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  1. #1
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    Ein Idiot gründete einst die Grünen

    Dieter Trautmann gehörte zu den Gründern der Partei "die Grünen". So wie der Gründer, so die Partei.
    Wer war Trautmann? Eine die es wissen muss ist Eva Reichelt. 10 Jahre lebte sie mit Trautmann zusammen sie sagt.........

    ....Trautmann sei ein Wirtschaftswissenschaftler gewesen, der in seiner 20 Jahre währenden Doktorarbeit drei Naturgesetze entdeckt, aber nie veröffentlicht habe. „Er war im Alltäglichen lebensunfähig
    https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/irre-posse-um-immobilien-des-gruenen-mitgruenders-trautmann-59270554.bild.html
    20 Jahre schrieb er an seiner Doktorarbeit, war lebensunfähig?
    Durch Erbe kam er zu Geld, kaufte mehrere Immobilien in Berlin. Unter anderem ein Mietshaus mit 36 Wohnungen. Er war also das, was seine eigene Partei bekämpft.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Ein Idiot gründete einst die Grünen

    dazu kommen Alt- und Neonazis, wie der schwule Pädophile Vogel, mit NSDAP und SA Abzeichen, und Haussleiter, der gleich seine ganze neofaschistische AUD in die grüne Partei einbrachte, die ansonsten von Ökofaschisten, spinnerten Dummköpfen und Pädoschwulen populiert war. Schließlich kam noch die Creme de la Creme des RAF unterstützenden Linksradikalismus aus der Sponti und K-Gruppen Ecke: ein durch und durch totalitäres Gemisch, welches heutzutage als Verbotspartei fungiert, der 'Anti'fa die ideologisch Ausprägung schenkt und die Hauptschuld an der Zerstörung unserer freiheitlichen westlichen Kultur trägt.

  3. #3
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    AW: Ein Idiot gründete einst die Grünen

    So wie Sinn Fein in Nord-Irland der politische Arm der IRA ist, sind sind die Grünen der politische Arm der RAF.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Ein Idiot gründete einst die Grünen

    Die braunen Wurzeln der Grünen: Wo Esoterik und Corona-Protest zusammenfinden
    Die Schnittmenge zwischen grünem Stammpublikum und anthroposophisch bewegten Corona-Leugnern ist größer, als viele denken. Der Parteispitze ist der Esoterik-Klüngel peinlich. Aber verärgern will sie ihn auch nicht.

    Ich habe überlegt, meinen Sohn auf einer Waldorfschule anzumelden. ........

    Ich habe gehört, dass sie in der Waldorfschule in besonderer Weise die Lernbegeisterung von Kindern fördern, das hat mir gefallen. Dafür würde ich auch in Kauf nehmen, dass man seinen Namen tanzen muss. Ich habe mit der Schulleiterin telefoniert, um mich nach einem Vorstellungstermin zu erkundigen. Sie wirkte am Telefon eigentlich sehr vernünftig. Als ich fragte, wie sie denn durch die Corona-Zeit gekommen sei, da die Anthroposophie das Internet ja sicherlich ablehne, sagte sie, die Schule hätte mit den Kindern über den Computer Kontakt gehalten. Das klang beruhigend.

    Meine Frau hält Anthroposophie für Hokuspokus
    Meine Frau ist skeptisch. Sie fürchtet, dass unser Sohn kein vernünftiges Abitur macht, weil sie in der Schule zu sehr vom offiziellen Lehrplan abweichen. Außerdem hält sie Anthroposophie für Hokuspokus. Ich will nicht, dass er am Ende zu einer Sekte kommt, sagt sie. Ich habe mich daraufhin im Netz kundig gemacht. Es ist erstaunlich, dass noch niemand im Zuge des Bildersturms auf die Idee gekommen ist, gegen Rudolf Steiner, den Begründer der Waldorfschule, vorzugehen. Wenn es Winston Churchill verdient hat, dass man seine Denkmäler attackiert, dann Steiner allemal.
    Neben Thesen zu Reinkarnation und dem geheimen Wissen durch Intuition findet man Ausführungen zu einer lemurischen, einer atlantischen und einer arischen „Wurzelrasse“, die Steiner nach einer „übersinnlichen Wesensschau“ der Reihe nach anordnet. Es gibt haarsträubende Zitate („Der Neger hat ein starkes Triebleben, sein ganzer Stoffwechsel geht so vor sich, wie wenn in seinem Innern von der Sonne selbst gekocht würde“); im Geschichtsunterricht folgen sie in der Waldorfpädagogik angeblich einer fiktiven Völkerwanderung, die in einem sagenhaften Königreich beginnt und in der germanisch-angelsächsischen Kulturepoche als Höhepunkt endet. Ich denke, ich sollte die Einschulung noch einmal überdenken.

    Von der Heilpraktikerin zum Reichsbürger ist es manchmal nur ein kleiner Schritt
    Viele hat es überrascht, bei den Corona-Demonstrationen Menschen zu sehen, die man eher im Umfeld eines Grünen-Parteitags vermuten sollte. Vor Erleuchtung glühende Frauen in Wallekleidern, die „Liebe ist die Antwort“ skandieren. Anhänger der Chakren-zentrierten Meditation, die das Virus einfach wegatmen. Dazwischen Freunde der Sonnenblume, die auch im Kampf gegen Covid-19 ganz auf die Heilkraft der Pflanze setzen.

