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  1. #321
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Dreister Plan im Dunkeln: Remmo-Clan wollte bei Stromausfall zuschlagen

    Berlin in Finsternis! Im Südwesten der Metropole saßen unzählige Leute ohne Elektrizität da, und genau das sah der berüchtigte Remmo-Clan als seine goldene Gelegenheit. Aber diese freche Idee, während des Blackouts Geldautomaten zu plündern, endete in einem totalen Desaster.

    In Nikolassee machten die Handschellen Klick! In der Nacht auf Montag wurden vier Kerle zwischen 27 und 34 Jahren geschnappt. Einer Polizeipatrouille fiel um etwa 21.30 Uhr in der Spanischen Allee eine Person auf, die an einem Bankautomaten hantierte. Beim Anblick der Polizei sprintete der Typ sofort zu einem bereitstehenden Fluchtwagen. Ein Komplize, der neben dem Auto wartete, machte sich ebenfalls aus dem Staub, wurde aber kurz danach von anderen Polizisten gefasst. Die Beamten verhinderten die Flucht der Bande über die Autobahn A 115. Am Ort des Geschehens war alles klar: Der Geldautomat wies „deutliche Einbruchsspuren“ auf und im Fahrzeug der Verdächtigen lag eine Tasche voller Einbruchswerkzeug. Das berichtet „FOCUS online“.

    Die „Bild“-Zeitung berichtet, dass die Verhafteten zur Großfamilie Remmo gehören sollen. Die Ermittlungen richten sich jetzt gegen die Cousins Firas, Jusuf und Yasin Remmo, während die Identität des vierten Festgenommenen noch ein Rätsel ist. Dieser Clan ist für seine kriminellen Umtriebe weithin bekannt. Zu den aufsehenerregendsten Verbrechen, für die Angehörige verurteilt wurden, gehören der Klau von 10 Millionen Euro aus Schließfächern einer Bank in Mariendorf im Jahr 2014, der Diebstahl der Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum 2017 und der Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden 2019, bei dem Juwelen gestohlen wurden.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...19886ea0&ei=49
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  2. #322
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Sie stecken hinter zahlreichen Überfällen auf Geldtransporter, sprengen Geldautomaten und rauben Museen und Schließfächer der Banken aus. Die Clans haben Schäden im Milliarden-Bereich verursacht. Auch deshalb weil sie ihre Leute in wichtige Positionen eingeschleust haben. Bei der Polizei und wohl auch bei Banken.....


    Clan-Mitglied gezielt in Sparkasse geschleust? Ex-LKA-Mann hat brisanten Verdacht

    Der spektakuläre Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer beschäftigt die Ermittler weiterhin. Zwei Wochen nach der Tat sind die Unbekannten noch immer auf freiem Fuß – mit einer Beute von geschätzt mehr als 100 Millionen Euro.

    Ungeklärt ist auch die Frage, wie sich die Gruppe unbemerkt Zugang zu den Räumen des Geldinstituts verschaffen konnte. In einer Rekonstruktion der Ereignisse berichtet der WDR, dass die Täter ihren Coup zwischen dem 23. Dezember um 13 Uhr und dem 29. Dezember um 6:15 Uhr durchgeführt haben müssen. In diesem Zeitraum blieb die Bank über die Weihnachtsfeiertage und das Wochenende geschlossen, bis Polizei und Feuerwehr nach einem Feueralarm schließlich das Loch in der Wand entdeckten.

    Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen: Experte vermutet Insider-Tipp
    Sicherheitsberater Klaus Nachtigall verfolgt den Fall aufmerksam. Nach den bislang vorliegenden Informationen kommt der ehemalige LKA-Ermittler zu dem Schluss: „Man kann davon ausgehen, dass es einen Insider-Tipp gegeben hat.“ Zu zielstrebig und präzise erscheint das Vorgehen der Täter.

