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07.05.2026, 08:29 #341
AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit
Justizvollzugsanstalt Euskirchen
Goman-Clan schmierte wohl Wärter: Razzia in NRW-Gefängnis
Am frühen Mittwochmorgen haben Polizeikräfte die Justizvollzugsanstalt Euskirchen sowie acht Wohnungen durchsucht. Nach monatelangen Ermittlungen der Bonner Polizei stürmten gut 200 Einsatzkräfte die Ziele.
Nach FOCUS-online-Informationen aus Sicherheitskreisen stehen sieben Justizvollzugbeamte und eine Beamtin in der offenen Vollzugseinrichtung unter Verdacht der Korruption. Die Beamten im Alter zwischen 37 und 58 sollen geschmiert worden sein, um Gefangenen Freigänge oder andere Vergünstigungen zu verschaffen.
Auch Mitglieder des Goman-Clans schmierten wohl Wärter
Die Verfahren richten sich auch gegen drei ehemals in der JVA inhaftierte Männer. Angeblich sollen sich darunter verurteilte Gangster des berüchtigten Leverkusener Goman-Clans befinden. Diese Roma-Großfamilie aus Leverkusen beschäftigt Polizei und Justiz seit Jahrzehnten.
Meist agieren die Täter mit dem Enkel-Trick, um Senioren auszunehmen, sie oder betrügen mit Hilfe von Teppichabzocke oder begehen Sozialleistungsbetrug. Zuletzt fiel der Clan mit einer Massenschlägerei in einer Shisha-Bar in Leverkusen auf, bei der drei Polizisten verletzt wurden. Derzeit läuft zudem ein Prozess vor dem Kölner Landgericht wegen Geldwäsche.
Die Razzia lief unter anderem bei M. Goman. Er war zu acht Jahren wegen Betrugs verurteilt. Er ist einer der drei Beschuldigten, die die Wärter geschmiert haben sollen.
Das Handy eines enttarnten Dealers lieferte den ersten Tipp
Nach FOCUS-online-Recherchen hielten etliche Wärter in Euskirchen die Hand auf. Im Gegenzug verschafften sie den Häftlingen einen Ausgang oder gar Hafturlaube mit fadenscheinigen Begründungen. Ferner sollen die Beamten Infos über anstehende Kontrollen in den Zellen durchgestochen haben.
Zugleich stellte sich heraus, dass Gefangene außerhalb der Haftanstalt gesehen wurden, obwohl die Haftdatei sie als anwesend listete. Die Strafverfolger gehen davon aus, dass diese Freigänge illegal gebilligt wurden. Überdies sollen die Daten in diesen Fällen später manipuliert worden sein.
Die Spur zu dem großen Ermittlungskomplex führte über einen enttarnten Drogendealer. Sein Handy lieferte erste Hinweise auf den mutmaßlichen Korruptionszirkel in der JVA Euskirchen.
https://www.focus.de/politik/deutsch...fdc1f0fb4.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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14.05.2026, 08:48 #342
AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit
Familienclan soll über Jahre „nicht einen Cent“ Steuern gezahlt haben
Ein Familienclan soll jahrelang Umsätze von Handwerksfirmen verschwiegen und keine Steuern gezahlt haben. Ermittler sprechen von einem besonders dreisten Fall.
Ermittler sind in Nordrhein-Westfalen wegen jahrelanger mutmaßlicher Steuerhinterziehung mit einer Razzia gegen ein Netzwerk aus Handwerksfirmen vorgegangen. Nach Angaben des Landesamts zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF NRW) soll ein Familienclan über mehrere Firmen Umsätze erzielt haben, ohne diese beim Finanzamt anzugeben.
Die Ermittler gehen bislang von einem Steuerschaden von mehreren Hunderttausend Euro aus, der sich über mindestens fünf Jahre angehäuft haben soll. Der tatsächliche Schaden könne aber auch deutlich höher liegen.
