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    Linke Nazis gegen vermeintliche Nazis

    Was ist politisch Korrekt und wo fängt die Zensur an, wann wird es gar peinlich und absurd? In Berlin erdreistete sich eine Gruppe junger CDU-Mitglieder im angetrunkenem Zustand ihre bescheidenden Gesangskünste der Öffentlichkeit zu präsentieren. Offenbar war das musikalische Repertoire genauso begrenzt wie die stimmlichen Fähigkeiten. Es reichte anscheinend nur zum Westerwald-Lied. Voll Nazi, wie linksorientierte Zeitgenossen fanden, die ahnten, dass der Braunauer genau dieses Stück vor sich hin pfiff, wenn er sich in seine Wehrmachtsstiefel zwängte. Ort des Geschehens war eine Berliner Kneipe.
    PI schreibt........

    Einen „Reinfall“ gibt es gerade bei der BILD. Wackere Enthüllungs-Journalisten der auflagen-darbenden BILD am Sonntag sind in Berlin einem eklatanten Nazi-Skandal „auf die Schliche gekommen“ und titeln: „WESTERWALDLIED“ in Berliner Kneipe – Junge Union grölt Wehrmachtslied!Was war passiert ? Eine „Exkursionstruppe“ (laut BILD) der Jungen Union hatte sich am 9.11. mit dem glubschigen JU-Vorsitzenden Paul Ziemiak zum Gedankenaustausch getroffen. Danach saß der Schock bei den 15 wissensbegierigen CDU-Elèven so tief in den Knochen, dass sie weiter in die Kneipe „Zur Quelle“ in Moabit zogen. Denn wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen, erst recht in Berlin: Immer wieder soll nach BILD-Angaben dabei sogar „lautstark C-D-U gebrüllt worden sein“. Zudem fielen nach BILD „angeblich homophobe Bemerkungen“, der ungeziemenden Ziemiak-Fans.
    Sie seien zudem durch „dominantes weißes männliches Verhalten“ aufgefallen, erzählt eine Berliner Zeugin. Für die angehenden CDU-Jungpolitiker stand die Exkursion unter dem Motto „Berlin – Tag und Nacht: Politik, Party und Sightseeing“. Und die Gendermetropole Europas mit den über 75 ambivalenten Geschlechtern kann so manchen Merkel-Fan aus der Provinz gerade „bei Nacht“ verwirren.
    Erbarme’ – die Hesse’ komme’
    Voller Sangesfreude stimmten Merkels hessische JU-Pimpfe an, was ihnen gerade durch den Kopf im Sünden-Babylon Berlin ging, wahrscheinlich hatten sie aber auch bereits Heimweh. BILD enthüllt weiter: „Sie grölten im angetrunkenen Zustand das bei der Wehrmacht einst beliebte „Westerwaldlied“. Laut „Tagesspiegel“ hatten sie auch nichts dagegen, als sie singend von anderen Gästen gefilmt wurden: hier das „Nazi-Video“.
    BILD weiter: „In Reaktion darauf und im vollen Bewusstsein, gefilmt zu werden, intonierten diese daraufhin das mit der Zeile „Heute wollen wir marschier’n“ beginnende Westerwaldlied – mehrfach und lautstark“.
    Auch die Faktenchecker vom „Tagesspiegel“ lässt der „Westerwald“ nicht kalt:
