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  1. #311
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Jede Wette das es kein Einzelfall ist. Es muss jedem Verantwortlichen klar sein auf was für Zeiten Deutschland zusteuert. Schon die zunehmende Anzahl von Polizisten migrantischer Herkunft ist ein echtes Problem und hat schwere Auswirkungen auf Moral und Arbeit der Polizei ansich !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  2. #312
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    „Ich erwartete vergeblich, dass mich der Staat schützt“, sagt er bitter.
    Nicht nur er! Wir erwarten das auch. Wir dürfen noch mehr und höhere Steuern zahlen, aber wer tut was für uns?

  3. #313
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Ich habe in diesem Thread bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass linke Politiker tief im Sumpf der Clan-Kriminalität stecken. Erst die SPD hat es den Clans ermöglicht, sich derart auszubreiten und nicht wenige SPD-Politiker haben sich dafür bezahlen lassen. Auch die Linkspartei steht den zugewanderten Kriminellem mehr als wohlwollend nahe. Wie tief die SPD z.B. mit den Clans verbunden ist, zeigten die Neuköllner Genossen....


    Berlins Neukölln-Bürgermeister Martin Hikel tritt 2026 nicht erneut als Kandidat für den Posten an. Der Grund: Parteilinke und Jusos warfen ihm vor, zu hart gegen Clan-Kriminalität vorzugehen. .... https://www.focus.de/politik/deutsch...2807aa786.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #314
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Neuköllns Integrationsbeauftragte verteidigt Hikel: „Teile der SPD wollen nicht, dass islamistische Strukturen bekämpft werden“
    Güner Balci nimmt Martin Hikel für seine Ankündigung in Schutz, nicht erneut als Neuköllner Bezirksbürgermeister anzutreten. Scharfe Kritik übt sie an den Parteilinken rund um Fraktionschef Raed Saleh.
    Nach der Ankündigung des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Martin Hikel (SPD), nicht mehr für das Amt kandidieren zu wollen, hat die Integrationsbeauftragte des Bezirks, Güner Balci, scharfe Kritik an der Berliner SPD geübt – und den Co-Landesparteichef Hikel verteidigt.

    „Martin Hikel ist einer der mutigsten Menschen, die ich kenne. Gemeinsam mit säkularen Muslimen im Bezirk kämpft er seit Jahren gegen Islamismus“, sagte Balci dem Tagesspiegel. Damit habe sich Hikel viele Feinde gemacht. Die extremistische Muslimbruderschaft und ihre Verbündeten versuchten, Hikel zu diffamieren. Denn kaum jemand habe „Hamas-Netzwerken und ihren Unterstützern angstfrei und entschlossen den Kampf angesagt“, sagte Balci.

    „Teile der SPD wollen nicht, dass islamistische Strukturen bekämpft werden. Die islamistische Bedrohungslage wird verharmlost“, sagte Balci. In der Partei agierten die Hikel-Kritiker schlimmer als seine ärgsten politischen Feinde. „Und sie machen das intensiv und im Schulterschluss mit Teilen der Landes-SPD“, sagte Balci.

    Balci nimmt dabei auch den SPD-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, ins Visier, der den Kampf gegen antimuslimischen Rassismus in die Berliner Verfassung schreiben will. „Aber man hört von ihm kein kritisches Wort zur Muslimbruderschaft oder zur Clankriminalität“, sagte Balci. „Wer als ehemaliges Arbeiterkind aus einem sozial schwachen Milieu nicht erkannt hat, dass wir auch ein wachsendes Islamismusproblem haben, bei dem die Muslimbruderschaft eine zentrale Rolle einnimmt, ist vielleicht Teil des Problems.“

    Er hat sich nicht auf öffentlichkeitswirksame Fototermine mit Islamisten oder türkischen Nationalisten eingelassen, so wie seine Gegner aus der eigenen Partei. Güner Balci, Integrationsbeauftragte in Neukölln, über Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD)

    Hikel sei vor den Wünschen aus seiner Partei nicht in die Knie gegangen. „Er hat sich nicht auf öffentlichkeitswirksame Fototermine mit Islamisten oder türkischen Nationalisten eingelassen, so wie seine Gegner aus der eigenen Partei“, sagte Balci.