„Der aktuelle Fall ist besonders dreist, weil die Beschuldigten den Erkenntnissen zufolge nicht einen Cent an Umsatz- und Ertragsteuern für ihre Einkünfte gezahlt haben – und das über Jahre hinweg“, berichtete Stephanie Thien, Leiterin des LBF NRW. „Die Ermittlungen gestalten sich komplex, weil die mutmaßlichen Clan-Angehörigen ihre Verbindungen und Aufenthaltsorte geschickt zu verschleiern versuchen.“
Geldspürhund im Einsatz
Die Beschuldigten hätten ihre Dienstleistungen über Onlineplattformen angeboten, teilte das LBF NRW mit. Den Ermittlungen zufolge seien Unternehmen teils nicht angemeldet gewesen, oder hätten nicht mehr aktive Steuernummern genutzt. Teilweise seien die Kunden nach Arbeiten bedrängt worden, höhere Summen als vereinbart zu zahlen.
Bei den Durchsuchungen an mehreren Orten in Nordrhein-Westfalen sicherten Steuerfahnder Beweismittel. Zudem wurde nach Behördenangaben ein Grundstück zur Sicherung möglicher staatlicher Ansprüche belastet. An dem Einsatz beteiligten sich auch Polizei und ein Geldspürhund. Insgesamt richten sich die Ermittlungen derzeit gegen acht Beschuldigte, die auch Angehörige des Familienclans sein sollen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...d55e824&ei=142Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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19.05.2026, 08:52 #343
AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit
Sie treiben fast unbehelligt ihr Unwesen, scheffeln Milliarden und kassieren als Bonus auch noch Bürgergeld. Die Clans - und hier nicht nur die aus arabischen Ländern - haben dank linker Unterstützung unser Land fest im Griff. Richter kuschen und Staatsanwälte überlegen es sich dreimal ob sie überhaupt Anklage erheben. Deutschland ist zum Tummelplatz internationaler Krimineller geworden....
Bestes und vielfältigstes Deutschland aller Zeiten: Türken-Mafia setzt Kopfgeld auf deutsche Staatsanwälte aus
Zusätzlich zur „normalen“ Clan-Kriminalität, gerät Berlin zunehmend in die Fänge einer türkischen Mafia-Bande, die sich ironisch die „Daltons“ nennt, in Anlehnung an die unfähigen Gauner aus den „Lucky-Luke“-Comics. Damit endet aber auch ihr Humor, denn im Gegensatz zu den Comic-Daltons handelt es sich um brutale Verbrecher, die ihre Kriege mit der Konkurrenz auf offener Straße austragen und Unternehmer mit Schutzgelderpressungen heimsuchen. Seit 2024 wird das Vorgehen der Bande immer brutaler. Im vergangenen Jahr nahmen die Straftaten mit Schusswaffen um 68 Prozent zu. Die Behörden haben darauf mit der Einrichtung zweier Sonderheiten reagiert, denen sie die kreativen Namen „Ferrum“ (lat. Eisen) und „Telum“ (lat. Waffe) gegeben haben.
Tatsächlich konnte man einige hochrangige Informanten gewinnen, deren Angaben zu Erkenntnissen über interne Strukturen und Festnahmen führten. Die Reaktion der Mafia bestand offenbar darin, dass sie Todeslisten führt und Kopfgelder auf deutsche Staatsanwälte und Richter ausgesetzt hat. Auch einen Spitzel sollen die Clans bei der Berliner Polizei installiert haben, zudem soll ein leitender Beamter mit einem beschuldigten Mafia-Mitglied verwandt sein. Konsequenzen daraus wurden noch nicht gezogen. Offiziell will die Berliner Staatsanwaltschaft dies nicht bestätigen und erklärte, man habe „keine konkreten Erkenntnisse“ über Kopfgeld-Listen. Dennoch sollen die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden sein.
Folge des eingewanderten Wahnsinns
Der Ursprung der “Daltons” und anderer Clans liegt in Istanbul. Es handelt sich um Abspaltungen von der dortigen Mafia, die teilweise kooperieren, sich aber auch erbittert bekämpfen. Es handele sich nicht um einen klassischen Clan mit klarer Hierarchie, sondern um „flexible Gewalt-Netzwerke“, hieß es aus Ermittlerkreisen. Die Bosse sitzen im Ausland, wie etwa Beratcan Gökdemir, alias „Can Dalton“, der seit zwei Jahren in russischer Haft sitzt, aber bislang nicht an die Türkei ausgeliefert wurde, wo ihm wegen mehrerer Auftragsmorde eine Gesamthaftstrafe von über 1.200 (!) Jahren erwartet.
