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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Der deutsche Staat wird auf allen Ebenen von kompletten Idioten Naivlingen und linken Ideologen geführt. Dass die Clans es hier so leicht gemacht wird, liegt vor allem an den Linken, die diese Verbrecher als Verbündete im Kampf gegen das eigene Land sehen. Wie diese Kriminellen den Staat ausnehmen, zeigt folgender Bericht......

    Folge dem GeldDer Staat bezahlte ihnen sogar die Protz-Villa: Task-Force legt Clan-Irrsinn offen

    Die Zielpersonen stehen weit oben in der kurdisch-libanesischen Clan-Hierarchie. Im Fachjargon sprechen die Ermittler gegen die organisierte Kriminalität im Landeskriminalamt NRW von „High Value Targets“. Nach FOCUS-Online-Recherchen untersuchen Spezialisten einer internen Task-Force seit 2019 die Finanzströme der Clan-Bosse und ihrer Familien.

    „Analyse Vermögensstatus krimineller Clanangehöriger“ (AVC) nennt sich das Auswerteprojekt. Hinter dem drögen Kürzel steckt eine neue Strategie im Kampf gegen kriminelle Großfamilien, die neben Berlin, Bremen und Niedersachsen insbesondere an der Rhein- und Ruhrschiene ihren Machtbereich auszudehnen suchen. Das Projekt ist so geheim, dass sich das LKA mehr als bedeckt hält.

    Kampf gegen kriminelle Großfamilien: Folge dem Geld
    Neben der Taktik der 1000 Nadelstiche, den ständigen Razzien in einschlägig bekannten Shisha-Bars, Wettbuden und Spielhallen, neben den normalen OK-Verfahren, in denen es um Betrug, Gewaltdelikte oder Drogenhandel geht, haben das LKA und die landesweite OK-Zentralstelle bei der Staatsanwaltschaft in Düsseldorf (ZEOS) ein drittes Standbein kreiert: Folge dem Geld, heißt die Devise. Die Neuregelung der Vermögensabschöpfungsgesetze und der Geldwäsche liefert den Strafverfolgern das nötige Instrument, um kriminelle Geldflüsse leichter auszutrocknen. Denn nun muss die Justiz nicht mehr umständlich nachweisen, dass die Vermögenswerte aus einem konkreten illegalen Geschäft stammt. Es kann schon ausreichen darzulegen, dass ein kriminelles Clan-Mitglied, der offiziell vom Jobcenter lebt, sich keine Rolex leisten kann.

    Und so führten die Finanzanalysen des LKA gemeinsam mit Steuerfahndern in der Task Force zuletzt zur Razzia gegen den Al-Zein-Clan in Leverkusen. Dabei konzentrierten sich die Beamten in Zusammenarbeit mit weiteren Sonderkommissionen in Düsseldorf und Duisburg auf die Abschöpfung des Vermögens zweier führender Al-Zein-Größen: In Leverkusen ging es um den mutmaßlichen Clanchef Badia Al-Zein. Akribisch durchleuchteten die Finanzfahnder Konten und Geldflüsse der Angehörigen rund um den Boss.
    Dabei stießen sie auf zahlreiche Ungereimtheiten. Während der größte Teil der Familie offiziell von Hartz-IV-Bezügen lebte, wurde für den drittältesten Sohn Mohamed, 24, eine Legende gestrickt.

    Al-Zein-Spross erhält 177.000 Euro als „Darlehen“ oder „Geschenk“
    Zum Schein arbeitete er seit 2017 bei einem Freund des Vaters als Gebäudereiniger. Auf seinem Konto landeten zunächst sechs dubiose Gehaltsüberweisungen je 2900 Euro. Bis August 2018 kamen 25.800 Euro hinzu. Weitere 15 Bekannte zahlten 177.000 Euro binnen vier Monaten auf das gleiche Konto ein. Stets versehen mit den Vermerken „Darlehen“ oder „Geschenk“.

    Mittels seiner Lohnabrechnungen beantragte Mohamed bei der Sparkasse Langenfeld einen Bausparvertrag über eine halbe Million, um eine Villa in Leverkusen-Rheindorf zu erwerben. Später fanden Steuerfahnder heraus, dass die Gehaltsdokumente gefälscht waren, da der Antragsteller gar keine Sozialversicherungsabgaben abführte.

