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  1. #51
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Berlin: Arabische Clan-Unterwanderung der Polizei hält an

    Rein äußerlich hätte Mohammed, Jahrgang 1998, Spross einer arabischen Familie und geboren in Berlin, der ideale multi-kulturelle Polizeibeamte werden können. Er spricht akzentfrei Deutsch, hat gute Manieren, eine blütenweiße Weste, ist dabei ganzjährig sonnengebräunt, durchsetzungsstark und sportlich. Mehr Integration geht eigentlich nicht. Und trotzdem liegt Mohammeds Karriere bei der Berliner Polizei auf Eis, und der Karrierestopp ist am 21. März 2021 vom Berliner Verwaltungsgericht bestätigt worden.

    Denn die Berliner Polizei hat bei ihrem angehenden neuen Kollegen leider „eine große räumliche, freundschaftliche und verwandtschaftliche Nähe zu kriminalitätsbelasteten Milieus festgestellt“, wie die „Morgenpost“ berichtet. Daraus resultiert dem Bericht zufolge „das erhebliche Risiko eines Interessenkonflikts, der im unauflösbaren Widerspruch zum Polizeiberuf“ steht.

    Im Einzelnen geht es um einen Kontakt des Polizeibewerbers zu einem anderen Araber, der in 24 Fällen verdächtig wird, an Gewaltdelikten, Betrügereien, Diebstählen und Fällen von Bedrohung beteiligt gewesen zu sein. Die Taten sollen den Angaben zufolge mit den Aktivitäten krimineller arabischer Clans in einem Zusammenhang stehen. Dadurch wird eine Karriere Mohammeds im deutschen Polizeidienst allerdings nicht zwingend ausgeschlossen – aber verschoben bis zu Klärung der Vorwürfe.

    Der Fall macht deutlich, wie groß der Unterwanderungsdruck ist, den arabische Clans auf die Polizei ausüben. Die Polizeibehörden stehen unter den derzeitigen politischen Rahmenbedingungen unter permanentem Rassismusverdacht und können Bewerber mit türkischem oder arabischem Hintergrund zu ihrer gesellschaftlichen Exculpation gut brauchen. Aber mit deren Aufnahme in den Polizeidienst lassen sie dann den Feind in die Burg und gefährden künftige Ermittlungserfolge gegen kriminelle Zuwanderer-Clans. – Ein Teufelskreis, aus dem es kein Entrinnen gibt, bevor die nächste politische Wende eine Abkehr von der aktuellen politischen Doktrin des Multi-Kulturalismus mit sich bringen wird.


    http://www.pi-news.net/2021/03/berli...izei-haelt-an/
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  2. #52
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Berlin: Arabische Clans bedrohen Mitarbeiter der Justiz
    Bedrohungsversuche sind bei Clan-Mitgliedern besonders verbreitet. Laut einem Bericht soll nun untersucht werden, wie oft sie sich gegen Justizbeamte richten.
    Berlin - Bedrohungen von arabischen Clan-Mitgliedern in Berlin richten sich auch gegen Mitarbeiter der Justiz. Wie die Polizei in einem Lagebericht zur Clankriminalität vor wenigen Wochen verdeutlichte, sei es eine übliche Methode arabischer Clans „Bedrohungspotenzial“ aufzubauen. Wie oft sich diese Bedrohung gegen Staatsanwälte, Richter oder Bedienstete der Sicherheitsbehörden richten, soll nun genauer untersucht werden, wie aus hervorgeht.

    Demnach habe eine parlamentarische Anfrage der FDP-Abgeordneten Holger Krestel und Paul Fresdorf ergeben, dass „Einzelfälle“ von Bedrohungen oder Einschüchterungen gegen Polizisten bekannt geworden seien, aber wie die Senatsverwaltung für Inneres einräumte: „Eine statistische Erhebung über Bedrohungen von Angehörigen der Polizei und der Justiz im Sinne der Fragestellung erfolgt nicht“. Dennoch befasse sich die Polizei derzeit mit der Frage, „wie zukünftig eine valide, statistische Abbildung von entsprechenden Sachverhalten erfolgen kann“.