Am Beispiel der „Caspers“-Bande zeigt sich, wie die Clans strukturiert sind – und wie naiv die deutschen Behörden auch hier wieder sind. Der Boss ist Koray T., der 2022 nicht von seinem Freigang zurückkehrte, der dem verurteilten Mörder zur Einschulung seiner Tocher gewährt wurde und sich nach Dubai absetzte, wo er seither die Fäden zieht. Es gibt „Aufseher“, die vor Ort das Geschehen kontrollieren, „Shooter“, die für Schüsse auf Geschäfte oder Häuser zuständig sind und „Top-Shooter“ aus dem Ausland, die Morde ausführen, außerdem Fahrer und Logistiker, die Fluchtwagen anmieten, Waffen transportieren und Unterkünfte organisieren. Dafür werden auch gezielt Jugendliche angeworben, die mit Geld und Drogen gelockt werden. Dank der Massenmigration von Jungmännern aus diesem Kulturkreis herrscht hier auch kein Fachkräftemangel. Auch dies ist eine Folge der Wahnsinnspolitik der letzten Jahre und ein Vorbote für das, was kommt. Die Eroberer machen kurzen Prozess in dem Land, in dem sie gut und gerne leben, während die Ureinwohner jeden Tag darauf gefasst sein müssen, erschossen, vergewaltigt, verprügelt, bestohlen oder angepöbelt zu werden, wenn sie sich noch vor die Tür trauen.
https://journalistenwatch.com/2026/0...sanwaelte-aus/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.05.2026, 11:23 #344
AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit
Sie haben unser Land erfolgreich unterwandert. Richter werden geschmiert, Staatsanwälte bedroht, Politiker erpresst und alles tanzt nach ihrer Pfeife. ...
Nur in Deutschland möglich: Clan-Boss kommt dank korrupter Gefängniswärter frei – und wird am Steuer seines Rolls-Royce geblitzt
Selbst wenn dieser Staat Clan-Kriminelle einmal ins Gefängnis steckt, wird er von ihnen noch verhöhnt. Im März wurde der Clan-Boss Michael Goman, besser bekannt „Don Mikel“ nach Verbüßung einer achtjährigen Haftstrafe aus der JVA Euskirchen entlassen. Allerdings hatte er bereits während seiner Haft ausgiebig die Freiheit genossen, wie später herauskam. Gegen acht Beamte der JVA wird ermittelt, weil sie sich von Häftlingen bestechen ließen und ihnen dafür Vergünstigungen verschafften. Dazu zählte auch Goman, der am Steuer seines Rolls-Royce geblitzt wurde, während er eigentlich in seiner Gefängniszelle hätte sitzen sollen.
Dies war möglich, weil er sich durch Schmieren der JVA-Mitarbeiter einen unerlaubten Hafturlaub oder Ausgang verschafft hatte. Laut der Bonner Staatsanwaltschaft wird nicht nur gegen die acht Beamten, sondern auch gegen drei Häftlinge wegen möglicher Bestechung ermittelt. Wie hoch die Summen waren, die hier geflossen sind und wie lange dieses Gebaren anhielt, ist derzeit noch nicht klar. Die JVA Euskirchen, bei der es sich mehr um ein Hotel als um eine Strafanstalt zu handeln scheint, ist seit Jahren für die absurden Zustände berüchtigt, die dort herrschen.
Staat von ausländischen Kriminellen vorgeführt
Anfang 2023 gelang dem sogenannten Versace-Rocker Aykut Ö. die Flucht aus dem Gefängnis und der als „Rolls-Royce-Knacki“ bekannte Filipp S. kehrte nach einem Freigang nicht mehr zurück. Die aktuellen Ermittlungen haben gezeigt, dass ein Schloss der JVA mit einem manipulierten Feuerwehr-Transponder geöffnet wurde, obwohl diese Geräte nur für Notfälle vorgesehen sind und eigentlich sicher verschlossen aufbewahrt werden sollten. Nun wurde festgestellt, dass bei zwei Transpondern die eigentliche Technik durch andere Technik ersetzt wurde. Entschlossene Maßnahmen gegen diese Verhältnisse wurden offensichtlich nicht durchgeführt.