    Knapp 2000 Euro der Hartz-IV-Bezüge flossen monatlich als Mietzahlungen an den Sohn
    Davon ahnten die Banker aber nichts. Vertrauensselig gewährte das Geldinstitut das Geld. Der Kauf des Anwesens in Leverkusen für insgesamt 650.000 Euro war perfekt. Die Finanzermittler fanden heraus, dass der Sohn die Villa an seinen Vater vermietet hatte. Fassungslos registrierten die Beamten, dass von den insgesamt 5300 Euro, die Clan-Boss Badia Al-Zein und seine neunköpfige Familie monatlich vom Jobcenter bezogen, knapp 2000 Euro an Mietzahlungen an den Sohn flossen. Der wiederum bediente damit den Bausparvertrag. Über dieses Konstrukt bezahlte der Staat den Häuserkauf der mutmaßlich kriminellen Sippe.
    Frau von Al-Zein-Boss verwaltete das Vermögen
    Die weiteren Finanznachforschungen zeigten, dass die Frau des Clan-Bosses als eine Art Schatzmeisterin fungierte. Uhren für 30.000 Euro, Nobelkarossen, Bargeldbunker im sechststelligen Bereich – die Mutter von neun Kinder verwaltete die Kasse und entschied über die Investitionen der Familie. Verdeckte Überwachungsmaßnahmen legten nahe, dass die Einkünfte aus einer Vielzahl von Straftaten stammten: Drogenhandel, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung, Gewaltdelikte, Hehlerei und Zinswucher.

    Zugleich wurde klar, dass es den Leverkusener Boss Badia Al-Zein, der oft als Friedensrichter agierte, an die Spitze der bundesweit auf 3000 Mitglieder geschätzten Großfamilie drängte.

    Durch die Ausreise des eigentlichen Oberhaupts Mahmut Uca, genannt „El Presidente“, in die Türkei war ein Machtvakuum entstanden, das sein Sohn nebst einigen Führungsfiguren in Duisburg auszufüllen suchte. Gegen sie läuft nach Informationen dieser Zeitung ein umfangreiches Steuerstrafverfahren. Zu den Einzelheiten wollte die Staatsanwaltschaft Duisburg mit dem Hinweis auf die Geheimhaltungsvorschriften keine Angaben machen.

    Auch der älteste Sohn des Leverkusener Bosses Badia Al-Zein soll bei den kriminellen Geschäften mitgemischt haben.

    Surftipp: Clans in Deutschland - Infos zu Abou Chaker, Miri, Remmo, Al-Zein

    Enge familiäre Bande zwischen den Al-Zein-Zweigen
    Wie eng die Leverkusener Sippe und Al-Zein-Clanchef Mahmut Uca auch familiär zusammenwirken, beweist folgender Umstand: Laut der Erkenntnisse der Polizei sind zwei Söhne aus der Leverkusener Familie mit einer Tochter und einer Nichte von El Presidente liiert.

    Am 8. Juni beendete eine Razzia vorläufig die Aufstiegsträume der Leverkusener Sippe. Der mutmaßliche Boss Badia Al-Zein wurde nach einer illegalen Glücksspielnacht in einem Café in Duisburg festgenommen, zwei seiner Söhne erlitten ein ähnliches Schicksal zu Hause in der Bayer-Stadt. Seither sitzen die drei Clangrößen in Untersuchungshaft. Die Beweislage scheint so dicht zu sein, dass die Verteidiger erst kürzlich einer Haftbeschwerde zurückgenommen haben. Es werden nicht die letzten Clan-Häuptlinge sein, die durch die Finanzauswerter im LKA überführt werden.


    https://www.focus.de/politik/deutsch..._13536551.html
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  2. #62
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    BUSCHKOWSKY ZU TEST-BETRUG DURCH CLANS
    „Politik hat diese Familien groß werden lassen”
    Betrug mit Corona-Teststellen in Berlin: Unter den Tatverdächtigen sind auch Clan-Mitglieder!

    Am Mittwoch hatten mehr als 200 Polizeibeamte an mehr als 150 Orten eine Razzien gegen betrügerische Corona-Testellen durchgeführt.

