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    Richter Robert Grain (52) zu einer syrischen Familie „In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert. Das ist bescheuert“

    Richter Robert Grain (52) zu einer syrischen Familie „In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert. Das ist bescheuert“


    München – So klare Worte eines Richters sind selten: „Schämen Sie sich!“ Und: „Das ist verachtenswert.“ Der Münchener Amtsrichter Robert Grain (52) hielt einer angeklagten syrischen Familie am Dienstag eine Standpauke!
    DER FALL

    Ende Dezember 2017 erfuhr Kaufmann Said Mohamed A. (66), dass seine Tochter (damals 16) einen afghanischen Freund hatte. Er drehte durch, soll das Mädchen drei Tage eingesperrt haben – ohne Essen, ohne Trinken.


    Er trat ihr laut Anklage barfuß ins Gesicht, drohte mit einer Zwangsheirat in Syrien.



    Ihr Bruder Mohamed (23) und Mutter Rana K. (50) sollen das Mädchen bewacht haben. Erst als der Vater seine Tochter zwingen wollte, die Toilette sauber zu lecken, ging die Mutter dazwischen.


    Die Schülerin schaffte es zwei Wochen nach der Misshandlung, sich einem Lehrer anzuvertrauen, kam in die Obhut des Jugendamtes. Doch vor der Schule wurde sie von der Familie entführt, einen Tag später von der Polizei befreit.
    DIE ANKLAGE

    Vater, Mutter und Bruder saßen jetzt wegen Misshandlung Schutzbefohlener, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung auf der Anklagebank.



    Vater (66), Bruder (23), beide besitzen die deutsche und syrische Staatsbürgerschaft, und Mutter (50, Syrerin mit unbefristeter Duldung) des misshandelten Mädchens auf der Anklagebank


    „Ihre Tochter hat sich völlig normal verhalten“, so Richter Robert Grain, der seit 2005 vor allem Sexualstraftaten an Kindern verhandelt.


    Er erklärt: „Sie hat sich verliebt. In unserer Kultur kann sich jeder verlieben. Ihre Tochter wurde dafür bestraft, bekam drei Tage nichts zu essen, nichts zu trinken, wurde geschlagen, gedemütigt.“


    Dann wird er noch deutlicher!





    „Sie leben seit sechs Jahren in diesem Land. Sie können kein Deutsch, sitzen nur zu Hause, nehmen nicht am Leben teil. In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert als der Mann. Das ist bescheuert.“



    Und weiter: „Das habe ich in 15 Jahren so noch nicht erlebt. Drei Tage wird sie krasser Psychofolter ausgesetzt, gedemütigt, entehrt. Diesen Teilaspekt Ihrer Kultur lehne ich ab. Sie haben Ihre Tochter wie einen Hund behandelt. Schämen Sie sich! Nur weil sie sich verliebt hat. Das ist verachtenswert.“


    Das Mädchen musste nicht aussagen, schrieb an den Richter die Bitte, ihren Vater nicht einzusperren.



    ▶︎ Urteil: zwei Jahre für den Vater, ein Jahr für den Sohn – jeweils auf Bewährung. Die Mutter wurde verwarnt. Grain verdonnerte sie zu einem Deutschkurs und verhängte ein Kontaktverbot.


    Peter Pospisil und Benedikt Stehle, die Verteidiger der Mutter und des Sohnes, hoffen, „dass die Familie wieder zusammengeführt werden kann“. Auch Richter Grain erklärte: „Ich hoffe, dass sie zurückkommt. Aber nicht als Hund, sondern als gleichberechtigte Person!“



    Die Schülerin ist in der Obhut des Jugendamtes an einem geheimen Ort.

    https://www.bild.de/news/inland/news...2910.bild.html

    Kein Einzelfall:
    Die deutsche Staatsbürgerschaft auch für Menschen, die erst seit kurzem in diesem Land leben und die deutsche Sprache nicht sprechen
    Eine unbefristete Duldung
    Terror gegen Mädchen

    Ein Einzelfall:
    Dass diese normalen kulturellen Lebensumstände überhaupt an die Öffentlichkeit dringen

    Was der Bürger bislang vielleicht noch gar nicht wußte:

    Dass es ein Recht neben dem bürgerlichen Recht gibt

    Dass bereits nach 6 Jahren eine deutsche Staatsbürgerschaft möglich ist, obwohl die Personen kein Deutsch sprechen
    Dass es unbefristete Duldungen gibt. Der Bürger dachte bislang aus gutem Grunde, dass diese befristet sind
    Dass aus Duldungen bereits nach kürzester Zeit Ansprüche auf Einbürgerungen bestehen, wo doch bei gesundem Menschenverstand die Voraussetzungen für diese gar nicht gegeben sind (fehlende Deutschkenntnisse, fehlende Eingliederung, mangelhafte Kenntnisse des Staates und seiner Kultur)

    Dass Doppelstaatsbürgerschaften zugelassen sind und trotzdem ein Teil der Familie (die Ehefrau) eine unbefristete Duldung besitzt, was impliziert, dass es Abschiebungshindernisse gegeben haben muss, die aus fehlenden Papieren, die beim Ehemann und den Kindern angeblich vorhanden sind, oder drohender Folter resultieren. Nicht glaubhaft. Wäre es so, hätte die restliche Familie mit Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft auf die Staatsbürgerschaft ihres Heimatlandes verzichtet.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Richter Robert Grain (52) zu einer syrischen Familie „In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert. Das ist bescheuert“

    Und das sind noch "gemässigte", die Mutter so ganz ohne Kopftuch?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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