Auch solche Vorfälle zeigen, wie dieser Staat von ausländischen Kriminellen sogar noch aus dem Knast heraus verhöhnt und vorgeführt wird. Dies kompensiert er dann damit, dass er die eigenen Bürger nur umso härter schikaniert, weil dies die einzigen in diesem Land sind, die sich von ihm noch ins Bockshorn jagen lassen.
https://journalistenwatch.com/2026/0...oyce-geblitzt/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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25.05.2026, 17:38 #345
AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit
Wie lange noch?
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26.05.2026, 09:06 #346
AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit
Clan-Chef auf Freigang und Co.: Skandal um JVA in Euskirchen wird immer größer
Die Untersuchungen rund um die JVA in Euskirchen (NRW) offenbaren immer erschütterndere Details über den Zustand der Justizvollzugsanstalt. Laut aktuellen Erkenntnissen sollen mehrere Beamte gegen Geldzahlungen Häftlingen illegale Vergünstigungen eingeräumt haben.
Im Zentrum der Ermittlungen: der berüchtigte Clan-Boss Michael Goman, genannt „Don Mikel“, sowie sieben weitere Justizmitarbeiter.
Das ist die JVA Euskirchen
Die JVA wurde 1996 bezogen.
Dort gibt es 459 Haftplätze.
Außerdem befindet sich in dem Gefängnis die einzige Sozialtherapeutische Abteilung im offenen Vollzug in Nordrhein-Westfalen.
Rolls-Royce-Fahrten trotz Haftzeit?
Der Fall Goman hat das Zeug, zur Blaupause für Korruption und Missbrauch in der JVA Euskirchen zu werden. Der 49-Jährige, im Jahr 2019 wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, brachte unter anderem ein älteres Ehepaar um eine Million Euro. Doch statt hinter Gittern zu verweilen, wurde „Don Mikel“ Medienberichten zufolge während seiner Haftzeit in einem Luxus-Rolls-Royce geblitzt – am Steuer! Ermittler vermuten, dass der Clan-Boss durch Bestechung Zugang zu verbotenen Freigängen hatte.
Die Ermittlungen, die von der Staatsanwaltschaft Bonn geführt werden, nehmen nicht nur acht Mitarbeiter der JVA Euskirchen ins Visier. Auch gegen drei Häftlinge wird wegen Verdacht auf Bestechung ermittelt. Details zu den mutmaßlich geflossenen Summen und deren Dauer bleiben jedoch bislang unter Verschluss.
Sicherheit in der JVA Euskirchen gefährdet
Der Fall Goman steht nicht allein. Schon in der Vergangenheit sorgte die JVA Euskirchen für Negativ-Schlagzeilen. 2023 gelang dem „Versace-Rocker“ Aykut Ö. eine spektakuläre Flucht aus der Haftanstalt. Wenige Jahre zuvor hatte sich Filipp S., bekannt als „Rolls-Royce-Knacki“, nach einem Freigang nicht mehr in die JVA zurückgemeldet.
Aktuell sorgt ein weiterer Fall für Besorgnis: Bei zwei Feuerwehr-Transpondern, die eigentlich für Notfälle gedacht und sicher aufbewahrt werden sollten, haben Fahnder eine gravierende Manipulation festgestellt. Das Original-Innenleben der Geräte sei durch fremde Technik ersetzt worden. Ein von Clan-Kriminellen platzierter Komplize soll darüber das Schloss der JVA geöffnet haben.
Auch interessant: Schmiergeldskandal in einer JVA in NRW: Gefängnismitarbeiter kassieren wohl illegal ab
Die Staatsanwaltschaft vermutet ein komplexes System aus Korruption und Missbrauch, das sich über Jahre in der JVA Euskirchen aufgebaut hat. Mit jedem gefundenen Detail wird klar, dass die Sicherheit der Justizvollzugsanstalt massive Lücken aufweist. Die Ermittlungen sind jedoch noch lange nicht abgeschlossen, und es wird erwartet, dass noch zahlreiche weitere brisante Enthüllungen folgen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...e539741d&ei=86Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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28.05.2026, 09:51 #347
AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit
Drogen, Villen, Geld und Macht: Kriminelle Clans treten nicht mehr nur in Metropolen, sondern im ganzen Land in Erscheinung. Was können Staat und Polizei dagegen ausrichten? Eine Dokumentation zeigt, wie sich das Netz der Clans bis in die Behörden spinnt.