    Bei BILD Live sprach Heinz Buschkowsky (72, SPD), jahrelanger Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln: „Das riecht alles sehr nach organisierter Kriminalität, und die ist in Berlin in Händen von im Familienkreis organisierten Großfamilien. Und wenn es da den schnellen Euro zu kassieren und abzuzocken gilt, dann sind sie sofort bei der Stelle.“
    „Wir kennen das Treiben dieser Familien, die Namen sind alle bekannt. … Man könnte eigentlich sagen, seit gut 20 bis 25 Jahren führen die hier die Behörden an der Nase herum.“

    Kritik äußerte Buschkowsky vor allem auch am Handeln der Politik in den vergangenen Jahren: „Die Behörden und auch die Politik haben diese Familien groß werden lassen. Das ist doch immer schön geredet worden.“
    Und weiter: „So konnte dort ein Netz entstehen, was heute so gut wie überhaupt nicht mehr kontrollierbar ist und wo unsere Sicherheitsorgane nur noch hinterherrennen.“

    „Sie sind da erfolgreich, wo der Staat nicht in der Lage ist, etwas organisiert auf die Beine zu stellen … Das Ergebnis sehen wir gerade wieder bei den betrügerischen Tests“, so Buschkowsky bei BILD Live.

    Kosten von 1,4 Milliarden Euro für den Staat
    Ein Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft sagte BILD am Mittwoch, dass die Riesen-Razzia ausgelöst wurde, nachdem bei Durchsuchungen von Test-Stellen im Berliner Stadtteil Neukölln auch „kriminelle Clanstrukturen“ entdeckt worden waren.

    Einige der Teststellen, die Geld vom Staat für nie stattgefundene Corona-Tests abgezockt haben sollen, seien demnach von Clan-Mitgliedern betrieben worden.
    ► Fakt ist: Das Geschäft mit den Tests lohnt sich. Allein von März bis Ende Mai wurden in Berlin 5,2 Millionen Tests gemeldet. Die Anbieter lassen sich diese Leistung üppig über die Kassenärztliche Vereinigung aus Steuergeld bezahlen – seit Juli 12,50 Euro/Test.

    Dadurch entstehen dem Staat in diesem Jahr Schätzungen zufolge Kosten von 1,4 Milliarden Euro.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...5260.bild.html
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  3. #63
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    CLAN-RAZZIA IN MÜLHEIM!
    150 Polizisten stürmen Shisha-Bars

    Shisha-Bars, Cafés, Gastrobetriebe und Spielhallen – etwa ein Dutzend Betriebe in der Mülheimer Altstadt rund um die Eppinghofer Straße und in der Oberhausener Straße im Stadtteil Styrum standen am Mittwochabend im Fokus der Fahnder von Polizei und Ordnungsamt.

    Großrazzia gegen die Clan-Kriminalität!........ https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...5256.bild.html
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  4. #64
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Anzahl krimineller Araberclans in NRW hat sich verdoppelt.....Das „Lagebild“ des Düsseldorfer Landeskriminalamts registriert aktuell rund 100 Clans im bevölkerungsreichsten Bundesland. Noch im letzten November waren es 50. Die Verdoppelung liegt nicht nur an Neu- und „Ausgründungen“, sondern auch daran, dass die Ermittlern die kriminellen Strukturen nur schwierig und sehr schleppend durchdringen können. Die reale Zahl könnte daher sogar noch höher liegen.
    Zur Fertigstellung des Lagebilds werden die Familiennamen der Clans herangezogen, auch wenn diese in verschiedenen Städten vorkommen. „Für uns ist ein Name ein Clan„, so der leitende Kriminaldirektor beim Landeskriminalamt, Thomas Jungbluth, laut „Westfalen-Blatt„. Eindrucksvoll auch das Strafregister dieser 100 so bezeichneten „Familien“, die mit dem deutschen oder mittelalterlichen Begriff dieser gesellschaftlichen Urzelle so wenig zu tun haben wie Gasthof mit Gustav.

    Hier geht es nämlich um tribalistische, archaische, meist patrilinear-männlich dominierte Verwandtschaftsstrukturen, die eher wie Firmen aufgebaut sind, mit rechtsstaatsinkompatiblen Kodizes und eigenem „Ehrbegriff“. Die Clanmitglieder begingen, so die „Junge Freiheit“ (JF), in den vergangenen drei Jahren über 14.000 Straftaten, wobei 300 der 6.449 ermittelten Tatverdächtigen für rund ein Drittel der Delikte verantwortlich waren.

