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  1. #141
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    AUF BERLINER JAHRMARKT
    Mohamed Rabieh (25) getötet! Clan-Mitglied in Haft
    Berlin – Ein Tatverdächtiger im Mordfall Mohamed Rabieh (25) sitzt in U-Haft!

    Ein dicker Fang: Bundespolizisten ging Mittwochabend Omar O. (21) ins Netz, als er aus der Türkei am Flughafen BER einreiste. Gegen das Clan-Mitglied lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Mordes vor. Er wurde festgenommen und gegen 21.15 Uhr Beamten des LKA übergeben.
    Omar O. (21) und Jihad W. (22), der mutmaßliche Anführer der Graefe-Kiez-Gang, werden verdächtigt, am 30. April gegen 23.05 Uhr Mohamed Rabieh auf den Neuköllner Maientagen getötet zu haben. Beide sind kurz nach der Tat untergetaucht, die Ermittler der 4. Mordkommission fahndeten nach ihnen.
    Zur Beerdigung von Rabieh waren 1000 Trauergäste auf den Friedhof Neuer Zwölf-Apostel-Kirchhof gekommen, darunter mehrere Oberhäupter arabischer Großfamilien. 170 Polizisten waren im Einsatz.

    Auf dem Friedhof wurde auch sein Bruder, der Intensivstraftäter Nidal Rabieh (36), im Jahr 2018 beerdigt. Der Mord an ihm wurde bis heute nicht aufgeklärt.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...5258.bild.html
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  2. #142
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Wie tief die deutschen Politiker im Korruptionssumpf stecken zeigt aktuell die Berliner Politikerin Sarah Nagel. Wider besseren Wissen will sie Razzien in Sisha-Bars und anderen von Migranten betriebenen Unternehmen verhindern. Sie hat sich offensichtlich kaufen lassen.....

    Berlin

    Klatsche für linke Stadträtin: Razzia in türkischem Lokal gibt Polizei Recht


    Neuköllns Stadträtin Sarah Nagel (Linkspartei) wünscht keine Razzien in Shisha-Bars, Spätis und Co., weil das die zumeist migrantischen Betreiber angeblich „stigmatisiere“. Die Polizei durchsuchte dennoch ein orientalisches Restaurant in Berlin – und wurde fündig.
    Die Berliner Polizei hat am Sonnabend das orientalische Nobelrestaurant „New Marin Steak & Fish“ durchsucht. Neuköllns Stadträtin Sarah Nagel (Linkspartei) hatte zuvor versucht, die Razzia zu blockieren, wie die B.Z. berichtete.

    Demnach untersagte sie ihren Mitarbeitern vom Ordnungsamt in dem Berliner Bezirk, sich an den Kontrollen zu beteiligen. In der Vergangenheit hatte Nagel Razzien in Shisha-Bars und Spätis „stigmatisierend“ genannt. Gemeinsame Einsätze mit den Sicherheitsbehörden sollten deshalb von ihr vorab abgesegnet werden.

    Für die Durchsuchung im „New Marin“, das von einem türkischen Betreiber geführt wird, gab Nagel kein grünes Licht. Polizei und Zoll entschieden sich für eine Groß-Razzia ohne das Ordnungsamt. Bei dem Einsatz griffen sie unter anderem einen Mann auf, der keine gültigen Aufenthaltspapiere hatte. Zudem stellten die Beamten mehrere Verstöße gegen das Asylverfahrensgesetz und die Ausweispflicht fest.

    Tresor bleibt bei Razzia verschlossen
    Nach Informationen der B.Z. wird überdies wegen Schwarzarbeit und unsauber Kassenführung ermittelt. Ein Tresor im Keller des Lokals sei den Polizisten nicht geöffnet worden, weil angeblich niemand mehr die richtige Zahlenkombination wußte.

