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  1. #1
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    Jens Spahns Selbsthass

    Jens Spahn ist schwul und wird deshalb wohl keine Kinder in die Welt setzen. Er hat sich seine Situation nicht ausgesucht. Anscheinend kommt er damit aber auch nicht so recht klar. Nun fordert er höhere Abgaben und Steuern für Kinderlose. Schon lange wird von unterschiedlichsten Stellen gefordert, dass Kinderlose geringere Renten erhalten sollen. Auf den ersten Blick klingt das durchaus vernünftig. Vergessen wird dabei aber, dass normalerweise jeder seine Rente selbst erarbeitet. Wie das dann vom Staat gehandhabt wird, ist eine andere Sache. Es gibt einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag. Man müsste dann auch fragen, warum Eltern den gleichen Krankenkassenbeitrag zahlen, wenn sämtliche Familienmitglieder versichert sind. Die Leistungen der Kassen sind für Familien erheblich höher als bei Singles. Aufgrund von Kinderfreibeträgen zahlen Eltern mit Kindern deutlich geringere Steuern. Es ist ein geben und nehmen.
    Was also treibt Spahn dazu, solche Forderungen zu erheben? Er will zudem auch den Pflegeversicherungsbeitrag erhöhen, der übrigens bereits jetzt schon bei Kinderlosen höher ist als bei Zahlern mit Kindern. Zudem bringt die SPD im Wochenrhythmus Forderungen nach Steuererhöhungen ins Spiel. Dabei wird uns doch immer erzählt, dass es uns so gut geht wie nie. Der Staat verfügt über gigantische Steuereinnahmen, die dem, der das alles erarbeitet, aber nicht zugute kommen.
    Was also ist da eigentlich los? Die Antwort ist einfach: Die Kosten für "Flüchtlinge" sprengen die Kassen. Mehr als 40 Milliarden Euro jährlich kosten die "Flüchtlinge". Dazu kommen noch die finanziellen Belastungen, die diejenigen verursachen, die das Asylverfahren durchlaufen haben und nicht für die eigenen Lebenshaltungskosten aufkommen. Mehr als 5 Millionen dieser Menschen werden aus den unterschiedlichsten Kassen bezahlt. Die Ausgaben verschleiert.
    Dadurch werden die Statistiken einigermaßen sauber gehalten und die "Erfolgsmeldungen" über sinkende Arbeitslosigkeit sind nicht gefährdet. Wer spricht schon über Sozialhilfeempfänger?
    Geändert von Realist59 (11.11.2018 um 10:46 Uhr)
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  2. #2
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    AW: Jens Spahns Selbsthass

    Was also ist da eigentlich los? Die Antwort ist einfach: Die Kosten für "Flüchtlinge" sprengen die Kassen. Mehr als 40 Milliarden Euro jährlich kosten die "Flüchtlinge". Dazu kommen noch die finanziellen Belastungen, die diejenigen verursachen, die das Asylverfahren durchlaufen haben und nicht für die eigenen Lebenshaltungskosten aufkommen. Mehr als 5 Millionen dieser Menschen werden aus den unterschiedlichsten Kassen bezahlt. Die Ausgaben verschleiert.
    klingt ziemlich plausibel.
    Zugleich will sich die Kader*In der Ferkelpartei mal wieder konservativ profilieren, denn scheinbar hat man in den Chefetagen der Ost-CDU begriffen, dass die Stimmverluste durch den Ferkelkurs nur durch Wiedererlangen des konservativen Profils korrigierbar sind.

  3. #3
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    AW: Jens Spahns Selbsthass

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Vergessen wird dabei aber, dass normalerweise jeder seine Rente selbst erarbeitet.
    Das wäre der Idealfall. Übers Ganze gesehen, ähnelt es aber mehr einem Pyramidensystem, Stichwort Generationenvertrag. Damit möchte man dem Arbeitnehmer den millionenfachen Import der Sozialmigranten erklären - was aber für dieses Finanzierungssystem eher schädlich als heilsbringend ist, es noch zusätzlich strapaziert. Wie habe ich letztens gelesen? No borders, no welfare?

    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Jens Spahns Selbsthass

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    ........Wie habe ich letztens gelesen? No borders, no welfare?
    Ein Sozialstaat kann nie ein funktionierendes Einwanderungsland sein. Es werden immer die "Falschen" kommen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Jens Spahns Selbsthass

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Vergessen wird dabei aber, dass normalerweise jeder seine Rente selbst erarbeitet.

    Das ist nach derzeitigem Stand leider nicht so, weil die Rentenversicherung ein reines Schneeballsystem ist, ein Umlageverfahren, das die Versicherungsleistungen alleine von der nachfolgenden Generation, die in Arbeit ist, tragen läßt. Die Rentenversicherung verzichtet völlig auf die Säule der Ansparungen, die allerdings auch wieder stabile Finanzmärkte und Renditen voraussetzen würde. Mit seinen Einzahlungen erwirbt man nur Anteilsscheine auf den großen Topf der Rentenversicherung.

    Die Einwanderungsbefürworter meinen nun, sie würden die Sozialkassen stärken, in dem sie viele Sozialfälle einwandern lassen, die, selbst wenn sie je Arbeit finden, kaum nennenswerte Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen werden. Die Einwanderung verschlimmert die Lage der Sozialkassen und es ist abzusehen, wann die Einwanderung das Sozialversicherungssystem sprengen wird. Schon jetzt befinden sich die Politiker in einer argumentativen Schieflage, in dem sie die Rentenreformen als nötig zur Wahrung der jetzigen Rentenauszahlungen erklären. Der demografische Wandel ist nämlich noch gar nicht vollzogen, der kommt erst bei den derzeitigen Altersgrenzen für die Rente (67 Jahre) in 12 Jahren.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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