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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

    Immer mehr Lügen und Tricksereien Lauterbachs werden nun bekannt.........



    Kein „studierter Epidemiologe“ und auch kein Professor für Epidemiologie


    Am 13. März 2021 berichtete ein Artikel auf reitschuster.de über den fehlenden akademischen Abschluss in Epidemiologie von Prof. Karl Lauterbach. Der hat nämlich keinen »Master of Science in Epidemiology«, sondern lediglich einen »Master of Public Health«. Den hat der SPD-Gesundheitspolitiker auf seiner persönlichen Website allerdings ein bisschen aufgeblasen, indem er schreibt: »1989-1990 Master of Public Health (MPH) an der Harvard School of Public Health mit Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management«.

    Nun ist der MPH ein interdisziplinäres Aufbaustudium, in dem man typischerweise mit der Beobachtung und dem Monitoring von Krankheiten, dem Design und der Durchführung von Studien sowie mit Epidemiologie, Gesundheitsökonomie, medizinischer Statistik und Krankenversorgungssystemen konfrontiert ist. Epidemiologie und »Gesundheitspolitik und -management« (Health Policy and Management) sind also Bestandteile eines MPH-Studiengangs. Sie zum »Schwerpunkt« seines eigenen MPH-Studiums zu erklären, ersetzt allerdings keinen fehlenden »Master of Science in Epidemiology«.

    SPD-Fraktion: Studium der Epidemiologie mit Promotion »abgeschlossen«
    Trotzdem ist Karl Lauterbach für den Spiegel ein »studierter Epidemiologe« (22.03.2021). Genauso wie für sportschau.de (04.03.2021), br.de (11.03.2021), rtl.de (22.03.2021), ntv (13.05.2020), den Cicero (09.02.2021) und so weiter.

    Offenbar beruhen diese Einordnungen auf einer fehlerhaften Information auf der Website der NRW-Landesgruppe der SPD-Fraktion im Bundestag, denn dort heißt es: »Karl Wilhelm Lauterbach… studierte Medizin in Aachen, Texas (USA) und Düsseldorf sowie Epidemiologie und Gesundheitsökonomie (Health Policy and Management). Das Studium der Medizin schloss er mit der Promotion zum Doktor der Medizin ab. Das Studium der Epidemiologie und Gesundheitsökonomie schloss er mit der Promotion an der Harvard Universität in Boston, USA ab.«


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    Ausschnitt aus dem Lebenslauf von Prof. Lauterbach auf der Website der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagesfraktion (www.nrwspd-landesgruppe.de/)

    Das ist so allerdings nicht richtig, denn Karl Lauterbach hat lediglich das Studium der Gesundheitsökonomie mit einer Promotion abgeschlossen. Seine Dissertation von 1995 mit dem Titel »Justice and the Functions of Health Care / Gerechtigkeit und die Funktionen des Gesundheitswesens« schrieb er zur Erlangung des Doktorgrades im Bereich »Gesundheitspolitik und -management« (»Doctor of Science in the Field of Health Policy and Management«). Somit ist er studierter Gesundheitsökonom.
    Und genauso liest sich auch seine Doktorarbeit, denn sie behandelt ethische und wirtschaftliche Aspekte des öffentlichen Gesundheitswesens. Viren, Bakterien oder Epidemien sind nicht Thema. Genauso wenig waren sie Thema in Lauterbachs Jahren zwischen seinem MPH 1990 und seiner Doktorarbeit 1995. Denn auch Lauterbachs Berater, Fachbereichsleiter und seine beiden Doktorväter weisen ihn als Gesundheitsökonomen aus: Arthur Applbaum, Philosoph (1992); Michael Reich, Politikwissenschaftler (vermutlich 1992); Lynn Peterson, Dozent für Sozialmedizin (1993); Marc Roberts, Experte für Gesundheitssysteme (1992-1995); Amartya Sen, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph (1992-1995).

    Lauterbach über Lauterbach: Ich bin »zufrieden«
    Sechs Tage nach Erscheinen des Artikels über die Löcher in Lauterbachs angeblichem Epidemiologie-Studium war der vielgefragte Corona-Experte Gast auf der Bundespressekonferenz und wurde von Boris Reitschuster Folgendes gefragt: »Es gibt ja Kritiker, die sagen, Sie hätten sich immer nur sehr wenig mit Epidemiologie befasst, im Studium und im Berufsleben. Wie stehen Sie zu dieser Kritik?» – »…. Ob ich mich mit Epidemiologie viel beschäftigt habe oder nicht: Das kommt drauf an, wie man sich… die Beschäftigung vorstellt. Ich habe mich als Wissenschaftler sehr stark dafür eingesetzt und sehr stark gearbeitet im Bereich der Sekundärprävention von chronischen Erkrankungen, insbesondere Diabetes.«

