema für die Begleitmedien ist. „Über 40 Kilo“ habe sie verloren, wobei gewisse Spritzen aber keine Rolle gespielt haben sollen.
Am Sonntag bedröppelte Wahlverliererin, am Montag „Aufsteigerin des Jahres“
Nun mag Ricarda Lang durchaus ein sympathisches Wesen besitzen, und es gibt auch keinen Grund, sich über sie lustig zu machen – jedenfalls keinen anderen als einen politischen. Aber es drängt sich der Eindruck auf, dass zwischen den Medien und der Grünen eine besondere Beziehung besteht. Eine symbiotische: Lang freut sich über aufmerksamkeitsökonomische Erfolge, die Medien über eine nahbare Grüne, die man als grundsympathisch und authentisch verkaufen kann. Offensichtliche Widersprüche wie die krachend verlorene Europawahl 2024, die Ricarda Lang am Sonntag erklären musste, um am Montag den „Politikaward“ als „Aufsteigerin des Jahres“ in Empfang zu nehmen, sind kleinere Betriebsunfälle, die den herzlichen Umgang miteinander nicht beeinträchtigen.
Kaum war Lang die Last der Verantwortung los und nur noch einfache Bundestagsabgeordnete, konnte sie sich noch stärker um ihre mediale Außenwirkung kümmern. Sie schloss nach 13 Jahren ihr Jurastudium, das sie 2012 begonnen und 2019 unterbrochen hatte, an der Humboldt-Universität zu Berlin erfolgreich mit einem „Bachelor of Laws“ ab, was medial natürlich auch nicht unbeachtet blieb. Als nächstes peilt sie den Master an der Fern-Uni Hagen an. Stay tuned!
Lang nahm auch stark ab, obwohl sie die Beschäftigung mit dem eigenen Körper früher als „unfeministisch“ abgelehnt, sich für „Bodypositivity“ ausgesprochen hatte. Dafür wurde sie von der Presse damals genauso gefeiert wie heute für ihre Fitness-Phase mit Ausdauertraining. Auf Social Media gibt sich Lang inzwischen als durchaus auch mal selbstironisch auftretende Ulknudel, stellt sich in der Biografie sogar als „Humorbeauftragte von @die_gruenen“ vor. Ha, ha!
Miosga auf der Schleimspur
Mit der gespielten Selbstzerknirschung erfand sich Ricarda Lang neu. Sie räumte ein, dass die Grünen teilweise „besserwisserisch“ aufgetreten seien und versucht hätten, „Mist als Gold zu verkaufen“. Von nun an gab sie die vor lauter Authentizität fast platzende Sympathieträgerin von nebenan, entsorgte den Phrasengenerator auf dem Wertstoffhof und nutzte jede Bühne, um ihre Neuerfindung zu demonstrieren. Sie war nun eine, die aus Fehlern gelernt hatte. Eine wie Sie und ich!
„Sie reden ja nach Ihrem Rücktritt so viel freier“, schleimt eine Caren Miosga dann, und Ricarda lächelt selig. Es ist, als hätte sie den Rücktritt nicht als Ende, sondern als Launch-Event für ihre persönliche Marke genutzt: die Politikerin, die scheiterte und dadurch gewann. Humorvoll, fit, verheiratet, reflektiert. Und jetzt auf dem langen Lauf zu sich selbst mit einer persönlichen Bestleistung von rund 2:25:59 Stunden (Nettolaufzeit). Könnte es sein, dass sie langfristig ihr Comeback vorbereitet und sich die mediale Aufmerksamkeit auch ganz persönlich zunutze macht?
In einen Podcast freier Medien traut sie sich, wenig überraschend, noch immer nicht, dafür wird ihr, ob im öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder bei Zeit, Spiegel, Stern, überall eine Bühne geboten. Jetzt gibt sie die Lustige, die am liebsten über Markus Söder witzelt, wie bei der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst in Aachen.