    Bedrohung im Gerichtssaal
    Ein bekannter Fall eines unverhohlenen Einschüchterungsversuchs stammt aus dem Jahr 2019. Der mutmaßliche Chef eines der größten Berliner Clans hatte noch im Gerichtssaal den Staatsanwalt verbal bedroht. Er habe zu dem Justizbeamten gesagt: „Herr Staatsanwalt, ich kenne Sie – und alle, die mit euch arbeiten. Lasst uns in Ruhe! Sonst kommen wir euch holen!“

    Im „Lagebild Clankriminalität“ der Berliner Polizei sei von gut 1000 Straftaten durch kriminelle Clan-Mitglieder die Rede. Davon sind Bedrohungen demnach besonders häufig.

    https://www.berliner-zeitung.de/news...stiz-li.150705
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  3. #53
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    DURCHSUCHUNGEN WEGEN BRANDSTIFTUNG AN FAHRZEUGEN
    Razzia gegen Araber-Clan in Berlin!

    Berlin – Erneut große Clan-Razzia in Berlin! Es werden aktuell zwei Wohnungen einer arabischen Großfamilie im Stadtteil Neukölln durchsucht. Schwer bewaffnete Polizisten sind vor Ort und sichern die Umgebung.

    Die durchsuchten Wohnungen befinden sich in Sonnenallee und Wildenbruchstraße. Es soll sich dabei nach BILD-Informationen um Adressen des Remmo-Clans handeln.

    Insgesamt sind rund 100 Polizisten und das SEK im Einsatz, zum Teil schwer bewaffnet.

    Der Tatvorwurf: Es soll bei der aktuellen Razzia um den Vorwurf vorsätzlicher Brandstiftung an Fahrzeugen gehen.
    Insgesamt geht es um 18 Brände an Autos und einem Lkw an elf verschiedenen Tatorten seit Dezember 2020. Eine politische Motivation soll dabei laut Ermittlern nicht vorliegen.
    Haftbefehle gibt es nach BILD-Informationen keine! Es geht nur darum Beweise zu finden und zu sichern.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...0434.bild.html
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  4. #54
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Haftbefehle gibt es nach BILD-Informationen keine!
    Natürlich, denn ernsthafte Maßnahmen waren sicher nicht einmal angedacht.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #55
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Pistorius schlägt Clan-Alarm

    Hannover – Verfolgungen, Schlägereien, Schüsse!

    Gewalttätige Clans sind am Wochenende in Braunschweig und im Kreis Rotenburg aufeinander losgegangen. Innenminister Boris Pistorius (SPD) ist alarmiert: „Clankriminalität hat keinen Platz in Niedersachsen. Wir gehen mit aller Konsequenz und allen Mitteln des Rechtsstaates dagegen vor.“

    ► In Braunschweig wurde Samstagabend auf die Autos von drei Männern (27, 28, 31) geschossen. Sie blieben unverletzt, die Polizei nahm drei weitere Männer (25, 25, 31) wegen versuchten Totschlags fest. Bei dem Angriff könnte es sich laut Polizei um einen Racheakt handeln, nachdem ein 31-Jähriger erst verfolgt und dann in einem Supermarkt zusammengeschlagen worden war.

    ► In Visselhövede stürmten die Täter eine Wohnung und schlugen auf mehrere Personen ein. Sie wurden schwer verletzt.