    Der Bezirksbürgermeister sei in den vergangenen zehn Jahren von einem kleinen linken Flügel, der doch sehr hartnäckig ist, bekämpft worden, sagte sie dem „Spiegel“. Zuletzt habe das noch zugenommen. Aus der Landespolitik sei massiv Druck ausgeübt worden. „Diese Leute haben systematisch versucht, Hikel kleinzukriegen. Das war eine simple, aber wirksame Strategie.“

    Bei einer Wahlversammlung der SPD in Neukölln hatte Hikel am Sonnabend überraschend angekündigt, bei der Wahl im nächsten Jahr nicht mehr anzutreten. Hikel reichten knapp 69 Prozent der Stimmen der Kreisdelegierten nicht, um 2026 in den Wahlkampf um den Posten des Bezirksbürgermeisters zu ziehen. Er hatte Geschlossenheit gefordert, die wurde im verweigert.

    Parteiinterne Kritik, dass Hikel die Formulierung „antimuslimischer Rassismus“ bewusst vermeide, wies Balci zurück. „Das ist ein Kampfbegriff“, sagte die Integrationsbeauftragte. Vor etwa zwei Jahrzehnten sei zunächst der Begriff Islamophobie von interessierten Kreisen eingeführt worden, das Mullah-Regime in Teheran und der türkische Präsident Erdoğan hätten ihn benutzt. „Wer heute von antimuslimischem Rassismus spricht, will den grassierenden Antisemitismus relativieren und den Islamismus. Das geht so weit, dass manche behaupten, es gebe keinen Islamismus“, sagte Balci.

    Hikel habe sich aber beispielsweise für Meldestellen eingesetzt, die Fälle von Muslimfeindlichkeit wie Beschimpfungen muslimischer Frauen mit Kopftuch dokumentieren. „Im Moment haben wir Meldestellen, die teilweise bei Islamisten und Aktivisten angesiedelt sind, von denen einige vom Verfassungsschutz mindestens als muslimbrudernah eingestuft wurden“, sagte Balci. „Diese Islamisten und Aktivisten haben auch Teile der Politik und auch der SPD und der Verwaltung unterwandert“, sagte die Integrationsbeauftragte.

    Dabei fand Hikel mit seiner klaren Linie gegen Clans, Hamas-Anhänger und Islamisten in seinem Bezirk selbst Anklang bei Arabern – wie bei Hudhaifa Al-Mashhadani. Er ist Generalsekretär des Deutsch-Arabischen Rates in Berlin und Rektor der Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun in Neukölln.

    Auch er sieht sich Angriffen ausgesetzt, wird bedroht. Der Grund: Der Leiter der säkularen Schule setzt sich für den Austausch mit Israel ein. In diesem Jahr hatte die Schule neuen Zulauf von Mädchen, weil ihnen in ihrer bisherigen Moscheegemeinde ein Kopftuchzwang auferlegt wurde.

    Martin Hikels Rückzug wäre ein erheblicher Verlust. Hudhaifa Al-Mashhadani, Generalsekretär des Deutsch-Arabischen Rates in Berlin und Rektor der Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun in Neukölln

    In der Neuköllner SPD werde versucht, Hikel politisch zu isolieren, sagte Hudhaifa Al-Mashhadani. In der Neuköllner SPD gebe es „gewisse parteiinterne Gruppen“, die „Sympathien für Positionen zeigen, die Hamas-nahe oder radikal-islamische Ideologien nicht klar genug ablehnen“. Ebenso besorgniserregend sei die ideologische Nähe mancher Akteure zu radikal-linken Bewegungen.

    Hikel dagegen stehe für eine klare Haltung gegen jede Form von Extremismus. Sein Rückzug wäre ein erheblicher Verlust. Es dürfe nicht zugelassen werden, „dass Neukölln zu einem zweiten Kandahar wird, nur um kriminellen Clans, Anhängern der Muslimbruderschaft oder radikal-linken Gruppierungen entgegenzukommen“. Die südafghanische Stadt Kandahar ist eine Hochburg der islamistischen Terrorherrscher der Taliban.

    Die Kritik an der Parteilinken von Balci und Al-Mashhadani richtet sich gegen den Kreis um den Bundestagsabgeordneten Hakan Demir und damit gegen den Strippenzieher Raed Saleh, den mächtigen Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, wie einige in der Partei meinen. Saleh paktiert inzwischen offen mit den Parteilinken, um seinen Einfluss zu sichern. Gemeinsam mit den Parteilinken, allen voran Demir, hatte Saleh schon vor einem Jahr einen Deal eingefädelt, der den früheren Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) die erneute Kandidatur für den Bundestag kostete.