    Laut Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) sind die Kontrollen notwendig, um gegen die Kriminalität in Berlin vorzugehen. Er erwarte, das Ordnungsamt künftig an entsprechenden Einsätzen teilnehmen zu lassen.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...e-nach-razzia/
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  3. #143
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wie tief die deutschen Politiker im Korruptionssumpf stecken zeigt aktuell die Berliner Politikerin Sarah Nagel. Wider besseren Wissen will sie Razzien in Sisha-Bars und anderen von Migranten betriebenen Unternehmen verhindern. Sie hat sich offensichtlich kaufen lassen.....
    Das ist schon heftig. Normalerweise müsste jetzt untersucht werden, inwieweit diese Frau Nagel da mit drin hängt, hat sie sich schmieren lassen, oder wurde sie bedroht ?
    Wenn sie ihren Mitarbeitern untersagt hat, da zu kontrollieren, dann sicher nicht ohne Grund !

    Aber sicher wird gegen die politisch korrekte Linke nicht ermittelt...

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  4. #144
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Aber sicher wird gegen die politisch korrekte Linke nicht ermittelt, ...
    ...denn das Böse kommt bekanntlich immer von rechts.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #145
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    ES GEHT UM BETRUG MIT TEUREN LEASING-FAHRZEUGEN
    Bundesweite Razzia gegen den Al-Zein-Clan
    Hunderte Polizisten im Einsatz +++ 50 Objekte werden durchsucht
    Solingen/Düsseldorf – Bei einer bundesweiten Razzia gegen kriminelle Mitglieder des Al-Zein-Clans durchsucht die Polizei aktuell 50 Objekte in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Niedersachsen.

    Hunderte Beamte stürmten vor dem Morgengrauen die Gebäude, insgesamt gibt es Haftbefehle gegen acht Tatverdächtige.

    Der Vorwurf: gewerbsmäßige Bandenhehlerei und Urkundenfälschung sowie Betrug bei Corona-Soforthilfen.
    Schwerpunkt der Razzia mit vielen Hundertschaften ist Nordrhein-Westfalen, allein in Solingen und Düsseldorf gibt es acht Zugriffe, aber auch im Ruhrgebiet (Bochum, Dortmund) griffen die Ermittler zu. Geleitet wird der Einsatz von der Spezialeinheit „ZeOS“ (Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten) der Staatsanwaltschaft Düsseldorf.

    Hintergrund für den Großeinsatz ist eine dreiste Masche der Al Zeins: Die Clan-Mitglieder sollen im großen Stil teure Leasingfahrzeuge über Scheinfirmen angemietet und dann mit gefälschten Papieren illegal weiterverkauft haben.
    Das ist ein erneuter Schlag gegen organisierte Clankriminalität. Auch Steuerfahnder sind im Einsatz, bei der Razzia sollen heute auch Vermögenswerte der Clan-Mitglieder in Millionenhöhe abgeschöpft, teure Wertgegenstände beschlagnahmt werden.

    Der Al-Zein-Clan sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Zurzeit stehen Angehörige in Düsseldorf vor Gericht, deren Villa in Leverkusen mit Geldern vom Jobcenter bezahlt worden sein soll. Der Staatsanwalt hatte vor wenigen Tagen für den Clan-Chef eine Haftstrafe von sechs Jahren gefordert. Die Urteile sollen am 22. Dezember gesprochen werden.

    https://www.bild.de/regional/duessel...8100.bild.html


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    RAZZIA GEGEN AL ZEIN-CLAN
    Versicherungsbetrug mit Wasserschaden
    26.10.2022 - 08:44 Uhr
    Duisburg – Zeitgleich um 8 Uhr stürmte die Polizei am Mittwoch sechs Objekte in NRW und Berlin – Clan Razzia gegen die Al Zeins!

    Es geht um Versicherungsbetrug in sechsstelliger Höhe und Geldwäsche. Mit einem vorgetäuschten Wasserschaden sollen nach BILD-Informationen mindestens 200 000 Euro ergaunert worden sein.
    Ein Polizeisprecher zu BILD: „Wir durchsuchen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Duisburg insgesamt drei Privatwohnungen und drei Gewerbeobjekte in Essen, Duisburg, Düsseldorf und Berlin. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen sechs Beschuldigte, zwei Frauen und vier Männer im Alter von 19 bis 61 Jahren, die teilweise Clan-Strukturen zugeordnet werden.“

    Bei der Razzia wurden Vermögenswerte beschlagnahmt, um den entstandenen Schaden auszugleichen: Bargeld im vierstelligen Bereich und Schmuck.