    „Diese Dimension von Gewalt ist beachtlich“, sagt Pistorius. „Auch wenn Niedersachsen bisher kein Hotspot ist, müssen wir weiter alles daran setzen, diesen sogenannten Clans das Leben schwer zu machen und bei Straftaten entschlossen dazwischen zu gehen.“

    https://www.bild.de/regional/hannove...2988.bild.html
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  6. #56
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    „TUMULTARTIGE SZENEN“ VOR BERLINER KLINIK
    Clan-Mitglied attackiert Wachmann vor Charité

    Berlin – Bedrohliche Szenen vor der Charité im Stadtteil Mitte! Mehrere Angehörige einer arabischstämmigen Großfamilie sollen versucht haben in die Klinik zu gelangen, nachdem ein Familienangehöriger krankheitsbedingt verstorben war. Polizeieinsatz!

    Wie die Polizei Berlin bestätigte, alarmierte Klinikpersonal am Dienstagnachmittag gegen 15.15 Uhr die Polizei, nachdem es laut einem Zeugen zu den „tumultartigen Szenen“ gekommen war.

    Nach BILD-Informationen sollen diese von Mitgliedern des Abou-Chaker-Clans ausgelöst worden sein. Die Stimmung sei aufgeheizt gewesen. Wie viele Personen an dem Tumult beteiligt gewesen sein sollen, war zunächst unklar.
    Die Familie machte den behandelnden Arzt für den Tod des Familienmitglieds verantwortlich. Der Oberarzt wurde nach BILD-Informationen am Telefon bedroht. Ein Wachmann soll von einem 34-Jährigen geschlagen worden sein.

    Erst als die Polizei anrückte, konnten die Angehörigen beruhigt werden. Man habe den Personen erläutert, dass der Mann krankheitsbedingt natürlich verstorben und dem Arzt kein Vorwurf zu machen sei. Dies sei dann akzeptiert worden, so ein Polizeisprecher zu BILD.
    Die Einsatzkräfte schrieben Anzeigen gegen einen 34-Jährigen wegen Bedrohung und Körperverletzung.

    Vor fast genau einem Jahr kam es zu ähnlichen Szenen mit einer anderen Großfamilie vor dem Berliner Urban-Krankenhaus im Stadtteil Kreuzberg. Dort pöbelten Familienmitglieder, nachdem die Mutter von Clan-Boss Issa Remmo verstorben war. Dutzende Polizisten war damals im Einsatz.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...5756.bild.html
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  7. #57
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Millionen-Immobilie in Berlin-Friedrichshain von Senioren ergaunert: Zwei Männer aus dem Clan-Milieu, ein Rechtsanwalt und ein Kaufmann vor Gericht
    Die Tatverdächtigen sollen ein älteres Ehepaar um ihre Wohnung betrogen haben. Der Schwindel soll von langer Hand geplant gewesen sein.
    Die Eheleute fielen aus allen Wolken, als sie von ihrer Wohngebäude-Versicherung eine Kündigungsbestätigung erhielten. Sie waren angeblich nicht mehr Eigentümer ihrer Immobilie in Friedrichshain im Wert von rund drei Millionen Euro. Gelöscht im Grundbuch.

    Es soll ein von langer Hand eingefädelter Schwindel mit Hauptakteuren aus dem Clan-Milieu gewesen sein. Gegen vier Männer hat nun der Prozess vor dem Landgericht begonnen. Sie schwiegen zunächst.

    Auf der Anklagebank sitzen zwei Brüder – Rabih und Mohamad A. C., 36 und 35 Jahre alt – sowie ein 53-jähriger Rechtsanwalt und ein 55-jähriger Kaufmann. Es geht um Betrug in einem besonders schweren Fall, Urkundenfälschung sowie mittelbare Falschbeurkundung.

    Die vier Männer sollen mit gesondert verfolgten Mittätern agiert haben. Zwischen Mai und November 2019 hätten sie durch Einreichung gefälschter Verkaufsunterlagen die Übertragung eines mit einem Mehrfamilienhaus bebauten Grundstücks in Friedrichshain auf eine von ihnen eigens für diesen Zweck gegründete GmbH erwirkt, so die Anklage.
    Dreist sollen sie vorgegangen sein. Monatelang hätten die damals jeweils knapp 80-jährigen Eigentümer nichts bemerkt. Die Brüder sollen Personen angeheuert haben, die sich mit gefälschten Ausweisen als angebliche Verkäufer des Anwesens ausgaben. Die Betrüger hätten die Immobile für sechs bis sieben Millionen Euro weiterverkaufen wollen, heißt es in der Anklage.