    Raed Saleh ist die Nemesis der SPD Berlin. SPD-Funktionär

    Es seien seine Methoden, mit denen Hakan Demir und seine Leute nun gegen Hikel vorgingen. „Raed Saleh ist die Nemesis der SPD Berlin“, sagte ein Funktionär dem Tagesspiegel. „Hikel sollte für die Parteilinken die Wahl gewinnen, aber sie wollten ihm zeigen, dass sie ihn fortan an die kurze Leine nehmen wollen.“ Das ging schief.

    Hikels klarer Kurs gegen kriminelle Angehörige arabisch-stämmiger Großfamilien, die Verbundeinsätze mit Ordnungsamt, Polizei und anderen Behörden gegen Clankriminalität – das war den Parteilinken zu viel. Sie meinen, Betroffene würden vorverurteilt und rassistischen Angriffen ausgesetzt. Dabei steht Neukölln deutschlandweit immer wieder in Schlagzeilen, etwa wegen gewalttätiger Pro-Hamas-Demonstrationen. Und der Bezirk gilt als Hochburg der Clankriminalität.

    Hikel machte die Ansage, er brauche Geschlossenheit für seinen Kurs, aus gutem Grund. Denn zuvor bekam seine Amtsvorgängerin Franziska Giffey (SPD) den neuen Wind in der Neuköllner SPD zu spüren. Ausgerechnet Giffey, einst Kreisvorsitzende und Bezirksbürgermeisterin in Neukölln, dann Bundesfamilienministerin, schließlich Regierende Bürgermeisterin und nun Wirtschaftssenatorin.

    In einem Gespräch vor der Delegiertenversammlung wurde ihr, dem bekanntesten Gesicht der SPD Berlin, gesagt, dass sie maximal auf Platz fünf der SPD-Bezirksliste für die Abgeordnetenhauswahl komme. Aber auch das sei nicht sicher, es könnte Gegenkandidaten geben. Giffey verzichtete dann. Jetzt tritt sie nur direkt für ihren Wahlkreis 6 (Rudow, südliches Blumenviertel, südliche Gropiusstadt) an – ohne Absicherung durch die Liste.

    Dann ist da noch Co-Kreisparteichef Joachim Rahmann. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestagsbüro von Demir. Auch Rahmann hat sich eine Chance für den Einzug ins Abgeordnetenhaus gesichert. Dabei soll er sich auch über die erprobten Spielregeln der Neuköllner SPD hinweggesetzt haben.

    Auf der Bezirksliste wurde er auf Platz vier gewählt, auf Platz fünf kam Anne Roever, Demirs Co-Chefin im Ortsverein im Neuköllner Norden. Vor allem aber setzte Rahmann gegen den Willen zweier Ortsverbände durch, dass er auch Direktkandidat im Neuköllner Wahlkreis 5 in Britz und Buckow wurde.

    Der Plan, Hikel mit einem Denkzettel an die kurze Leine zu nehmen, ging noch weiter. Auch um das Wahlprogramm für Neukölln sollte es am Sonnabend noch gehen. Dazu gab es einen Änderungsantrag aus dem Demir-Lager.

    Unter der Überschrift „Integration und Antidiskriminierung“ steht ein Satz im Entwurf des Wahlprogramms. Nämlich: „Wir treten jeder Form von Rassismus und Menschenfeindlichkeit entschieden entgegen.“ Der Änderungsantrag sah eine Ergänzung vor: „Besonders antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus nehmen wir dabei in den Blick.”

    Demirs Ortsverbands-Vize und Mitarbeiter nannte das intern eine Stellvertreterdiskussion, um ihn einzuhegen. Denn die Parteilinken wussten, dass das für Hikel ein Problem ist. Weil er ständig dagegen ankämpfte, dass Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus gleichgesetzt werden.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...8a19e1fc&ei=53

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    NRW-Studie warnt vor Potenzial für „neue Clans“ unter Syrern
    Keinesfalls dürfe man die migrationspolitischen Fehler wiederholen, die man im Umgang mit türkisch-arabischen Großfamilien gemacht habe, sagt der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU), als er am Mittwoch die Ergebnisse des Projekts „Euphrat“ vorstellt. Für dieses haben Fachleute des Landeskriminalamts und aus verschiedenen Behörden im Ruhrgebiet alle greifbaren Informationen über syrische Tatverdächtige ausgewertet. Ziel des Projekts war es herauszufinden, ob sich in Nordrhein-Westfalen – wo mittlerweile rund 288.000 Syrer leben – wie bei einigen türkisch-arabischen Großfamilien clanähnliche oder kriminelle Strukturen herausbilden.