    Haupttäter soll ein Clan-Mitglied aus Duisburg-Marxloh sein. Bei ihm durchsuchen Polizisten die Wohn- und Geschäftsräume. Festnahmen gab es keine.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...6894.bild.html
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  6. #146
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    MIT FUSSFESSEL ZUR ATTACK
    Berliner Clan-Pate bekommt Straf-Rabatt
    Berlin – Nasser Rammou (44) ist am Dienstag in einem Berufungsprozess zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. In der ersten Instanz hatte er noch drei Jahre und neun Monate bekommen!

    DER FALL: 7. November 2020, Bahnhof Gesundbrunnen (Wedding), 22 Uhr. Ein Porsche-SUV, eingekeilt von drei Autos. Zehn Männer gehen auf die Insassen los. Zwei Schwerverletzte. Nächster Tag, derselbe Ort. Doppelt so viele Angreifer, erneut zwei Schwerverletzte.

    DER PATE: Nasser Rammou (44) aus dem berüchtigten Remmo-Clan (trotz anderer Schreibweise). 15 Jahre Knast-Erfahrung, fünf Kinder. Die arabischstämmige Großfamilie ist in Millionen-Verbrechen verstrickt (Klau der 100 Kilo-Goldmünze aus dem Bode-Museum, Brillanten-Klau aus dem Grünen Gewölbe Dresden).
    Der kriminelle Clan-Pate trug im November 2020 eine elektronische Fußfessel (selten in Deutschland!). Die aufgezeichneten GPS-Daten daraus beweisen: Er war am Tatort vorm Gesundbrunnen-Center.
    Am 4. August 2021 verurteilt ihn das Amtsgericht Tiergarten: 3 Jahre und 9 Monate Knast. Der Clan-Pate fechtet das Urteil an, am 23. Mai 2022 beginnt der Berufungsprozess. Nur eine Woche später verurteilt ihn am 31. Mai 2022 eine andere Strafkammer zu 9 Jahren Knast für Drogen- und Waffenhandel (Revision läuft, der BGH muss entscheiden).
    Der Clan-Pate bleibt wegen Fluchtgefahr im Knast. Doch er schafft es am Dienstag, das erste Urteil um ein Drittel reduzieren zu lassen: Das Gericht konnte nicht zweifelsfrei feststellen, ob der Angeklagte einen Tag später an der zweiten Auseinandersetzung mit Tschetschenen beteiligt war. Nur noch 2 Jahre und 6 Monate Haft für die gefährliche Körperverletzung am 7. November 2020, Freispruch für den Folgetag!

    Der Richter: „Mit öffentlicher Selbstjustiz wurde damals das Gewaltmonopol des Staates infrage gestellt.“

    https://www.bild.de/regional/berlin/...6986.bild.html
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  7. #147
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Fettes Dankeschön! Kriminelle Araberclans bedanken sich bei den Grünen
    Ein fettes „Shukran“! Nachdem die Grünen – trotz inflationär ansteigenden Zahlen – fordern, dass einzelne Gewaltdelikte von der Polizei nicht mehr der arabischen Clan-Kriminalität zugerechnet werden sollen, bedankt sich der kriminelle Import schon mal herzlich.

    Menschhandel, Schutzgelderpressung, Diebstahl, Hehlerei, Drogenhandel, Erschleichen von Sozialleistungen, Gewaltdelikte. Weiter geht es mit dem Bedrohen von Polizisten und Richtern im Stil „Ich weiß wo deine Kinder zur Schule gehen“ bis hin zur körperlichen Gewalt oder beispielhaft dem erfolgreichen Einschüchtern des Essener Polizeipräsidenten. Nur eine kleine, unvollständige Auswahl aus dem kriminellen Portfolio arabischer Clans.