    Bemerkenswert war daran, dass Lauterbach nicht einfach geantwortet hatte: »Von 1998 bis 2005 war ich Leiter des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie an der Universität Köln«. So steht es nämlich nicht nur auf seiner Website, sondern auch auf der des Bundestages. Und der Leiter eines »Instituts für… Epidemiologie« beschäftigt sich ja logischerweise auch mit Epidemiologie. Also, lieber Herr Reitschuster, lieber Herr Amelung, setzen, sechs. Danach hätte dann Prof. Lauterbach immer noch »zufrieden« über seine Arbeit im Bereich der Diabetes-Prävention berichten können. Aber genau das tat er nicht.

    Das war auch deshalb überraschend, weil Lauterbachs latent defensive Antwort auf Boris Reitschusters Frage nicht zu seinem sonstigen Auftreten passen wollte, denn während der Corona-Pandemie hatte der SPD-Gesundheitspolitiker mehr als einmal bewiesen, dass er sich Gehör verschaffen kann. – Wieso also diese Zurückhaltung? War es eine aus Vorsicht geborene Zurückhaltung, um niemanden zu übermäßigen Grabungsarbeiten in seiner Vita anzustacheln? Oder war es die gelernt lässige Antwort eines Politikers? – Letztes konnte es eigentlich nicht gewesen sein, denn Lauterbach bemühte für seine Antwort nicht nur seine eigene Arbeit, sondern benannte gleich noch Leumundszeugen, indem er den ebenfalls anwesenden Bundesgesundheitsminister in die Pflicht nahm:

    »Das Disease Management-Diabetes… war ein Forschungsschwerpunkt [von mir]… da haben wir zusammengearbeitet, Herr Spahn und ich, so lange kennen wir uns schon… Somit bin ich… persönlich mit meiner Ausbildung und auch mit meiner Forschungsleistung im Bereich der Epidemiologie zufrieden. Das sehen auch viele Fachkollegen so…« Dem schlossen sich dann Jens Spahn und der ebenfalls anwesende RKI-Vizepräsident Prof. Dr. Lars Schaade an.

    Bei soviel Zuspruch für den »Fachmann« Lauterbach war es erstaunlich, wie rasch sich Steine aus dem Mauerwerk seiner Vita herauslösten, wenn man nur etwas daran kratzte. Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach hat nämlich nicht nur keinen »Master of Science in Epidemiology« und nie ein »Studium der Epidemiologie« mit dem Doktor abgeschlossen, er war auch nicht Leiter des »Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln«, obwohl das genauso in einem Lebenslauf steht.

    1998 bis 2005 Institutsleiter an der Uni zu Köln
    Zur Klarstellung: Nach seiner Doktorarbeit in Gesundheitsökonomie im Jahre 1995 war Lauterbach nach Deutschland zurückgekehrt und zwei Jahre lang als Privatdozent an der Uni Köln tätig gewesen. »Während dieser Zeit habe ich der Universität den Gedanken an ein Institut für Gesundheitsökonomie nahe gebracht«, so Lauterbach 2004 im Spiegel. 1997 wird Lauterbachs Idee dann in die Tat umgesetzt. 1998 wird er selbst zum Direktor der Neugründung ernannt. Damit war gleichzeitig seine Berufung zum Professor verbunden. Mit Dingen wie einer Epidemie – auch Seuche genannt – beschäftigte sich das Institut allerdings nicht. Sondern mit Studien zu einem Appetitzügler, zu Margarine und zur Qualität von Röntgenuntersuchungen. Und auch der Direktor selbst arbeitet nicht als Epidemiologe, sondern als Gesundheitsökonom. So lauten die Themen seiner Publikationen beispielsweise die Informationstechnologie im Gesundheitswesen (1999), die Fallpauschale (2000) oder die Kostenexplosion im Gesundheitswesen (2003).

    Parallel dazu befasste sich der Institutsdirektor mit Politik. 2005 zog Lauterbach dann für die SPD in den Deutschen Bundestag ein. Damit verließ er seine Kölner Wirkungsstätte. Seitdem ist Lauterbach als Leiter des Kölner Instituts »beurlaubt« und Prof. Stephanie Stöck hat die »kommissarische Leitung« inne.

