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  1. #1
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    Staatsanwalt ermittelt gegen GRÜNE und LINKE

    In Folge der Strafanzeigen von Leyla Bilge (Initiatorin des Frauenmarsches, Foto: links) beantragte die Staatsanwalt erfolgreich die Aufhebungen.

    Die Staatsanwaltschaft Berlin eröffnet nun die Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz beim Frauenmarsch in Berlin im Februar 2018 gegen die Bundestagsabgeordneten:

    Caren Lay (Die Linke) und Canan Bayram (Bündnis90/Die Grünen),
    sowie gegen die Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses: Hakan Tas (Die Linke), Georg Kössler, Katrin Schmidberger und Fatos Topac (alle Bündnis90/Die Grünen).
    VERSTOSS GEGEN DAS VERSAMMLUNGSRECHT
    Ihnen wird vorgeworfen durch Teilnahme an der Blockade des Frauenmarsches mit mehreren hundert Personen gegen das Versammlungsgesetz verstoßen zu haben. Der Frauenmarsch gegen Gewalt am 17.02.2018 in Berlin wurde nach nur 500 m zum Stillstand gebracht. Ca. 2 Stunden mussten geschätzte 4.000 Teilnehmer in einem durch Absperrung erzeugten Kessel ausharren, während angebliche Verhandlungen mit Sitzblockierern und Demo-Verhinderern, bestehend aus Antifa-Mitgliedern und Links-Grün-Politikern sowie der Polizei erfolgten.

    Letztendlich musste die Veranstalterin, die Frauenrechtlerin Leyla Bilge, die Demo abbrechen und den friedlichen Teilnehmern mitteilen, dass sie ab sofort nicht mehr unter Polizeischutz stünden.

    SIE MACHTEN DEN WEG FREI FÜR DIE JAGD AUF FRAUEN UND KINDER
    Durch den vorzeitigen Abbruch erheilten die Gegendemonstranten zugleich die Möglichkeit Jagd auch auf Frauen und Kinder zu machen, die am Frauenmarsch teilgenommen hatten.

    https://philosophia-perennis.com/201...UJ0tI8NE5fgdU0
    Geändert von Realist59 (02.01.2019 um 07:11 Uhr)

  2. #2
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    AW: Staatsanwalt ermittelt gegen GRÜNE und LINKE

    Lay gilt als Vertreterin des libertären, undogmatischen Spektrums ihrer Partei.
    welch ein Oxymoron. Libertarismus und Sozialismus, speziell der östliche ultraautoritäre, staatsbesoffene, schliessen sich gegenseitig aus.

  3. #3
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    AW: Staatsanwalt ermittelt gegen GRÜNE und LINKE

    Für Linke ist es ein Unding, dass auch Menschen ihr Grundrecht auf Demonstrationen in Anspruch nehmen, die nicht zu ihren Wählern gehören. Inzwischen herrschen Zustände wie in der Türkei.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Staatsanwalt ermittelt gegen GRÜNE und LINKE

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Für Linke ist es ein Unding, dass auch Menschen ihr Grundrecht auf Demonstrationen in Anspruch nehmen, die nicht zu ihren Wählern gehören. Inzwischen herrschen Zustände wie in der Türkei.
    ich kann nur immer wieder auf das Buch das Problem der Freiheit im Sozialismus (in etwa) von Susi Miller hinweisen, dem man entnehmen kann, das nicht erst die Sozialdemokratische Partei Russlands - Bolschewiki den Menschen ein Problem mit der Freiheit bescherten, sondern bereits die deutsche Sozialdemokratie des 19ten Jahrhunderts, auch solche angebliche 'demokratischen' Kräfte wie Lassalle, Bebel&Co..
    Wer halluziniert, über ein höheres Wissen/Moral zu verfügen, ist grundsätzlich ein Freiheitsfeind, gleich ob er offen und ehrlich den Terror fordert oder sich hinter einer scheinliberalen Maske versteckt.