Sie kontrollieren das Drogengeschäft, kaufen Immobilien im großen Stil und scheinen ihre Hinterleute fast überall zu haben: Kriminelle Clans bestimmen hierzulande immer wieder die Schlagzeilen. Wer jedoch glaubt, dass sie ausschließlich in Metropolregionen wie Berlin, Bremen und dem Ruhrgebiet aktiv sind, wird in einer Doku eines Besseren belehrt: Clanstrukturen herrschen inzwischen in der gesamten Bundesrepublik - vom Drogenhandel in der niedersächsischen Provinz bis zu den Villen für die Bosse in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Nicht nur das: Das organisierte Verbrechen scheint bis in staatliche Behörden zu reichen, wie der nun bei 3sat gezeigte Film "Kriminelle Clans in Deutschland" aufdeckt, der dabei eine Antwort auf die wichtigste Frage sucht: "Ist der Staat machtlos?".
Filmemacher Arnd Piechottka und sein Team zeigen anhand exklusiver Recherchen, wie die Clans ihre gigantischen Drogenverkäufe organisieren, illegal riesige Vermögen anhäufen und auf diese Weise immer mächtiger werden. Insider-Interviews sollen belegen, wie sie "ein Netz aus Abhängigkeiten bis hinein in den Sicherheitsapparat" spinnen.
Ungesehene Einblicke liefern Gesprächspartner aus den Reihen derjenigen, die die Straftaten eigentlich verhindern und aufklären sollen: "Es herrscht auch bei der Polizei auf manchen Dienststellen Verzweiflung", berichtet ein erfahrener LKA-Ermittler über die Unterwanderung staatlicher Behörden: "Immer wenn wir große Telefonüberwachungsverfahren hatten, sind immer wieder Polizisten in diese Verfahren hineingefallen. Das ist Wahnsinn, man glaubt es kaum."
"Man geht am nächsten Tag ganz anders in den Dienst"
Wie involviert die Strafverfolger in Clanstrukturen sind, zeigen aktuelle Ermittlungen gegen mehrere Polizeibeamte. Sie sollen in einem Clan-Brennpunkt gegen hunderttausende Euro Bargeld und Luxusartikel interne Informationen weitergegeben und Drogenhandel gedeckt haben. Für Kolleginnen und Kollegen im Dienst bedeute das permanente Alarmbereitschaft. "Solche Dinge treffen einen ins Mark", beschreibt ein Beamter die Belastung: "Man geht am nächsten Tag ganz anders in den Dienst, weil man große Angst hat, dass sich der Kollege gegenüber oder die Kollegin im Nachbarbüro ebenfalls hat kaufen lassen - und man dadurch möglicherweise in große Gefahr geraten kann." Wer dem Rechtsstaat dienen soll, so suggerieren die Recherchen, lebt mit der Unsicherheit, ob er von innen heraus sabotiert wird.
Zu Wort kommen im Film auch Insider aus den Clanfamilien selbst - und die fördern Erstaunliches zutage: Beispielsweise die angeblichen Verbindungen der Clans in die Zollbehörden, die eigentlich dafür zuständig sind, die kriminell erwirtschaftete Gelder wieder einzuziehen: "Wer den Zoll in der Hand hat, kann fast machen, was er will. Das ist das Tor für viele Geschäfte", wird ein Mann im Interview zitiert.
Einzelfälle oder systemisches Problem?
Geld gegen Loyalität, Einfluss durch Erpressbarkeit. So lautet das Muster nicht nur in den staatlichen Behörden, sondern auch in der Privatwirtschaft, wie die letzten Sommer zuerst im ZDF gezeigte Dokumentation illustriert. Die Mechanismen der Korruption sind bekannt, anders ist jedoch die Art, wie Clanstrukturen sie nutzen: "Das ist für die Korruptionsforschung ein relativ neuer Bereich, weil das, was Clans entwickelt haben, wie sie Korruption für ihre kriminellen Ziele nutzen, eine Kombination aus verschiedenen Methoden ist, die wir in den Jahren zuvor so vielleicht noch gar nicht gesehen haben", erklärt Karin Holloch von Transparency International Deutschland im Interview. Was können Maßnahmen wie Razzien dagegen bewirken?