    Angehörige dieser oft auch Mhallamiye genannten, ursprünglich türkischstämmigen Gruppe waren seit Mitte der 1970er-Jahre aus dem Libanon nach Deutschland eingewandert, sie leben heute überwiegend in Berlin, Bremen und im Ruhrgebiet. „Viele wurden nur geduldet, haben sich nicht richtig integriert, sich abgeschottet, ihr Ding gemacht“, sagt Reul. Das dürfe nun bei den seit 2015 eingewanderten Syrern nicht ebenfalls geschehen. „Wir wollen nicht, dass sich neue kriminelle Parallelgesellschaften bilden, weil wir uns nicht richtig kümmern.“ Dazu zähle eben auch, möglichst viel über Kriminalitätsstrukturen zu wissen. Bei türkisch-arabischen Clans hätten die Behörden einen Rückstand von drei Jahrzehnten.
    Eineinhalb Jahre durchforstete das „Euphrat“-Team alle Fälle, in denen Syrer straffällig wurden, wälzte Akten der Ausländerbehörden, um zu verstehen, wer mit wem eingereist und verbandelt ist. Schließlich entstand eine sogenannte Clusteranalyse, die aufzeigt, wer mit wem und wie oft kriminell aktiv war. Die zen­trale Erkenntnis der Untersuchung lautet: Clankriminalität und organisierte Kriminalität unter Syrern konnten nur punktuell festgestellt werden. Grund zur Entwarnung sehen die Kriminalisten trotzdem nicht.

    Zwar lebt die überwältigende Mehrheit der Syrer unbescholten in Deutschland. Doch die Zahl syrischer Tatverdächtiger hat sich in den vergangenen zehn Jahren in NRW von 3400 auf 17.000 nahezu verfünffacht, während sich der Anteil syrischer Menschen an der Bevölkerung im selben Zeitraum nur verdreifacht hat. Besonders auffällig ist der hohe Anteil syrischer Beschuldigter an Rohheits- und Gewaltdelikten, also Körperverletzungen, Raub und Nötigung. Reul fasst das auf seine Weise zusammen: „Auch wenn Syrer bei Clankriminalität und organisierter Kriminalität heute eher Komparsen sind, spielen sie bei Gewaltkriminalität eine Hauptrolle.“

    Sorgen bereitet Reul auch, dass viele der Tatverdächtigen jung sind. Im Vergleich zu anderen Gruppen setzen sie am häufigsten Messer bei ihren Taten ein, sind überdurchschnittlich oft auch selbst Opfer von Messerattacken. Schon bei syrischstämmigen Kindern und Jugendlichen zeige sich „die teilweise exzessive Anwendung von Gewalt“, heißt es im „Euphrat“-Abschlussbericht. Die Gefahr sei hoch, dass sich negative Trends intensivierten, sich „kriminelle Karrieren“ entwickelten. „Diese können erfahrungsgemäß auch in organisierter Kriminalität münden, sei es innerhalb der Strukturen der Clankriminalität oder anderer Tätergruppen.“

    Syrische Gemeinschaften sind heterogener
    Anlass für die „Euphrat“-Auswertung waren Vorfälle im Sommer 2023. Damals attackierten Dutzende Angehörige eines libanesischen Clans in Essen ein syrisches Restaurant. Auf der Straße lieferten sich Männer wüste Prügeleien. An den Tischen in dem beliebten Ausgehquartier brach Panik aus. Die Polizei rückte mit starken Kräften an, die auch in den Tagen nach dem Tumult in Alarmbereitschaft blieben. Ausgangspunkt war wohl eine Schlägerei wegen einer Kleinigkeit kurz zuvor in Castrop-Rauxel zwischen Angehörigen türkisch-arabischer Clans und Mitgliedern syrischer Großfamilien gewesen.

