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  1. #1141
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Der Fuball, als Mittel zur Manipulation der Massen, macht's mglich.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  2. #1142
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Die Grnen sehen sich als Volkspartei, als Partei der Mitte. Da reibt man sich doch verwundert die Augen und fragt sich, ob man etwas verpasst hat. Die Grnen sind nach wie vor eine linksradikale Clique der es allerdings gelungen ist, viele Menschen in Deutschland zu verarschen. Dank Hilfe der Medien, die zu 80% links-grn durchwirkt sind und keine Lge scheuen die Grnen im guten Licht zu zeigen, ganz gleich wie beschissen die Lage wirklich ist. Viele Grnen-Anhnger haben die Umwelt durch ihr Verhalten berproportional stark belastet. Da ist die Wahl der Grnen eine Art Ablassbrief. Sie belasten die Umwelt nach wie vor, aber mit gutem Gewissen. Sahra Wagenknecht nannte solche Leute Lifestyle-Linke. Frher sagte man Salonbolschewisten dazu. ..........




    Laut Umfrage - Grne mutieren zur „Klientel-Partei“ fr die Oberschicht

    Im aktuellen Trendbarometer berzeugen weder Scholz noch Merz als Kanzlerkandidaten. Die Grnen mutieren in den Augen eines Groteils der Brger zur „Klientelpartei“ fr die Oberschicht.

    Mehrheit sieht in den Grnen eine Partei fr die Oberschicht
    Eine Minderheit von 39 Prozent der Bundesbrger hat den Eindruck, dass die Grnen sich um die Interessen breiter Gesellschaftsschichten kmmern. Laut aktuellem „RTL/ntv“-Trendbarometer sind 54 Prozent der Bundesbrger (unter den Ostdeutschen sogar 72 Prozent) hingegen der Meinung, dass die Grnen eher eine Politik fr die oberen Einkommens- und Bildungsschichten betreiben. Nur die Anhnger der Grnen selbst (78 Prozent) und die Anhnger der SPD (61 Prozent) meinen, dass die Grnen sich um die Interessen breiter Gesellschaftsschichten kmmern. Die Anhnger aller anderen Parteien sind dagegen in ihrer groen Mehrheit der Auffassung, dass die Grnen eher die Interessen der oberen Einkommens- und Bildungsschichten vertreten (FDP: 64 Prozent, CDU/CSU: 59 Prozent, AfD: 80 Prozent, BSW: 71 Prozent).

    Weder Scholz noch Merz berzeugen als Kanzlerkandidaten
    Wenn sie den Bundeskanzler direkt whlen knnten, wrden sich laut aktuellem „RTL/ntv“-Trendbarometer 28 Prozent (-1 Prozentpunkt) fr Friedrich Merz und unverndert 27 Prozent fr Olaf Scholz entscheiden. 45 Prozent aller Wahlberechtigten (und 53 Prozent der Wahlberechtigten in Ostdeutschland) wrden sich hingegen weder fr Merz noch fr Scholz entscheiden. Das sind 1 Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche und neun Prozentpunkte mehr als bei der ersten Abfrage Ende Mai (21.-27.5.).

    Bei den Parteiprferenzen ergeben sich in dieser Woche nur geringfgige Vernderungen. Die FDP verbessert sich um einen Punkt auf 6 Prozent, whrend die Freien Whler wieder unter 3 Prozent fallen, so dass der Wert der sonstigen Parteien auf 14 Prozent steigt. Auf die Union wrden damit Ende Juni weiterhin 31 Prozent, auf die AfD 16 Prozent, auf die SPD 15 Prozent, auf die Grnen 11 und auf das BSW 7 Prozent der Stimmen bei einer Bundestagswahl entfallen.
    Die Daten zu den Kanzler- und Parteiprferenzen wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 25. Juni bis 1. Juli 2024 erhoben. Datenbasis: 2.506 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.

    Die Daten zu den Grnen wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag von RTL Deutschland am 28. Juni und 1. Juli 2024 erhoben. Datenbasis: 1.005 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...2725ffab&ei=14
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  3. #1143
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Die Grnen sehen sich als Volkspartei, als Partei der Mitte.
    So manche Partei scheint inzwischen ein eigenes Volk zu haben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  4. #1144
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Der Brger merkt doch sowieso nichts mehr.....


