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    Feige Linke: Jürgen von der Lippe mag nicht über den Islam scherzen - Tiroler Tageszeitung Online

    Jürgen von der Lippe mag nicht über den Islam scherzen Tiroler Tageszeitung OnlineBerlin (APA/dpa) - Der deutsche Entertainer Jürgen von der Lippe würde nie Witze über den Islam machen. „Da bin ich nicht genug eingelesen. Aber selbst ...


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  2. #2
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    AW: Jürgen von der Lippe mag nicht über den Islam scherzen - Tiroler Tageszeitung Online

    Von der Lippe ist ein feiger, linker Drecksack, der nur über jene Witze macht, von denen ihm kein Ungemach droht. Er hat schlicht Angst, das ist alles.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Jürgen von der Lippe mag nicht über den Islam scherzen - Tiroler Tageszeitung Online

    Angst essen Lachen auf
    von Boris T. Kaiser
    Jürgen von der Lippe will keine Witze über den Islam machen. Genauer gesagt: Er traut sich nicht. Nicht nur, weil er, wie er selbst sagt, in das Thema „nicht genug eingelesen“ ist, sondern schlicht und ergreifend aus Angst. „Da ist mir mein Leben wichtiger als ein guter Gag“, bekannte der prominente Fernsehunterhalter ganz offen in einem Interview mit der Bild am Sonntag.
    Die Aussage ist beachtlich. Zumal dem Humoristen in Sachen Religion sonst wenig heilig ist. Witze über den Katholizismus gehören so selbstverständlich zu von der Lippes Bühnenprogrammen wie die schrillen Hawaiihemden und seine legendären Peter-Maffay-Imitationen. Mit der Komödie „Nich‘ mit Leo“ widmete der ehemalige Meßdiener dem Beruf des Pfarrers und der katholischen Kirche einst gar gleich einen ganzen Film.
    Dieter Nuhr muß sich als „Haßprediger“ beschimpfen lassen
    Allzu große Angst vor wütenden Christen, die unter „Gott ist groß“-Rufen bewaffnet ein Kino oder einen Theatersaal stürmen, muß ein Komiker ganz offensichtlich nicht haben. Dennoch gelten Witze über die Kirche und das Christentum auf deutschen Kabarett-Bühnen noch immer als Gipfel der Kühnheit und bringen dem Kleinkunst-Helden zumindest einen sicheren Zwischenapplaus pro Abend.
    Komiker, die Witze über den Islam machen, sucht man dagegen in der weiten Unterhaltungslandschaft meist vergebens. „Über jede andere Religion kann man ja reden, nur über den Islam nicht, weil es zu konkreter körperlicher Gewalt führt. Sie können alles über Christus sagen, aber nicht über Mohammed“, bemängelte einst der Kabarettist Dieter Nuhr, der sich die Freiheit der humoristischen Islamkritik trotz allem selbst immer wieder rausnimmt. Dafür bekam er bereits eine Anzeige wegen Islambeleidignung und darf – mit richterlicher Genehmigung – von Salafisten als Haßprediger bezeichnet werden. Aber immerhin: Er lebt noch!
    Nicht immer führt Satire über den Islam also direkt zu Mord. Manchmal auch nur zu Rufmord. Dies mußte der Moderator Niels Ruf feststellen. Der Entertainer thematisiert auf Twitter immer wieder mit bitterbösen satirischen Tweets Frauenunterdrückung, Gewalt und Terror im Islam. Von weiten Teilen der linksliberalen Presse wird er dafür regelmäßig virtuell gesteinigt. So sehr „Charlie“ ist man dann eben doch nicht.
    Über Jesus kann man gefahrlos Witze machen
    Vor allem die HuffPost hat sich regelrecht auf den Islamkritiker eingeschossen. Religionskritik ist – auch und gerade in den Hipster-Redaktionen des modernen Journalismus – eben nur dann wirklich angesagt, wenn das Christentum kritisiert wird. Wer als Komiker Leben und Ruf nicht riskieren will, sollte sich daher an althergebrachte Humor-Kost halten.
    Genüßliches Herziehen über die Juden in der AfD? Kein Problem. Billige Zoten über den Papst? Gerne. Wenn auch nicht unbedingt über den aktuellen, denn der ist ja quasi ein Genosse. Geschmacklose Witze über die Kreuzigung von Jesus Christus? Da schlägt sich der Berlin-Mitte-Journalist vor Lachen die Schenkel blutig und prustet seinen Latte Macchiato aufs MacBook.
    Unbedingt vermeiden sollten Sie als politisch korrekter und am Leben hängender Spaßmacher dagegen das Karikieren des islamischen Propheten und jede Bemerkung, die nahelegt, daß Islamismus irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte. Zur genaueren Schulung in diesem Sinne sind sämtliche Programme des Kabarett-Ideologen Hagen Rether und natürlich jeden Freitag die ZDF-„heute show“ zu empfehlen.
    Bekenntnis zur Angst gilt schon als Mut
    Die Behauptung, Satire dürfe alles, war vor allem in Deutschland nie ganz richtig. Selten aber war in der Geschichte der Bundesrepublik die Aussage falscher als heute. Jürgen von der Lippe kritisierte im Interview auch die „Political Correctness“, die er als „eine der großen Geißeln unserer Tage“ bezeichnet. Wie sehr politische Korrektheit und Islam die Deutschen mittlerweile tatsächlich eingeschüchtert haben, zeigen auch die weitgehend positiven Reaktionen vieler Menschen auf die „mutigen Aussagen“ von der Lippes im Internet. In einem Land, in dem bereits das Bekenntnis zur Angst als mutig gilt, kann es sowohl mit dem Mut als auch mit der Freiheit nicht mehr weit her sein.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kom...en-lachen-auf/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Jürgen von der Lippe mag nicht über den Islam scherzen - Tiroler Tageszeitung Online