Wenn das Stadtbild kein Problem ist
Reichlich Gelegenheiten, ihre unverändert am linken politischen Rand angesiedelten Botschaften an den Mann zu bringen. Besser noch an die Frau, denn: „Jeder von uns kennt wahrscheinlich auch Täter“, wie sie in der Fernandes/Ulmen-Debatte sagte, selbstredend war sie auch auf der Demo dabei, auf der Männer pauschal als Täter diffamiert wurden. Schon im Oktober 2025 war Lang eine von 60 Frauen, die während der „Stadtbild-Debatte“ in einem Offenen Brief Kanzler Merz aufforderten, mehr für die Sicherheit von Frauen zu tun.
Jetzt sagte sie: „Mir fehlen die Worte dafür, wie schlimm das ist, was Collien Fernandes passiert ist …“ Während man nichts von ihr hörte, wenn massive Sexualstraftaten von Männern aus der islamischen Welt begangen wurden. Das ist dann für sie ein „Problem, das man nicht mit Abschiebungen lösen kann“. Nein, erst bei Deepfake-Fällen, die von einem weißen Christian verübt worden sein sollen, werden grüne Frauen von Gefühlen übermannt – wie Langs Parteifreundin Claudia Roth („Ich habe geweint, weil da so viel Schmerz war“).
Im Gespräch mit dem Spiegel meinte Lang sogar, sie habe oft Angriffe „speziell als Frau erlebt“. (Wobei: Sie behauptete beim Rücktritt der Ministerin Anne Spiegel auch einmal, gegen diese sei eine Kampagne gefahren worden, weil sie eine Frau ist.) Und sagte dem Magazin wörtlich: „Aber ich weiß auch von mindestens einem Deepfake-Porno, in dem es so aussieht [sic!], als zeigten die Aufnahmen mich.“
Über NIUS sagt Ricarda Lang: „Meine Geduld ist zu Ende.“ Mit den Medien, die sie hofieren, hat sie hingegen unendlichen Lang-Mut (har har, nehmen Sie das, Humorbeauftragte!). Solange diese auf ihre Rolle als vierte Gewalt verzichten und stattdessen als fünfte Kolonne der Grünen fungieren. Wenn sie um Lang herumscharwenzeln, sie in Talkshows nur handzahm befragen, ihre Botschaften in die Welt hinausposaunen und jeden ihrer Laufkilometer tracken, sind sie ihr gut genug. Hoffentlich erfahren wir bald, wo Ricarda und ihr Florian demnächst Urlaub machen. Bis dahin erstmal zurück in die Gewässer vor der Insel Poel. Wie geht’s denn „Timmy“?
https://nius.de/kommentar/jubel-beri...nd-duenn-gehenAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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16.04.2026, 08:39 #1507
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
Ein Baum für 95.000 Euro? Der Noch-nicht-Oberbürgermeister Dominik Krause (35, Grüne) leistet sich und München Luxus-Grün mitten in der Stadt. Und das als erste große Amtshandlung? Als Münchner kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Wir haben ein gefühltes Sicherheitsproblem, marode Brücken und Straßen und veraltete Schulen. Die früher so reiche Stadt hat es vergangenes Jahr gerade so geschafft, einen Haushalt zu genehmigen. München muss Schulden aufnehmen, auf Einnahmen verzichten, sparen!
Herr Krause, pflanzen Sie so viele Bäume, wie Sie wollen. München muss lebenswert bleiben. Aber bitte nicht jetzt und bitte nicht für 95.000 Euro das Stück (Kosten inkl. Umbau von unterirdisch verlaufenden Kabeln, Kanalrohren und Versorgungsleitungen)! Schon jetzt sind die Kosten einiger Bauprojekte in München den Bürgern nicht mehr zu erklären (u. a. über 13 Millionen Euro für 600 Meter Fahrradweg).
2,9 Milliarden Euro will die bayerische Landeshauptstadt 2026 investieren, 2,4 Milliarden Euro über neue Schulden. Und weil all das nicht ausreicht, bittet die Stadt auch noch um Spenden – und zwar Baumspenden. Wie will der neu gewählte Grünen-OB (übernimmt sein Amt am 4. Mai) den Bürgern 95.000 Euro für einen Baum erklären? Mit Schatten und Abkühlung in der Stadt? Bei geplanten 150 Bäumen sind das mehr als 14 Millionen Euro! Abkühlen würde auch das Surfen im Eisbach. Für 14 Millionen Euro ließe sich nicht nur eine Surferwelle herstellen.