    Der neueste Plan der Grnen Partei ist es, die Mehrwertsteuer auf Fleisch von sieben auf zehn Prozent zu erhhen. Das ist eine Steuererhhung auf ein deutsches Grundnahrungsmittel um 43 Prozent. 43 Prozent mehr Steuern auf Fleisch, wovon wir im Durchschnitt 57,3 Kilo pro Jahr essen. Aber der Grne Landwirtschaftsminister Cem zdemir behauptet allen Ernstes: 43 Prozent Steuererhhung auf ALLE Fleischprodukte – das merken die Brger doch kaum...... https://www.nius.de/articles/gruene-...0-f6d384dd2c6b
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #1145
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    das merken die Brger doch kaum
    Dank der tglichen ARD-und ZDF-Drogen befindet sich der deutsche Brger in einem Dauerzustand der Benommenheit, der eigenes Denken immer mehr erschwert..
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  6. #1146
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Sie ist eine der briggebliebenen, ein Relikt aus der Zeit, als die Grnen sich noch nicht verstellten und klar ansagten, dass sie den Brger kaputtmachen wollen. Renate Knast ist ein Ekelpaket, ein bsartiger Mensch, der sogar Esken noch in den Schatten stellt. Knast sprach sich offen fr straffreien Sex mit Kindern aus um dann jeden vor Gericht zu bringen, der daran erinnerte. Siehe auch https://open-speech.com/threads/7956...leidigt-werden
    Ihre Ambitionen 1999 Regierende Brgermeisterin von Berlin zu werden, wurden vom Whler nicht goutiert. Die Grnen verloren 3,3% gegenber der vorangegangenen Wahl.
    Nun ist Knast 68 und hat angekndigt, nicht mehr fr die nchste Wahl kandidieren zu wollen. Alle, die nun erleichtert sind, sollten sich nicht zu frh freuen, denn offensichtlich hat sie hinter den Kulissen bereits einen stattlichen Versorgungsposten erhalten.....



    Die frhere Bundeslandwirtschaftsministerin und Grnen-Chefin Renate Knast (68) will bei der nchsten Bundestagswahl nicht mehr kandidieren.
    „Es ist jetzt Zeit, um Platz fr Jngere zu machen“, schrieb die Berliner Abgeordnete nach Angaben des „Tagesspiegel“ vom Montag in einem Brief an ihren Kreisverband in Tempelhof-Schneberg.
    Ganz aus der Politik aussteigen will die 68-jhrige Juristin demnach aber nicht: „Ich bleibe Politikerin“, schrieb sie und wolle sehen, „welche Aufgaben noch so kommen“.......... https://www.bild.de/politik/inland/z...2da971a1737dd0
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  7. #1147
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Aus diesem grnen Nachwuchs werden in wenigen Jahren jene, die ber uns bestimmen und fertigmachen wollen. Linke Fanatiker, nahe an einer Geisteskrankheit, ideologisch vollkommen vernagelt und rcksichtslos......


    Die Jugendorganisation der Grnen ist emprt: Die geplanten Verschrfungen beim Brgergeld seien "unsglich". Tatschlich sind aber die uerungen der Linksgrnen unsglich.

    Svenja Appuhn, die Co-Vorsitzende der Grnen Jugend, wei, wie man Schlagzeilen macht. Das gelingt mit sachlichen Beitrgen nur, wenn man wirklich etwas zu sagen hat. Hingegen ist es viel wirkungsvoller, sich mit mglichst radikalen Thesen zu Wort zu melden, mit Vereinfachungen, Verzerrungen, bertreibungen.

    So hat Appuhn schon gefordert, die Bevlkerung solle mitentscheiden drfen, was hierzulande produziert wird. Da werden Erinnerungen an die Planwirtschaft la DDR wach. Den Bau von Yachten und Privatflugzeugen wrde sie sofort verbieten, wenn sie nur knnte, weil sie das fr eine Verschwendung von Ressourcen hlt.

    Brgergeld: Junge Grne hat klare Vorstellungen
    Auch von der richtigen Wirtschaftspolitik hat die Medizinstudentin eine klare Vorstellung: „Endlich Schluss zu machen mit dieser wirklich ideologisch verblendeten Schuldenbremse oder – das ist mein Favorit – die Superreichen zu besteuern.“

    Aus ihrer linksgrnen Perspektive lehnt sie natrlich die von den Spitzen der Ampel-Parteien vereinbarte Verschrfung der Bedingungen fr den Brgergeld-Bezug ab. Was der grne Wirtschaftsminister Robert Habeck mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) ausgehandelt hat, nannte sie in der Sendung „Beisenherz“ bei n-tv „unsglich“.
    Da besonders heftige Vorwrfe ein greres Echo auslsen als sachliche Kritik, holte sie gleich den Holzhammer raus: „Es bringt minimale Einsparungen, es ist aber eine Gngelung von Menschen, die es sowieso schon extrem hart haben.“ Appuhn ist sich sicher, dass viele Brgergeld-Bezieher „gern arbeiten wrden“.
    Da Brgergeldbezieher aber – aus welchen Grnden auch immer – keine Arbeit haben, werden sie vom Staat laut Appuhn miserabel behandelt: Sie werden „gegngelt, es wird auf sie eingedroschen. Das ist eine ungute Dynamik fr die ganze Gesellschaft, auch fr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die damit signalisiert bekommen, eure Absicherung im Fall von Arbeitslosigkeit wird im Zweifelsfall herabgesetzt“.
    Appuhn scheint wichtiges Detail nicht zu kennen
    Zunchst einmal scheint die Jungpolitikerin nicht zu wissen, dass die „Absicherung im Fall von Arbeitslosigkeit“ nicht das Brgergeld, sondern das Arbeitslosengeld ist. Das betrgt 60 bis 67 Prozent des Nettolohns und wird – je nach Alter und Beschftigungsdauer – bis zu 24 Monate gezahlt. Erst dann wird aus dem Bezieher von Arbeitslosengeld ein Brgergeldempfnger.