    Diese Einschätzung stützt Nachtigall auch auf Äußerungen von NRW-Innenminister Herbert Reul. Dieser hatte im Gespräch mit der „WAZ“ vorsichtiger von „ein paar Merkwürdigkeiten“ gesprochen, die eine Hilfe für die Täter „zumindest nicht unwahrscheinlich“ erscheinen lassen. Reul verwies zudem auf eine penible Vorbereitung, die gegen Gelegenheitsdiebe spreche: „Es deutet alles auf eine hochprofessionelle Bande hin.“

    Clan-Kriminalität oder Mocro-Mafia? Spurensuche im Millionen-Raub

    Ex-LKA-Mann Nachtigall geht noch einen Schritt weiter. „Die Tätergruppe trägt die Handschrift des kriminellen Clanmilieus“, sagt er über die erkennbaren Muster. Während seiner aktiven Zeit als Beamter in Berlin hat sich der 60-Jährige intensiv mit Organisierter Kriminalität und der Rockerszene beschäftigt.
    Mutmaßungen über die Mocro-Mafia als Drahtzieher hält Nachtigall hingegen für unwahrscheinlich. „Sie ist eher im gewalttätigen Bereich aktiv, etwa bei der Sprengung von Automaten oder Auftragsmorden. Sie würden eher nicht bohren und hätten vermutlich nicht die nötigen Kontakte“, so der Sicherheitsberater.

    Stattdessen gebe es andere Gruppierungen, die besser in das Muster passen, das die Gesetzeshüter aktuell umtreibt. „Was uns bei kriminellen Clans beschäftigt, ist die Unterwanderung der legalen Gesellschaft“, erklärt Nachtigall. Nicht-kriminelle Familienmitglieder oder Personen aus dem Netzwerk würden gezielt in die Polizei, Justiz oder öffentliche Verwaltung eingeschleust. „Diese Informationen sind unwahrscheinlich nützlich.“ Denkbar sei dies auch im Fall der Sparkasse in Buer: „Wenn die Täter wussten, wie sie reinkommen, liegt es auf der Hand, dass sie Insider-Informationen hatten.“

    Sicherheitslücken bei der Sparkasse: Kritik an mangelnder Überwachung
    Für die Vorbereitung mussten die Täter wohl mehrere Hürden nehmen, wie der WDR aufschlüsselt. Das Parkhaus, das als Zugang und Fluchtweg diente, reserviert die untere Ebene für Dauerparker. Um von dort in die Tiefgarage der Sparkasse zu gelangen, mussten sie ein Rolltor überwinden, zu dem eigentlich nur wenige Personen Zugang haben.

    Von dieser Garage aus gelang es den Tätern, über die Kellerräume in das Archiv einzudringen und von dort in den Tresorraum zu bohren. Pikant: Auf diesem Weg gab es offenbar weder Bewegungsmelder noch Überwachungskameras. Der Archivraum ist eigentlich nur mit einer Codekarte zugänglich, Einbruchsspuren fanden sich dort jedoch nicht.

    Experte Nachtigall erkennt hier eine Reihe von Versäumnissen: „Die schlechte Sicherung der Bank ist für mich unfassbar. Sicherheit spielt bei den Banken offensichtlich eine untergeordnete Rolle.“ Während es überall Alarmknöpfe gegen Raubüberfälle gebe, liege das Augenmerk bei den Schließfächern seit Jahrzehnten zu niedrig. Für den Sicherheitsberater handelt es sich um ein strukturelles Versagen.

    Durchsuchung bei der Sparkasse: War illegales Vermögen im Tresor?
    In diesen Kontext setzt Nachtigall auch die Durchsuchung bei der Sparkasse in Buer Anfang Januar. „Es ist ungewöhnlich bei so einem schadensträchtigen Ereignis, dass die Bank gemauert hat und eine Durchsuchung notwendig war. Die Bank wird schon wissen, warum“, merkt er an.

    Auch wenn vieles für Organisierte Kriminalität spricht, schließt er andere Optionen nicht aus: „Denkbar ist auch, dass Kunden die Idee hatten, hier richtig abzuräumen.“ Es sei auffällig, dass in Gelsenkirchen – oft als „Armenhaus Deutschlands“ bezeichnet – so hohe Vermögenswerte an einem Ort gelagert waren.