    Gegründet worden war Lauterbachs Institut Ende Februar 1997, aber nicht als »Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE)«, wie es in Lauterbachs Vita steht, sondern als »Institut für Gesundheitsökonomie, Medizin und Gesellschaft (IGMG)«. Getragen wurde es von zwei Fakultäten, der Medizinischen und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen. Als Aufgaben der Neugründung beschreibt das Ärzteblatt 1997 die »Entwicklung von Aus- und Weiterbildungskurrikula im Fach Gesundheitsökonomie«. Von Epidemiologie ist keine Rede. Auch nicht in der Postadresse des Instituts, denn auch hier heißt es: »Institut für Gesundheitsökonomie, Medizin und Gesellschaft, Gleueler Straße 176-178 50935 Köln«. Genauso heißt das Institut auch 2001 in einer Stellenanzeige der Uni. Und auch in den Jahren 2005 bis 2008 bleibt der Name gleich, lediglich die Postadresse änderte sich geringfügig. Nun ist es die Gleueler Str. 176-178/3 in 50931 Köln.
    Die Namenstrickserei zahlte sich bereits 2003 aus
    Fuhr man in Lauterbachs Kölner Zeit mit dem Fahrrad nun rund 4 Minuten gen Innenstadt, erreichte man die Joseph-Stelzmann-Str. 9. Hier war bereits seit den 1980er-Jahren das Institut für »Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie« (IMSIE) unter seinem damaligen Chef Univ.-Prof. Lehmacher beheimatet.
    Zwischen beiden Instituten wurde, so der Informationsdienst Wissenschaft (idw) 1997 »eine enge Zusammenarbeit… etabliert« und »eine Arbeitsgruppe für klinische Studien« gebildet. Wirklich zufrieden war Prof. Lauterbach damit wohl aber nicht, denn er motzte seinen damaligen Institutsnamen eigenhändig auf und publizierte nicht als Leiter des IGMG, sondern als Leiter des IGKE, des »Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie«. Auch in Fachvorträgen und Artikeln, auf die er direkten Zugriff hatte, taucht diese Neuschöpfung ab 1999 auf.

    Hier und da wird sich wohl ein besonders diensteifriger Briefträger gewundert haben, dass in der Gleueler Str. 176-178 gleich zwei Institute beheimatet sind. Ansonsten fiel die Hochstapelei nicht auf. Sie gereichte dem kreativen Institutsleiter vielmehr zu ungeahnter Wertsteigerung. So schrieb Die Welt 2003 Lauterbach irrtümlich die Leitung gleich zweier Institute zu: »Der knapp 40-Jährige lehrt heute nicht nur an der Universität Köln, sondern leitet darüber hinaus auch noch zwei Institute, die über Gesundheitsökonomie und Medizin forschen.« Das benutze der Welt-Artikel dann als Beleg dafür, dass Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach »fachlich hochqualifiziert« ist.

    »Epidemiologie« ist auch nur ein Wort
    2005 verließ Lauterbach dann seine Kölner Wirkungsstätte und ging in die Hauptstadt. Jahre später erkannte man dann wohl an der Kölner Universität, dass der frühere Institutsleiter schon immer ein gutes Gespür für knackige Institutsnamen gehabt hatte, und taufte das alte »Institut für Gesundheitsökonomie, Medizin und Gesellschaft« (IGMG) um. Sein neuer Name lautete nun »Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie« (IGKE). Damit hatte Karl Lauterbachs frühere Hochstapelei nun auch noch einen quasi amtlichen Segen erhalten.

    Auch heute in der Corona-Krise profitiert Karl Lauterbach von seiner früheren Trickserei. Wen interessiert denn noch, dass die Medizinische Fakultät der Uni Köln ihre Postgraduate-Studenten anno 2005 noch zu Seminaren am »Institut für Gesundheitsökonomie, Medizin und Gesellschaft« geschickt hatte, während andere Studenten zu Seminaren beim »Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie« gegangen waren.

    »Epidemiologie« ist ja auch nur ein Wort von vielen. Und natürlich kann Lauterbach auch darauf pochen, dass in der Diabetes-Prävention auch Epidemiologie irgendwie drinsteckt. Also seien wir mal nicht so kleinlich. Trotzdem fragt man sich schon, wie es der Betroffene selbst finden würde, wenn der Flugkapitän bei seiner nächsten Dienstreise lediglich Flugzeugmechaniker wäre oder der Zahnarzt bei der nächsten Wurzelbehandlung nur Zahntechniker.


    https://reitschuster.de/post/kein-st...epidemiologie/
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  2. #32
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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

    Buch über Karl Lauterbach: Protokoll einer durchgebrannten Notrufsäule
    Karl Lauterbach ist DAS Gesicht des Alarmismus in dieser Corona-Krise: Eine Pandemie, die vermutlich nie eine war, wurde direkt nach ihrer Ausrufung durch die WHO gerade durch Figuren wie ihn zur schier ewigen Katastrophe aufgebauscht – und wird bis heute weiter aufgebauscht.