    Brgergeldempfnger sind nicht so schlecht dran, wie die Grne suggeriert. Einer Familie mit zwei Kindern stehen – je nach Alter der Kinder – im Monat 1726 Euro bis 1954 Euro zu. Zudem bernimmt das Jobcenter die Kosten der Unterkunft, also Miete, Nebenkosten und Heizung. Das sind im Durchschnitt knapp 800 Euro, in Ballungsrumen deutlich mehr.

    Nun plant die rot-grn-gelbe Regierung, die Bedingungen fr den Bezug zu verschrfen. Wer auf Kosten der arbeitenden, Steuern und Sozialabgaben zahlenden Mehrheit lebt, soll sich verstrkt um Arbeit bemhen. Wer das nicht tut, soll es am Geldbeutel spren.

    Was die grne Nachwuchshoffnung Appuhn unter „Gngelung“ und „Eindreschen“ versteht, sieht so aus: Es soll schrfere Sanktionen fr alle geben, die Termine beim Jobcenter nicht wahrnehmen oder angebotene Jobs nicht annehmen, auch Schwarzarbeit soll mit Geldabzgen bestraft werden. Das sogenannte Schonvermgen muss schneller als bisher angetastet werden, um die Staatskasse zu entlasten. Zudem gilt ein Arbeitsweg von bis zu drei Stunden (hin und zurck) knftig fr Transferleistungsempfnger als zumutbar.

    Solidaritt ist keine Einbahnstrae
    Langzeitarbeitslose in anderen Lndern wrden diese Form der „Gngelung“ und des „Eindreschens“ gerne auf sich nehmen, wenn die Gegenleistung in einem Familieneinkommen (vier Personen) von 2.500 bis 2.800 Euro bestnde – wohlgemerkt netto und mit dem Anspruch auf dieselben Leistungen im Krankheitsfall wie berufsttige Beitragszahler.

    Wer wie Appuhn offenbar der Meinung ist, Solidaritt wre eine Einbahnstrae – von den Steuer- und Beitragszahlern zu den Leistungsempfnger – hat ein Grundprinzip des Sozialstaats nicht verstanden.

    Wer nicht arbeiten kann, verdient jede Untersttzung. Wer aber arbeiten kann und dies nicht tut oder allenfalls „schwarz“, lebt auf Kosten der Fleiigen und Anstndigen. Auch das ist eine Form der Ausbeutung – nmlich der Arbeitenden durch die Arbeitsverweigerer. Dies in Ordnung zu finden, ist in der Tat „unsglich“.

    https://www.focus.de/finanzen/news/k...260123322.html

    .......Grne arbeiten nicht, das sollen andere fr sie tun.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

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    Dank grner Richter haben die Grnen vor Gericht immer ein Heimspiel........

    Das Amtsgericht Koblenz hat einen Facebook-Nutzer zu 600 Euro Schmerzensgeld an Bundeslandwirtschaftsminister Cem zdemir (Grne) verurteilt. Zudem mu der offenbar mittellose Mann vorgerichtliche Abmahnkosten in Hhe von 800 Euro bezahlen.

    Der Grnen-Politiker war laut der Nachrichtenagentur AFP vor Gericht gezogen, weil der Angeklagte im April 2022 ein geteiltes Video von zdemir mit dem Wort „Drecksack“ berschrieben hatte. Dies sei ehrenrhrig und nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, hatte das Gericht geurteilt.

    Das Landgericht Koblenz lehnte nun den Antrag des Mannes auf Prozekostenhilfe ab. Dort wollte der Verurteilte die Abweisung der Klage erreichen und beantragte hierfr die staatliche Untersttzung. Sein Post sei eine zwar unsachliche, aber zulssige Meinungsuerung.

    Grne ziehen immer wieder vor Gericht
    Das lehnte das Landgericht ab, weil die Rechtsmittel „keine Aussicht auf Erfolg“ htten. Zwar handle es sich um eine Meinungsuerung. Diese sei aber ehrenrhrig und verletze zdemir in seinem Persnlichkeitsrecht. Dies berwiege gegenber der Meinungsfreiheit des Facebook-Nutzers.

    Nach dem Beschlu zur Prozekostenhilfe nahm der Angeklagte seine Rechtsmittel zurck. Damit erkannte er die Entscheidung des Amtsgerichts an.

    Auch die Grnen-Politiker Robert Habeck und Annalena Baerbock waren zuletzt wiederholt vor Gericht gezogen, um Kritiker mundtot zu machen. In den einigen Fllen hatten sie Erfolg, in anderen entschieden die Gerichte fr die Meinungsfreiheit. https://jungefreiheit.de/politik/deu...r-verurteilen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #1148
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Der mnnerhassenden Grnen geht es nicht so sehr um die Migranten als solche, sondern darum, dass es sich fast ausschlielich um Mnner handelt.......


    Warum eine Grne pltzlich gegen ein Asylheim kmpft
    Die umstrittene Flchtlingsunterkunft in Upahl bleibt lnger als von dem CDU-Landrat versprochen. Ausgerechnet eine Grne kritisiert das heftig. Sie will zwar den Menschen helfen, setzt sich aber fr eine vernnftige Verteilung der Asylbewerber ein.