    Was für die Mitglieder der Jungen Union anscheinend ein Spaß war, erregt nun die Gemüter der Parteikollegen in Hessen und vieler Mitglieder des Abgeordnetenhauses in Berlin. Das Lied, 1932 von Mitgliedern des späteren Reichsarbeitsdienstes gedichtet, sangen Soldaten der Wehrmacht während ihrer Einmärsche in Frankreich, Holland und Luxemburg, später wurde es in das Liederbuch der Bundeswehr übernommen. Darin hieß es: ‚Dieses Lied ist das wohl bekannteste Lied der ehemaligen deutschen Wehrmacht. Es sollte daher immer besonders sorgsam abgewogen werden, ob und wo dieses Lied durch Angehörige der Bundeswehr gesungen wird’. Im Jahr 2017 wurde das Liederbuch auch wegen des Westerwaldliedes aus dem Verkehr gezogen.
    BILD ist auch in seiner Mittwochs-Ausgabe noch schockiert:
    Dass die JUler den Wehrmachtsschlager am 9. November, dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht, anstimmten, sorgt für zusätzliches Entsetzen, auch wenn das Singen des Liedes nicht verboten ist.
    Die Berlinerin Mia Linda Alvizuri Sommerfeld war eine der ersten, die ihr Handy zückte, um das „bittere Treiben“ (BILD) aufzuzeichnen, für sie ein „absolut unangenehmer Moment“ – was nicht nur an den suboptimalen Intonationskünsten der beschwipsten Hessen lag. Sie habe nicht sofort gewusst, um welches Lied genau es sich handelte: “Aber wenn jemand am 9. November was mit ‚Marschieren‘ singt, dann weiß man schon, dass da was nicht stimmt.“ Sommerfeld veröffentlichte das Video sofort auf Instagram. Nachdem sie die Kneipe verlassen hatte, habe sie die Textzeilen gegoogelt und sei laut BILD schockiert gewesen.
    Die erbarmungslosen BAMS-Rechercheure hätten wohl auch wie Mia Linda den JU-Aufbruchs-Song schnell googeln sollen, dann wäre ihnen zumindest DIESE Blamage erspart geblieben:
    Ein Volksmusik-Trio namens „Heidis Erben feat. Mickie Krause“ singt auf YouTube:
    „Heute wollen wir marschier’n
    einen neuen Marsch probier’n
    in dem schönen Westerwald
    ja da pfeift der Wind so kalt“
    Der amerikanische „Steueroptimierer“ amazon.de vertreibt sogar eine prekäre CD mit dem Weltkriegs-Soundtrack zu allem Übel – der Titel des dunkelbraunen (M)Arschmusik – und Kirmes-Techno-Samplers:
    „Die größten Oktoberfest-Hits – präsentiert von BILD am Sonntag“. Voll Nazi !!
    Auf CD 2, vor „Das geht ab“ von den „Atzen“, findet man das Lied „Oh — du schöner Westerwald“:
    Auch sonst ist der Text des Ballermann-Elaborats auf dem „BamS“-Sampler deckungsgleich mit dem des „JU-Wehrmachtsliedes“ – ergänzt durch Spaßnudel Mickie Krause, der zwischendurch immer mal wieder „Eukalyptusbonbon“ ruft. Natürlich ist auch „Eukalyptus“ voll Nazi, denn die heimgesuchten Aussies wollen partout den UN-Migrationspakt der Blutraute nicht unterzeichnen – No Way!
    Das „9-11“ der Jungen Union
    Das „Westerwaldlied“ wurde in der Vergangenheit von zahlreichen deutschen Sängern interpretiert, darunter auch Heino (1968) und Willy Millowitsch, der daraufhin oft mit Slobodan Milosevitsch verwechselt wurde.