Ich wohne zur Miete und habe eine Tochter. Wenn ich mir irgendwann in meinen tiefsten Träumen ein Haus in München leisten könnte, würde ich einen Apfelbaum pflanzen. Kosten pro Baum: knapp 800 Euro. Übernehmen Sie Verantwortung für klamme Kassen, Herr Krause. Stoppen Sie dieses symbolische Luxusprojekt!
https://www.bild.de/politik/meinung-...1fd07f05dc609aAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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17.04.2026, 09:13 #1508
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
HAMBURG. Die Grünen haben über Jahre hinweg die Bezüge ihrer Parteiführung nicht korrekt angegeben und sind damit nun aufgeflogen. Nach einer Prüfung durch die Deutsche Rentenversicherung muss der Hamburger Landesverband 130.000 Euro an Sozialabgaben nachzahlen. Das geht aus internen Parteidokumenten hervor.
Im Zentrum stehen die Landesvorsitzenden Selina Storm und Leon Alam sowie ihre Vorgängerin Maryam Blumenthal, die den Landesverband von 2021 bis 2025 geführt hat.
Ihre Vergütungen wurden lange Zeit als „Aufwandsentschädigungen“ verbucht. Die Rentenversicherung stuft diese Zahlungen laut Bild-Zeitung nun jedoch rückwirkend für die Jahre 2020 bis 2025 als reguläre Gehälter ein – mit allen entsprechenden Abgabenpflichten. Bereits Ende 2022 war absehbar, dass die gezahlten Summen kaum noch als bloße Aufwandsentschädigung durchgehen konnten. Damals wurde die Vergütung der damaligen Parteichefin Blumenthal auf 4.281 Euro brutto angehoben. Die heutige Doppelspitze erhält jeweils 3567,50 Euro brutto monatlich. Damit bewegen sich die Zahlungen im Bereich regulärer Einkommen.
Die nachträgliche Einstufung als Gehalt bedeutet im Klartext: Die Beträge wurden zuvor offenbar falsch deklariert, Sozialabgaben nicht in voller Höhe entrichtet. Für die betroffenen Vorstandsmitglieder könnten sich daraus sogar nachträgliche Rentenansprüche ergeben.
Die Grünen weisen die Vorwürfe zurück. Man habe sich „zu jeder Zeit an Recht und Gesetz gehalten“, erklärte der Landesverband. Frühere Prüfungen der Rentenversicherung hätten die Praxis bestätigt, erst eine veränderte Rechtsprechung habe nun zu einer anderen Bewertung geführt. Zudem sei die Handhabung 2023 durch ein externes Gutachten abgesichert worden.
Intern sorgt der Vorgang dennoch für Unruhe. Parteimitglieder fordern, die Nachzahlung nicht allein vom Landesverband tragen zu lassen, sondern anteilig auf aktuelle und ehemalige Vorstandsmitglieder umzulegen. Juristisch möglich sei allerdings nur eine Rückforderung für die vergangenen drei Monate – diese sei bereits erfolgt.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...en-fliegt-auf/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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20.04.2026, 09:38 #1509
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
Grüne Superheuchler dulden keine Asylunterkünfte in ihrem eigenen Kiez
Immer und immer wieder erweisen die Grünen sich als die schlimmsten Heuchler dieses Landes. Während sie buchstäblich grenzenlos weitere Millionen Migranten nach Deutschland einreisen lassen wollen, jegliche Beschränkung der Masseneinwanderung, Abschiebungen oder auch nur minimale Beschneidungen der Sozialleistungen für Asylbewerber vehement ablehnen, sind sie nicht einmal bereit, eine Notunterkunft für Migranten in ihrer eigenen Umgebung zu dulden. Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, der von den Grünen regiert wird, soll eine solche Einrichtung für über 1.000 Bewohner entstehen. Die Senatsverwaltung „für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung“ von SPD-Senatorin Cansel Kiziltepe hat 514 Zimmer in dem Gebäude mit einer Gesamtfläche von 35.800 Quadratmetern für die Unterbringung von „Asylbegehrenden“ vorgesehen, wie eine neue Wortschöpfung aus der woken Genderhölle lautet. Der Mietvertrag soll zehn Jahre laufen, die Unterkunft zum Jahreswechsel eröffnet werden. Im Vorderhaus sollen Räume für zwölf Willkommensklassen eingerichtet werden. Die Kosten für all das sind übrigens „Verschlusssache“, da eine „Kenntnisnahme durch Unbefugte für die Interessen des Landes Berlin nachteilig sein“ könnte, sprich: einen weiteren Aufschrei über die aberwitzige Steuergeldverschwendung für die Unterbringung größtenteils illegaler Migranten auslösen.
