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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Dass die das noch hinkriegen .. kein Wunder, dass alte Leute immer misstrauischer und zickiger werden.

  2. #102
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Wie schlimm muss es in Schweden tatsächlich stehen, wenn die Polizei bei ihren Kollegen in NRW vorstellig werden?..........


    Steigende Kriminalität Schwedische Städte werden von Clans beherrscht, jetzt suchen Polizisten Hilfe in NRW


    Die maskierten Killer verübten ihr Attentat mit großer Präzision. Am 9. Juli 2021 stürmten die beiden Männer mit der Pistole im Anschlag in den Barbershop „Damas Sax“ in Göteborg. Gezielt eilten sie auf einen Kunden zu, der ahnungslos im Friseurstuhl saß. Die Männer feuerten ihrer Zielperson von hinten in den Kopf. Der arabischstämmige Mittzwanziger starb noch am Tatort. Bis heute suchen die schwedischen Behörden erfolglos nach den unbekannten Todesschützen.

    Die Ermittler gehen von einem Mord im Drogen-Milieu aus, der vor allem in den Problemvierteln der großen schwedischen Metropolen durch kurdisch-libanesische Clans beherrscht wird. Die Gewalt durch die etwa 40 bekannten Großfamilien hat den einst so friedlich, liberalen Vorzeigestaat in eine schwere Sicherheitskrise gestürzt.

    In Schweden sterben jedes Jahr mehr Menschen durch Schusswaffen als im Rest Europas. In den vergangenen fünf Jahren registrierten die Behörden mehr als 2500 Schießereien, dabei kamen knapp 200 Menschen ums Leben. Bei Tätern wie Opfern handelt es sich meist um Gang- und Clanmitglieder. Junge Männer, die in den sozialen Brennpunkten aufwachsen und alles anstellen, um nach oben zu gelangen. Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Sozialleistungsbetrug und blutige Revierkämpfe stehen auf der Agenda.

    Oft schicken die Clans jugendliche Mitglieder als Killerkommandos aus. Denn das schwedische Gesetz sieht für Täter unter 21 Jahren einen enormen Strafrabatt vor. 2018 kam eine europäische Vergleichsstudie zu dem Schluss, dass das Todesrisiko durch eine Schusswaffe für 15- bis 29-jährige Männer in Deutschland zehnmal niedriger ist als in Schweden.

    Strategie der 1000 Nadelstiche gegen Clans in Essen
    Mit neidvollen Blicken schauen die skandinavischen Ermittler der Organisierten Kriminalität (OK) nach NRW. Vor allen Dingen zum Clanhotspot Nummer Eins in Essen. Hier hat Polizeipräsident Frank Richter vor einigen Jahren eine Besondere Aufbauorganisation (BAO) eingerichtet, um die kriminellen Clan-Zweige, die insbesondere die ärmeren nördlichen Viertel terrorisierten, zurückzudrängen. Und zwar durch ein ganzes Maßnahmenpaket.

    Neben verdeckten Ermittlungen gehen Polizei und städtische Behörden wie Ordnungs-, Gewerbe- oder Gesundheitsamt bis hin zu Bauaufsicht und Feuerwehr konzentriert gegen Clan-Lokale, Shisha-Bars oder Betriebe vor, die illegale Gewinne erwirtschaften. Zum großen Aufschlag gehören auch Verkehrskontrollen oder Razzien mit Zoll und Steuerfahndung.

    Die Strategie der 1000 Nadelstiche zeigt bereits Erfolge, bekundet Richter im Gespräch mit FOCUS Online: „Durch diese Netzwerkpartnerschaften sind wir ein großes Stück weitergekommen, die Clan-Szene weiß nun, dass Essen kein einfaches Pflaster mehr ist.“ Zugleich eröffnen die neuen Geldwäscheparagrafen der hiesigen Justiz größere Chancen, kriminelles Clan-Vermögen abzuschöpfen.
    Gewaltwelle im Clan-Milieu
    Solche Vorzüge haben auch die schwedischen Kollegen registriert. Seit gut drei Jahren herrscht ein reger Informationsaustausch zwischen nordrhein-westfälischen und skandinavischen Strafverfolgern.

    Den Anfang machte Schwedens Vize-Polizeichef Mats Löfving mit einem Besuch in der Ruhrmetropole im November 2018. Eine seiner ersten Fragen betraf die Kriminalstatistik: „Wie viele Anschläge durch Handgranaten und Schusswaffen gibt es jährlich in ihrer Stadt ?“ Die deutschen Kollegen schauten ihn verwundert an. Beileibe konnte man mit der schwedischen Gewaltwelle im Clan-Milieu nicht mithalten.

    Im hohen Norden nimmt diese stetig zu. Ähnlich wie hierzulande gilt auch dort die Familienehre als ehernes Gesetz, Konflikte löst man untereinander, die Staatsmacht bleibt außen vor oder wird bekämpft. Manche Viertel mutierten zu No-Go-Areas. Während einer Fehde riegelten zwei rivalisierende Banden in Göteborg ganze Straßenzüge ab. Die Clan-Mobster verhängten in ihren Stadtteilen Ausgangssperren.

    Schwedische Polizei häufig machtlos
    Tötungsdelikte sind an der Tagesordnung: Im August 2019 musste die Mutter eines zwei Monate alten Säuglings sterben, weil sie in einem Mordfall gegen eine Gang ausgesagt hatte. Mitunter trifft es auch Unbeteiligte. So starb die zwölfjährige Adriana N. südlich von Stockholm ein Jahr später, als sich rivalisierende Bandenmitglieder an einer Tankstelle gegenseitig beschossen.