    Geht es aber nach den Grünen in Nordrhein-Westfalen – das Bundesland gilt als in Hotspot der Clan-Kriminalität – dann würde solche Einschüchterung und Gewalt demnächst – kultursensibel wie die grünen Clanfreunde sind – nicht mehr als Clan-Delikt registriert werden dürfen.
    Ganz wie die linken Genossen in Berlin – allen voran die SED-Nachfolgepolitikerin und Bezirksstadträtin Sarah Nagel – setzt sich auch die grüne „Innenpolitikerin“ Julia Höller mit ihrer ganzen Kraft dafür ein, dass bestimmte Gewaltdelikte und verbale Übergriffe durch Clanmitglieder von der Polizei nicht mehr der Clan-Kriminalität zugerechnet werden. Die grüne Clanfreundin stört sich massiv an dem Begriff „Clan-Kriminalität“. Dieser sei „stigmatisierend und passe nicht ins politische Weltbild“. Auch der Grünen-Justizminister Benjamin Limbach befürwortet nach eigenen Angaben das Vorhaben, den Clanbegriff „neu zu fassen“.
    Kommt es, wie die grünen Ökomarxisten es wollen, ist nicht mehr erkennbar, wie gefährlich und wie aktiv Araber-Clans sind und in welchem unglaublichen Ausmaß diese importierten Gewalttäter die Bevölkerung terrorisieren. Auch dieses Problem ist dann grünen-typisch ausgeblendet und wegretuschiert, nicht aber gelöst.


    Das Geschwätz von CDU-Innenminister Herbert Reul, der die grüne Forderung ablehnt und von „klarer Benennung“ faselt, wenn man „die Probleme der Clan-Kriminalität lösen wolle“ – wohlwissend, dass er und seine Partei diese Zustände geradezu zementiert haben – kann unter Dampfplauderei abgelegt werden. Um Clan-Kriminalität zu verstehen, sei der ethnische Hintergrund zentral, so das LKA wie auch der libanesischstämmige Islamwissenschaftler Ralph Ghadban: Der ethnisch definierte Clan sei zentrale Bezugsgröße seiner kriminellen Mitglieder, das Wohlergehen des Clans sei Höchstwert, das des Landes oder der Rechtsordnung irrelevant, so der von Arabercland mit dem Tod bedrohte Ghadban.

    All dieser arabische Wahnsinn, all diese offensichtliche arabische Bereitschaft, in diesem Land schlimmste Gewalttaten zu begehen, ist den Grünen und den roten Genossen aus den Reihen der SPD längst bekannt. Trotzdem nehmen diese verbrecherisch eine Zunahme nicht aufgedeckter Kriminalität in Kauf um ihre miese links-grüne Ideologie durchzudrücken. Der Dank dieser Kriminellen ist den Deutschland vernichtenden Grünen einmal mehr sicher.

    https://journalistenwatch.com/2022/1...i-den-gruenen/
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  8. #148
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    Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Drei Jahre nach Einbruch
    Ermittler stellen großen Teil der Beute aus Grünem Gewölbe sicher










    Rund drei Jahre nach dem Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden haben die Ermittler einen Großteil der Beute gefunden. 31 Einzelteile seien in der Nacht zum Samstag in Berlin sichergestellt worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.


    Die gesicherten Stücke seien in Begleitung von Spezialkräften der Polizei nach Dresden gebracht worden. In der sächsischen Landeshauptstadt sollen sie zunächst kriminaltechnisch untersucht werden. Anschließend sollen Fachleute der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sie auf Echtheit und Vollständigkeit prüfen.

    Gestohlener Schmuck aus Grünem Gewölbe gesichert - offenbar Deal mit Clans

    Wie die Ermittler mitteilten, gingen dem Fund der wertvollen Stücke Sondierungsgespräche mit den Anwälten der mutmaßlichen Einbrecher voraus. Seit Anfang des Jahres läuft in Dresden ein Prozess gegen sechs Tatverdächtige wegen schweren Bandendiebstahls, Brandstiftung und besonders schwerer Brandstiftung.


