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    Afghanischer jugendlicher Angreifer fordert „bisschen Respekt“ von Zugbegleiterin

    Afghanischer jugendlicher Angreifer fordert „bisschen Respekt“ von Zugbegleiterin

    NRW/Meschede – Eine Zugkontrolleurin behielt die gefälschte Fahrkarte eines jungen hereingeflüchteten Afghanen ein. Daraufhin dieser: „Bisschen Respekt, bitte!“, nahm die Frau in den Schwitzkasten, packte ihren Pferdeschwanz, renkte ihr zwei Wirbel aus, drückte sie auf eine Sitzbank und zog so lange an ihren Fingern, bis sie die Karte losließ, die er dann aus dem Fenster warf. Gerichtsurteil: Geldbuße.

    Am ersten Prozesstag hatte der 19-jährige afghanische Asylbewerber, der bereits wegen „machohaften Gehabes“ aus seiner Wohngruppe geflogen war, der Zugbegleiterin die Schuld gegeben. Sie habe ihn bei der Fahrkartenkontrolle angeblich festgehalten und er habe sich nur befreien wollen: „Es ist eine Schande für einen Mann, dass eine Frau ihn festhält“, sagte der jugendliche „Schutzsuchende“ vor Gericht.

    Die Gerichtsaussage des Opfers wird von der Westfalenpost wie folgt wiedergegeben:


    Eine Gruppe von sechs sogenannten Flüchtlingen war im März in Meschede zugestiegen. Bei der Fahrkartenkontrolle hätten fünf ihre Tickets und die Ausweise in der Hand gehabt – nur der 19-Jährige habe „sich etwas zögerlich verhalten“. Bei seiner Fahrkarte habe sie gesehen, dass der Name darauf durchgestrichen und ein anderer eingetragen worden war. Sie habe gesagt: „Da stimmt aber Etwas nicht!“



    Der 19-Jährige entgegnete: „Bisschen Respekt, bitte!“ Die Fahrkarte wollte sie ihm nicht wiedergeben: Die Zugbegleiter sind von der Bahn angehalten, gefälschte Fahrkarten als Beweis einzubehalten. Daraufhin baute sich der Mann „ganz, ganz nahe vor meinem Gesicht auf und sagte wieder: Bisschen Respekt, bitte!“



    Um die Fahrkarte wiederzubekommen, nahm er die Frau in den Schwitzkasten, packte ihren Pferdeschwanz, drückte sie auf eine Sitzbank und zog so lange an ihren Fingern, bis sie die Karte losließ. Der Mann habe die Karte dann aus dem Fenster geworfen: „Die Anderen standen schön herum und machten gar Nichts.“



    Erst ein anderer Fahrgast, der mit der Gruppe Nichts zu tun hatte, griff ein. Die Kontrolleurin konnte dann den Notknopf drücken, woraufhin der Zugführer anhielt und der Täter für das Erste entkommen konnte.“



    Das Opfer erlitt eine angerissene Sehne sowie zwei ausgerenkte Halswirbel. Sie wurde zweieinhalb Wochen krank geschrieben und leidet bis heute unter Kopfschmerzen und Migräne sowie Angstzuständen und Albträumen.



    Die Jugendrichterin Mareike Vogt am Amtsgericht Meschede sprach von einem „wirklich brutalen Angriff aus nichtigen Anlass.“ Der 19 Jahre alte migrierte Fahrgast wurde wegen Körperverletzung zu 1200 Euro Geldstrafe nicht nach Jugend- sondern nach Erwachsenen-Strafrecht verurteilt.


    Einspruch gegen das Urteil will Merkels Gast nicht einlegen: „Ich habe keine Lust mehr, das noch mal anzuhören.“

    https://www.journalistenwatch.com/20...ifer-bisschen/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Afghanischer jugendlicher Angreifer fordert „bisschen Respekt“ von Zugbegleiterin

    1200 Euro Geldstrafe, die ohnehin der Steuerzahler blechen muss und eine Geschädigte, die sehr lange traumatisiert bleiben wird. Was ist mit den anderen Afghanen, die ohne einzugreifen einfach zusahen? Warum kommen die ungeschoren davon? Ihnen kann man unterlassene Hilfeleistung anlasten. Wer meint, durch den "Rechtsstaat" geschützt zu werden, der irrt gewaltig.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Afghanischer jugendlicher Angreifer fordert „bisschen Respekt“ von Zugbegleiterin

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    1200 Euro Geldstrafe, die ohnehin der Steuerzahler blechen muss und eine Geschädigte, die sehr lange traumatisiert bleiben wird. Was ist mit den anderen Afghanen, die ohne einzugreifen einfach zusahen? Warum kommen die ungeschoren davon? Ihnen kann man unterlassene Hilfeleistung anlasten. Wer meint, durch den "Rechtsstaat" geschützt zu werden, der irrt gewaltig.
    Über die, die einheimischen Bürger diskriminierende, Rechtsprechung muß man kaum noch ein Wort verlieren. Es ist eine Schande, wie in diesem Land geurteilt wird.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: Afghanischer jugendlicher Angreifer fordert „bisschen Respekt“ von Zugbegleiterin

    Wenn ein deutscher Mitreisender eingegriffen und der Kreatur ein paar Ordentliche eingeschenkt hätte, wäre er bestimmt wegen Körperverletzung verurteilt worden. Ehrlich, man weiß echt nicht mehr, was man tun soll, weil es einem praktisch immer zum Nachteil gereicht, wenn ein heiliger Migrant involviert ist.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #5
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    AW: Afghanischer jugendlicher Angreifer fordert „bisschen Respekt“ von Zugbegleiterin

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Wenn ein deutscher Mitreisender eingegriffen und der Kreatur ein paar Ordentliche eingeschenkt hätte, wäre er bestimmt wegen Körperverletzung verurteilt worden. Ehrlich, man weiß echt nicht mehr, was man tun soll, weil es einem praktisch immer zum Nachteil gereicht, wenn ein heiliger Migrant involviert ist.
    Vielleicht genügt eine kurze, aber entschlossene „Reaktion"!
    Keinesfalls darf man sich auf Diskussionen einlassen.
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  6. #6
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    AW: Afghanischer jugendlicher Angreifer fordert „bisschen Respekt“ von Zugbegleiterin

    Leistest DU Nothilfe, dann hast selbst wenn Du das unbeschadet überlebst erstmal eine Anzeige am Hals bis hoffentlich die Nothilfe anerkannt ist sofern Du dann nicht "überreagiert" hast - die "Warschn" hat dann beim Opfer mind. ein Schleuder und sonstiges psychisches Trauma hinterlassen und ist sicherlich übrreagiert gewesen... Also ein ganz heißes Eisen - würd ich nur machen wenn man Leben retten kann...

    Hilfst nicht: unterlassene Hilfsleistung...

    Möglichkeit 3 die alle anderen im Zug anscheinend machten: wegschauen: hab ja nicht gesehen daß jmd Hilfe braucht...

    Früher hätte man das unbürokratisch mit paar Watschn geregelt - da wäre so eine Hilfe auch nicht vor Gericht gelandet und der hätte gewußt daß man sich so nicht verhält... Er hätte außér gekränkter Ehre keinen Schaden genommen - eine Watschn hinterläßt einen kurzen Händeabdruck - dabei fliegen weder Zähne, noch gibts davon ein Schleudertrauma oder sonstige Verletzungen...

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