    Die Flchtlingsunterkunft in Upahl hat bundesweit fr Schlagzeilen gesorgt: Die meisten der rund 500 Bewohnerinnen und Bewohner des Dorfes in Mecklenburg-Vorpommern wehrten sich vehement gegen das Asylheim, doch der Kreistag setzte sich schlielich ber den Willen der Gemeindevertretung hinweg. Nun kommt im Streit um die Unterbringung der Geflchteten ein weiteres Kapitel hinzu. Das Containerdorf soll lnger bestehen als ursprnglich geplant.

    Ursprnglich sollten die bis zu 250 Flchtlinge lediglich fr ein Jahr in Upahl bleiben. Die Baugenehmigung wurde bis 4. Oktober 2024 erteilt, dann sollte die Einrichtung in dem Gewerbegebiet wieder zurckgebaut werden. Dass das so schnell nicht passieren wird, hat Tino Schomann krzlich mitgeteilt. Er ist Landrat von Nordwestmecklenburg und CDU-Politiker.

    „Landrat hat sein Wort gebrochen“
    Kritik an der Entscheidung kommt ausgerechnet von einer Grnen. Die Kreistagsabgeordnete Miro Zahra macht Schomann Vorwrfe: „Aus meiner Sicht hat der Landrat sein Wort gebrochen“, sagte sie der „Welt“. Auf den ersten Blick wirkt das ungewhnlich: Ein CDU-Politiker betreibt eine Asylunterkunft weiter, eine Grnen-Politikerin ist dagegen – angesichts der sonst blichen Positionen der Parteien ist die Welt in Upahl verkehrt.

    Allerdings hngt das mit den besonderen Umstnden im Nordwestmecklenburg zu tun. Zum einen kommen in Upahl – ein Ort, der nicht einmal einen Supermarkt hat – besonders viele Geflchtete auf wenige Einwohner. „Ich war anfangs ganz klar gegen die Unterkunft“, erzhlt Grnen-Frau Zahra der „Welt“. Unter anderem die hohe Zahl alleinreisender Mnner habe ihr Sorgen bereitet. Nach den Protesten wurde die Zahl derer, die dort aufgenommen wurden, schlielich fast halbiert.


    Keine Alternativen zur Flchtlingsunterkunft in Upahl
    Zum anderen hatte Landrat Schomann kaum Alternativen dazu, die Unterkunft in Upahl aufzubauen. Und auch jetzt fehlen dem CDU-Politiker die Mglichkeiten. „Notgedrungen“ muss er die Unterkunft weiterbetreiben, weil die beiden Ausweichquartiere im Landkreis nicht rechtzeitig fertig werden. „Der Landkreis htte den Rckbau gerne zum 4. Oktober dieses Jahres umgesetzt“, versicherte Schomann.
    Im Fall einer der beiden unfertigen Ausweichquartiere sieht Schomann die Landesregierung um Ministerprsidentin Manuel Schwesig (SPD) in der Verantwortung. Mails und Anfragen des Landkreises seien monatelange nicht beantwortet worden. „Wir fhlen uns vom Land alleine gelassen“, betont er. Upahl sei ein „Sinnbild fr eine gescheiterte Migrationspolitik des Bundes und jetzt auch des Landes“.

    Grnen-Politikerin will Rckbau, engagiert sich aber fr Flchtlinge
    Grnen-Politikerin Zahra will Schomanns Begrndungen nicht gelten lassen, sie will einen schnellen Rckbau des Asylheims. Wer immer nur auf seine fehlenden Mglichkeiten verweise, sei in seiner Funktion schlecht aufgehoben, kritisierte sie den Landrat in der „Welt“.

    Ihre Haltung zu der Flchtlingsunterkunft sieht Zahra aber differenziert: Sie trenne „zwischen dem Verfahren und den Menschen. Die verdienen Hilfe.“ Die Kommunalpolitikerin organisiert unter anderem Projekte mit Asylbewerbern im Knstlerhaus Schloss Plschow. Dieses Engagement stt vielen Dorfbewohnern aber trotz ihrer kritischen Haltung zum Containerdorf sauer auf: „Ich gelte als Verrterin.“
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...8de050e9&ei=29
    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

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    Wie schn ist das Leben auf dem Ponyhof. Losgelst von den Realitten erzhlen sich die Grnen gegenseitig Mrchen. ..........



    Bei kommender Bundestagswahl: Grnen-Politiker glaubt, 25 Prozent seien „locker drinnen“

    Grnen-Politiker Sven-Christian Kindler hlt ein Ergebnis von 25 Prozent fr seine Partei bei der nchsten Bundestagswahl ungeachtet der schlechten Umfragewerte fr machbar. Der haushaltspolitische Sprecher verwies im Deutschlandfunk auf die SPD, die vor der Wahl 2021 hnliche Umfragewerte gehabt habe.