Damit sind die Grünen und ihr Anhang aber ganz und gar nicht einverstanden. Eine derart große Einrichtung setze „einen ohnehin belasteten Sozialraum“ zusätzlich unter Druck, wird lamentiert, außerdem sei in dem Gebiet nicht ausreichend soziale Infrastruktur vorhanden. Die Forderung des Bezirks nach 2,1 Millionen Euro, um soziale und gesundheitliche Angebote zu schaffen, lehnt die Senatsverwaltung ab. Zwar könne der Bezirk Räume in dem Gebäude bekommen, um dort Angebote einzurichten, soll diese aber aus eigenen Mitteln bezahlen. Die Eröffnung einer Unterkunft für Geflüchtete sei „stets mit der Einbindung in den Sozialraum des Objekts verbunden“, teilte Kiziltepes Behörde mit. Im Vorfeld seien zwei Workshops zu Bedarfen der sozialen Infrastruktur durchgeführt worden. Die Unterkunft werde „einer gewissen Fluktuation der Bewohnenden“ (!) unterliegen, sei zentral und verkehrsgünstig gelegen. Durch den Zugang zur U-Bahnlinie 8 könnten die „Asylbegehrenden“ in relativ kurzer Zeit Behörden wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und das Landesamt für Einwanderung erreichen. Die zentrale Lage schaffe gute Möglichkeiten, dass die „Bewohnenden“ mit „ihren Communities in Verbindung“ treten und weitere integrative und kulturelle Angebote nutzen könnten.
Angst vor Verlust der eigenen Lebensqualität
Die Grünen, die überhaupt nichts dagegen haben, wenn anderen, nicht von ihnen bewohnten und regierten Gegenden solche Riesenunterkünfte aufgezwungen werden, sind um keine Ausrede verlegen, um zu erreichen, dass dieser Kelch an ihnen vorübergeht. Sie fordern eine „dezentrale“ Lösung und werfen der CDU vor, „bewusst auf große, zentrale Einrichtungen“ zu setzen. Dies lasse den Verdacht zu, „dass die CDU dies aus politischem Kalkül tut, denn sie hat kein Interesse an guten Integrationschancen und einem friedlichen Zusammenleben“. Sie wolle „leider weiterhin unsere Gesellschaft und unsere Kieze spalten“, schwadronierte die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger und beharrte: Die Unterkunft in dieser Größe im zentralen Kreuzberg sei ein Fehler. Zentrale Massenunterkünfte würden „erhebliche Risiken für die Integration und den sozialen Zusammenhalt in den Kiezen“ bergen. Zudem würden sie „eben auch soziale Herausforderungen an einem Ort zentralisieren, statt sie über die Stadt zu verteilen und nachhaltig zu integrieren“.
