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    Warum war Ali K. tabu?

    Vor ein paar Tagen wurde der Türke Ali K. verhaftet. Er steht unter dringendem Tatverdacht im Jahr 2006 die damals 14-jährige Georgine Krüger vergewaltigt und anschließend ermordet zu haben. Ali K. ist der Polizei durchaus bekannt, wurde damals "als Zeuge" befragt. Nun hat sich eine junge Frau zu Wort gemeldet, die berichtet, ebenfalls von Ali K. bedrängt worden zu sein. was sie zu erzählen hat, wirft ein bezeichnendes Licht auf eine Polizeiarbeit, die eher an Vertuschung und nicht so sehr um Aufklärung bemüht ist................

    Bei den Ermittlungen im Fall der vermutlich ermordeten Georgien Krüger soll es zu massiven Pannen bei der Polizei gekommen sein. Dieser Vorwurf wird in einem Bericht der „B.Z.“ erhoben. Grund sind Aussagen einer 24-Jährigen, die 2011 Opfer des mutmaßlichen Mörders von Georgine geworden war. Nun steht der Verdacht im Raum, dass Ali K. bereits vor Jahren hätte gestoppt und gefasst werden können. Ein Polizeisprecher erklärte am Montag, es handle sich um schwere Vorwürfe. Dies würde nun überprüft. Eine Stellungnahme war zunächst für den späten Montagnachmittag angekündigt worden. Doch dann kam die Absage: Die Prüfung sei noch nicht abgeschlossen und aufwendiger. Die Polizei teilte mit: Das Thema Georgine Krüger werde insbesondere auch mit Blick auf die Berichterstattung "derzeit mit Hochdruck von verschiedenen Dienststellen der Polizei Berlin und Behörden aufgearbeitet".
    In der vergangenen Woche hat die Polizei einen 43-jährigen Familienvater festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts, die damals 14-jährige Georgine am 25. September 2006 in seinen Keller in Moabit gelockt, dort sexuell missbraucht und ermordet zu haben. Georgine lebte damals in unmittelbarer Nachbarschaft in der Stendaler Straße.
    Doch es dauerte 12 Jahre, bis die Polizei den mutmaßlichen Täter fassen konnte. Die Beweislage ist laut Staatsanwaltschaft klar. Ein verdeckter Ermittler hatte sich das Vertrauen von Ali K. erarbeitet. K. soll dann die Tat gestanden haben. Der Beamte zeichnete alles auf. Anfang vergangener Woche schlug die Polizei dann zu. Derzeit werden noch die Spuren aus Wohnung und Keller des Mannes untersucht.
    2012 erging gegen Ali K. ein Bewährungsurteil

    Gegen Ali K. war bereits 2011 ermittelt worden, 2012 erging gegen ihn ein Bewährungsurteil - weil er eine damals 17-Jährige in seinen Keller zerrte und vergewaltigen wollte. Wie die heute 24-Jährige der B.Z. berichtet, habe K. sie geschlagen, begrapscht und versucht, sie zu küssen. Weil sie gesagt habe, sie sei noch Jungfrau, habe er von ihr gelassen. Zudem habe sie versprechen müssen, nicht mit der Polizei zu sprechen. Die junge Frau ging dann doch zur Polizei.
    Dann soll es die erste Panne gegeben haben. Die damals 17-Jährige hat nach eigener Darstellung im Polizeiabschnitt 33 Anzeige erstattet - und hat die Beamten darauf hingewiesen, dass Ali K. auch mit dem Fall Georgine zu tun haben könnte. Doch anstatt dem Verdacht nachzugehen, sollen die Beamten gemaßregelt haben: Ohne Beweise solle sie die Anschuldigung nicht wiederholen.
    Das spätere Bewährungsurteil im Jahr 2012 gegen K. lautet auf sexuelle Nötigung. Ali K. war von den Ermittlern der sechsten Mordkommission beim Landeskriminalamt auch schon nach Georgiens Verschwinden 2006 als Zeuge befragt worden. K. hatte erklärt, dass Mädchen nicht zu kennen. Doch hätten die Ermittler nicht spätestens 2012, als Ali K. verurteilt wegen einer Sexualstraftat verurteilt worden war, hellhörig werden müssen? Hätten nicht die Alarmglocken läuten müssen?
    Zeugenliste wurde nochmals überprüft