    Im Fall eines realisierten Gewinns hätten 50 Prozent an die Brüder A. C. fließen sollen. Laut Anklage reihte sich Fälschung an Fälschung. Im Juli 2019 sei ein vermeintlicher Kaufvertrag durch einen gesondert verfolgten Juristen notariell beurkundet worden. Für nur 250 000 Euro sollte die Immobilie an die kurz zuvor gegründete GmbH gehen. Der angeklagte Rechtsanwalt soll bei der Beurkundung des vermeintlichen Kaufvertrags als vollmachtloser Vertreter der beiden Senioren mitgewirkt haben. Das Ehepaar habe von all dem nichts gewusst.


    Im Grundbuchamt gab es Nachfragen aufgrund des geringen Preises, die mutmaßlichen Betrüger hätten daraufhin eine angeblich verrechnete Millionen-Schuld der Verkäufer präsentiert. Am 6. November 2019 wurde der vermeintliche Verkauf im Grundbuch eingetragen.

    Erst durch die Kündigungsbestätigung ihrer Versicherung hätten die Senioren etwas bemerkt. Nach fast einjährigen Ermittlungen kam es zu einer Razzia im Clan-Milieu mit 500 Beamten in Berlin und Hamburg, drei der Angeklagten wurden festgenommen. Der Prozess wird am Dienstag fortgesetzt.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9
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  8. #58
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Jeder kennt solche Geschichten. Sozialhilfeempfänger die im Mercedes vorfahren um sich ihre Stütze abzuholen oder in Häusern leben, die sich ein Normalbürger nie leisten könnte. Gutmenschen haben solche Zustände stets als Lügen bezeichnet. Dass diese Geschichten stimmen, zeigt sich nun in NRW........


    HOMELAND NRW: WO SOZIALHILFEEMPFÄNGER IN VILLEN WOHNEN

    Der Innenminister im Homeland NRW, Herbert Reul, feierte gestern einen „großartigen Tag im Kampf gegen die Clan-Kriminalität“.

    Mit 600 Mann hoch rückte der Herbert, der Hammerharte, gegen einen Clan vor, dem 227 Tatverdächtige zugerechnet werden, die 441 Straftaten verübt haben sollen. Bei der Aktion gelang es Herberts Mannen nicht nur Haftbefehle gegen 4 (in Worten: vier) Personen zu vollstrecken, sie konnten außerdem „19 Blanko-Testergebnisse für Coronatests sicherstellen“. O Gott! Was da hätte passieren können!

    Vielleicht sollte die Aktion nur dem Landesvater Armin Laschet eine gute Presse besorgen – das allerdings funktioniert nur bei Gut- und Leichtgläubigen. Denn nebenbei kam raus: Die besagte Clan-Familie Al-Irgendwas kassierte mindestens 400.000 Euro an Sozialleistungen. Die Villa, die Herbert mit einem Polizeipanzer und Pressetross stürmte, gehört übrigens einem Sozialhilfeempfänger, dort fanden Reuls Männer 290.000 Euro Cash.

    Es ist aber auch zu schön im Homeland NRW: Ein scheinbar mittelloser Sohn der Familie kauft ein Haus, das er an seinen Vater vermietet. Die Miete begleicht das Jobcenter. Willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

    Für einen leitenden Reul-Mann sprechen „die Umstände der Finanzierung der Immobilie für Geldwäsche in Reinkultur“. Ehrlicherweise sprechen die seit Jahren offenbar geduldeten Zustände eher für behördliche Dämlichkeit in Reinkultur, oder für eine politische Degeneration in ebenjener Reinkultur.