    Wer einmal auf einem Esoterikkongress war, der ahnt, dass die Schnittmenge zwischen grünem Stammpublikum und Corona-Leugnern größer ist, als man vielleicht vermuten sollte. Von der Heilpraktikerin aus der Eifel zum Reichsbürger in der Hauptstadt ist es manchmal nur ein kleiner Schritt. Den Grünen sind die esoterischen Schwestern und Brüder mit dem rechten Einschlag verständlicherweise etwas peinlich. Andererseits will man sie auch nicht verärgern. Zwei bis drei Prozent sind im politischen Geschäft eine Größe, auf die man nicht verzichten möchte, schon gar nicht, wenn man sich daran macht, das Kanzleramt zu erobern.

    Auch im Vorstand der grünen Partei weiß man, dass Quarz und Kuhmist im Stierhorn, bei Mondlicht vergraben, nicht wirklich den Ernteertrag steigern – oder dass der Genuss von Zuckerkügelchen keine unmittelbar gesundheitsfördernde Wirkung hat, selbst wenn sie verschüttelt und nicht gerührt wurden. Andererseits behält man diese Wahrheiten lieber für sich, weil eben ein beträchtlicher Teil der Anhänger an die Wunderwirkung von Zuckerkugeln und nächtlich vergrabenem Stierhorn glaubt. Mit nichts bringt man Anhänger der Homöopathie so verlässlich auf die Palme wie dem Vorwurf, sie würden an Quacksalberei glauben.

    Das Epizentrum der Impfgegner liegt im Walhalla der Grünen
    Ich bin in den siebziger Jahren groß geworden. Carlos Castaneda und die psychedelische Kraft des Schamanismus, die Weisheit des Pendels, die ewige Macht der Gestirne – das ist die Welt, die schon damals als alternativ galt. Dass man der Pharmaindustrie nicht glauben dürfe, weil sie uns nur vergiften wolle, war eine unumstößliche Gewissheit wie der gebetsmühlenhaft vorgetragene Argwohn gegenüber der sogenannten Schulmedizin. Es ist kein Zufall, dass das Epizentrum der Impfgegner im Prenzlauer Berg liegt, dem Viertel Berlins, das als das Walhalla der Grünen gelten darf.

    Das Okkulte und Obskure sind vielfältig anschlussfähig. Tatsächlich verdankt die grüne Bewegung der völkisch orientierten Esoterikszene mehr, als man bei den diversen Erinnerungsmärschen und Jubiläumsveranstaltungen zu hören bekommt. Bereits Anfang der Achtziger, als man sich daran machte, die Parlamente zu erobern, saßen neben langhaarigen Sprossenjüngern in Batikhosen rechte Hutzelmännchen wie der Ökobauer Baldur Springmann, die von Blut und Boden nahtlos zur biodynamischen Landwirtschaft gewechselt waren. Dass die Unternehmensgeschichte beliebter Bio-Label wie Demeter oder Weleda tief in die braune Zeit zurückreicht, fügt sich ins Bild, würde ich sagen.

    „Die Alternativbewegung ist inzwischen mehrheitlich esoterisch verblödet“
    Die Mitbegründerin der Grünen, Jutta Ditfurth, hat vor Jahren ein verdienstvolles Buch über diese seltsame Allianz von grünem und rechtem Denken geschrieben („Entspannt in die Barbarei“). Schon bei Ditfurth findet sich die Beobachtung, dass der Naturmystizismus in eine merkwürdige Gleichsetzung von Mensch und Krankheitserregern führt.
    Wenn die Natur heilig ist, dann sind es auch Viren und Keime, folglich lässt man ihnen am besten ihren Lauf. Dass sich diese Weltsicht wunderbar mit einem offenen Öko-Darwinismus verträgt, auch das steht schon bei Ditfurth: Wen das Virus hinwegrafft, der war entweder zu schwach oder nicht genug im Einklang mit sich und dem Universum. Ditfurths Fazit 1996: „Die Alternativbewegung ist inzwischen mehrheitlich esoterisch verblödet.“

    Die Grünen können sich nicht entscheiden
    In der medialen Befassung mit dem esoterischen Klüngel ist man in den Redaktionsstuben schnell dabei, Entwarnung zu geben: Klar, nicht schön, dieser frömmelnde Narrensaum, anderseits habe die Parteiführung das Problem ja erkannt und adressiert. Also Problem erkannt, Problem gebannt.

    Wenn es denn so einfach wäre. Bis heute können sich die Grünen nicht entscheiden, wie sie es mit den Homöopathen halten sollen. Kritiker werden auf einen Entwurf des Grundsatzprogramms verwiesen, wonach von den Krankenkassen nur medizinische Leistungen ersetzt werden sollten, deren Wirksamkeit wissenschaftlich erwiesen sei. Aber die Homöopathen halten ihre Methoden für wissenschaftlich begründet, das ist ja genau der Witz. Insofern gibt es hier von ihnen auch wenig Widerspruch.

    Fürchte mich mehr vor den antiwissenschaftlichen Reflexen des grünen Milieus als vor Reichsbürgern
    Selbst Führungskräfte der Partei scheuen vorm Flirt mit dem Esoterik-Flügel nicht zurück. Einer der Helden der Anti-Corona-Szene, der Kennedy-Spross Robert F. Jr., der von der Anti-Atomkraft-Bewegung zum Anti-Corona-Engagement fand, erfreute sich bei seinem Europatrip auch einer Einladung der EU-Grünen. Die grüne ehemalige Landwirtschaftsministerin Renate Künast verbreitet unverdrossen Tweets der Ökoaktivistin Vandana Shiva, die sich nach dem Kampf gegen den Goldenen Reis nun dem Kampf gegen Bill Gates und das Impfen angeschlossen hat...........
    https://www.focus.de/politik/deutsch..._12421865.html
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  5. #5
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    AW: Ein Idiot gründete einst die Grünen

    So viele Irre können einfach nicht irren: sie müssen normal sein.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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