  5. #5
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    AW: Staatsanwalt ermittelt gegen GRÜNE und LINKE

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    ich kann nur immer wieder auf das Buch das Problem der Freiheit im Sozialismus (in etwa) von Susi Miller hinweisen, dem man entnehmen kann, das nicht erst die Sozialdemokratische Partei Russlands - Bolschewiki den Menschen ein Problem mit der Freiheit bescherten, sondern bereits die deutsche Sozialdemokratie des 19ten Jahrhunderts, auch solche angebliche 'demokratischen' Kräfte wie Lassalle, Bebel&Co..
    Wer halluziniert, über ein höheres Wissen/Moral zu verfügen, ist grundsätzlich ein Freiheitsfeind, gleich ob er offen und ehrlich den Terror fordert oder sich hinter einer scheinliberalen Maske versteckt.
    Die SPD war bis 1959 eine linksextremistische Partei. Erst 1959 mit dem Godesberger Programm wurde sie für weite Teile der Gesellschaft wählbar. Interessant, dass ausgerechnet der ehemalige Kommunist Herbert Wehner für dieses Programm verantwortlich war.
    Trotzdem waren sich westdeutsche SPD und SED sehr nahe, was sich 1989/1990 auch in der Haltung der SPD zum Ende der DDR offenbarte.
    Geändert von Realist59 (04.01.2019 um 07:17 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Staatsanwalt ermittelt gegen GRÜNE und LINKE

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die SPD war bis 1959 eine linksextremistische Partei. Erst 1959 mit dem Godesberger Programm wurde sie für weite Teile der Gesellschaft wählbar.
    das sehe ich ein klein wenig anders.

    In der SPD setzten sich 1891 mit dem Erfurter Programm die Marxisten durch. Vorher dominierten die Lassalianer, die allerdings genauso linksextremistisch, wie die Marxisten waren. Interessanterweise entwickelte sich ein Exponent der Marxisten wenige Jahre nach 1891 zu einem entschiedenen Marxismus-Kritiker. Die Rede ist von dem ehrenwerten Ede Bernstein, der zweifellos ein Demokrat war. 1914 entpuppte sich mit Zustimmung zu den Kriegskrediten die SPD als eine Staatstragende Partei, und ein Teil, nicht alle, Marxisten verließen sie, um im Zickzackkurs letztendlich die klar totalitäre KPD(=SED/Die Linke,DKP) zu gründen. Befreit von Teilen der Extremisten entwickelte sich die SPD zur Hauptstützkraft der Demokratie der Weimarer!
    Dennoch infiltrierten Marxisten immer noch die SPD. Hauptsächlich solche, die -aus taktischen Gründen- auf Distanz zum sich mehr und mehr zeigenden totalitären Wesen des Sozialismus in der Sowjetunion gingen, wobei sie sehr wohl unfähig waren, die einzig legitimen anti-sozialistischen Konsequenzen zu ziehen.
    Auch noch nach 1959 unterwanderten Marxisten die SPD. Diese entwickelte sich besonders nach dem KPD Verbot zum Refugium, in das viele Kommunisten schlüpften, um sich effektiv zu tarnen. Derart entwickelte sich eine extremistische Latrine in der SPD, die es heutzutage immer noch gibt und vor allem nach grünen Exkrementen stinkt. Dennoch waren in all diesen Jahrzehnten einige seriöse Demokraten in führender Position in der SPD aktiv. Wir erinnern uns mit großer Freude an Schumacher, Schmidt, Bahr, Heinz Kühn et. al. Selbstverständlich ging es mit dem Bad Godesberger Programm auch darum, die ungewollte Rolle des kommunistischen Refugium aufzugeben!