    „Mit jedem Einsatz dringen wir tiefer in den kriminellen Sumpf und in die Schattenwelt der Clans ein“, lobte sich Reul selbst. Schattenwelt der Clans? Er müsste sich nur einmal durch die Akten der Sozialämter wühlen, da würden ihm (vielleicht) die Augen aufgehen.

    Übrigens: Angeblich hat das Homeland die Villa beschlagnahmt und will sie in Staatsbesitz überführen, aber da ist das letzte Advokatenwort noch lange nicht gesprochen. Die Clan-Card ist nämlich manchen Anwalts Liebling.

    https://www.spaet-nachrichten.de/202...der-kokosnuss/
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::


    Der deutsche Staat bekämpft ein Problem, das er selbst erschaffen hat
    Mit einer Razzia ist die Polizei gegen verbrecherische Grossfamilien vorgegangen. Deren Wurzeln liegen in der unregulierten Zuwanderung. Wenn Deutschland das Problem in den Griff bekommen will, führt kein Weg an einer strengeren Migrationspolitik vorbei.

    Deutsche Politiker drohen Kriminellen gerne mit «der ganzen Härte des Rechtsstaats». Das ist oft eine leere Floskel, doch in dieser Woche trat die Staatsmacht tatsächlich robust auf: Mit einem Panzerfahrzeug drangen Spezialkräfte auf das Anwesen eines Clanmitglieds aus Leverkusen vor. Dort fanden sie Hunderttausende Euro Bargeld. Der Mann und seine Familie wurden verhaftet. Wie so viele Clanmitglieder aus dem türkisch-arabischen Milieu war er auf dem Papier Sozialhilfeempfänger.

    Die Bilder der Razzia gingen durch die deutschen Medien: Clanmitglieder, die sich unter Decken vor den Fotografen verstecken, Beamte, die den Garten der Villa umgraben. So ungefähr stellt man sich die besagte Härte des Rechtsstaates vor. Doch die Bilder erzählen nur die halbe Geschichte. Sicherlich sind solche Razzien richtig, und sie setzen den Clans zu. Der Ermittlungsdruck steigt schon seit Jahren. Letztlich werden hier aber nur die Symptome einer verfehlten Einwanderungspolitik bekämpft.

    Wenn in Deutschland über Asyl diskutiert wird, dauert es nicht lange, bis Begriffe wie Humanität, Nächstenliebe und Verantwortung fallen. Fast nie erwähnt wird dabei, dass die Clankriminalität, die ganze Bezirke deutscher Grossstädte in Atem hält, in der Asylzuwanderung wurzelt. Die Anführer der Clans kamen in den achtziger Jahren als Asylbewerber aus Libanon nach Deutschland. Das gilt auch für Mahmoud al-Zein. Zu seiner Familie gehört die von der Polizei auf den Kopf gestellte Villa in Leverkusen.

    Erpressung, Raub und Mord
    Den Asylantrag von Mahmoud al-Zein hatten die Behörden bereits in den achtziger Jahren abgelehnt. Als angeblich Staatenloser durfte der heute 55-Jährige trotzdem mehr als drei Jahrzehnte in Deutschland leben. Anfang dieses Jahres musste er auf Druck der Behörden ausreisen, doch er hinterliess ein Erbe: Die al-Zeins gelten heute als einer der mächtigsten kriminellen Clans in Deutschland. Wie viele ihrer schätzungsweise 2000 Mitglieder kriminell sind, ist unbekannt. Die Verurteilungen reichen jedenfalls von Drogenhandel über Raub bis zu Mord.


    Die Geschichten anderer Clangrössen lesen sich ähnlich – mit einem Unterschied: Sie sind nach wie vor im Land. Allmählich übernehmen ihre Söhne die Geschäfte. Diese können in der Regel nicht abgeschoben werden, weil die meisten von ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Mit Razzien und dergleichen wird man ihnen nicht beikommen. Die Grossfamilien leisten sich exzellente Anwälte und wissen genau, wie man den Sozialstaat ausplündert. Mahmoud al-Zein ist den deutschen Behörden jahrzehntelang auf der Nase herumgetanzt. Den deutschen Staat verachtet er laut eigener Aussage – obwohl oder vielleicht gerade weil ihm dieser fröhlich Sozialhilfe zahlte.