    Interessanterweise wurden dabei 20 Prozent der mutmaßlichen Straftätern von Frauen verübt; dies vor allem im Kontext von Diebstahl- und Betrugsdelikten. Bei einem Drittel der Gesetzesbrüche seien Gewalt- und sogenannte Rohheitsdelikte wie Bedrohungen und Körperverletzungen verzeichnet worden, ebenso hoch war der Anteil der Betrugs- und Eigentumsdelikte und natürlich Drogenhandel. Und: Die Paralleljustiz, entsprechend der Totalablehnung des staatlichen Gewaltmonopols, führt zur Herausbildung von Schattenautoritäten und normierenden Strukturen, etwa Friedensrichter, eigene Wachdienste und territoriale Gliederung, wie man es von der italienischen oder russischen Mafia kennt. Fakt ist: Der deutsche Staat hat dieser Entwicklung immer weniger entgegenzusetzen – und sorgt dafür, dass immer mehr Nachschub und Rekruten für diese Submilieus ins Land gelangen.

    https://journalistenwatch.com/2021/0...derung-anzahl/
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  5. #65
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Schon wieder Razzia in Mülheim!
    Zweiter Einsatz in zwei Tagen

    Mülheim (NRW) – Erneut Razzia in Mülheim an der Ruhr!

    Polizei und Stadtverwaltung fahren fort mit ihrer Null-Toleranz-Strategie gegen Clan-Kriminalität. Nachdem bereits am Mittwochabend 15 Gewerbebetriebe im Bereich von Eppinghofer- und Oberhausener Straße kontrolliert wurden, schlugen die Fahnder am Donnerstag wieder zu, unter anderem am Dickswall und an der Schloßstraße.
    Erneut wurden rund ein Dutzend Shisha-Bars, Cafés, Gastrobetriebe und Spielhallen überprüft – darunter auch Objekte, die bereits am Vorabend durchsucht worden waren.....Rund 150 Polizisten unterstützten auch diesmal im Rahmen des Aktionsplans Clan ca. 25 Beamte des Ordnungsamtes und des Fachbereichs Finanzen der Stadt. Kontrolliert wurde, ob Auflagen und Verordnungen eingehalten werden, insbesondere Nichtraucher- und Jugendschutzgesetz sowie Corona-Schutzmaßnahmen.

    Bilanz des ersten Einsatzes
    Beim ersten Einsatz am Mittwoch hatten die Beamten der Stadt insgesamt 19 Ordnungswidrigkeitenanzeigen geschrieben, davon zehn wegen des Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung. Neun Verstöße gegen die Spielverordnung wurden festgestellt und ebenfalls angezeigt. In den Betrieben wurden 54 Personen überprüft.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...3988.bild.html
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  6. #66
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Was nutzen Razzien und Demos? Gar nichts. Die Musel stehen unter Naturschutz, die dürfen hier alles!

  7. #67
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Glaubt wirklich jemand das das noch gut ausgeht ??? Es sind Maßnahmen nötig wie Entzug der Staatsbürgerschaft und sofortige unbefristete Abschiebehaft die außerhalb der EU z.B in der Ukraine ( logo gegen Kohle )stattfindet. Einzug SÄMTLICHER Vermögenswerte die nicht 100% legal sind !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  8. #68
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Millionen-Villa dank Hartz IV
    Wie deutsche Steuerzahler dem kriminellen Al-Zein-Clan ein Luxusleben finanzierten

    Es ist der 8. Juni 2021. Gegen 6 Uhr rammt ein gepanzertes Fahrzeug das Tor zur Villa in Leverkusen auf. Die Haustür des Gebäudes wird gesprengt, SEK-Elitepolizisten stürmen das Haus der Al-Zeins. Die Razzia ist das vorläufige Ende eines kriminellen Geldkreislaufes. BILD am Sonntag erklärt, wie sich der Clan mit Steuergeldern eine Millionenvilla kaufen konnte!

    Die Ermittlungen der Polizei richten sich gegen das Familienoberhaupt Badia Al-Zein (46), seine Frau Hajere (42, nach islamischem Recht verheiratet) sowie seine Söhne Sehmus (28) und Mohamed (24). Der Vorwurf: Verdacht des gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betruges. Die Familie soll sich über Bedarfsgemeinschaften fast eine halbe Million Euro vom Jobcenter Leverkusen erschlichen haben.

    Die Villa gehört offiziell dem Sohn Mohamed. Er ist in Düsseldorf gemeldet, wohnt aber laut Ermittlern faktisch in der Villa, wo er auch festgenommen wurde. Er schied 2017 aus der Bedarfsgemeinschaft aus, war damit der Einzige, der keine Sozialleistungen mehr bezog. Offenbar wurde er ausgesucht, damit ein Familienmitglied die Villa kaufen konnte.