    In das Dresdner Residenzschloss war am 25. November 2019 eingebrochen worden. Die Täter schlugen mit einer Axt Löcher in eine Vitrine und rissen die Juwelen heraus.



    https://www.focus.de/panorama/welt/d...180555219.html

    Wird wohl ein guter Deal gewesen sein, bei dem ein guter Teil der Beute verschont geblieben ist.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  9. #149
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Nicht zufällig konnten sich diese Clans vor allem dort zu einer Gefahr entwickeln, wo traditionell Linke regieren. Bis heute verharmlosen Linke die Clans, sprechen gar von einem Mythos wenn über die hohe Kriminalitätsrate berichtet wird .........


    Mythos Clankriminalität
    Im Angesicht der jüngsten Welle rassistischer Polizeigewalt möchten wir uns einem auch in der Linken weit verbreiteten Mythos widmen: dem Mythos „Clankriminalität“. Dafür haben wir eine Veranstaltung des CILIP Instituts für Bürgerrechte & öffentliche Sicherheit besucht.

    Strafverteidiger Ulrich von Klinggräff hat regelmäßig mit sogenannter „Clankriminalität“ zu tun. Er berichtet aus seinem Alltag, erst vor kurzem habe er 20-25 Fälle in seiner Kanzlei behandelt: Alle stammen aus einer „Großfamilie“ mit „ausländischem“ Nachnamen. Was für die Boulevardmedien gefundenes Fressen ist, stellt sich bei genauer Betrachtung als lächerlich heraus: Bei allen dieser Fälle geht es um Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz im Rahmen einer familiären Trauerfeier.

    Von Klinggräff berichtet weiter, z.B. von einem Diebstahlsdelikt, bei dem ein geklauter Kühlschrank zu einem Polizeiaufgebot von 100 maskierten und bewaffneten Polizeibeamt:innen führte; oder von Verkehrsverstößen, wie beispielsweise Nötigung im Straßenverkehr, bei dem ein Auto ein anderes abgedrängt haben soll.

    Auch Aktivistin und Betroffene Melly Amira erzählt von ihren Erfahrungen. Sie selbst habe schon 70 Polizist:innen gegenübergestanden, die teils mit Maschinenpistolen oder Hunden, teils sogar mit Rammbock vor ihr standen.

    „Clankriminalität“: Mythos und Realität
    All diese Fälle fließen unter dem generischen Titel „Clankriminalität“ in die Statistiken ein. Aber was sich die meisten Menschen als das „organisierte Verbrechen“ angeblicher „arabischer Großfamilien“ vorstellen, die außerhalb des Grundgesetzes stünden und in den Augen von BILD und Co. Stadtteile wie Neukölln zur „rechtsfreien Zone“ machten, ist in Wirklichkeit ein politischer und medialer Kampfzug gegen rassifizierte Gruppen. In Wirklichkeit handelt es sich bei einem Großteil der angeblichen „Clankriminalität“ um Bagatelldelikte:

    Bei den der „Clankriminalität“ zugeordneten Straftaten dominieren insgesamt Verkehrsstraftaten, die 2020 und 2021 jeweils knapp 14 bzw. 15 Prozent aller Delikte ausmachen, gefolgt von Betäubungsmittel-, Rohheitsdelikten und Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz. Insgesamt ist der Anteil der „Clankriminalität“ an allen in Berlin registrierten Straftaten verschwindend gering.

    Laut Strafverteidiger von Klinggräff ist die Bezeichnung „Clankriminalität“ ein politisch motiviertes Label, was quasi willkürlich und ohne klare Kriterien auf Straffällige angewendet werden kann, insofern sie beliebige, oberflächliche und rassistische Merkmale erfüllen. So wird z.B. das Falschparken einer deutsch gelesenen Person zum Kavaliersdelikt, während das Falschparken einer arabisch gelesenen Person ganz schnell zu „Clankriminalität“ mutiert.