    Klaus-Peter Willsch, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg, verteidigte den Parteinachwuchs. Auf seiner Facebook-Seite nannte er das Westerwald-Lied am Dienstag „ein Volks- und Wanderlied“, das weit über die Grenzen des Westerwaldes sehr beliebt sei. „Es ist kein Wehrmachtslied, sondern eine Liebeserklärung an unsere Heimat.“ Willsch erklärte außerdem, er lasse es sich nicht nehmen, „das fröhliche und mitreißende Lied auch zukünftig bei Volks-, Grill- und sonstigen Festen kräftig mitzusingen oder gar anzustimmen“ und postete im Anschluss den Text des Liedes. Skandal!
    Wild Wild Westerwälder …Grüne fassungslos
    Am Mittwoch musste die JU Hessen dann eine offizielle Stellungnahme zu dem Vorgang abgeben: „Als Junge Union bekennen wir uns nicht nur zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern auch zu den Traditionen und der Schönheit unserer Heimat. Das ‚Westerwaldlied‘ ist ein bei uns seit Jahrzehnten etabliertes und beliebtes Volks- und Wanderlied. Ein großer Teil der Reisegruppe bestand aus gebürtigen Westerwäldern“. „Gleichwohl sind Ort und Zeitpunkt des Anstimmens dieses Liedes unglücklich. Wir bedauern außerordentlich, wenn sich andere Besucher dadurch verletzt gefühlt haben sollten“, erklärte die hessische CDU-Jugendorganisation.
    Aus dem Berliner Abgeordnetenhaus meldete sich June Tomiak von den GRÜNEN im „Tagesspiegel“ zu Wort: „Am 80. Jahrestag der Novemberpogrome beliebte Wehrmachtslieder zu singen, macht mich fassungslos.“
    „Lied.Gut.“ – Lied.Schlecht. – Noch ein Selbstschuss der CDU
    Auch das so genannte Bundesverteidigungsministerium unter Ministerin Ursula von der Leyen, CDU, hatte das Liederbuch „Kameraden singt!“ gestoppt, als eine der vordringlichsten Aufgaben der Bundeswehr im Kampf gegen „rechte Umtriebe und Wehrmachts-Bräuche“, wie beispielsweise durch den „Syrer Franco A.“ Im Mai 2017 wurde darauf hin die weitere Ausgabe des Bundeswehr-Liederbuches Kameraden singt!wegen des Westerwaldliedes und einiger anderer Lieder vom Verteidigungsministerium gestoppt, da „einige Textpassagen nicht mehr unserem Werteverständnis entsprechen“, so Flinten-Uschi.
    Auch das durch unzählige US-Filme bekannte „Panzerlied“ (den meisten PI-Lesern aus ihrem 18-monatigen Zivilengagement für den Frieden immer noch geläufig) stand dabei besonders in der Kritik. Im April 2009 wurde ein Liederbuch der CDU Baden-Württemberg aus Political Correctness-Gründen aus dem Verkehr gezogen, weil es den Kasernen-Evergreen enthielt. Damals urteilte Günther Oettinger: „Ein solches Lied hat in keinem Liederbuch etwas verloren, schon gar nicht in einem der CDU“ und wies an, das Buch „Lied.Gut.“ mit dem Untertitel „Volkslieder und Schlager für fröhliche Stunden“ unverzüglich auf Steuerzahlerkosten komplett einzustampfen.
    Herausgeber der „völkischen“ Volksliedersammlung waren Günther Oettinger und der damalige BW-CDU-Generalsekretär Thomas Strobl, der Schwiegersohn des amtierenden Bundestagspräsidenten.
    Nüchtern betrachtet: Voll Nazi!
    http://www.pi-news.net/2018/11/bild-geisselt-wehrmachtsschlager-und-praesentiert-ihn-auf-cd/