    „Dass das nicht einfach werden wird im nchsten Wahlkampf, ist glaube ich allen klar“, sagte Kindler. Das sei Kanzler Olaf Scholz und der SPD auch klar gewesen. Heute reiche es, wenn man 25 Prozent bei einer Wahl erreiche, um den Kanzler zu stellen. „Das ist natrlich locker drinnen fr die Grnen, wenn wir zusammenhalten, wenn wir konkret klarmachen, wo wir stehen, fr Klimaschutz, fr Gerechtigkeit und auch fr wirtschaftliche Prosperitt.“

    Auenministerin Annalena Baerbock hatte am Mittwoch gesagt, dass sie keine erneute Kanzlerkandidatur fr ihre Partei anstrebe. Als weiterer Anwrter gilt Vize-Kanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, der seine Ambitionen bislang offen lsst. Kindler sagte, dass Habeck fr die Partei eine „extrem wichtige Rolle im Wahlkampf spielen“ werde.

    Die Grnen liegen in Umfragen zur Bundestagswahl zwischen 11 und 13 Prozent. 2021 kamen sie mit Kanzlerkandidatin Baerbock auf 14,7 Prozent.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...28fabe13&ei=29

    ........ein Scherzbold vor dem Herrn, dieser Grne. Vor allem......

    Heute reiche es, wenn man 25 Prozent bei einer Wahl erreiche, um den Kanzler zu stellen. „Das ist natrlich locker drinnen fr die Grnen, wenn wir zusammenhalten, wenn wir konkret klarmachen, wo wir stehen, fr Klimaschutz, fr Gerechtigkeit und auch fr wirtschaftliche Prosperitt.“

    ....die Grnen stehen fr Niedergang, kofaschismus, Gngelei, Verbote, sozialistische Planwirtschaft und Massenarmut. Und deshalb knnen sie sich freuen, wenn sie 12% schaffen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #1149
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    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    In einer Meldung von gestern entlarvt die UNO die Grnen als elende Lgner. Bis zum Jahr 2084 wrde die Weltbevlkerung wachsen. Erst dann gbe es einen allgemeinen Rckgang.
    2084, also 60 Jahre in die Zukunft geblickt!!! Laut Grnen ist dann aber die Hlfte der Erde abgesoffen/verbrannt/unbewohnbar und die Menschheit um die Hlfte reduziert. Hitzetote en Masse. Doch wer die UNO-Prognose liest, kann keinerlei derartige bevlkerungsmindernde Effekte erkennen. .........

    Wachstum der Weltbevlkerung
    -
    UNO rechnet mit 10-Milliarden-Welt bis 2059

    Die Weltbevlkerung wchst einer neuen Schtzung der Vereinten Nationen zufolge noch bis zum Jahr 2084.
    Rund 10.3 Milliarden Menschen werden einer UNO-Weltbevlkerungsprognose zufolge dann auf der Erde leben – momentan sind es etwas mehr als acht Milliarden.
    Die Erhebung, die von den Vereinten Nationen alle zwei Jahre verffentlicht wird, deckt sich im Wesentlichen mit den Daten von 2022.
    Das gegenwrtig noch relativ schnelle Wachstum von etwa 70 Millionen Menschen pro Jahr wird sich demnach ab dem Jahr 2050 deutlich verlangsamen. Die Zehn-Milliarden-Marke werde im Jahr 2059 geknackt, der Spitzenwert aber erst 2084 erreicht...... https://www.srf.ch/news/internationa...t%20Milliarden.
    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

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    Grne Brokratie erdrosselt den Mittelstand
    In einem Streitgesprch mit einem grnen Politiker musste sich der Autor anhren, dass „die Politik das Recht habe, die Wirtschaft zu steuern und insbesondere grne Politik besser wisse, was fr Wohlfahrt und Wirtschaft im Lande gut tut, als die Unternehmer“. Mit dieser Arroganz hat die Ampelregierung die Brokratiebelastung unserer mittelstndischen Unternehmer so gesteigert, dass „ich schon keine Zeit mehr fr Vertrieb, Betrieb und Mitarbeiter htte, wenn ich alle Vorschriften erfllen wrde“ (ein Unternehmer).

    Nicht nur die Regulierungswut der Politik und die Brokratie sind schuld an der berbrokratisierung, sondern auch die Kammern und ffentlichen Organisationen.

    Als das Mittelstandsinstitut in den 1980er Jahren empirisch nachgewiesen hatte, dass den Betrieben durchschnittlich 100 Stunden Brokratieberwlzung erspart werden knnte, wenn allein unsere Statistik nicht mehr total, sondern wie in anderen Lndern stichprobenartig reprsentativ und nicht mehr zwangsweise von Brokraten, sondern bezahlt von Privatunternehmen erhoben wrde, haben die Kammern solche ihre Mitglieder von Brokratie wesentlich entlastende Privatisierung verhindert. Sie wollen weiter Totalstatistiken, ohne dafr zu bezahlen.

    Noch schlimmer sind die Sozialorganisationen, die von den Betrieben zum Teil Meldungen abfordern, welche sie selbst aus ihren Unterlagen entnehmen knnten. Aber es ist ja billiger, die Betriebe doppelte Arbeit machen zu lassen, als selbst zu arbeiten.