    Wer die Clans stoppen will, also vor allem die Clans von morgen, muss ans Einwanderungsrecht heran: Wie kann man ausländische Kriminelle leichter ausschaffen? Wie lässt sich verhindern, dass ihre Kinder reihenweise eingebürgert werden? Das sind unbequeme Fragen, denen sich vor allem die Unionsparteien CDU und CSU stellen müssen. Sie sehen sich selbst als Hüter der inneren Sicherheit – und das betonen sie vor allem in Wahljahren. Zugleich haben sie das Clanproblem jahrzehntelang verschlafen.

    Die Schizophrenie der Union
    Es handelt sich um eine Art christlichdemokratische Schizophrenie: Einerseits pochen Unionspolitiker auf Recht und Ordnung, andererseits verantwortet die Union eine Einwanderungspolitik, die zum Missbrauch einlädt. Mit im Schnitt mehr als 100 000 Anträgen hat Deutschland in der jüngeren Vergangenheit pro Jahr eine Grossstadt an Asylbewerbern aufgenommen. Gewiss, manche suchen Schutz vor Krieg und Gewalt, aber viele suchen einfach nur ein besseres Leben. Einige lassen sich in den Arbeitsmarkt integrieren, bei anderen scheint dies aussichtslos. Dass zwischen diesen Gruppen bis heute im öffentlichen Gespräch kaum unterschieden wird, ist eine der Folgen jener Willkommenskultur, die Angela Merkel im Jahr 2015 ausrief und von der sich die Union allem Law-und-Order-Getrommel zum Trotz nie verabschiedet hat.


    Wer trickst und täuscht, darf in aller Regel im Land bleiben. Das zeigt der Fall eines anderen berüchtigten Clanmitgliedes, das sich Ahmad «Patron» Miri nennt. Die Behörden kennen von ihm drei verschiedene Identitäten, mit drei verschiedenen Geburtsjahren und Herkunftsländern. Anfang dieses Jahres hat er seine inzwischen 27. Duldung erhalten – und darf in Deutschland bleiben.

    Werbung für die AfD
    Möglicherweise sind manche Asylbewerber von heute die Clankriminellen von morgen. Hinweise dafür gibt es: Clans haben Asylbewerber rekrutiert, deren Kriminalitätsneigung laut der Polizeilichen Kriminalstatistik ohnehin über dem Durchschnitt liegt. Die beliebte und auch von Unionspolitikern verbreitete Behauptung, unter den Asylbewerbern seien viele Fachkräfte, hat sich von wenigen Ausnahmen abgesehen nie bestätigt. Stattdessen finden sich in den Asylunterkünften vor allem junge Männer, die sich mit dem Bildungssystem und am Arbeitsmarkt schwertun. Gepaart mit schlechten Sprachkenntnissen sind das optimale Voraussetzungen für eine misslungene Integration, an die sich manchmal eine kriminelle Karriere anschliesst.

    Neben der inneren Sicherheit fühlen sich die Unionsparteien bekanntlich auch dem Kampf gegen die AfD verpflichtet. Wer dieser Partei den politischen Sauerstoff entziehen will, muss aber vor allem die ungelösten Migrationsprobleme angehen. Und hier stehen die kriminellen Grossfamilien weit oben. Es gibt kaum bessere Wahlwerbung für die AfD als Clanmitglieder, die Sozialhilfe beziehen und gleichzeitig Porsche oder Maserati fahren. Das ist kein von Populisten verbreitetes Zerrbild, sondern Alltag in vielen deutschen Städten. Und diesen Alltag haben auch jene Parteien ermöglicht, die heute so medienwirksam durchgreifen.

