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  1. #1
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    Erlebnisse bei Untersuchung im Krankenhaus

    da ich ja ab und an zur Untersuchung ins Krankenhaus muss, sind mir unlängst 2 Phänomene aufgefallen:


    • da ich wegen der Anästhesie nicht mit dem Mercedes Benz fahren kann, verwende ich Busse&Bahnen. Also um 6 Uhr Morgens los. In Bussen&Bahnen schaut es um diese Zeit aus wie in der bereits untergegangenen alten BRD: 99% der Passagiere Deutsche. Nachmittags, bei der Rückfahrt auf den gleichen Strecken dagegen die vom Staat erzwungene übliche Multikulti Völkerschau.
    • die Untersuchung wurde von 2 Frauen durchgeführt. Bisher reichte ein Mann dafür aus.

    Interpretation:

    Offensichtlich handelt es sich bei den Passagieren um 6 Uhr Morgens um ausgebeutete Staatssklaven, die zur Maloche fahren. Nachmittags tut das dagegen keiner mehr. Da fahren die Leute, die das vom Staat, via Ausbeutung, zugeteilte Geld der Staatssklaven auf Märkten und in Spielhöllen verheizen.
    Die von der fachlich inkompetenten Politikerkaste erzwungene Quotenregelung führt dazu, dass zwei (weibliche) Staatssklaven die Arbeit eines männlichen machen. Die arbeitsscheue, rein Ideologie getriebene Politikerkaste generiert offensichtlich riesige Kosten. Das Ergebnis wird zwingend der Ruin dieses Landes sein.

    Das nennen Linke soziale Gerechtigkeit.

  2. #2
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    AW: Erlebnisse bei Untersuchung im Krankenhaus

    Oh, ja, das ist mit auch schon aufgefallen. Alles, was bis ca. 8 Uhr öffentlich fährt oder auch 8.30 Uhr, ist deutsch und ab den Mittagsstunden füllen sich die Bahnen und Städte mit offensichtlich nicht arbeitenden Personen (es sei denn, sie arbeiten undercover) aus dem afrikanischen, türkischen, arabischen, pakistanischen, afghanischen und allgemein orientalischem Milieu. Die Herrschaften fallen nicht nur durch Lautstärke und ihre Eigenschaften, unbeweglich ihres Weges zu gehen, so dass man ausweichen muss oder ebenfalls mutig unbeirrbar die Spur aus Konfrontation hält, auf, sondern auch durch Markenklamotten, Smartphones und viel Geld in die Täsch auf, das sie für Eis, Getränke und Shopping ausgeben. Kinderwägen sind da hilfreiche Vehikel. Man hängt die Tüten, meist mindestens 5, an die Griffe und muss schon nicht tragen.
    Geändert von Turmfalke (18.01.2019 um 12:41 Uhr)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Erlebnisse bei Untersuchung im Krankenhaus

    Meine Eltern - 74 und 77 Jahre alt - sind früher gerne mit der Bahn gefahren: sie fanden es angenehmer als selbst mit dem Auto einen der wenigen Parklplätze zu suchen die in der Staft auch teuer sind - konnten nebenbei ein Buch lesen.
    Vom Geld her war es sogar bissl billiger mit der Bahn da in der Stadt die Parkplätze immer teurer geworden sind...

    Aber: letzte Woche meinten sie, sie wollen inzwischen auch nicht mehr mit den Öffis fahren - eben wegen dem Klientel - und meine Eltern sind noch nicht bereichert worden - aber bekommen auch ohne gewisse alternativen Medien zu lesen dennoch mit, was einem heutzutage passieren kann, falls man zur falschen Zeit am falschen Platz sitzt...

    Seitdem unser Auto (Diesel) vorletztes Jahr einen Strafzettel dran hatte (Muc- waren über 100 E) weil wir nicht die richtige Plakette hatten und ich beim Augenarzt einen Termin hatte) habe ich:

    a) mir einen Augenarzt gesucht der nicht in Dieselstrafzonen in Großstadt residiert
    b) generell die Stadt gemieden: fast alles gibts online und wenn man mal etwas ausprobieren/anfassen muß vor Kauf, dann such ich mir einen Händler außerhalb einer Großstadt.
    c) Öffis meide ich schon seit dem letzten Jahrtausend - mir hat da gereicht daß ich schon damals mehrfach von noch nicht so lang hier lebendem Klientel verbal und körperlich belästigt wurde (S-Bahn)

  4. #4
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    AW: Erlebnisse bei Untersuchung im Krankenhaus

    Ich bin früher schon nur selten Bahn oder Buss gefahren, aber jetzt!??? Letztens hat eine Bekannte mal einen Zug nach Köln genommen, kam schockiert wieder und berichtete, dass sie Gott weiß wieviele Sprachen im Zug gehört hat, außer deutsch. Sie glaubte, im Ausland zu sein. Ein ähnliches Bild dann in der Kölner Innenstadt. Selbst um den Dom lungerte jede Menge Gesindel herum, also Gesindel ganz bestimmter Ethnien! Die Deutschen verschwinden nach und nach aus dem öffentlichen Raum, weil sie a) Angst haben, b) auf ständige Wachsamkeit und Anspannung keinen Bock haben oder c) weil sie schlicht und einfach weggemobbt, weggezüchtet werden oder wegziehen. DAS ist die Zukunft unseres Landes, des ehemaligen Landes der Deutschen! Zumindest die Städte sind schon verloren. Vielleicht gelingt die Wende/Revolution noch auf dem Land. Andererseits, parasitär, wie sie eben sind, werden die meisten Musels, wenn in den Städten nichts mehr zu holen sein wird, das Land aufs Korn nehmen. Ich hoffe nur, dass sie sich da an der noch wehrhafteren Landbevölkerung die Zähne ausbeißen werden!
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #5
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    AW: Erlebnisse bei Untersuchung im Krankenhaus