    Zurzeit ist der Aufschrei des Mittelstandes vor allem in der Landwirtschaft und im produktiven Gewerbe ber zustzliche brokratische Anforderungen besonders gro.

    Wir haben ja in der ffentlichen Verwaltung die Todesspirale, dass stndig neue Brokratiepflichten entstehen, die alten aber nicht abgeschafft werden, so dass sich der Berg der brokratischen Belastung fr die Betriebe stndig erhht.

    Das Mittelstandsinstitut hat schon in den 1980er Jahren nachgewiesen, dass dabei stndig Doppelarbeiten, widersprchliche oder sogar undurchfhrbare Vorschriften (Lieferkettengesetz) auf den Mittelstand niederprasseln. Viele Vorschriften haben auch nur den Sinn, im Falle eines Fehlers oder Unfalls die Haftung von der Kontrollbrokratie auf den Unternehmer zu verlagern.

    Und der Staat verteilt fleiige Wohltaten, fr die er nicht selbst, sondern die Unternehmen zahlen mssen. Die Personalbrokratie macht inzwischen die Hlfte aller brokratischen Pflichten im Betrieb aus, belastet damit die individuell arbeitenden Personalunternehmen viel strker als die vor allem mit dem Faktor Kapital (Maschinen) produzierenden Kapitalgesellschaften.

    Und weil die brokratischen Vorstellungen auch in der Regel von der Politik bzw. der Brokratie mit den tonangebenden Konzernen in Deutschland abgestimmt werden, bleiben letztere mehr verschont und der Mittelstand dafr berbelastet.

    Die mittelstndischen Unternehmer und ihre Betriebe sind dreifach belastet:

    Sie mssen, wie alle anderen Menschen, eine wachsende Gesetzesflut aushalten, zustzlich aber auch noch eine Flle von Sondergesetzen fr ihre Mitarbeiter erfllen, die keine andere gesellschaftliche Gruppe in Deutschland so leisten und erfllen muss und wrde. Und sie haften nicht nur fr sich selbst, sondern auch fr alle Fehler und Vorschriftenverste ihrer Mitarbeiter im Betrieb.
    Etwa zwei Drittel unserer 90.000 Vorschriften und 30.000 EU-Richtlinien betreffen die Wirtschaft, vor allem die mittelstndischen Betriebe. Allein in der mittelstandsdominierten Bauwirtschaft hat es 1990 5.000 Vorschriften gegeben, nach denen sich die Betriebe richten mussten. Inzwischen sind dies 20.000 geworden. In der Landwirtschaft und in anderen Branchen soll dies hnlich gelaufen sein. Selbstndige haben also vom ersten Tag ihrer Selbstndigkeit einen Wust an Sonderpflichten zu erfllen, die keine andere Gruppe hat. Sie fhlen sich deshalb wie ein Esel, der den Karren zieht, aber auf den (wie in Arabien) immer draufgehauen wird.
    Im Mittelstandsinstitut Niedersachsen wurde schon in den 1980er Jahren entdeckt, dass es noch eine dritte, nur die Wirtschaft betreffende Brokratiebelastung gibt: Die „Brokratieberwlzung auf die Wirtschaft“. Gesetzgeber und ffentliche Verwaltung haben nmlich in zunehmendem Umfang Brokratiepflichten auf die Privatwirtschaft berwlzt, sie mit staatlichem Zwang zum Hilfsdiener brokratischer Pflichten gemacht, welche eigentlich die Staatsbrokratie selbst leisten musste, aber kraft ihrer Hoheitsgewalt einfach auf die Privatwirtschaft abwlzt.
    Solche berwlzten Brokratiearbeiten machten in den 80er Jahren bereits ber 1000 Stunden pro Betrieb aus. Da aber inzwischen zustzliche 30.000 EU-Richtlinien hinzugekommen sind, drfte die Belastung um ein Drittel auf ber 1300 Stunden gestiegen sein. Dem mittelstndischen Personalunternehmen entstanden dadurch hhere Kosten als der durchschnittliche Bruttogewinn der untersuchten Unternehmen (!)

    Da die Brokratiearbeiten fr alle Betriebe gleich gelten, sind Kleinbetriebe relativ 14mal so hart davon betroffen wie Grobetriebe.

    Mit Recht klagt vor allem das Handwerk ber diese Brokratieberwlzung, weil es den meistbelasteten Faktor Arbeit unverzichtbar einsetzen muss, kleinbetrieblich strukturiert ist und – ebenso wie die Landwirtschaft – in der Bewltigung der Brokratie besonders ungebt. Fast alle Betriebe haben deshalb heute nicht nur einen Steuerberater, sondern auch einen Brokratiehelfer irgendeiner Art, um das, was der Staat von ihnen wissen will, berhaupt leisten zu knnen.

    Alle Regierungen der Nachkriegszeit haben lauthals beschworen, die Brokratie vermindern zu wollen. Alle haben sie es vermehrt, die jetzige Regierung am meisten.