    Mohamed hat dann angeblich für die Gebäudereinigungsfirma „Euro Dienstleistungen“ gearbeitet, bekam monatlich stolze 2915,84 Euro überwiesen. Die Firma gehörte damals Barzan H., der ein Freund seines Vaters sein soll. Ob er dort tatsächlich arbeitete, ist fraglich. Laut Ermittlungen war der Job nicht steuerlich angemeldet.
    Zusätzlich erhält Mohamed Anfang 2018 16 Überweisungen über insgesamt 182.000 Euro. Sie wurden von unterschiedlichen Personen getätigt, lagen je zwischen 2500 und 80.000 Euro. Fast alle Beträge wurden zuvor bar auf die Konten dieser Personen eingezahlt. Die Ermittler vermuten, dass es sich dabei um Kapital der Al-Zeins handle, welches über Strohmänner eingezahlt wurde.

    Mit einem Eigenkapital von nun insgesamt 240.000 Euro geht der Sohn 2018 zur Sparkasse Langenfeld und bekommt ein Bauspardarlehen über 500.000 Euro. So kauft er als 21-Jähriger für 650.000 Euro das Anwesen, entrichtete auch die Grunderwerbssteuer von 42.250 Euro und vermietete es an seinen Vater.

    Von den monatlichen Sozialleistungen der Familie gingen dann etwa 2000 Euro als Miete an seinen Sohn. Mohamed soll damit die monatlichen Raten von 2089,50 Euro (davon 937,50 Euro Zinsen) für das Bauspardarlehen bedient haben. Somit finanzierte der Staat eigentlich die Villa!

    Kern der bisherigen Ermittlungen gegen die vier Beschuldigten ist der mutmaßliche Sozialbetrug. Demnach wurden durch die Familie beim Jobcenter Leverkusen von 2015 bis 2021 insgesamt drei Bedarfsgemeinschaften angemeldet. Wodurch sich die Familie mehr als 430.000 Euro erschlichen haben soll.

    Für eine Bedarfsgemeinschaft stellte Badia Al-Zein den Hauptantrag, die Folgeanträge seine Frau Hajere. Auf ihr Konto ging auch das Geld ein. Sie soll laut Ermittlungen eine Art Kassenwart der Familie sein, organisierte alles. In Summe erhielt Badia Al-Zein (acht Kinder) mit seinen Familienangehörigen so monatlich 5262,30 Euro!

    BILD am Sonntag fragte bei der Stadt Leverkusen nach, ob der Anspruch der Familie nicht kontrolliert wurde. Eine Sprecherin: „Zu wirtschaftlichen Verhältnissen von Privatpersonen können aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskünfte erteilt werden.“
    BILD am Sonntag weiß: Fast das gesamte Erdgeschoss der Villa ist mit großen Marmorfliesen ausgelegt. Im 105 Quadratmeter großen Ess- und Wohnzimmerbereich liegen große Berberteppiche. Die Einrichtung wird von den Beamten als luxuriös bezeichnet.

    Im Elternschlafzimmer finden die Beamten im Fuß der Bügelstation 11.950 Euro Bargeld. Im Tresor im Keller stellen die Beamten 181.565 Euro sicher und im Tresor im Büro im Erdgeschoss weitere 147.900 Euro und 2000 US-Dollar. Zudem wird Schmuck in Wert von mehr als 100.000 Euro sichergestellt. Für die Ermittler steht fest, dass ein Großteil der Gelder aus Straftaten stammen müsse, mutmaßlich Schutzgelderpressung und Schwarzgeldgeschäfte.
    Derzeit sitzen nur noch Badia Al-Zein und sein ältester Sohn Sehmus in U-Haft. Der Haftbefehl gegen Hajere wurde gegen Meldeauflagen außer Vollzug gesetzt, damit sie sich um die restlichen Kinder kümmern kann.

    Die Villa, die inzwischen geschätzt eine Million Euro wert ist, wurde vom Staat wegen des Geldwäscheverdachts eingezogen. Allerdings steht der Staat nur als Zweiter nach der Sparkasse im Grundbuch. Der ehemalige Besitzer Mohamed ist wieder auf freiem Fuß. Sein Haftbefehl wurde mangels dringendem Tatverdacht aufgehoben. Auf Anfrage der BamS hat der Anwalt seines Vaters Badia Al-Zein sich nicht zu den Vorwürfen geäußert.

    Nach der Razzia wurden die Zahlungen der Sozialleistungen an die Beschuldigten eingestellt. Alle nicht inhaftierten Familienmitglieder durften jedoch schon am Tag nach der Razzia wieder in die Villa einziehen.