    Vor dem Islam wird des Jürgens große Lippe plötzlich ganz klein.
    Erbärmlich!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: Feige Linke: Jürgen von der Lippe mag nicht über den Islam scherzen - Tiroler Tageszeitung Online

    Herr von der Lippe (heißt er eigentlich so?) ging schon immer den bequemen Weg. Das war aber eigentlich schon immer bekannt, denn seine Witze blieben stets klein. Den bequemen Weg sieht man ihm auch an, heute mehr als früher.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: Feige Linke: Jürgen von der Lippe mag nicht über den Islam scherzen - Tiroler Tageszeitung Online

    Nuhr mochte ich früher sehr; mittlerweile ist er nur noch erbärmlich: permanentes AfD- und Pegida-Bashing, Islam kommt praktisch nicht mehr vor, ergo, er ist voll auf Linie. VdL(ippe) habe ich nie sooo gemocht, war ganz nett, manchmal . . . Trotzdem verstehe ich seine Angst irgendwie. Im Gegensatz zu Nuhr hatte er ja den Islam nicht im Programm. Bei ersterem war er ja fast schon Hauptbestandteil . . . und dann so einen 180-Grad-Fallrückzieher zu machen! DAS kreide ich ihm an! Vom anderen, ganzen Linksgeschmeiß an Comedians wollen wir ja erst gar nicht reden!
    "...und dann gewinnst Du!"

  7. #7
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    AW: Feige Linke: Jürgen von der Lippe mag nicht über den Islam scherzen - Tiroler Tageszeitung Online

    VdL(ippe) habe ich nie sooo gemocht, war ganz nett, manchmal . . . Trotzdem verstehe ich seine Angst irgendwie.
    Angst? Es ist wohl eher Feigheit.
    Wer gerne im Rampenlicht steht, sollte auch den Mut haben, zu seinen Überzeugungen zu stehen - so er denn welche hat. Aber diesen „Spaßmachern" genügt es, dem Zeitgeist folgend nur oben zu schwimmen und möglichst viel abzusahnen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #8
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    AW: Feige Linke: Jürgen von der Lippe mag nicht über den Islam scherzen - Tiroler Tageszeitung Online

    Von weiten Teilen der linksliberalen Presse wird er dafür regelmäßig virtuell gesteinigt.
    das ist das eine Problem, welches zu 100% auf die Linken zurückgeht. Des zweite, nämlich - ungeschützt von Politik und Polizei - durch fanatische Wilde liquidiert zu werden, ebenso.

    Ich würde deshalb nicht so verächtlich auf diesen Entertainer herab schauen. Das linksgewirkte Juste Milieu hat noch ganz andere Existenzen ruiniert, unberücksichtigt des fortgeschrittenen Alters (70 Lenze).

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