    Wie die Klagen der mittelstndischen Unternehmer zeigen, scheint inzwischen das Ma an unternehmerischer Freiheit gegenber dem Ma brokratischer Zwangsarbeiten zu kippen.

    Eigentlich sollte ein mittelstndischer Betrieb fr den Markt, fr den Bedarf der Bevlkerung und rentabel arbeiten. Inzwischen aber fhlen sich unsere Unternehmer bereits so gegngelt, dass sie mehr nach den brokratischen Vorschriften als nach Marktchancen orientiert sind und in ihrem Betrieb mehr auf Produktions- und Personalvorschriften als auf Arbeitsleistung achten mssen.

    Alle sind sich einig, dass das berma der Brokratie reduziert werden muss, dass die Menschen und vor allem die Wirtschaft mehr Freiheit zur Leistung und zum Handeln brauchen. Geht es aber an das Streichen von Vorschriften, werden selbst die hilfswilligen Politiker immer wieder von Lobbygruppen gestoppt:

    Die Kammern haben verhindert, dass die Statistik fr ihre Mitglieder privatisiert und denen damit 100 Stunden Arbeit erspart wrden.
    Gewerkschaften und Sozialfunktionre schreien laut, wenn das berma der Sozialregelungen vereinfacht, reduziert und in die Selbstverantwortung der Betriebe gegeben werden soll. Gegen die Soziallobby hat sich noch niemand durchsetzen knnen.
    Gegen Reduzierung und Abschaffung von Umweltvorschriften wrde sich die mchtige Umweltlobby bis zum Letzten wehren, weil sie damit ihren Sinn und ihre Existenzberechtigung verlieren wrde.
    Das Mittelstandsinstitut hatte nachgewiesen, dass die Mengenrabatte der groen Kapitalgesellschaften den Mittelstand schdigen, ihn diskriminieren und wettbewerbswidrig sind und hatte mit Hilfe von Mittelstandspolitikern ein Diskriminierungsverbot in den Bundestag gebracht. In der letzten Lesung haben die Konzerne dies noch stoppen knnen, weil sie ihre mittelstndischen Konkurrenten und Zulieferer weiter diskriminieren wollten.
    In einer Marktwirtschaft sollte eigentlich grundstzlich Handlungsfreiheit herrschen. Inzwischen aber sind die Verbote hher als der Freiraum und sind wir den obrigkeitlichen Verwaltungswirtschaften immer nhergekommen.

    Wie die Erfahrung zeigt, kann diese Todesspirale unsere wirtschaftliche Freiheit nicht mehr durch de Politik, nicht durch guten Willen und nicht durch berzeugung gelst werden, weil zu mchtige Lobbytruppen die berregulierung und berbrokratisierung zum eigenen Vorteil betreiben und verteidigen.

    Nach dem 2. Weltkrieg hatten wir paradiesische Zustnde: alle Nazi-Gesetze waren ungltig, die Brokratie zerschlagen. Wer etwas anfangen und leisten wollte, hatte Freiheit dazu – und einen Ludwig Erhard, der diese Freiheit fr die Wirtschaft verteidigte.

    Wir brauchen also wohl wieder einen Zusammenbruch (Crash), der die berregulierten Brokratien und Marktstrukturen selbstndig zerstrt und zwangsmig wieder Handlungsfreiheit schafft.

    Insofern handelt unsere Ampel-Regierung mit ihrer Deindustrialisierung, Zerstrung des Mittelstandes und unseres Wohlstandes unbewusst zielfhrend auf eine Zwangskorrektur hin.

    https://www.pi-news.net/2024/07/grue...n-mittelstand/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

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    Unsere Billionen frs „Klima“ bei nahezu Null Effekt
    Die unerbittlichen Vorschriften des „Klimaregimes“ schnren vielen Menschen regelrecht die Luft ab und erdrcken sie unter einer Last von Hilflosigkeit und Frustration. Dieses „Klimakorsett“ mutiert zu einem psychischen Folterinstrument, das die Bevlkerung bereitwillig in die Arme autoritrer Manahmen treibt.

    Wie in den schlimmsten Sekten, in denen Vorschriften und Kontrolle das Leben diktieren, degenerieren Brger durch das konstante Bombardement mit der Klimakrise und den drakonischen Manahmen zu willfhrigen Marionetten der Regierung. Diese psychologische Knechtschaft zermalmt kritisches Denken und Eigeninitiative, was den Regierenden ermglicht, ihre einschneidenden Manahmen fast widerstandslos durchzusetzen.
    Niemand mchte neben der Mllverbrennungsanlage hausen oder die schdlichen Abgase alter Autos einatmen. Der Umweltschutz wurde nobel angestrebt, aber der Kampf gegen den Klimawandel schlgt ins Lcherliche um. Heute droht Ausgrenzung jedem, der den angeblich menschengemachten Klimawandel in Frage stellt. Der amerikanische Professor Benjamin Zycher beschrieb schon im Jahre 2019, dass Klimaschutzmanahmen kaum nennenswerte Vorteile bieten, aber horrende Kosten verursachen.