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Interessant, dass ausgerechnet der ehemalige Kommunist Herbert Wehner für diese Programm verantwortlich war.
    Der kommunistische Verbrecher Wehner, der den Mord an zahlreichen KPD Genossen im Moskauer Exil mit zu verantworteten hatte, besaß ganz offensichtlich eine Agenda.
    Man kann sich darüber streiten, ob er im Auftrag Stalins agierte, oder ob der, den messianischen Anspruch der totalitären Sowjetunion tief verinnerlicht habende, Psychopath sozusagen onanierend im Selbstauftrag tätig wurde, was ich favorisiere. Auf Wehners Agenda stand wohl, in der SPD dafür zu sorgen, dass sich das totalitäre Dreckloch SBZ ungestört westlicher Einmischung, auch und gerade aus der SPD, entwickeln konnte. Entsprechend sorgte er u.A. dafür, dass die SPD, als Hauptkonkurrenz der von einer Handvoll(sic!) aus Moskau eingeschleuster Kommunisten(Gruppe Ulbricht), gedeckelt von den obligatorischen Sowjetpanzern, künstlich gegründeten SED, bei den weitgehend demokratiedefizitär-sozialistisch ausgerichteten SBZ Insassen an Attraktivität einbüßt, was eine weitere Funktion der Preisgabe des Marxismus durch Bad Godesberg war. Zumal die SED, gleich allen marxistischen Parteien, den Alleinvertretungsanspruch des marxistischen Dogmas in Deutschland beanspruchte, und von daher selbstverständliche keine zweite marxistische Kraft neben sich duldete. Demzufolge nennt sich die KPD/SED heute auch 'die Linke', maßt sich also den Alleinvertretungsanspruch gleich aller linker Fraktionen an. Allein daran erkennt man, dass sich am totalitäre Wesen dieser Verbrecherorganisation aus dem Osten nichts verändert hat.

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Trotzdem waren sich westdeutsche SPD und SED sehr nahe, was sich 1989/1990 auch in der Haltung der SPD zum Ende der DDR offenbarte.
    das würde ich allgemeiner formulieren, denn zum großen Erstaunen der demokratischen Kräfte bejammerte damals nahezu die gesamte westdeutsche Linke das Abkacken des Schandflecks Osteuropas, der sich, wie kein zweiter Staat, freiwillig der Sowjetmacht unterordnete, kaum Dissidenten hervorbrachte, keine 'demokratische' Opposition innerhalb der KP kannte, und im Gegenzug aktiv die Auslöschung des Prager Frühlings vorantrieb, vergeblich dieselbe der Solidarnocs bei der SU einklagte, und zahllose durchreisende freiheitsliebende Osteuropäer schikanierte, denunzierte, und inhaftierte.

    Mir ist die sich 1989/1990 offenbarende Nähe nahezu der gesamten westdeutschen Linken zur SBZ suspekt, hatten diese sich doch, abgesehen vom SED Ableger DKP und seinem Milieu, zu dem vor allem die Stamokaps in der SPD gehörten, wie erinnern uns an den von Bahr im Auftrag von H.Schmidt geschassten und von Schröder zurück geholten, 'breite antimonopolistische Bündnisse' mit der DKP fordernde Stamokapisten Benneter, vor 1990 stets vehement von der SBZ und der SED/DKP distanziert. Ich vermute mal, es handelt sich um ein seit 1948 betriebenes, taktisches Lügenmanöver, um durch Scheindistanzierung die faktische Nähe zum totalitären Dreckloch SBZ zu verbergen. Zu peinlich waren Mauer, Selbstschussanlagen, das gelbe Elend, Rückstand, Armut und die Verblödung der Volksmassen durch den oktroyierten Marxismus, die überlegen machende, alle Erscheinungsformen menschlichen Denkens umfassende, allein gültige 'Wahrheit', deren Quintessenz auf wenige Blätter TP passt.
    Geändert von mutiny (03.01.2019 um 14:05 Uhr)

  7. #7
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    AW: Staatsanwalt ermittelt gegen GRÜNE und LINKE

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die SPD war bis 1959 eine linksextremistische Partei. Erst 1959 mit dem Godesberger Programm wurde sie für weite Teile der Gesellschaft wählbar.
    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    das sehe ich ein klein wenig anders.

    In der SPD setzten sich 1891 mit dem Erfurter Programm die Marxisten durch. Vorher dominierten die Lassalianer, die allerdings genauso linksextremistisch, wie die Marxisten waren. Interessanterweise entwickelte sich ein Exponent der Marxisten wenige Jahre nach 1891 zu einem entschiedenen Marxismus-Kritiker.....................

    Richtig, soweit wollte ich allerdings den Bogen nicht spannen, wobei es grundsätzlich immer richtig ist, den historischen Kontext zu sehen. Ich meinte speziell die SPD nach '45, die es versäumte einen echten Neuanfang zu starten und viel ideologischen Ballast mit sich herumschleppte.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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