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    Frohe Kunde und herrliche Formulierungen und weitreichende Erkenntnisse

    Weitreichende Erkenntnisse auch über Familienstärken. Zwei Familien, das sind 15 Personen (instinktiv würde man natürlich von Familien mit jeweils 5 und 6 Kindern sprechen, aber man weiß natürlich nicht, ob zu den Familien auch Zweitfrauen zählen. Der Bürgermeister zählt ein wenig anders. Zwei Familien, das sind 14 Personen und ein hier geborenes Kind.......)

    Erst einmal die hoffnungsvolle Einleitung, die über einen ständigen, nie versiegenden Zustrom berichtet:

    „Da sind wir gerade selbst dran“, sagt Daniel Retsch, Hauptamtsleiter der Gemeinde Sasbach, wo im nächsten Jahr 77 Flüchtlinge aufgenommen werden müssen. Die ersten 13 kommen im Januar an. Intern sei die Frage der Unterbringung geklärt, Retsch verweist auf die Gemeinderatssitzung am 19. Dezember, in der genauer informiert werden soll. „Bei uns kommt die Problematik dazu, dass im November die Plätze in St. Pirmin weggefallen sind“, erklärt er. Von einem Monat auf den anderen habe die Gemeinde so 53 Plätze verloren.
    Nun aber kommt es und zwar der Höhepunkt:

    Zwei Familien sind derzeit in Wohnungen der Gemeinde Seebach untergebracht, „das sind 14 Personen und ein hier geborenes Kind“, berichtet Bürgermeister Reinhard Schmälzle. Wie viele genau 2017 dazukommen, sei nicht klar, man rechne mit etwa 16, aber das könne sich auch ändern. Bleibe es bei dieser Zahl, gehe man davon aus, sie unterbringen zu können. „Das kommt auch darauf an, ob Familien kommen, oder Einzelpersonen, die zusammenleben“, sagt Decker: Nicht jede Unterkunft sei für jede Bewohnerstruktur geeignet.
    (So etwas wird allen Ernstes abgedruckt!)

    Möglichst zentrale Unterkünfte in Kappelrodeck

    Dezentrale Unterbringung möglichst zentral im Ort ist auch das Ziel in Kappelrodeck: „Insgesamt verfügen wir über knapp 20 Immobilien, die zum Teil im Eigentum der Gemeinde stehen oder von dieser gekauft oder saniert wurden“, teilt Bürgermeister Stefan Hattenbach mit. Dort leben derzeit 50 Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung. Für die weiteren 55, die 2017 dazu kommen – zehn davon bereits im Januar – versucht die Gemeinde, weitere Immobilien zu erwerben. „Dabei bauen wird auf unsere Bürger, die auch für weiteren Wohnraum die Gemeinde Mieter werden lassen“, sagt Hattenbach.
    https://bnn.de/lokales/achern/anschl...erausforderung
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Frohe Kunde und herrliche Formulierungen und weitreichende Erkenntnisse

    „Insgesamt verfügen wir über knapp 20 Immobilien, die zum Teil im Eigentum der Gemeinde stehen oder von dieser gekauft oder saniert wurden“, teilt Bürgermeister Stefan Hattenbach mit. Dort leben derzeit 50 Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung.
    Wurde alles neu gebaut, oder hat man die bisher dort lebenden Menschen rausgeworfen?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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