Im Klartext: Die Massenunterkunft für die Klientel, die die Grünen in immer neuen Massen ins Land holen will, birgt erhebliche Risiken für die Sicherheit der „Anwohnenden“ – so wie für jeden Ort in ganz Deutschland. Wer dies ausspricht, wird von den Grünen aber sofort als „Rassist“ und „Nazi“ gebrandmarkt, der in verantwortungsloser Weise und böswilliger Absicht „Vorurteile gegen Geflüchtete“ schürt. Wenn sie selbst einmal von den Folgen ihrer eigenen Politik betroffen sind, gilt dies aber ganz schnell nicht mehr. Die „Bewohnenden“ des Bezirks haben schlicht und einfach -und völlig verständlicherweise- Angst vor kulturbereichernden Begleiterscheinungen wie (Gruppen-)Vergewaltigungen, Messerangriffen, anderen Formen der Kriminalität, Drogenhandel et cetera; wenig Lust, spätestens nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür gehen zu können und sich ständig Sorgen darum machen zu müssen, dass ihr Nachwuchs auf dem Weg zur oder von der Privatschule attackiert wird. Die Angst um die eigene Haut und den Verlust von Lebensqualität ist der ganze Hintergrund der verlogenen Klagelieder, die die Grünen hier anstimmen. Damit offenbaren sie wieder einmal, dass sie gerne anderen überlassen, die von ihnen geforderte Massenmigration zu stemmen, in ihren eigenen Habitaten aber gefälligst nicht damit belästigt werden und lieber unter sich bleiben wollen, um ungestört über koloniale Erbschuld und multi-kulturelle Paradiese sinnieren zu können.
https://journalistenwatch.com/2026/0...-eigenen-kiez/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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22.04.2026, 10:18 #1510
AW: Grüne sind Lügner, Heuchler und Betrüger
Es erinnert stark an die DDR wo die SED rief und Tausende folgten.....
Die irre grüne Sekte und ihre Münchner Freiluftmesse
In München wussten am Samstag rund 7.000 Menschen nichts Besseres mit dem schönen Wetter anzufangen, als dem Aufruf von Bund Naturschutz in Bayern (BN), Fridays For Future München, Greenpeace Bayern und dem Umweltinstitut München zu folgen und sich unter der Parole „Erneuerbare Energien verteidigen!“ an einer Demonstration für mehr erneuerbare Energien und Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu beteiligen. Die Veranstalter wollen sogar 12.000 Teilnehmer gezählt haben. Die dem Volkszorn freigegebene Hassfigur der Veranstaltung war CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, die im Rahmen ihrer bescheidenen Möglichkeiten zumindest versucht, die schlimmsten Exzesse des Klimawahns zu korrigieren, der Deutschland in den wirtschaftlichen Untergang reißt. Redner und Teilnehmer warfen ihr vor, den „Erfolg“ der Energiewende zu gefährden und fossile Energien zu bevorteilen. Der BN-Landesvorsitzende Martin Geilhufe bezeichnete Reiches Netzpaket als „Teil eines konzertierten Generalangriffes auf Natur, Umwelt und Klima“ und forderte, die Bundesregierung dürfe den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie nicht abwürgen. Zu den Rednern gehörte unter anderem auch der unvermeidliche ZDF-Physikprofessor Harald Lesch, der sich seit Jahren als Experte für alles wähnt.
„Die Wut richtet sich hier gegen Wirtschaftsministerin Reiche. Man hat wirklich gemerkt, die Emotionen kochen hoch“. Die Menschen seien wütend, vermeldete ARD-Reporter Severin Pehlke als propagandistischer Begleiter dieser Veranstaltung, die wie eine Erwecksungsmesse von aus der Klapse entlaufenen Psychopathen anmutete und auf der sich bizarre Szenen abspielten. Die bayerische Grünen-Vorsitzende Katharina Schulze fungierte als euphorische Einpeitscherin und rang dem Publikum Sprechchöre wie „Hoch mit erneuerbaren, runter mit fossilen“ ab. Fossilienartig waren jedoch vor allem die Teilnehmer: Allein die paar Fotos, die auf der Webseite des Bayerischen Rundfunks (BR) zu sehen sind, zeigen ein vorwiegend greisenhaftes, einfältig-aggressives Gemisch aus wohlverstandsverwahrlosten Alt-Grünen. Auf Transparenten waren Slogans wie „Klimaschutz ist Enkelschutz“, „Ich will Habeck zurück“ oder „Sonne und Wind müssen nicht durch die Straße von Hormus“ zu sehen. Allein das legt beredtes Zeugnis über den geistigen Zuschnitt der Teilnehmer ab. Diese Sekte versammelte sich passenderweise vor dem Siegestor, auf das sich ihr Guru Robert Habeck im Bundestagswahlkampf Anfang 2025 überlebensgroß und mit dem idiotischen Slogan: „Bündniskanzler. Ein Mensch. Ein Wort“ hatte projizieren lassen – was den Grünen kürzlich eine Geldstrafe von 4.728 Euro eintrug.