    Dank Corona blühte der SPD-“Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach, zuvor bestenfalls noch eine Art verschrobener Hinterbänkler, geradezu auf – und avancierte zum Dauergast in öffentlich-rechtlichen Talkformaten, wo er seine täglichen Corona-Wasserstandsmeldungen vermeldete und seine fragwürdige wissenschaftliche Autorität in die Waagschale warf, um den Deutschen einen Schrecken nach dem anderen einzujagen. Durch seine Talkshow-Auftritte zog und zieht sich bis heute der offensichtliche Wahnsinn wie ein roter Faden.
    Kaum einer hat mit seinen Einschätzungen, Prognosen und Warnungen so oft daneben gelegen, hat sich so oft geirrt wie er. Seiner Reputation – vor allem bei den Regierungsfraktionen und den Spitzenvertretern des Spahn-Merkel’schen Corona-Regimes – tat die beachtliche Serie seiner Fehlalarme erstaunlicherweise keinen Abbruch: Nach wie vor kann Lauterbach seine bizarren, hysterischen Unheilsvisionen ungehindert verbreiten – selbst, wenn sie von der empfundenen und tatsächlichen Situation noch so weit entfernt sind. Bei ihm gibt es einfach nie Entwarnung. Eine Welle jagt die nächste. Und wäre es irgendwann nicht mehr so, würde er seiner öffentlichen Plattformen beraubt – er verfiele wohl in schwerste Depression.

    Übrigens: Vor Corona hatte Lauterbach, der nie als Arzt tätig war (und in 25 Jahren als SPD-Politapparatschik gar nicht die Zeit gefunden haben kann, sich jenseits oberflächlicher Betrachtung mit den von ihm zitierten Studien zu befassen und sich die wissenschaftliche Autorität anzueignen, mit der er als „Epidemiologe“ und „Virologe“ auftritt) ein ganz anderes gesundheitliches Steckenpferd – und auch damals schon trat bei ihm eine irrationale, pathologische Angst zutage: Salz. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit warnte Lauterbach vor den Gefahren von zu viel Kochsalz in der Nahrung, verriet, wie er selbst salzlos Nudeln und Kartoffeln zubereitet und dass die Volkskrankheit Bluthochdruck nur durch strikte Salzdiät in den Griff zu bekommen sei.

    Diese Lehre vermochte er nicht unters Volk zu bringen – sonst hätten wir heute wahrscheinlich Sieben-Tages-Inzidenzen zum Salzkonsum und jede Menge Salztote. Bekanntlich wurde es stattdessen ein Virus aus der Gruppe der Corona-Viren, das Lauterbach in seinen Bann schlug; ein Virus, von dem wir – ohne Ausrufung der Pandemie – vermutlich bis heute nichts erfahren hätten, und dessen Opfer wir ebenso wenig wahrgenommen hätten wie die aus früheren, immer dagewesenen saisonalen Erkältungskrankheiten.

    Der Blog „Journalistenwatch“ hat über das unselige und schädliche Treiben des falschen Panikpropheten Lauterbach vom ersten Tag dieser sogenannten Pandemie an regelmäßig berichtet. Für das vorliegende Buch wurden – in chronologischer Abfolge – die wichtigsten Beiträge zu Lauterbach während der Corona-Zeit, seit März 2020, zusammengefasst. Das Ergebnis ist ein Zeitdokument, ein Protokoll des laufenden Wahnsinns, das an Aktualität so schnell nichts einbüßen wird – denn nach wie vor wird Karl Lauterbach nicht müde, den Deutschen seinen ganz persönlichen künstlichen Ausnahmezustand aufzuzwingen und die Coronakrise in die endlose Verlängerung zu treiben.

    https://www.pi-news.net/2021/07/buch...-notrufsaeule/
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  3. #33
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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

    "Als Politiker getarnter Hysteriker": Schweizer Publikation nimmt sich Lauterbach zur Brust

    Die Bekanntheit Karl Lauterbachs als mutmaßlicher "Corona-Experte" hat längst die Grenzen Deutschlands passiert. So ist man in der Zwischenzeit auch in der Schweiz auf den SPD-Politiker und Gesundheitsökonomen aufmerksam geworden. Nun widmete sich das Online-Medium Die Ostschweiz dem "Phänomen" Lauterbach.
    In Deutschland ist der SPD-Politiker und Gesundheitsökonom aus der Corona-Berichterstattung nicht mehr wegzudenken. Wenn es um die Gefahren von COVID-19 geht, ist seine Präsenz seit gut anderthalb Jahren fester Bestandteil in sämtlichen Polit-Talkshows des Landes. Hinzu kommt die Unermüdlichkeit, mit der er das Kurznachrichtenmedium Twitter nutzt, um als ambitionierter Mahner und Warner in Sachen Corona seine Botschaften unters Volk zu bringen.
    Kein Wunder also, dass längst auch das Ausland auf das "Phänomen" Lauterbach aufmerksam geworden ist – zumindest das deutschsprachige. So etwa die Schweizer, denen man, um ein charmantes Vorurteil zu bedienen, eine eher gelassene, aber nicht minder rationale Sicht auf die Irrungen und Wirrungen des Lebens nachsagt.