    .....was soll man dazu sagen? Bild verkauft eine CD mit angeblichen Naziliedern und regt sich dann über diese Lieder auf? So etwas kennt man sonst nur von den Grünen, die als Regierungspartei Entscheidungen trifft, die sie dann als Oppositionspartei bekämpft.
    Und was soll eigentlich der Blödsinn?.......

    Sie seien zudem durch „dominantes weißes männliches Verhalten“ aufgefallen, erzählt eine Berliner Zeugin.

    ......wo diese "Zeugin" steht, ahnt man. Vielleicht hätten sich die CDU-Nachwuchspolitiker wie Araber verhalten sollen. Das wäre dann völlig in Ordnung.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Linke Nazis gegen vermeintliche Nazis

    achgut started gerade eine Reihe über die rotlackierten Nazis. Unbedingt verfolgen...
    Bin ich wirklich gegen die „Reps“ auf die Straße gegangen, deren Programm ich überhaupt nicht kenne? Nein, in Wahrheit ist es völlig egal, ob wir gegen Ronald Reagan, die Volkszählung, Atomkraft, Aufrüstung oder für Nicaragua demonstrieren. Der Rausch der Gemeinschaft ist es, der mich anzieht und eine verquere Suche nach Sinn. Das ganze saturierte „System“ soll zusammenbrechen, weil ich es – perspektivlos vor mich hin studierend – als Sündenbock für mein Scheitern verantwortlich mache. Viele, die ich kenne, ticken ähnlich. Wir bewundern die Autonomen, die sich trauen, Gewalt gegen das „System“ anzuwenden….Das theoretische Fundament der deutschen Anti-Faschisten des Jahres 2018, …, ist hauchdünn und dient nur einem einzigen Zweck: sich die eigene Gewaltgeilheit als bloße Reaktion auf die „strukturelle Gewalt“ zurechtzulügen, die dem kapitalistischen System angeblich innewohnt.

  3. #3
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    AW: Linke Nazis gegen vermeintliche Nazis

    Zudem fielen nach BILD „angeblich homophobe Bemerkungen“, der ungeziemenden Ziemiak-Fans.
    Sie seien zudem durch „dominantes weißes männliches Verhalten“ aufgefallen, erzählt eine Berliner Zeugin.
    sie meint ein chauvinistisches Verhalten, wie es typisch für trotzkistisch-sinojewistische Scheusale und sonstige Knechte der imperialistischen BRD ist. Der gesamte pseudo-schwuchtelianisch- derridaistisch-foucaultistische Jargon dient den heutigen Linken rein dem Ablenken von der kommunistischen Agenda.

  4. #4
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    AW: Linke Nazis gegen vermeintliche Nazis

    Wenn ich seh wer sich alles links schimpft, dann bin ich mit Stolz das nicht. Stolz und Ehre sind diese Tage rechte Tugenden. Ein Linker ist heute, wer nichts davon aufweist. Und sich entsprechend verhält.

    "Dominantes Auftreten" scheint schon ein Verbrechen zu sein? Unterwürfiges Auftreten soll es sein? Untertänigst? Aber noch schlimmer: WEISSES Auftreten !!! Das bringt das allerletzte Fass zum Überlaufen !!! Weiss = rassistisch, nicht wahr? Oder ist das doch ein Paradoxon?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #5
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    AW: Linke Nazis gegen vermeintliche Nazis

    "Dominantes Auftreten" scheint schon ein Verbrechen zu sein? Unterwürfiges Auftreten soll es sein? Untertänigst? Aber noch schlimmer: WEISSES Auftreten !!! Das bringt das allerletzte Fass zum Überlaufen !!! Weiss = rassistisch, nicht wahr? Oder ist das doch ein Paradoxon?
    die Verallgemeinern das Verhalten einiger weniger privilegierter weißer Sklavenhalter zum biologisch bedingten Verhalten der Weißen schlechthin. Dabei war die Masse der heterosexuellen weißen Männer schon damals ausgebeutete Lohnsklaven. Man lese dazu 'Die Lage der arbeitenden Klasse in England' von Friedrich Engels und die metaphysische Verarbeitung durch seinen Kumpel Karl Marx.

    Pauschalisierende Kurzschlussurteile sind ja aus heutiger linksfaschistischer Sicht klare Merkmale einer braunen Gesinnung. Nun neigen die Linksfaschisten selbst zu genau diesen pauschalisierenden Kurzschlussurteilen, wie wir soeben sahen.

    Das bestätigt mich in der These, dass die neurotische Fixierung der Linksfaschisten auf die von ihnen selbst konstruierten 'Rechten' eine Menge von Attributen meint, die allesamt auf die Linksfaschisten selbst zutrifft, dass sie also exakt das selbst sind, was sie dem Scheine halber ablehnen.