    https://www.nzz.ch/meinung/der-ander...ans-ld.1629577
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  9. #59
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Operation »Opalgrün« – Anis Amri und die kriminellen Araber-Clans

    Während die Bevölkerung mit tagtäglichen Schreckensmeldungen über eine neue Coronavirus-Mutation, aktuell wird die indische Variante von Politik und Medien favorisiert, ruhig und eingeschüchtert gehalten wird, gerät die Zerstörung der inneren Sicherheit aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit. Nur die aktuelle Großrazzia gegen arabische Clans hat es noch in die Nachrichtensendungen des Staatsfunks geschafft. Doch Hintergrundberichte über die Kausalitäten zwischen einer unkontrollierten Masseneinwanderung aus muslimischen Herkunftsstaaten, steigender Kriminalität und einer Vermischung von Araber-Clans und dem islamistischen Terrormilieu werden weiterhin verhindert.
    Seit Jahren verheimlichen Sicherheitsbehörden und Politik das Geheimdossier »Opalgrün« vor der Bevölkerung. Zufällig und nur widerwillig sickerten aus dem Amri-Bundestagsuntersuchungsausschuss Anfang 2021 scheibchenweise Informationen durch. Diese Hintergründe sind extrem brisant und weisen auf eine explosive Verschlechterung der Sicherheitslage hin. Nach Berichten aus Geheimdienstkreisen ging Amris Zusammenarbeit mit kriminellen Araber-Clans weit über den aktenkundigen Drogenhandel hinaus.

    Nach neuesten Erkenntnissen hat ein Clan nicht nur den islamistischen Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz finanziert, sondern auch Amris Flucht aus Berlin organisiert.

    Wie geschildert, sind in den deutschen No-go-Areas die hierzulande herrschenden Missstände wie unter einem Brennglas sichtbar. Eine gescheiterte Generation von Migranten und Einwanderern wendet sich gegen den Staat und dessen Bevölkerung, die sie verantwortlich für ihr eigenes Versagen im Schul- oder Berufsleben macht. Wie es der Islamwissenschaftler und Migrationsforscher Ralph Ghadban klar gezeigt hat, wird diese Situation durch den islamischen Hintergrund der Araber-Clans extrem verschärft:

    »Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche.«

    Der Hass der kriminellen Araber-Clans gegenüber dem deutschen Staat und dessen Bürgern hat in den Großstädten eine brutale muslimische Mafia entstehen lassen, die sich immer weiter ausbreitet und mittlerweile auch in ländliche Gebiete vordringt. Da sich dieses ablehnende, kriegerische Verhalten aber nicht mehr auf radikal-islamische theologische Konzepte beschränkt, sondern sich zu einer Verachtung alles Westlichen ausgeweitet hat, ist es insbesondere in Deutschland zu einer steigenden Kriminalität von muslimischen Araber-Clans und damit zu einem dramatischen Sicherheitsverlust gekommen. Die muslimische Mafia sieht Deutschland nur als Beuteland an, deren Bürger und Staat es nach Belieben auszurauben und zu terrorisieren gilt.

    Sicherheits-GAU durch Clans und islamistischen Terror

    »Gangster-Jihad« wird in Sicherheitskreisen die Vermischung des kriminellen Migrantenmilieus mit islamistischen Terroristen bezeichnet.

    Die Vernetzung der harten organisierten Kriminalität der Clans, die Zugriff auf ein umfangreiches Waffenarsenal haben, mit islamistischen Attentätern und Terrororganisationen wie dem IS, al-Qaida oder auch der Hisbollah bedeutet für Deutschland den Sicherheits-GAU schlechthin. Die daraus resultierenden Konsequenzen – verwahrloste Vorstädte und Intensivtäter, die zu islamistischen Terroristen mutieren – sind das Ergebnis und im Nachbarland Frankreich seit Jahren zu beobachten. Doch wie der Fall Amri belegt, ist diese Entwicklung mittlerweile auch in Deutschland weit fortgeschritten.
    Wie Anis Amri entspricht auch der Straßburger Weihnachtsmarkt-Attentäter Chérif Chekatt diesem Profil. Chekatt war nicht weniger als 27-mal vorbestraft für insgesamt 67 gerichtlich nachgewiesene Straftaten, die sich in dem grenzenlos gewordenen Europa auf Frankreich, die Schweiz und Deutschland verteilten. Der IS-Terrorist griff Besucher des Straßburger Christkindelsmärik am 11. Dezember 2018 mit einer Schusswaffe an.