    Am Montag widmete sich dann die Online-Publikation dieostschweiz.ch dem "Phänomen Lauterbach", einem demzufolge als Politiker getarnten "Hysteriker". Damit ist der Ton für den Außenblick auf den SPD-Politiker gesetzt.

    Was für Deutschland gilt, gilt ebenso für die Schweiz: Seit über einem Jahr drehen sich gefühlt sämtliche Polit-Talkshows um das Thema "Corona"; und da ist Lauterbach nach Ansicht des Autors Stefan Millius geradezu eine Idealbesetzung, denn Lauterbach, so ist sich der Chefredakteur von Die Ostschweiz sicher:

    "Lauterbach ist der fleischgewordene Unfall auf der Autobahn."

    Den Zuschauer gruselt es, und doch fühlt er sich angezogen von dem, was sich vor den eigenen Augen abspielt, so die mutmaßliche Logik hinter der Talkshow-Präsenz des 58-Jährigen. Und noch eine weitere Logik der quotenhungrigen Medien wird von Lauterbach demnach allzu virtuos bedient: die offenkundig unstillbare Faszination, die von Tragik und Apokalypse ausgeht. Die von Millius diagnostizierte Corona-Hysterie sei hierfür ein aktuelles Beispiel.

    Lauterbach wiederum ist nach dieser Lesart "das Sinnbild der laufenden Hysterie", denn "es ist völlig egal, wie stark die Panik sonst bereits herbeigeschrieben" werde, "Lauterbach setzt immer noch einen drauf".

    "Bei ihm ist alles immer einige Runden schlimmer, verhängnisvoller, dramatischer. So etwas wie Entspannung kennt er nicht, mehr noch: Sie versetzt ihn in Aufregung."

    Besorgniserregend sei dabei, dass Lauterbach seine "innere Paranoia" nicht mit sich ausmache, sondern, aus nicht minder pathologischen Gründen, geradezu gezwungen sei, sie anderen aufzudrängen – "wie in einem Fieberrausch".

    Aus dieser Perspektive betrachtet, sei "Corona" für das SPD-Mitglied, dem bislang keine höheren politischen Weihen zuteilwurden, geradezu ein Geschenk des Himmels und ebenso selbstverständlich wie zwingend "eine Mischung aus Ebola, spanischer Grippe und der Pest. Von Anfang an".

    "Jede bloße Idee einer Mutation, die das Ganze steigern könnte, ist sein Lebenselixier. Er fasst es gar nicht, dass sich immer noch Menschen an der freien Luft bewegen, und wenn sie es ohne Maske tun, sind sie für ihn eine Art Serienmörder."

    Dabei macht Lauterbach nach Ansicht des Autors kein großes Federlesen um die Substanz seiner Einlassungen und Mutmaßungen. Das muss er auch nicht, denn zu kurz ist das Gedächtnis des modernen Medienrezipienten und zu flink der Berufspolitiker, wenn es um das Streuen neuer Interpretationen und einseitiger Informationen geht. Lauterbach "hüpft einfach zum nächsten Schauplatz des sicheren Untergangs der Menschheit" und bleibt so Herr über das eigene Corona-Narrativ.

    "Lauterbach wartet gar nicht erst darauf, bis er und seine apokalyptischen Weissagungen widerlegt werden. Er ist dann bereits wieder einen Kilometer weiter."

    Das Universum des fünffachen Vaters gleiche dabei einer Mischung aus dem apokalyptischen Serienhit "The Walking Dead" und dem Filmklassiker "Planet der Affen". "Zerstörung, Verwüstung und der allgegenwärtige Tod sind das Markenzeichen unserer Zeit für ihn." Auch wenn dabei die Sorge vor dem immer unmittelbar bevorstehenden Untergang der Menschheit und dem Schicksal der Kinder mutmaßlich stets die Grundlage seines inneren Antriebes bilden.

    Chefredakteur Millius argumentiert:

    "Würde ein impfkritischer Mensch ein einziges Mal mit dem verbalen Instrumentarium von Lauterbach um sich schlagen, würde es umgehend heißen: Da spricht ein Verrückter."