    Noch handelt es sich bei den „neuen Clans“ laut „Euphrat“-Bericht nicht um Strukturen, die „unmittelbar zu Clankriminalität“ führen. Das liege schon daran, dass syrische Communitys im Unterschied zu Mhallamiye-Clans heterogener seien. „So weisen sie unterschiedlichste Herkunftsorte auf, sind in weniger geschlossenen, großfamiliären Gruppen migriert und weiter über Deutschland verteilt.“ Auch wenn syrische Clankriminalität bisher nur punktuell belegt werden könne, bestehe durchaus Potential für das Entstehen entsprechender Strukturen.

    „Wichtig ist, dass wir genau hinschauen und uns kümmern. Was heute keine Clankriminalität ist, darf auch morgen keine werden“, sagt Reul. Deshalb habe er veranlasst, dass es zum Thema nun einen sogenannten ständigen Auswerteschwerpunkt gebe. In den Kreispolizeibehörden werde man sich mit Mehrfach- und Intensivtäterkonzepten verstärkt um syrische Tatverdächtige kümmern, die Zusammenarbeit mit kommunalen Ordnungsbehörden werde verbessert. Gewiss seien die „Euphrat“-Ergebnisse auch für seine Innenministerkollegen aus dem Bund und den anderen Ländern interessant.

    Mit Blick auf die aktuelle Debatte über Abschiebungen nach Syrien sagt Reul, natürlich müsse Deutschland ein wehrhafter Staat sein, der auch kriminelle Ausländer in ihre Herkunftsländer abschiebe, dafür sei er immer schon gewesen. „Das wird irgendwo abschreckend wirken, doch das alleine wird das Problem nicht lösen.“ Wer Straftaten begehe, müsste mit Konsequenzen rechnen, unabhängig von seiner Herkunft. Aber auch diese Botschaft ist Reul wichtig: „Die Vielzahl der Menschen, die neu bei uns sind, leben hier friedlich, fahren zur Arbeit, gehen zur Schule, sind dankbar dafür, in einem Land mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu leben.“
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...1e7aff1c&ei=79
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  5. #315
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Noch tut unsere Politik so als gäbe es noch keine syrischen Verbrecher-Clans. Dabei sind sie schon seit Jahren existent und hochgradig aktiv....


    Schneller als erwartet, dafür mit saftigen Gefängnisstrafen, ging ein beispielloser Prozess vor dem Traunsteiner Landgericht zu Ende: unter hohen Sicherheitsvorkehrungen wurde gegen den „Al Sarawi“-Clan verhandelt. Die in Deutschland agierenden Syrer wurden wegen beauftragter Ehrenmorde, Menschenraubs, sexueller Nötigung oder wegen Massen-Schleusungen, bei denen es auch Tote gab, verurteilt.......

    https://www.chiemgau24.de/chiemgau/t...-94043861.html
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  6. #316
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Der Eklat um den Neuköllner Bürgermeister Martin Hikel brachte es an den Tag: die SPD in Berlin ist bereits von Arabern unterwandert. Mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh hat man sich ein Trojanisches Pferd in die Partei geholt. Hikel ist der SPD ein Dorn im Auge, weil er sich dem Kampf gegen die arabischen Clans gewidmet hat. Wie ich schon mehrfach in diesem Thread ausgeführt habe, ist es vor allem die SPD, die für die Clanproblematik verantwortlich ist. Medienwirksam versucht man nun gegen die Clans vorzugehen aber natürlich so, dass es ihnen nicht schadet.....



    Nach mehreren Schießereien in den vergangenen Wochen erhöht die Berliner Polizei den Druck auf kriminelle Strukturen. Unter dem Einsatzstichwort „Clans in Berlin“ kontrollieren die Behörden seit Mitte November verstärkt Personen, Fahrzeuge und bekannte Treffpunkte der organisierten Kriminalität.

    Die Bilanz der ersten Woche fällt deutlich aus: Rund 1000 Menschen und 700 Fahrzeuge wurden überprüft, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

    Clans in Berlin geht es an den Kragen
    Anlass sind die zuletzt vermehrten bewaffneten Auseinandersetzungen, die in mehreren Berliner Bezirken für Aufsehen und Verunsicherung gesorgt hatten. Um erneute Angriffe zu verhindern, setzt Berlin auf einen umfassenden Ansatz. Hunderte Einsatzkräfte sind seit dem 13. November sowohl tagsüber als auch nachts im Stadtgebiet unterwegs und sollen auch in den kommenden Wochen aktiv bleiben.