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Ich bin früher schon nur selten Bahn oder Buss gefahren, aber jetzt!??? Letztens hat eine Bekannte mal einen Zug nach Köln genommen, kam schockiert wieder und berichtete, dass sie Gott weiß wieviele Sprachen im Zug gehört hat, außer deutsch. Sie glaubte, im Ausland zu sein. Ein ähnliches Bild dann in der Kölner Innenstadt. Selbst um den Dom lungerte jede Menge Gesindel herum, also Gesindel ganz bestimmter Ethnien! Die Deutschen verschwinden nach und nach aus dem öffentlichen Raum, weil sie a) Angst haben, b) auf ständige Wachsamkeit und Anspannung keinen Bock haben oder c) weil sie schlicht und einfach weggemobbt, weggezüchtet werden oder wegziehen. DAS ist die Zukunft unseres Landes, des ehemaligen Landes der Deutschen! Zumindest die Städte sind schon verloren. Vielleicht gelingt die Wende/Revolution noch auf dem Land. Andererseits, parasitär, wie sie eben sind, werden die meisten Musels, wenn in den Städten nichts mehr zu holen sein wird, das Land aufs Korn nehmen. Ich hoffe nur, dass sie sich da an der noch wehrhafteren Landbevölkerung die Zähne ausbeißen werden!
    Nach derzeitigem Stand leben 76,1 Prozent der Bevölkerung Deutschlands in Städten. Das Land spielt mittlerweile nur noch eine untergeordnete Rolle.

    Die Städte spielen eine große Rolle für die Infrastruktur eines Staates. Sie sind das Herz eines Landes. Ich weiß nicht mehr genau, wo ich es las, aber ich glaube, es war Naipaul, der über Indien schrieb, also das Indien vor der Abspaltung moslemischer Landesteile in eigene Staaten. Indien geriet damals in eine Schieflage, weil sich die moslemische Bevölkerung vor allem in den Städten ansiedelte, während Moslems und Hindus auf dem Land lebten, aber auf die Städte angewiesen waren. Dies führte zu den Spannungen, die letztlich in Unruhen und Mord und Totschlag mündeten.
    Geändert von Turmfalke (18.01.2019 um 12:43 Uhr)
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  6. #6
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    AW: Erlebnisse bei Untersuchung im Krankenhaus

    Ich fahre ja auch mit den Öffis zur Arbeit und da ist es das gleiche Bild. Die einzigen Nichtdeutschen die mitfahren sind Polen. Keine Türken oder Araber sind zu sehen. Die sehe ich dann Nachmittags auf dem Weg nach Hause. An wärmeren Tagen sitzen sie wie im Orient gelangweilt vor den Cafes und lassen ihre Gebetskette durch die Finger gleiten. Ich werde da richtig aggressiv.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Erlebnisse bei Untersuchung im Krankenhaus

    Nach derzeitigem Stand leben 76,1 Prozent der Bevölkerung Deutschlands in Städten.
    Hm, die Frage ist, was man darunter nun genau versteht. ALLE Städte oder eben nur Großstädte? Ich zähle kleinere Städte eigentlich zum ländlichen Bereich. Wenn sich natürlich wirklich drei Viertel in den Großstädten ballen sollten, sieht es natürlich nicht rosig aus.
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #8
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    AW: Erlebnisse bei Untersuchung im Krankenhaus

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Hm, die Frage ist, was man darunter nun genau versteht. ALLE Städte oder eben nur Großstädte? Ich zähle kleinere Städte eigentlich zum ländlichen Bereich. Wenn sich natürlich wirklich drei Viertel in den Großstädten ballen sollten, sieht es natürlich nicht rosig aus.
    meine Heimatstadt und der benachbarte Arbeitsort im Rhein-Mein-Gebiet sind ziemlich Multikulti Völkerschau 'bereichert'. In der Region oberhalb des Biotops der arbeitsscheuen, rein Ideologie getriebenen Politikerkaste, breiten sich die Anhänger des zutiefst reaktionären orientalischen Götzenkults flächendeckend derart aus, dass der alte Stadtcharakter seit Jahrzehnten ausgestorben ist. Ich kann noch Vergleiche ziehen. Die Region, die vor dem Krieg wohl hauptsächlich vom gehobenen Mittelstand populiert war, wobei nach dem Krieg das Attribut 'gehoben' eher entfiel, präsentierte sich dennoch vor der 'Bereicherung' sauberer, es stank nicht, war nicht verkommen, es lungerten nicht Hunderte bedrohlich drein blickende Arbeitslose herum, und es gab niemanden, der sich dort etwa nicht hinein getraut hätte, wie heute.
    Im Biotop wird die zur Volkserziehung auserkorene 'Elite' mit dem ganzen Elend erst gar nicht konfrontiert. Man hat um sie eine heile Welt errichten und hält diese am Leben. Anhänger des zutiefst reaktionären orientalischen Götzenkults gibt es dort kaum und wenn dann nur auserwählt zum Multikulti Idyll passende.

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