    Wahllos schoss und stach er auf die Besucher des Weihnachtsmarktes ein und ermordete so 5 Menschen, 11 weitere verletzte er zum Teil schwer. Der abgelehnte tunesische Asylbewerber Anis Amri war ebenfalls schwer kriminell und gewalttätig gewesen. Sein Terroranschlag am 19. Dezember 2016 forderte 12 Menschenleben und 55 weitere teils schwer Verletzte.

    Geheimdossier »Opalgrün«

    Auf Erkenntnisse im Amri-Komplex stößt man im Geheimdossier »Opalgrün« erst nach sehr tiefem Graben. Zu klein war bisher der Kreis der Mitwisser und zu groß der Druck auf diese, zu schweigen. Bisher haben zwei Personen diese Omertà durchbrochen und seitdem die repressive Wucht des Staatsapparates erfahren. Allergrößten Verdienst kommt dem Verfassungsschutzmitarbeiter T. S. aus Mecklenburg-Vorpommern zu – genauer gesagt dem ehemaligen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, denn T. S. wurde wegen des Geheimdossiers »Opalgrün« entlassen. Hochrangige Behördenchefs fordern gegen ihn sogar eine Strafverfolgung wegen Geheimnisverrats. Was war passiert?

    Ein Spitzel des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern (VS M-V) ist bekannt für seine guten Quellen und Informationen aus Berlin. Dieser berichtete schon vor dem Terroranschlag am Breitscheidplatz über Amris enge Kontakte zu einem namentlich bekannten Clan. Dieser Clan habe Amri für den Terroranschlag bezahlt, seine sofortige Flucht aus Berlin geplant und diese dann auch durchgeführt. Bereits im Februar 2017 hat dieser Spitzel nicht nur die Marke und Farbe des Fluchtwagens benennen können, sondern auch den Fahrer aus dem Clan-Milieu. Doch diese relevanten Informationen, die nebenbei die sogenannte »Einzeltäterthese« der Bundesregierung widerlegen, hat der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern nicht an den Verfassungsschutz Berlin weitergeleitet. Daraufhin widersetzte sich der ehemalige Verfassungsschutzmitarbeiter T. S. der behördlichen Hierarchie, wandte sich im Oktober 2019 persönlich an den Generalbundesanwalt und informierte diesen. Es folgte die Entlassung durch den nun bloßgestellten Staatsapparat und die Drohung einer Strafverfolgung wegen »Geheimnisverrats«.
    Dass sich das Verschweigen, die Vertuschungen und Verschwörungen zu dieser Lüge im Amri-Komplex auch 4 Jahre nach dem Anschlag noch ausweiten, macht den Berliner Morast in diesem Fall umso deutlicher.

    Halten wir fest, dass die Behörden seit Jahren über eine strukturelle Zusammenarbeit zwischen der organisierten Kriminalität der Araber-Clans und radikalen IS-Terroristen Bescheid wissen. Anstatt aber diese No-go-Areas mit dem Kärcher zu säubern, wie es der damalige Präsident Nicolas Sarkozy forderte, vertuschen Behördenchefs und Politik die brisanten Informationen.

    Sollte der Kampf gegen die Clans eskalieren, müssen sich Sicherheitsbehörden und Bürger darauf einstellen, dass die in die Enge getriebenen Clans nicht davor zurückschrecken, auch islamistische Terroristen einzusetzen.

    https://kopp-report.de/operation-opa...-araber-clans/
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