    Organisiert wird der Einsatz innerhalb der Besonderen Aufbauorganisation „Ferrum“, die speziell zur Eindämmung von Gewalt im Clanmilieu geschaffen wurde. Ziel sei es, Verdächtige und einschlägig bekannte Orte frühzeitig zu kontrollieren, erklärte die Polizei. Schon bei ersten Hinweisen oder Auffälligkeiten rücken die Kräfte aus. Neben Personen- und Fahrzeugkontrollen in direktem Umfeld werden auch großflächige Verkehrskontrollen durchgeführt.

    Das haben die Beamten beschlagnahmt
    Die bisherigen Ergebnisse zeigen, wie umfangreich das Problem ist. Insgesamt stellten die Beamten knapp 70 Straftaten und rund 130 Ordnungswidrigkeiten fest. Beschlagnahmt wurden mehrere Messer, Schusswaffen, Schlagstöcke und Pfeffersprays.

    Auch eine ballistische Schutzweste, sogenannte Quarzsandhandschuhe sowie ein verbotenes Elektroimpulsgerät fielen den Ermittlern in die Hände. Darüber hinaus entdeckte die Polizei in mehreren Fällen Drogen unterschiedlichster Art...... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...6319c35e&ei=69

    .....ein Artikel für die Tonne. Vor allem die Passage...

    Clans in Berlin geht es an den Kragen
    .....ist der blanke Hohn. Schlichten Gemütern soll suggeriert werden, dass der Staat etwas unternimmt. Das genaue Gegenteil ist der Fall
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  7. #317
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Vier Polizisten sind Samstagnacht in Berlin-Spandau durch einen übergriffigen Wirt und Gäste verletzt worden. Bei der Kontrolle einer Shisha-Bar an der Wilhelmstraße schlug der aufgebrachte Betreiber einem Beamten eine Glasflasche auf den Kopf!
    Nach BILD-Informationen kam es am Samstag im Zusammenhang mit einer Kontrolle zur Bekämpfung der Schusswaffenkriminalität an der Wilhelmstraße in Berlin zu den Angriffen. Demnach waren gegen 22.45 Uhr Kräfte einer Einsatzhundertschaft angerückt, um Besucher zu überprüfen.

    Laut Polizei verkehren in der Shisha-Bar regelmäßig Gäste, die der organisierten Kriminalität zuzurechnen sind.

    Dem Wirt (45) schmeckte die Kontrolle offenbar nicht. Außer ihm waren noch 20 Leute im Lokal, als es zunächst laut und dann handgreiflich wurde. Einem Polizeisprecher zufolge habe sich der Inhaber erst lauthals beschwert.
    Wirt schlägt Flasche auf Kopf von Polizisten

    Als ein Polizist den Mann aufforderte, sich zu beruhigen, eskalierte die Situation: Der 45-Jährige griff an und schubste den Beamten. Als er daraufhin festgenommen werden sollte, schlug er mit einer vollen Flasche zu und drosch sie einem Beamten mit solcher Wucht auf den Kopf, dass sie zersprang.
    Dann griff laut Polizei noch ein 28-Jähriger ein und attackierte mehrere Beamte. Drei weitere Polizisten verletzten sich bei der Auseinandersetzung an Glasscherben. Der mit der Flasche attackierte Beamte erlitt stark blutende Kopfwunden. Auch die beiden Angreifer verletzten sich, kamen in Kliniken.
    Vier Polizisten nach Angriff in Berlin dienstunfähig

    Die vier Polizisten konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Beide Angreifer kamen nach medizinischer Behandlung in vorübergehenden Gewahrsam.

    Trotz der brutalen Attacke wurden bei dem Einsatz laut Polizei 24 Personen überprüft. Waffen oder andere gefährliche Gegenstände wurden nicht gefunden.

    Nach wiederholten Auseinandersetzungen und Angriffen mit scharfen Schusswaffen hatte die Berliner Polizei Anfang November die besondere Aufbauorganisation (BAO) „Ferrum“ (deutsch Eisen) installiert, um gegen die eskalierende Schusswaffengewalt in der Hauptstadt vorzugehen. Laut Polizei war der Einsatz in Spandau ebenfalls Teil dieser Maßnahmen.
    https://www.bild.de/regional/berlin/...b2b6845f1be3a9
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  8. #318
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Komisch, auf einheimische Kinder oder Rentner können sie losgehen. Aber bei hergelaufenen Kriminellen kneifen sie? Was ist das für eine Polizei?

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