    Die „Strategie der 1000 Nadelstiche“
    Bundesministerin des Innern und für Heimat Nancy Faeser (SPD) bekennt sich explizit zu dem Mythos: „Drei Prioritäten möchte ich nennen: Wir werden die Bekämpfung von Organisierter Kriminalität, von Clankriminalität und Cyberkriminalität verstärken.“ Gerade Berlin ist von dieser Politik betroffen, wie Jorinde Schulz und Niloufar Tajeri in ihrer Broschüre für die Rosa Luxemburg Stiftung betonen:

    Es ist bezeichnend, dass Giffey die Schwerpunktkontrollen unter dem Stichwort einer Null-Toleranz-Politik einführte, bei der sie Kriminalitätsbekämpfung in Kontinuität zu einem punitiven Vorgehen gegen die Vermüllung des öffentlichen Raums und gegen durch Obdachlosigkeit verursachte „Unordnung“ stellte. Damit kennzeichnete sie die „sozialdemokratische“ Null-Toleranz als Neuauflage des zero tolerance policing, der gezielten Aufrüstung städtischer Polizeiarbeit und Ordnungspolitik Mitte der 90er Jahre durch New Yorks republikanischen Bürgermeister Rudy Giuliani.

    Das Vorgehen der Behörden folgt in diesem Sinne der „Strategie der 1000 Nadelstiche“. Die Idee: Immer wieder unter verschiedensten Vorwänden zuschlagen und jedes noch so kleine Vergehen aufs Härteste verfolgen. Ein Beispiel sind Verkehrskontrollen. Ein weiteres ist die inzwischen bewährte Strategie der „Verbundeinsätze“, bei denen Ordnungsbeamt:innen vermeintlich banale gewerberechtliche Vorlagen überprüfen sollen, dabei aber die Hilfe der Polizei anfragen. So kommt es vor, dass statt 1-2 Ordnungsamt-Bürokrat:innen plötzlich dutzende Polizist:innen, die Presse und Politiker:innen vor deinem Späti oder deinem Friseursalon stehen.

    Gefunden wird im Rahmen dieser Einsätze meistens nichts. Wenn doch, handelt es sich um meist alberne Vergehen: Die Panelist:innen berichten von unerlaubtem Rauchen im Innenraum, fehlenden Meisterbriefen oder falsch positionierten Spielautomaten. Doch selbst diese Belanglosigkeiten sind Teil der Polizeistrategie: Die Polizei sucht unter dem Deckmantel der Verbundeinsätze die Läden raus, die durchsucht werden sollen; die Polizei weiß, wo es immer wieder kleinste Verstöße zu finden gibt, die dann in die „Clankriminalität“-Statistik einfließen können. Die Vortragenden verweisen auf die bekannten Einsätze in Shisha-Bars, wo dann erhöhte Kohlenmonoxid-Werte festgestellt werden, indem das Messgerät direkt über den mit Kohle belegten Shishakopf gehalten wird. Ein Beitrag eines Polizeiforschers aus dem Publikum betont zustätzlich, dass die Neuköllner Polizei genau wisse, dass es hier überhaupt keine „Clankriminalität“ gäbe – sie seien durch andere Motive getrieben.

    Zudem bemerkt Strafverteidiger von Klinggräff sehr eigenständige behördliche Abläufe, wenn es um „Clankriminalität“ geht: „Extrem engagierte Staatsanwälte und Polizei“; viel Presse, die das öffentliche Bild prägt und sogar Druck auf Richter:innen ausübt; härtere, schnellere und drastischere Verfahren; Stimmungsmache in den Polizeiakten; Verstöße gegen die Unschuldsvermutung; Racial Profiling, und vieles mehr. Diese Faktoren führen zu selbsterfüllenden Prophezeiungen, denen sich die Betroffenen kaum entziehen können.

    Auswirkungen und Ziele
    Doch was soll dieses behördliche Vorgehen, was soll diese Politik überhaupt bewirken? Der direkte Effekt der Schikane auf die Betroffenen ist klar: Unsicherheit, Angst und schlechteres Geschäft.