    Zychers Forschung zeigte auf, dass die Kosten fr den Klimaschutz exorbitant sind, doch der Nutzen minimal. Die Berechnungen westlicher Regierungen, so Zycher, wimmeln vor Fehlern. Sie rechnen globale Vorteile vor, whrend nur lokale Kosten aufgebrdet werden. Die Manahmen bewirken lediglich eine Temperaturreduktion bis 2100 um verschwindend geringe 0,015 C – statistisch nichts als Rauschen. Selbst wenn man die Manahmen verschrft, ragt die Temperaturreduktion kaum ber 0,5 C hinaus, was keinerlei sprbare Auswirkungen auf Meeresspiegel oder Wetterereignisse hat.

    https://www.pi-news.net/2024/07/unse...u-null-effekt/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #1150
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    58.975

    AW: Grne sind Lgner, Heuchler und Betrger

    Gbe es Noten frs lgen, htten die meisten Grnen eine 6-. Sie sind so dmlich, dass sie nichts aber auch gar nicht kapieren.....


    Klimaaktivisten verbrennen Abi-Zeugnisse – und liefern Eigentor

    „Ich bin Niklas, 17 Jahre alt und verbrenne hier heute mein 1,0-Abiturzeugnis. Dieses Zeugnis steht fr Karrierechancen, fr Chancen, die ich nicht nutzen werde“, sagt etwa ein junger Mann in dem Video. Er lste damit Spott aus, weil Nutzer anhand der Bilder bemerkten, dass die dort erkennbaren Noten nicht fr ein 1,0-Abiturzeugnis reichen wrden.

    Flunkerte Niklas also?
    Oder ist das ganze Video ein „Fake“. Zu den Worten des vermeintlichen Niklas wird ein brennendes Abiturzeugnis gezeigt, auf dem der Name „Gesa Mhlhoff“ steht. Zuvor ist ein Innenblatt eines Zeugnisses zu sehen mit einem anderen Namen.

    Nur eine Unachtsamkeit beim Schnitt des Videos?

    Oder gar gezielter Betrug?

    Selbst wenn man im Zweifel von Schusseligkeit ausgehen muss – das spricht nicht fr die Qualifikation und Intelligenz der Aktivisten.

    Ein Mdchen neben Niklas, Ronja Jakob, das ebenfalls ihr Zeugnis verbrennt, sagt in dem Video: „Ich knnte jetzt mein Abi nehmen und mich an der Uni einschreiben. Aber dafr msste ich jetzt wegschauen. Ich msste die Klimakatastrophe, genauso wie es die Politik gerade tut, einfach ignorieren.“

    Nutzer merkten hier an, dass es sich bei dem Zeugnis, das Jakob verbrennt, um ein „Zeugnis aus der Einfhrungsphase“ handelt.

    Jakob ist bereits in der Vergangenheit als Klimakleberin in Erscheinung getreten. Das regierungsnahe Portal „T-Online“ schrieb ber sie: „Ronja Jacob ist Aktivistin der ‘Letzten Generation‘ und geht fr Ihre berzeugung auch ins Gefngnis. Mutter Eika Jacob ist stolz auf ihre Tochter.“

    Ein junger Mann mit gefrbten Haaren und viel Piercings im Gesicht sagt: „Wie sollen wir was aus uns machen, wenn wir eh schon keine Zukunft haben? Ohne Aussicht auf eine sichere Zukunft sind die Noten, die wir schreiben, wertlos.“
    Eine weitere Frau, die nur ganz kurz eingeblendet wird und kaum zu sehen ist, sagt: „Wir blicken in eine Zukunft Naturkatastrophen und Kriege um Ressourcen wie Nahrung und Trinkwasser! Was bringt es uns, gut in der Schule zu sein? Wir wollen eine Zukunft haben. Doch die Politik handelt nicht.“

    Das Video ist ein beklemmendes Dokument der Zeitgeschichte. Es zeigt, wie junge Menschen Opfer einer Klima-Weltuntergangs-Sekte geworden sind – und damit auch Opfer der rot-grnen Ideologie, die hinter dem stndigen Schren von ngsten vor dem Klimawandel steckt.

    Ein Nutzer kommentiert das Video und die Widersprche bei den Noten auf X ironisch: „Also bitte. Sie ‘fhlen‘ sich halt wie 1,0er Abiturienten. Das muss man schon respektieren… Bekommen sicher dann auch bald eigene Studienpltze, Toiletten, Quotenpltze in der Psychiatrie, Posten bei den Grnen oder sonst was…“

    Benjamin Brechtken von den „Jungen Liberalen“ kommentiert auf X: „Lieber Klimakatastrophe als die Umsetzung eures Sozialismus. Achso: Geht bitte arbeiten, das erdet normalerweise.“ Ein anderer Kommentator meint: „Mir ist eigentlich jede Zukunft lieber, als eine, in denen so Leute wie Ihre Sekte irgendwas zu melden haben.“ Und der X-Nutzer „Gr@ntlɘr“ schreibt: „Sie htten die Zeugnisse gar nicht verbrennen mssen, um zu zeigen, was ihr Schulabschluss wert ist.“

    Name:  lug und trug.jpg
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    https://reitschuster.de/post/klimaak...fern-eigentor/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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