Bleibt eine entscheidende Frage, die die Reportage ebenfalls aufgreift: Handelt es sich um Einzelfälle und Ausnahmen - oder sind sie Ausdruck eines tiefgreifenden, systemischen Problems?
Kriminelle Clans in Deutschland - Do. 28.05. - 3sat: 22.55 Uhr
https://www.msn.com/de-de/unterhaltu...220bfaf789a8dfAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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28.05.2026, 13:58 #348
AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit
Sehr offensichtlich NICHTS!!Was können Maßnahmen wie Razzien dagegen bewirken?
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03.06.2026, 08:16 #349
AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit
Schon wieder ein Remmo vor Gericht: Clan-Mitglied wollte Bruder aus Haftkrankenhaus befreien
Erst gut zwei Monate ist es her, dass zwei Remmo-Brüder ihr letztes Urteil am Landgericht kassierten: Asies Remmo (28) drei Jahre, drei Monate u. a. als Anstifter für Brandanschläge auf Fahrzeuge von JVA-Bediensteten vor dem Gefängnis Heidering (Brandenburg). Und sein Bruder Abdallah Remmo (23) zwei Jahre, sechs Monate für eine der Brandstiftungen.
Jetzt steht der jüngere schon wieder vor Gericht. Laut Anklage soll er versucht haben, seinen älteren Bruder aus dem Krankenhaus des Maßregelvollzugs (KMV) zu befreien.
In der Nacht des 20. Dezember 2023 soll er mit mindestens drei Komplizen – vermummt und in schwarzen Klamotten, ausgerüstet mit Trennschleifer und Spreizer – im Berliner Ortsteil Buch angerückt sein. Dort soll die Bande zwei Zäune aufgeflext und eine Tür aufgehebelt haben. Schaden: 1 551 Euro.
Es fehlte nur noch das Fenstergitter zum Zimmer des Bruders. Doch dann ging der Alarm los. Sie mussten fliehen… „Dumm gelaufen“, soll Asies später den Misserfolg gegenüber einem Polizisten (38) kommentiert haben. „Aber bei 9 von 10 Malen gewinnen wir.“
Der Polizist sagte als Zeuge aus: „Wir fuhren Streife, als der Einsatz wegen Hausfriedensbruchs kam.“ Vor dem Krankenhausgelände stand ein heller BMW. Der Fahrer trug eine Sturmhaube und raste sofort davon, als er den Polizisten sah – wie auch ein zweiter Pkw. Der Beamte: „Ich notierte schnell die Kennzeichen… aber die gehörten nicht zu den Fahrzeugen.“
Bereits gegen 3 Uhr hatte der Wachschutz bei einer Krankenschwester (60) Alarm geschlagen, dass jemand versuchen würde, von außen in das Krankenhaus einzudringen. „Die Patienten, die sich sonst frei bewegen können, wurden eingeschlossen. Wir sind dann von Tür zu Tür.“ Hinter einer nahm sie Gekreische wahr, „wie von einem Kind“. Und ein Geruch von Verbranntem. Ihr Versuch, die Tür zu öffnen, misslang. „Ein abgebrochener Schlüssel steckte im Schloss.“ Zum Zimmer von Asies Remmo.
Als schließlich die Polizei vor seiner Tür stand, öffnete er von innen, ging auf die Knie und verschränkte die Hände hinter dem Kopf. Später, erinnert sich ein Beamter, habe er gefragt: „Was macht ihr so spät hier? Eigentlich wäre ich weg gewesen…“ Und er habe noch gesagt: „Ich habe in letzter Zeit viel ferngesehen, ‚Prison Break‘ auf Netflix.“
Im Zimmer von Asies fanden die Beamten 300 Euro und ein verbotenes Handy. Kurz darauf in seiner Socke noch ein zweites. Der Polizist: „Er lief in seinen Badelatschen nämlich so komisch.“
Auch auf der Wiese vor dem Gitterfenster wurde die Polizei fündig: Eine Flex, Sägeblatt, Stirnlampe und einen Hocker hatten die „Befreier“ zurückgelassen. An einem der Gegenstände die DNA des Angeklagten.
Zu den Vorwürfen schwieg Abdallah vor Gericht.
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