    Ferner, so berichten die Sprecher:innen, ist es Ziel des Vorgehens und des begleitenden Diskurses, ein rassistisches Schreckensbild im Kontext einer reaktionären, konservativen Politik zu zeichnen. Das behördliche und politische Verhalten wird außerdem als „sozialräumlicher Rassismus“ mit „Verdrängungseffekten“ oder sogar als „urbane Säuberungsstrategie“ bezeichnet.

    Der Grund liegt auf der Hand: Der Aufbau von Stadtvierteln wie Neukölln ist der Bourgeoisie ein Dorn im Auge. Hier sind Profitinteressen im Spiel:

    Im Falle Neuköllns können wir festhalten, dass finanzialisierte Gentrifizierung einen Stadtteil, der von Migration und Armut geprägt war, erreicht und durch massive politische Einflussnahme in einer kurzen Zeit gewütet hat: 146 prozentige Mietpreissteigerung in knapp 10 Jahren.

    „Staatliche organisierte Gentrifizierung“ wird hier auf dem Rücken marginalisierter und rassifizierter Gruppen ausgetragen. Von dieser Politik sind zudem alle betroffen, die mit den steigenden Mieten in der Großstadt zu kämpfen haben. Der von 2001 bis 2015 amtierende Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky (ebenfalls SPD), erkannte das Problem bereits, bezog sich allerdings positiv darauf: „Für weite Teile der Neuköllner Innenstadt befürworte ich eine vernünftige Gentrifizierung.“ Auch hier zeigen sich die Sozialdemokraten erneut als langer Arm des Kapitals und der Rechten.

    Des Weiteren entfaltet die Fokussierung der „Clankriminalität“ eine verdeckende Wirkung gegenüber echter organisierter Kriminalität. Wie von Klinggräff anmerkt, lenkt der Diskurs die mediale Aufmerksamkeit weg von den Kapitalverbrechen in Milliardenhöhe, welche sich in Großunternehmen und in der Kapitalist:innenklasse im Ganzen abspielen. Als Beispiel seien nur die Cum-Ex-Geschäfte genannt, in die selbst Bundeskanzler Scholz mit verwickelt ist. Hier wären durchaus mehr Kriterien erfüllt, die das Label „organisiertes Verbrechen“ und „Clankriminalität rechtfertigen würden.

    Kein Millimeter dem Rassismus und der Polizei!
    Als Klasse gegen Klasse, als Linke, als Antifaschist:innen, Antirassist:innen und Antikapitalist:innen stellen wir uns gegen diese menschenverachtende und profitgierige Praxis. Wir beobachten und berichten mit Trauer und Wut über die sogenannten „Einzelfälle“ rassistischer Polizeigewalt, die in letzter Zeit massiv zunehmen. Allein in den letzten Tagen kursiert wieder ein Fall offen rassistischer Polizeigewalt im Internet. Auch bedanken wir uns beim CILIP Institut für Bürgerrechte und öffentliche Sicherheit für ihre wichtigen wissenschaftliche und aufklärerische Arbeit, sowie bei den vielen anderen Organisationen, die uns im Kampf gegen die Polizei und den Rassismus unterstützen.

    Für uns ist außerdem klar, dass Rassismus und andere Diskriminierungsmuster eine essenzielle und ideologische Rolle im Kapitalismus spielen. Für uns ist klar, dass die Polizei und die Ordnungsbehörden als repressives Organ des kapitalistischen Staates auftreten. Für uns ist klar, dass diese Phänomene sowie ihre systemischen Grundlagen überwunden werden müssen. Nieder mit der rassistischen Polizeigewalt! #filmthepolice

