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    MERKEL: „War damals nicht froh, dass das Volk was zu sagen hatte“

    „Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen – dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte.“ Merkel am 20.11.2016 (s.u.) [...]
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  2. #2
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    AW: MERKEL: „War damals nicht froh, dass das Volk was zu sagen hatte“

    Als SED-Mitglied und hoffnungsvolles Nachwuchstalent war Merkel sicher nicht froh über Mauerfall und Wiedervereinigung. Ihre art des Regierens hat etwas diktatorisches.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: MERKEL: „War damals nicht froh, dass das Volk was zu sagen hatte“

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Als SED-Mitglied und hoffnungsvolles Nachwuchstalent war Merkel sicher nicht froh über Mauerfall und Wiedervereinigung. Ihre art des Regierens hat etwas diktatorisches.
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    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: MERKEL: „War damals nicht froh, dass das Volk was zu sagen hatte“

    „Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen – dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte.“ Merkel am 20.11.2016
    trotz lähmender Ermüdung, mal eine andere Betrachtung der Sequenz, die mit Hinweis auf die Exklusion der 'Anderen' durch die 'das Volk Gröhler' notdürftig grün-'emanzipatorisch' getarnt wurde:

    Die Marxisten betrachteten die von ihnen erschaffene totalitäre Diktatur in der Drecks-SBZ und anderswo als wahre Volksherrschaft, in der das Konstrukt 'Proletariat' und damit die breite Volksmehrheit(Marx) die Macht hätte. Die Marxisten hätten entsprechend den Widerstand in der SBZ als von der 'imperialistischen BRD' gesteuerte Minderheit betrachtet, so wie sie auch den 17ten Juni rationalisierten.

    Ferkel erkennt dagegen die Minderheit als 'das Volk' an und spricht diesem mit vollkommen anti-demokratisch-elitärer Attitüde die demokratische Legitimation grundsätzlich ab. Ein Marxist würde lieber sterben, als so etwas sagen!

    Aus Ferkel spricht der Zynismus einer 'Elite' der SBZ, die aus dem krampfhaften Unterfangen der winzig kleinen Gruppe Ulbricht entstanden war im Interesse der sowjetischen Auftraggeber aus den wesentlich stärker als die Westdeutschen national sozialistisch kontaminierten Bewohnern der SBZ wahllos faschistische, national sozialistische, bürgerliche und feudalistische Elemente zur Gründung der SBZ zu verpflichten. Diese 'Elite' war selbst geistig zu schwach, um den Marxismus-Leninismus zu verstehen und ihr ging es in den letzten Jahren nur noch um die Sicherung eigener Privilegien und eigener Macht. Den Kommunisten. der mit leuchtenden Augen das künftige kommunistische Paradies beschreibt, gab es in den höheren Machtetagen der SBZ nie. Ferkel ist praktisch die Inkarnation dieser Kreaturen des Bösen.

  5. #5
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    AW: MERKEL: „War damals nicht froh, dass das Volk was zu sagen hatte“

    Interessanterweise erhält Merkel viel Zustimmung von Linker Seite, insbesondere die letzte Zeit, kann mich kaum an Kritik aus dieser Richtung erinnern. Obwohl Merkel in der vermeintlich christlich konservativen CDU beheimatet ist, scheint sie mit der SPD, der Linken und den Grünen ein Herz und eine Seele zu teilen. Die Traditionelle Linke versteht sich als Vertretung des Arbeiters, des Proletariats - Merkels Politik (an ihren Früchten ist sie zu erkennen) läuft diesen Interessen jedoch zu wieder - die Profiteure ihrer Politik gehören bereits zur Elite. Es ist, als hätte eine Umkehr der Verhältnisse stattgefunden - die "von oben herab" Politik ist weitestgehend etabliert, postdemokratische Zustände geschaffen "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit." (Zitat Merkel 2006). Solche Aussagen sollten alle Alarmglocken läuten lassen. Momentan ist Links = Regimetreu. Deshalb würde ich diesen allgemein (zu recht oder unrecht) nostalgisch-romantisch besetzen Begriff "Links" (der sich aber immer mehr selbst abwertet) auch durch "Regimetreu" ersetzen, damit offensichtlich wird, worum es sich hier handelt.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #6
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    AW: MERKEL: „War damals nicht froh, dass das Volk was zu sagen hatte“

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Interessanterweise erhält Merkel viel Zustimmung von Linker Seite, insbesondere die letzte Zeit, kann mich kaum an Kritik aus dieser Richtung erinnern. Obwohl Merkel in der vermeintlich christlich konservativen CDU beheimatet ist, scheint sie mit der SPD, der Linken und den Grünen ein Herz und eine Seele zu teilen.
    was war die CDU der SBZ- denn? Die SED unter einem anderen Namen! Was war christlich-konservativ in der SBZ? Christen und Konservative für den Sozialismus! Ferkels verkommener Vater machte Karriere indem der Christen in den Sozialismus peitschte.
    Will sagen, dass Ferkel und mit ihr die Mehrheit der Zuwanderer aus der SBZ überhaupt keinen Begriff haben, was christlich und was konservativ ist. Demzufolge greift das Ferkel ständig in die Scheiße. Allerdings macht die Ferkelunion dabei mit und das ist das Problem.

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Die Traditionelle Linke versteht sich als Vertretung des Arbeiters, des Proletariats - Merkels Politik (an ihren Früchten ist sie zu erkennen) läuft diesen Interessen jedoch zu wieder - die Profiteure ihrer Politik gehören bereits zur Elite. ... Momentan ist Links = Regimetreu. Deshalb würde ich diesen allgemein (zu recht oder unrecht) nostalgisch-romantisch besetzen Begriff "Links" (der sich aber immer mehr selbst abwertet) auch durch "Regimetreu" ersetzen, damit offensichtlich wird, worum es sich hier handelt.
    Die traditionelle Linke als Vertretung des Arbeiters, des Proletariats, gibt es schon lange nicht mehr. Selbst die MLPD ist eine Interessenvertretung für orientalische Reaktionäre und biodeutsche Arschficker.
    Die Linke wurde längst zu nützlichen Idioten des Systems instrumentalisiert und sie fühlt sich pudelwohl dabei, denn es geht Linken stets nur darum andere Menschen zu überwachen, zu bestrafen und zu beherrschen. Daher enden alle praktischen Realisierungen der linken Utopie mit naturgesetzlicher Notwendigkeit in totalitären Diktaturen.

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