Totentanz einer durchgedrehten Bewegung
Aber nicht nur in München, auch in Berlin, Hamburg und Köln fanden Demonstrationen für den gleichen Zweck statt. Insgesamt sollen sich daran rund 80.000 Menschen beteiligt haben. Selbst wenn diese Zahl zuträfe, würde sie nicht ansatzweise die umfangreiche Berichterstattung rechtfertigen, die die Mainstream-Journaille, die natürlich damit sympathisiert, dafür aufwandte und die es irrigen Eindruck vermittelte, hier seien ungeheure Menschenmassen mobilisiert worden. In Berlin sonderte Luisa Neubauer vor Reiches Wirtschaftsministerium ihr übliches Geschwurbel von einer „Unterwanderung der Energiewende“ ab. Es gehe dabei nicht um die Bezahlbarkeit von klimafreundlicher Politik, sondern um den „Erhalt fossiler Gewohnheiten und fossiler Macht“. Auch ein VW-Werk könne „nicht im Hochwasser produzieren, ob man es wahrhaben will oder nicht“, dozierte sie, die keinerlei relevante Lebenserfahrung außerhalb der links-grünen Aktivistenblase vorweisen kann. In Hamburg fabulierte Annika Rittmann von „Fridays for Future“: „Viele Menschen erleben gerade, was es bedeutet, wenn der Staat das fossile Modell unterstützt und de facto den Umstieg für sie schwieriger macht“. Als Beispiel nannte sie ausgerechnet den zweimonatigen Tankrabatt der Bundesregierung, durch den nachhaltige Mobilität kaputt gemacht werden würde, weil das Geld in andere Projekte fließe und bei den Ölkonzernen lande.
Was sich am Samstag zeigte, waren die letzten verzweifelten Zuckungen einer Bewegung, die ihren Zenit längst überschritten hat. Die katastrophalen Folgen ihrer selbstmörderischen Ideologie führen zum wirtschaftlichen Kollaps des Landes. Außer ihren hysterischen Parolen haben Fridays for Future, nach denen kein Hahn mehr kräht, nichts mehr zu bieten. Die jahrelang medial allgegenwärtige, inzwischen aber kaum noch relevante Neubauer ringt verzweifelt um Aufmerksamkeit und nutzt jede Gelegenheit, sich als Aktivistin zu inszenieren – nur nicht gegen reale Probleme. Auch die schnell in sich zusammengefallene Posse um die digitalen Vergewaltigungsvorwürfe der Schauspielerin Collien Fernandes begriff sie umgehend als Chance, sich ebenfalls als Opfer digitaler Verfolgung darzustellen. „Ich würde mich gerne nur ins Klima kümmern. Aber es geht nicht. Nicht in dieser Gesellschaft und dieser Zeit und bei diesen Männern“, jammerte sie bei einer Demonstration in Berlin vor einem Monat. „Es ist ein so entscheidendes Zeichen, dass wir keine Sekunde Ruhe geben“, drängt sie damals. Diese Kunst hat sie in der Tat perfektioniert – nur dass es eben kaum noch jemanden interessiert. Die Demonstrationen am Samstag waren der Totentanz einer durchgedrehten Bewegung, die Deutschland einen Schaden zugefügt hat, von dem es sich nie mehr erholen wird. Die Enkel, für die einer der Münchner Demonstranten das Klima schützen will, werden ihn dereinst vielleicht verfluchen, weil sie auch seinetwegen in einem verarmten, buchstäblich heruntergewirtschafteten Land dahinvegetieren müssen, in dem sie Schutz vor ganz anderen Dingen als einer imaginäre Klimakatastrophe brauchen werden.
https://journalistenwatch.com/2026/0...freiluftmesse/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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