  6. #6
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    AW: Linke Nazis gegen vermeintliche Nazis

    Trump droht der Antifa
    US-Präsident Donald Trump hat der Antifa gedroht. „Diese Leute von der Antifa sollten besser hoffen, daß die Gegenseite nicht mal mobilisiert“, sagte Trump in einem Interview mit dem Daily Caller. Die Opposition zur Antifa sei „viel stärker“ und „potentiell viel gewalttätiger“, kündigte er an. „Dann hätte die Antifa ein Problem“, fügte er hinzu. Die andere Seite, das seien Polizei und Militär, präzisierte der Oberkommandierende der Streitkräfte.
    Don soll nicht drohen, sondern handeln. Vor allem den begünstigen Liberals Sumpf trockenlegen.

  7. #7
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    AW: Linke Nazis gegen vermeintliche Nazis

    In einem wirklichen Rechtsstaat kann eine Antifa kaum Handlungsspielraum haben und sich schon gar nicht als eine Art Parapolizei aufspielen, die gegen Menschen mobilisiert, die gegen willkürlich durch sie (die Antifa) aufgestellte Gesinnungsgesetze verstossen.

    Es gibt bereits geltende Gesetze, die sogar Menschenrechte sind, in sämtlichen europäischen Verfassungen festgelegt sind, welche durch die Antifa ausgehebelt werden. Das ist kriminell.

    Nur wer gegen geltende Gesetze verstösst macht sich strafbar. Nicht wer sich nicht an die Antifa-Auflagen hält.

    Rechtsstaatlich glaubwürdig ist nur, wer die Antifa, welche tatsächlich und erwiesenermassen immer wieder gegen Art. 1, 2, 3, 4 und 5 des GG und Art. 8, 9, 10 und 11 der EMRK verstösst, als Verfassungswidrige Organisation behandelt. Tatsächlich geschieht das Gegenteil und bestimmte politische Parteien unterstützen dieses Treiben noch aktiv durch staatliche Subventionen. Man muss sich über diesen Skandal einmal klar werden. Hier wäre eine Beobachtung durch den VS mehr als gerechtfertigt.

    Ermittlungen und insbesondere Verurteilungen finden in einem Rechtsstaat über die Judikative statt, nicht über das gestohlene und verfälschte Handyvideo von Antifa-Zeckenbiss. Was geschehen ist, das ist einer demokratischen Regierung unwürdig. Es sei denn, diese Regierung ist nicht demokratisch.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #8
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    AW: Linke Nazis gegen vermeintliche Nazis

    Müßte ein intakter Staat nicht auch Nazis aushalten können?
    Ein System, das glaubt, die Gesinnung seiner Bürger reglementieren zu müssen, offenbart damit nur seine Unfähigkeit, die Einhaltung der Gesetze zu gewährleisten. Nicht das Denken, sondern die Taten sind ausschlaggebend.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #9
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    AW: Linke Nazis gegen vermeintliche Nazis

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    In einem wirklichen Rechtsstaat kann eine Antifa kaum Handlungsspielraum haben und sich schon gar nicht als eine Art Parapolizei aufspielen, die gegen Menschen mobilisiert, die gegen willkürlich durch sie (die Antifa) aufgestellte Gesinnungsgesetze verstossen.
    (Interpretationen und Wertungen meinerseits in Italics)
    gemäß dem Gesellschaftsbild dieses Milieus, welches weit über die 'Anti'fa hinausgeht, wimmelt es in der BRD (und dem gesamten Westen) nur so von nationalen Sozialisten, die vom Staat und der Bourgeoisie geschützt werden. Beispiel NSU, wobei es sich um weit mehr als 3 Mitglieder handelt, die direkt vom Verfassungsschutz gedeckt wurden, weil der selbst überwiegend aus nationalen Sozialisten besteht.

    Das Gesellschaftsbild dieses Milieus entspricht im übrigen dem Bild von der BRD, welches in der SBZ gezeichnet wurde!