    Nachdenklich stimmt es den Autor des Ostschweiz-Artikels, dass Lauterbach trotz seiner zur Expertise stilisierten Hysterie – oder womöglich vielmehr aufgrund dessen – "bei einem großen Teil der Deutschen einen seltsam anmutenden Artenschutz" genieße und gar als "Experte" gehandelt werde.

    "Denn nichts verkauft sich besser als die Verkündigung größten Unheils. Und keiner verkündet dieses so entschieden wie Lauterbach."

    Vor allem in den sozialen Medien ließe man Lauterbach nicht alles durchgehen, "gleichzeitig huldigen ihm aber auch Massen von Menschen als eine Art Messias, der sie vor dem Jüngsten Gericht bewahrt".

    Eine ganz andere Frage sei es, ob Lauterbach von Politik und Medien tatsächlich als Fachmann ernst genommen werde, doch das sei eben kein Widerspruch zu seiner flächendeckenden Präsenz in Funk und Fernsehen.

    "So gut wie nichts von dem, was er mit beschwörend-irrem Blick von sich gibt, tritt dann auch ein. Das müsste inzwischen jedem aufgefallen sein, seinem Marktwert tut es aber keinen Abbruch."

    Im weiteren Verlauf des Artikels nimmt Millius Bezug auf einen offenen Brief, den 37 Ärzte Ende März an die Adresse Lauterbachs formulierten und in dem sie dessen fehlende Trennung seines politischen Mandats und seiner Berufszulassung als Arzt kritisierten.

    In dem offenen Brief heißt es:

    "Immer wieder treten Sie mit extremen Meinungsbekundungen im Zusammenhang mit SARS-CoV2-Infektionen auf. Dabei nehmen Sie zumindest billigend in Kauf, in der Bevölkerung den Irrtum auszulösen, Ihre Äußerungen gründeten auf Ihrer ärztlichen Kompetenz oder auf ärztlicher Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl."

    "Der Mann verbreitet kein Wissen, sondern nackte Angst", lautet die Zusammenfassung im Meinungsartikel der Online-Publikation Ostschweiz. Das Medien-Phänomen Lauterbach lasse sich letztendlich dadurch erklären, dass er Emotionen auslöse. Hinzu käme, dass er vermutlich sogar selbst glaube, was er sagt, und zwar "selbst wenn eine gehörige Portion Selbstzweck dabei ist".
    Anfang Juli gab Lauterbach zu Protokoll, dass das Amt des Gesundheitsministers "nach wie vor sehr reizvoll" sei. Er sei zudem "recht zuversichtlich, dass mich diese Aufgabe nicht überfordern würde". Der Logik des Autors folgend, stellt sich jedoch die Frage, ob nicht umgekehrt die Bevölkerung überfordert wäre.

    "Er sieht sich selbst als nächsten Gesundheitsminister, aber auch das vermutlich nur, weil er als Kanzler nun wirklich selbst dem größten Fan ein bisschen zu viel wäre."

    Doch auch ob der Politiker tatsächlich mit einem Ministeramt für seine schon über anderthalb Jahre währenden Einlassungen zur COVID-19-Pandemie belohnt wird, steht aufgrund des Phänomens Lauterbach folglich auf einem völlig anderen Blatt.

    Dass Lauterbach seine "Expertise" nicht als Landsmann in der Schweiz unters Volk bringt, lässt den Autor zumindest etwas aufatmen. So wirke die eigene Corona-Taskforce "neben Lauterbach wie ein Hort der reinen Vernunft und Zurückhaltung".

    "Nicht, dass es das besser macht. Aber manchmal muss man ja die Hoffnung auch aus kleinen Dingen schöpfen."

    https://de.rt.com/europa/121084-als-...ker-schweizer/
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  4. #34
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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

    "Lauterbach ist der fleischgewordene Unfall auf der Autobahn."
    Das trifft es!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #35
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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

    Die Axt im Walde: Lauterbach hetzt Geimpfte gegen Umgeimpfte auf

    Dieser Mann ist vielleicht der gefährlichste Politiker des Landes geworden. Nicht nur, dass er sich die Apartheid herbeiwünscht und Impfskeptiker am liebsten für Wochen in den Corona-Knast stecken möchte. Nein Karl Lauterbach freut sich offensichtlich schon darauf, dass Geimpfte auf Umgeimpfte losgehen und vielleicht sogar noch krankenhausreif schlagen (damit sie dann endlich in der Coronafalle stecken). Wer zwischen den Zeilen dieser Meldung lesen kann, könnte auf jeden Fall auf diesen Gedanken kommen:

    Der SPD-Gesundheitspolitiker erwartet keine Herdenimmunität in den Schulen durch die angekündigten Impfangebote an Über-12-Jährige. „Dafür ist die Impfbereitschaft dann doch zu gering“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Er könne sich aber vorstellen, dass sich einige Jugendliche impfen lassen, um Quarantäne zu vermeiden: „Es wird sich herumsprechen, wenn in einigen Klassen das Coronavirus ausbricht und nicht geimpfte Kinder in Quarantäne müssen.“
    Der SPD-Politiker erwartet bei vielen Impfungen von Jugendlichen, dass man große Quarantänefälle vermeiden könne. Zu den ebenfalls angekündigten Auffrischungsimpfungen sagte Lauterbach: „Der Beschluss ist wichtig, aber ich hatte mir mehr erhofft“. Konkret sagte der Epidemiologe: „Bei den Auffrischungsimpfungen hatte ich mir gewünscht, dass nicht nur Risikogruppen eine dritte Impfdosis erhalten“.

    Er rechne aber fest damit, dass es bald auch für alle anderen Geimpften die dritte Impfung geben werde. „Das ist wichtig, um die Menschen vor Impfgegnern zu schützen„. Spätestens, wenn es mehr Impfdurchbrüche gebe, brauche man schnell die dritte Impfung.

    „Ob die Deltawelle schon im November oder Dezember zu solchen Durchbrüchen führen wird, lässt sich bisher noch nicht abschätzen“, so Lauterbach.
    Er missbraucht also die Ungeimpften als Druckmittel, damit sich auch genügend Junkies rechtzeitig die dritte Spritze verpassen lassen.

    Wenn dieser Typ weiterhin so herumhetzt, geht die Zahl der „Coronatoten“ ebenfalls wieder hoch – die Zahl derjenigen, die in den zu erwartenden Auseinandersetzungen zwischen Geimpften und Ungimpfen ihr Leben lassen müssen.

    https://journalistenwatch.com/2021/0...e-axt-walde-2/
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  6. #36
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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die Axt im Walde: Lauterbach hetzt Geimpfte gegen Umgeimpfte auf

    Dieser Mann ist vielleicht der gefährlichste Politiker des Landes geworden. Nicht nur, dass er sich die Apartheid herbeiwünscht und Impfskeptiker am liebsten für Wochen in den Corona-Knast stecken möchte. Nein Karl Lauterbach freut sich offensichtlich schon darauf, dass Geimpfte auf Umgeimpfte losgehen und vielleicht sogar noch krankenhausreif schlagen (damit sie dann endlich in der Coronafalle stecken). Wer zwischen den Zeilen dieser Meldung lesen kann, könnte auf jeden Fall auf diesen Gedanken kommen:

    Der SPD-Gesundheitspolitiker erwartet keine Herdenimmunität in den Schulen durch die angekündigten Impfangebote an Über-12-Jährige. „Dafür ist die Impfbereitschaft dann doch zu gering“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Er könne sich aber vorstellen, dass sich einige Jugendliche impfen lassen, um Quarantäne zu vermeiden: „Es wird sich herumsprechen, wenn in einigen Klassen das Coronavirus ausbricht und nicht geimpfte Kinder in Quarantäne müssen.“
    Der SPD-Politiker erwartet bei vielen Impfungen von Jugendlichen, dass man große Quarantänefälle vermeiden könne. Zu den ebenfalls angekündigten Auffrischungsimpfungen sagte Lauterbach: „Der Beschluss ist wichtig, aber ich hatte mir mehr erhofft“. Konkret sagte der Epidemiologe: „Bei den Auffrischungsimpfungen hatte ich mir gewünscht, dass nicht nur Risikogruppen eine dritte Impfdosis erhalten“.

    Er rechne aber fest damit, dass es bald auch für alle anderen Geimpften die dritte Impfung geben werde. „Das ist wichtig, um die Menschen vor Impfgegnern zu schützen„. Spätestens, wenn es mehr Impfdurchbrüche gebe, brauche man schnell die dritte Impfung.

    „Ob die Deltawelle schon im November oder Dezember zu solchen Durchbrüchen führen wird, lässt sich bisher noch nicht abschätzen“, so Lauterbach.
    Er missbraucht also die Ungeimpften als Druckmittel, damit sich auch genügend Junkies rechtzeitig die dritte Spritze verpassen lassen.