    Der Clan hat mindestens 3000 Mitglieder in Deutschland
    Der türkisch-arabische Clan Al-Zein ist neben den Familien Remmo und Miri der bekannteste und auch größte Clan in Deutschland.

    Er soll laut Ermittlern mindestens 3000 Personen umfassen, Insider rechnen ihm gar bis zu 15.000 Mitglieder zu. Die Al-Zeins sind vorwiegend im Ruhrgebiet, im Rheinland und in Berlin ansässig.
    Oberhaupt des Clans ist Mahmoud Al-Zein (55), der selbsternannter „Pate von Berlin“, der türkischen Behörden zufolge Mahmut Uca heißt. Er reiste im Januar 2021 in die Türkei aus, entging damit seiner möglichen Abschiebung. Mahmoud Al-Zein, den sie „El Presidente“ nennen, reiste 1982 als angeblich staatenloser Palästinenser mit seiner Frau nach Berlin ein. Er ist u. a. wegen Körperverletzung und Drogenhandel vorbestraft. Seine Familie, mehr als zehn Kinder, lebte jahrelang ausschließlich von Sozialhilfe und zog später von Berlin nach Duisburg.

    Badia Al-Zein (46) ist ein Cousin von Mahmoud Al-Zein und galt nach dessen Ausreise als einer seiner möglichen Nachfolger. Die Familien sind sehr eng verbunden. So ist Sehmus (28), der älteste Sohn von Badia Al-Zein, mit Majola (27), einer Tochter von „El Presidente“, verheiratet.

    https://www.bild.de/news/inland/news...7620.bild.html
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  9. #69
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Dresden – Anklage gegen die Juwelen-Räuber vom Grünen Gewölbe! Die Staatsanwaltschaft hat am Donnerstag gegen sechs deutsche Männer (22, 22, 23, 24, 25 und 27 Jahre) Anklage unter anderem wegen schwerem Bandendiebstahls, Brandstiftung und besonders schwerer Brandstiftung erhoben. Die Angeklagten sollen alle dem Remmo-Clan angehören.

    DABEI GEHT ES UM 4300 DIAMANTEN UND 113,8 MIO. EURO

    Den Beschuldigten wird vorgeworfen am 25. November 2019 in das Historische Grüne Gewölbe in Dresden eingebrochen zu sein und 21 Schmuckstücke mit insgesamt über 4300 einzelnen Diamanten und Brillanten im Gesamtversicherungswert von mindestens 113.800.000 Euro entwendet zu haben.

    Zudem hatten die Räuber einen geladenen Revolver und eine Selbstladewaffe mit Schalldämpfer und Patronenmunition im Kaliber 7,65 mm Browning mit sich.
    „Nach dem Ergebnis der Ermittlungen sollen die Beschuldigten unmittelbar vor dem Einbruch einen Brand im Pegelhaus an der Augustusbrücke gelegt haben, um die Stromversorgung der Straßenbeleuchtung im Außenbereich des Historischen Grünen Gewölbes zu unterbrechen“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

    Vor ihrer Flucht nach Berlin setzten die Täter einen Audi S6 in einer Tiefgarage in der Kötzschenbroder Straße in Dresden in Brand. Von dem Feuer in der Tiefgarage wurden drei weitere Autos erfasst und insgesamt 61 PKW beschädigt.

    Neben dem Verlust der kunst- und kulturhistorisch außerordentlich bedeutsamen Schätze entstanden am Residenzschloss, am Pegelhaus und an der Tiefgarage sowie den dort abgestellten Autos Sachschäden in Höhe von über einer Million Euro.
    Alle sechs Männer befinden sich weiterhin in Haft. Gegen den 23-jährigen und den 24-jährigen Beschuldigten werden derzeit Jugendstrafen vollstreckt. Beide wurden vom Landgericht Berlin rechtskräftig wegen Beteiligung am Diebstahl einer Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum im März 2017 verurteilt.

    Die mutmaßlichen Juwelen-Räuber haben bislang keine Angaben zu den Tatvorwürfen gemacht. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass damit alle sechs Personen, die unmittelbar an dem Einbruch in das Historische Grüne Gewölbe beteiligt waren, angeklagt sind. Die Kunstschätze sind noch immer verschwunden.


    https://www.bild.de/regional/dresden...2090.bild.html
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  10. #70
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Die Kunstschätze sind noch immer verschwunden.
    Da steht ja einem „Deal" nichts mehr im Wege: Rückgabe gegen Einstellung der Strafverfolgung.
    Schließlich sind ja die Täter keine GEZ-Verweigerer.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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