    Aus diesem Gesellschaftsbild deduziert das Milieu eine Art Mission zur Selbstjustiz: Das weltoffene und tolerante Milieu muss die 'Faschisten' bekämpfen, da es ansonsten niemand tut, da Staat und Gesellschaft selbst faschistisch sind.

    Scherzhaft gesagt handelt es sich bei dem Selbstverständnis des 'anti'faschistischen Milieus um eine Charles Bronson 'Ein Mann sieht rot Mentalität'. Dabei wird der Rechtsstaat in Frage gestellt und durch die Selbstjustiz ersetzt.

    Ein Staat der eine solche Selbstjustiz toleriert, und wie sich beweisen lässt, auch noch fördert, gibt seine Souveränität zugunsten der Anarchie auf.

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Ermittlungen und insbesondere Verurteilungen finden in einem Rechtsstaat über die Judikative statt, nicht über das gestohlene und verfälschte Handyvideo von Antifa-Zeckenbiss. Was geschehen ist, das ist einer demokratischen Regierung unwürdig. Es sei denn, diese Regierung ist nicht demokratisch.
    das Selbstverständnis des Milieus der politische Elite entspricht in etwa dem, was Marx einstmals in der ursprünglichen Formulierung der dritten Feuerbach These im Kontext des aus seiner und unserer Sicht antidemokratischen französischen Frühsozialismus gesagt hat. Die politische Elite und sämtliche diese unterstützenden sozialen Klassen und Schichten halten sich gegenüber dem als homophobe, rassistische Nazis verstandenen Volk erhaben. Daraus leiten die 'Erhabenen' ihre Mission zur Überwachung, Bestrafung, Disziplinierung und -vor allem - Erziehung der Deutschen ab, die besoffen am Stammtisch ihre atavistische, homophobe, rassistische Nazimentalität kultivieren.

    Man erkennt unschwer die strukturelle Identität des Selbstverständnis der 'Erhabenen' mit dem der 'Anti'fa.

    Das anti-demokratische, elitäre Selbstverständnis der 'Erhabenen' hat seinen Ursprung in der unmittelbaren Nachkriegszeit, als eine von den Alliierten lizenzierte winzig kleine 'Elite' über eine von den nationalen Sozialisten manipulierte Masse herrschte und diese zu Demokraten erziehen wollte.

    Weniger als 10 Jahre später zeigte sich, dass das Volk der Westdeutschen in seiner Mehrheit friedlich, liberal, demokratisch, liebenswürdig und alles andere als nationalsozialistisch war. Gewöhnt an die Privilegien der unmittelbaren Nachkriegszeit, hielten die 'Erhabenen' an diesen fest und passten ihr elitäres Selbstverständnis bis heute nicht an die veränderten Umstände an.

    Das elitäre Selbstverständnis, welches in der unmittelbaren Nachkriegszeit noch gerechtfertigt war, nahm somit einem anti-demokratischen Charakter selbsternannter Volkserzieher an.

    Gleich Marx der einstmals in der ursprünglichen Formulierung der dritten Feuerbach These dem antidemokratischen französischen Frühsozialismus die ketzerische These 'Wer erzieht eigentlich die Erzieher?' an den Kopf warf, so weisen wir erneut darauf hin, das nicht die Arbeiterklasse Rassismus, Sozialismus, und Antisemitismus erfunden hat, sondern die Intellektuellen, also vorwiegend Absolventen geistes'wissenschaftlicher' Pseudowissenschaften (Rassegünther war allen erstens Germanist; kein Witz) und ihre Handlanger in den Parteien, welche letztendlich das Proletariat verführten und nicht etwa umgekehrt.

    Die ketzerische These 'Wer erzieht eigentlich die Erzieher?' nimmt somit eine eigentümliche Wende an, da sie diejenigen in die Pflicht nimmt, die aus eben dem für die Shoa verantwortlichen Milieu stammen und die unerträgliche Frechheit besitzen, mit den Fingern auf die Unschuldigen zu zeigen.

    Geändert von mutiny (20.11.2018 um 11:45 Uhr)

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