    Wenn dieser Typ weiterhin so herumhetzt, geht die Zahl der „Coronatoten“ ebenfalls wieder hoch – die Zahl derjenigen, die in den zu erwartenden Auseinandersetzungen zwischen Geimpften und Ungimpfen ihr Leben lassen müssen.

    https://journalistenwatch.com/2021/0...e-axt-walde-2/
    Lauterbach ist also nicht nur ein Idiot, sondern ein Hetzer. Ein Psychotiker, der sicherlich nichts, aber auch gar nichts in der Politik oder anderen verantwortungsvollen Stellen zu suchen hat.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #37
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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Lauterbach ist also nicht nur ein Idiot, sondern ein Hetzer. Ein Psychotiker, der sicherlich nichts, aber auch gar nichts in der Politik oder anderen verantwortungsvollen Stellen zu suchen hat.
    Genau deswegen drängt er sich dorthin.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

    Desinformation? Lauterbach spricht von "nebenwirkungsfreier Impfung"

    Der SPD-Politiker Karl Lauterbach hat es wieder einmal geschafft und mit seinen Äußerungen Twitter polarisiert: Diesmal war der Anlass ein Tweet, dem zufolge eine "Minderheit der Gesellschaft eine nebenwirkungsfreie Impfung nicht will". Dafür erntete er scharfe Kritik.
    Er kann es nicht lassen: Der SPD-Politiker und Talkshow-Experte Karl Lauterbach fällt immer wieder durch seine öffentlichen Äußerungen zum Thema COVID-19 und Corona-Impfungen auf und durch seine oftmals kryptischen Tweets, die teilweise nicht der Realität entsprechen oder auf "persönlichen Schätzungen" beruhen. So gab Lauterbach beispielsweise während der EM bekannt, dass die UEFA "für den Tod vieler Menschen verantwortlich" sei.

    Mehr zum Thema - Querdenker oder Politiker – Wer ist hier die Fake-News-Schleuder?

    Jüngstes Beispiel für Lauterbachs fragwürdige Äußerungen: Als der Klimatologen Stefan Rahmstorf auf Twitter rhetorisch fragte, ob sich der Wahlkampf gerade auf die Alternativen "Currywurst retten" oder "Welt retten" zuspitze, empfand es Lauterbach als notwendig, seine Meinung zum Besten zu geben und wieder einmal eine Verbindung zum Thema Corona herzustellen:

    "Stimmt. Und zusätzlich geht es darum, weshalb eine Minderheit der Gesellschaft eine nebenwirkungsfreie Impfung nicht will, obwohl sie gratis ist und das Leben vieler anderer retten kann. Daher bin ich pessimistisch, was freiwillige Opfer für den Klimaschutz betrifft."
    Abgesehen von der Tatsache, dass die Impfung nicht wirklich gratis ist, sondern im Endeffekt vom Steuerzahler bezahlt wurde, lässt sich anhand der Datenbank des Paul-Ehrlich-Instituts leicht überprüfen, dass die Corona-Impfungen alles andere als nebenwirkungsfrei sind. Daraufhin erntete Lauterbach einige Kritik:
    Nach knapp 75 Millionen verabreichten Impfdosen gab es nach einem Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts neben den für Impfungen üblichen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Übelkeit in den ersten Tagen nach der Impfung mehr als 10.000 Fälle von schweren Nebenwirkungen, die teilweise im Krankenhaus behandelt werden mussten und in einigen Fällen zu bleibenden Schäden oder sogar zum Tod führten. Bei diesen Fällen soll es sich erst einmal um "Verdachtsfälle" handeln, wie die offiziellen Stellen und auch "Faktenchecker" immer wieder betonen.
    Bekannt ist jedoch, dass der AstraZeneca-Impfstoff zu mehreren Todesfällen durch Thrombosen führte und dass beim BioNTech/Pfizer-Impfstoff das Risiko besteht, eine Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis zu erleiden. Erst kürzlich wurde zudem bekannt, dass der BioNTech/Pfizer-Impfstoff eine Form der Augenentzündung hervorrufen kann. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA gab darüber hinaus kürzlich bekannt, dass sie drei neuen mögliche Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna, darunter Nierenversagen und allergische Hautreaktionen, auf den Grund gehen will.

    Und dabei handelt es sich nur um die offiziell gemeldeten Impfnebenwirkungen. Einige Pathologen gehen jedoch von einer möglicherweise hohen Dunkelziffer an Impftoten aus und fordern daher mehr Obduktionen bei Todesfällen, die nach der Impfung auftraten. Angesichts dessen ist es wenig erstaunlich, dass Lauterbach für seinen Tweet scharf kritisiert wurde. Ein Nutzer schrieb beispielsweise:

    "Nebenwirkungsfrei – allein dafür müsste er zurücktreten."...... https://de.rt.com/inland/122421-laut...ng-nicht-will/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #39
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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

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    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #40
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    AW: SPD-Politiker Lauterbach ist ein Idiot

    Für die Nachwelt:

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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