    Daraus ergibt sich der Verdacht, dass in den Schließfächern nicht immer legal erworbene Inhalte lagerten. Schließlich sei das Ruhrgebiet berüchtigt für die Clan- und Rockerszene. Die Sparkasse hielt hier eine „gigantisch große Anzahl“ an Schließfächern vor – ein Umstand, der womöglich gezielt ausgespäht wurde. Selbst ohne Insider-Wissen hält Nachtigall einen solchen Einbruch durch technische Hilfsmittel wie versteckte Kameras oder Geolokalisierung für möglich. Das genaue Vorgehen müssen nun die weiteren Ermittlungen klären.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...8074085b&ei=53
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  3. #323
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    @Rea
    schau mal in die öffendliche Verwaltung. Dort arbeiten unzählige muslimische Frauen und deren Väter, Brüder, Männer bestimmen wo es lang geht !!! Diese, und andere Tatsachen, machen mich ja so pessimistisch !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  4. #324
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Ganz ehrlich, ich sehe leider nicht mehr auch nur einen Hauch von Silber am Horizont !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  5. #325
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    @Rea
    schau mal in die öffendliche Verwaltung. Dort arbeiten unzählige muslimische Frauen und deren Väter, Brüder, Männer bestimmen wo es lang geht !!! Diese, und andere Tatsachen, machen mich ja so pessimistisch !!!
    Dieses Land geht zu Grunde weil es politisch gewollt ist. Die linken Kräfte dominieren und sie geben keine Ruhe bis der letzte ethnische Deutsche verschwunden ist. Sie machen da weiter, wo Hitler aufhörte und setzen den "Nero-Befehl" um.
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  6. #326
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Haben sie sich so schnell vermehrt, oder hat man uns bewusst belogen? Vor einigen Jahren hatte es geheißen, dass die Clans in Deutschland rund 200000 Mitglieder haben. Nun sollen es mehr als 500000 sein!.........


    Kriminalität
    Innenministerium: In Deutschland gibt es mindestens 36 Clans mit insgesamt 500.000 Mitgliedern

    Die Bundesregierung hat neue Zahlen zur sogenannten Clankriminalität veröffentlicht. In der Statistik werden 36 von insgesamt 647 im Jahr 2024 erfassten Gruppierungen der Organisierten Kriminalität (OK) als „Clankriminalität“ eingeordnet. Gemeint sind damit in der Regel familienbasierte, migrantisch geprägte Strukturen, in denen einzelne Mitglieder organisiert und wiederholt Straftaten begehen, teils auch schwere Delikte, berichtet der Focus.

    In dem Regierungsdokument wird ein „Clan“ als informelle soziale Organisation beschrieben, die von einem gemeinsamen Abstammungsverständnis getragen wird. Innerhalb solcher Strukturen spielten Hierarchien, feste Normen und Werte eine zentrale Rolle. Die Zugehörigkeit könne dabei als verbindendes Element wirken, das Straftaten begünstige oder Ermittlungen erschwere, weil interne Regeln über die staatliche Rechtsordnung gestellt werden könnten.

    Herkunft: Wie die 36 Gruppierungen eingeordnet werden
    Auch zur Herkunft der erfassten Familienstrukturen macht die Bundesregierung Angaben. Demnach sind:

    13 Clans arabischstämmig,
    11 Clans der Gruppe der Mhallamiye zugeordnet (arabischsprachige Gemeinschaften, überwiegend mit Wurzeln in der Türkei, im Libanon oder in Syrien),
    9 Clans „rein türkischer“ Herkunft,
    2 Clans kurdischer Abstammung,
    1 Clan ursprünglich vom Westbalkan.
    Zu den Strukturen, in denen Clanmitglieder nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden besonders häufig auftreten, zählt die Wachschutz- und Sicherheitsbranche.

    Clan-Aktivitäten gehen über Deutschland hinaus
    Nach Auskunft der Bundesregierung agieren 22 der 36 zugeordneten Clans nicht ausschließlich innerhalb Deutschlands, sondern sind auch in anderen EU-Staaten oder in Drittstaaten aktiv. Vier Gruppierungen unterhalten demnach sogar fortdauernde Beziehungen zu anderen Clans oder Gruppierungen im Ausland.

    Die Bundesregierung verweist außerdem auf Schätzungen, nach denen alle Familienclans zusammengenommen rund 500.000 Mitglieder umfassen sollen. Gleichzeitig wird betont, dass nur ein kleiner Teil dieser Menschen tatsächlich kriminalitätsbelastet ist.