    https://www.klassegegenklasse.org/my...kriminalitaet/

    ....das ist die Welt der Linksfaschisten. Was nicht passt wird frech zurechtgelogen und die Realitäten werden schlicht geleugnet.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    GEISELNAHME UND SOZIALBETRUG
    Clan-Boss der Al-Zeins wandert sechs Jahre in den Knast
    Zum Urteil erschien er mit einer 800 Euro Gucci-Hose
    Düsseldorf – Sie hatten im Luxus gelebt und trotzdem Hunderttausende Euro vom Jobcenter kassiert – am Donnerstag wurden fünf Mitglieder der Al-Zein-Familie am Düsseldorfer Landgericht zu Haftstrafen verurteilt.
    Im Juni 2021 wurde per Polizeipanzer die Millionenvilla der libanesischen Großfamilie in Leverkusen gestürmt, dort und bei weiteren Razzien wurden Familienoberhaupt Badia (47, Spitzname „Buddy“) und Angehörige festgenommen
    Der Vorwurf: Ihre Millionenvilla hatten sie in Schein-Mietwohnungen umgewandelt – mehrere Familienmitglieder hatten dafür über Jahre insgesamt 463 000 Euro vom Jobcenter bekommen. Die Anklage enthielt viele weitere Vorwürfe, darunter Geiselnahme und gefährliche Körperverletzung. Außerdem hatten sie Bar-Vermögen über mehrere Hunderttausend Euro nicht offengelegt.
    Die Familie spazierte Donnerstag in den Gerichtssaal – nach einer Absprache und gegen 80 000 Euro Kaution waren sie inzwischen auf freiem Fuß. Vater Badia erschien in Gucci-Jogginghose für rund 800 Euro und schwarzem Daunenmantel. Zwei Begleiter gingen vor ihm, schlugen im Flur auf die Kameras zweier Fernsehjournalisten.
    Im Publikum diesmal keine Angehörigen – beim Auftakt hatte Badia sich feiern lassen, Kusshände geworfen. Das Urteil nahm er nun ohne große Regung auf: Sechs Jahre Haft wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs, Geiselnahme und gefährlicher Körperverletzung. Hintergrund: Die Clan-Mitglieder haben einen Mann in einem Keller festgehalten und geschlagen. Oberhaupt Badia spielte eine zentrale Rolle.

    Kurios: Strafmildernd erkannte der Richter an, dass der Clan-Boss keine Vorstrafen hatte, unter Pandemiebedingungen in der U-Haft war, dort keinen Besuch empfangen und auch niemandem schreiben konnte – weil er Analphabet ist. Seine Frau bekam zwei Jahre auf Bewährung, einer seiner Söhne ein Jahr und neun Monate auf Bewährung. Zwei weitere Söhne wurden jeweils zu drei Jahren Haft verurteilt.
    Alle konnten danach frei das Gericht verlassen, treten die Haftstrafe erst an, wenn das Urteil rechtskräftig ist. Der Richter: „Weder strafschärfend noch strafmildernd war der Fakt, dass es sich um eine Familie oder eine arabische Familie handelt. Es zählt immer die Tat des Einzelnen.“

    https://www.bild.de/regional/duessel...7870.bild.html
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  10. #150
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Sie überfallen Geldtransporter, räumen das Grüne Gewölbe leer und klauen die größte Goldmünze Deutschlands!

    Das ergaunerte Geld waschen sie dann in Immobilien, Shisha-Bars und Vermietungen für Luxus-Karossen. Erst 2018 wurden 77 Remmo-Immobilien beschlagnahmt, neun Millionen Euro wert. Über 1000 Straftaten rechnen Staatsanwaltschaften der Großfamilie zu.

    Und jetzt feiern sie auch noch dreist in der Öffentlichkeit ihren illegalen Reichtum bei einer Clan-Hochzeit: riesige Geländewagen, eine Kutsche, fürs illegale Feuerwerk sperren sie ganze Straßen ab. Als wären sie die Könige der Hauptstadt!
    Und als wenn das nicht reicht, protzen sie auch noch mit einem echten Tiger.

    Die Grünen sagen: Wir dürfen den Begriff Clans nicht verwenden, er stigmatisiert ganze Familien.

    Ich sage: Solange die Politik nicht klar benennt, wie uns kriminelle Clans ausbeuten und den Rechtsstaat ablehnen, werden wir den Kampf niemals gewinnen können.
    https://www.bild.de/politik/kolumnen...2118.bild.html
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