    Dem "B.Z."-Bericht sollen weder die Abschnittsbeamten noch die Lka-Ermittler für Sexualstraftaten die Informationen zu dem Fall an die für den Fall Georgine zuständige 6 Mordkommission weitergeleitet haben. In einem weiteren Fall soll Ali K. im Januar 2014, also noch auf Bewährung, erneut versucht haben, eine 14-Jährige aus der Nachbarschaft in den Keller zu zerren. Doch bei der Polizei sollen die Beamten dann nur einen Tätigkeitsbericht geschrieben haben: Keine Straftat erkennbar, der Mann sei nicht vorbestraft.
    Schließlich ist die Mordkommission dann selbst auf den Zusammenhang gestoßen, als die Zeugenliste nochmals durchkämmt. Nach Angaben der heute 24-Jährigen im Jahr 2016. Sie sei auch vernommen worden, sagte sie der "B.Z." Und sie äußerte den Verdacht, „dass es noch viel mehr Opfer gibt“.
    Die Staatsanwaltschaft hielt sich bislang dazu bedenkt, warum Ali K. erst jetzt gefasst wurde, obwohl er bereits 2012 wegen versuchter sexueller Nötigung verurteilt worden war. Laut Staatsanwaltschaft seien 2017 mehrere Umstände zusammengekommen. Erkenntnisse aus der Abfrage der damaligen Handyfunkzellen und Ergebnisse einer Telefonüberwachung. Es sei ein „auffälliges Interesse an minderjährigen Mädchen“ bei K. festgestellt worden..................
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/s.../23741592.html

    .......ist es nur Zufall, dass die Polizei nichts gegen Ali K. unternahm? Oder durfte es nicht sein, dass ein Türke als Täter in Frage kommt? Ist es so wie in Großbritannien, wo Muslime Jahrzehntelang Mädchen vergewaltigen konnten, obwohl alle davon wussten?

    Georgine und ihr Mörder

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    der Tatort
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    Geändert von Realist59 (11.12.2018 um 20:14 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Warum war Ali K. tabu?

    Inzwischen haben sich zwei weitere Frauen gemeldet, die von Ali K. sexuell belästigt worden waren. Auch sie sind danach zur Polizei gegangen, haben Anzeige erstattet. Es wird damit gerechnet, dass es noch mehr Opfer gibt. Damit wächst sich die Angelegenheit zu einem handfesten Skandal aus, denn unternommen wurde nichts.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Warum war Ali K. tabu?

    Ist aber nicht nur bei noch nicht so lang hier Lebenden so... Einer war schon wegen Kinderschändung vorbestraft (autochtoner Deutscher) und hat dann als JUGENDWART weitergemacht... Bin mal auf die Gerichtsverhandlung gespannt - da ich Angehörige habe die als Begleitung eines Opfers beiwohnen, werde ich da bissl was mitbekommen...

    Wie kann es sein, daß jmd der schon einschlägig bekannt ist als Kinderschänder daß der jenige im Verein dann Jugendwart wird ??? Ja klar, der Verein weiß nix von den Vorstrafen und setzt den Typen dann als Jugendwart ein...
    M.E. sollte bevor jmd Jugendwart wird, auch ein einwandfreies Führungszeugnis nachweisen müssen - oder jedenfalls keine Anklagen haben wegen Kinderschändung... Kann ja sein daß der mit 16 mal einen Kaugummi geklaut hatte und sich gebessert hat... aber wer einmal Kinder geschändet hat. der sollte gesondert überprüft werden ob der in einem Verein Jugendwart sein darf oder nicht...

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