    Die Zahlen wurden im Zuge einer parlamentarischen Anfrage der AfD-Fraktion veröffentlicht. Nicht alle Fragen konnten beantwortet werden. So macht die Bundesregierung unter anderem keine Angaben dazu, wie viele Fälle von Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte bei Einsätzen gegen Clans registriert wurden. Auch zur Frage nach Massenschlägereien rivalisierender Clans enthält die Antwort keine Auskünfte.

    Bekämpfung der Clankriminalität soll verbessert werden
    Bereits 2019 wurde die Bund-Länder-Initiative „BLICK“ gegründet, um Informationen zur Bekämpfung der Clankriminalität besser zu bündeln und den Austausch zu verbessern. Beteiligt sind die Länder Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei und das Zollkriminalamt. Vereinbart wurden ein arbeitsteiliges Vorgehen und eine enge Kooperation.

    Laut Lagebild zur Organisierten Kriminalität deuten die Zahlen darauf hin, dass die Zahl der registrierten Tatverdächtigen mit Clanbezug zurückgeht: 2023 wurden 727 Tatverdächtige mit Clanbezug erfasst, 2024 waren es 565.

    https://nius.de/kriminalitaet/news/i...00-mitgliedern

    .....verantwortlich sind CDU/CSU, SPD, Grüne, Linkspartei, Pro Asyl, Omas gegen rechts, ARD, ZDF, hunderte Journalisten aus der linken Ecke, sowie all die linken Organisationen, NGOs usw.
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  7. #327
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Racheakt?
    Clan-Krieg in Berlin: 44-jähriger Erschossener war Onkel eines im Sommer erstochenen 30-Jährigen
    Im Fall des 44-Jährigen, der am Samstag in Berlin-Weißensee erschossen wurde, gibt es neue Erkenntnisse: Der 30-jährige Neffe des Opfers wurde im Sommer am Gesundbrunnen erstochen – es stellt sich die Frage, ob es sich bei dem Mord um Rache handelt.
    Am Samstag wurde in Berlin-Weißensee ein 44-Jähriger nach Angaben der Polizei „gezielt“ erschossen. Ob es sich dabei um eine Tat im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität handelt, wollten die Beamten zunächst zwar nicht bestätigen. Jetzt stellt sich allerdings heraus, dass bereits der Neffe des Opfers im Sommer vergangenen Jahres am Gesundbrunnen erstochen wurde, wie die B.Z. berichtet.

    Der 30-jährige Verwandte wurde bei einer Auseinandersetzung mit einer Männergruppe am 19. Juli vor einem Café in der Bastianstraße angegriffen. Daraufhin erlag das Opfer im Krankenhaus seinen schweren Stichverletzungen. Außer ihm erlitt ein 25-jähriger Tatverdächtiger bei der Auseinandersetzung ebenfalls Verletzungen.
    Bei dem Mord an dem Onkel des Opfers am Samstag soll es sich nach Angaben der Zeitung um einen Vergeltungsakt handeln. Der 44-Jährige soll in den Fokus der Verwandten des 25-Jährigen, mutmaßlichen Kontrahenten des Neffen, geraten sein.

    Gegenüber der Zeitung wollte die Staatsanwaltschaft keine näheren Angaben zum aktuellen Verfahren wegen des mutmaßlichen Mordes an dem 44-Jährigen machen. „Wir ermitteln in alle Richtungen, natürlich wird diese Überlegung in die Bewertung mit einbezogen“, erklärte der Sprecher.
    Der 44-Jährige saß auf dem Fahrersitz eines Transporters in der Gustav-Adolf-Straße, als nach Angaben der Polizei am Samstagmorgen ein dunkles Fahrzeug neben dem Wagen hielt. Aus diesem wurden dann mehrere Schüsse auf das Opfer abgegeben
    Insbesondere im vergangenen Jahr kam es auf Berliner Straßen vermehrt zu Schussangriffen, bei denen es sich vor allem um Auseinandersetzungen verfeindeter Banden und Clans handelte. Nach Recherchen unter anderem des Tagesspiegels würden sich zunehmend rivalisierende türkische Banden wie die „Daltons“ in Europa breitmachen und sich Straßenschlachten liefern.

    https://apollo-news.net/clan-krieg-i...en-30-jhrigen/
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