    Ende Mai 2021 gingen hunderte Angehörige zweier Großfamilien in der Göteborger Trabantensiedlung im Stadtteil Hjällbo aufeinander los. Die Semmos stellten sich gegen den allgegenwärtigen Ali-Khan-Clan, der ganze Vorstadtviertel kontrolliert. Machtlos schauten die Ordnungshüter den Ausschreitungen zu, ohne einzugreifen. Im Polizeifunk sprach man von einem „Aufstand“. Zwei Tage später erschoss ein junger Somalier einen Abkömmling der Semmo-Sippe. Vermutlich agierte er im Auftrag des gegnerischen Clans.

    Im Juni 2021 starb ein Polizeibeamter durch Schüsse eines 17-jährigen Gangsters im Gang-Viertel Biskopsgarden in Malmö. Der Todesschütze war erst kurz zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden, in dem er wegen Mordversuchs einsaß. In dem Quartier lieferten sich zwei Banden seit längerer Zeit einen erbitterten Krieg.

    Familien in Schweden und im Ruhrpott arbeiten eng zusammen
    Viele der kurdisch-arabischen Clans in Schweden unterhalten Ableger im Ruhrgebiet. Und so stellte die Essener Polizei im Sommer 2021 an der Grenze fest, dass etliche Milieu-Größen ihren „Brüdern“ in Göteborg zur Hilfe eilen wollten, als es dort zur Sache ging. Die Personalien kabelte man umgehend an die schwedischen Kollegen. „Die Informationsflüsse laufen hier hervorragend, so wie es in der EU funktionieren sollte“, berichtet Bernd Röser, Chef der Essener BAO Clan.
    Nach Erkenntnissen anderer Sicherheitsbehörden an Rhein und Ruhr arbeiten die Familien in Schweden und im Ruhrpott etwa beim Drogenhandel eng zusammen. „Es gibt allerdings auch Hinweise auf Geldwäsche“, berichtete ein hochrangiger Ermittler.

    So etwa bei der Großsippe Ali-Khan. Während diese in Skandinavien als unangefochtener Matador gilt, zählt die NRW-Gruppierung im Lagebild des Landeskriminalamts NRW nicht zu den Top-5 unter den 112 gelisteten arabisch-türkischen Clans. Gelsenkirchen firmiert als Ali-Khan-Hochburg. Hier führen die Ermittler etwa 60 Mitglieder in ihrem Register, ein größerer Teil füllte bereits Strafakten. Ferner rechnen Insider eine große Diskothek in der Essener City der Familie zu. Abseits der legalen Geschäfte verfolgen kriminelle Zweige andere Ziele.

    Schwedisch-deutsches Joint Venture
    Ein schwedisch-deutsches Joint Venture förderte in einem anderen Fall zutage, dass Schmugglerrouten ausbaldowert wurden, um Drogenlieferungen von den Seehäfen in Belgien und den Niederlanden über die Ruhrschiene an die schwedischen Abnehmer zu transportieren.

    In Münster stehen derzeit sechs Drogenhändler vor Gericht, darunter ein 29-jähriger Schwede. Die Angeklagten sollen Marihuana und Kokain in speziellen Schmugglertransportern nach Emsdetten und einen Teil weiter nach Skandinavien verfrachtet haben. Die Tatverdächtigen wurden durch entschlüsselte Nachrichten auf Handys mit der kryptierten Software Encrochat überführt. Die Frau des schwedischen Angeschuldigten gehört zu einem kurdisch-libanesischen Clan.

    Kooperation im Kampf gegen die Clankriminalität
    Die Kooperation im Kampf gegen die Clankriminalität zwischen NRW und den schwedischen Behörden gipfelte kürzlich in einer Fach-Konferenz in Stockholm. Mit Interesse lauschten die skandinavischen Kollegen den Ausführungen einer OK-Spezialistin der Essener Polizei, die erneut die Vorzüge einer Netzwerkpartnerschaft vieler staatlicher Organe im Kampf gegen die Clan-Welt hervorhob.

    An diesem Punkt stehen die Schweden noch am Anfang. Zum einen fehlen den Sicherheitsbehörden die Ressourcen. Nur 20.000 Polizisten schützen die gut zehn Millionen Einwohner. Zum Vergleich: Allein für die 18 Millionen Einwohner an Rhein und Ruhr stehen doppelt so viele Polizeibeamte zur Verfügung. Dazu kommen nochmals gut 17.000 Landesbedienstete.

    Zudem gilt das Wort „Clankriminalität“ in weiten Teilen der schwedischen Politik als Tabu. Dabei hatte der schwedische Vize-Polizeichef Löfving bereits im Jahr 2020 vor der zunehmenden Herrschaft zugewanderter Clans im OK-Bereich gewarnt: „Ich behaupte, dass sie eindeutig mit dem Ziel nach Schweden gekommen sind, organisiert und systematisch Kriminalität zu betreiben.“ Schlimmer noch ordnete er die Clan-Unterwelt als „systembedrohend“ für das ganze Land ein.

    Interview mit Polizeipräsident Frank Richter
    FOCUS Online: Herr Richter, in Schweden gilt das Phänomen der Clankriminalität in großen Teilen der Politik als Tabuausdruck, kommt Ihnen das bekannt vor ?

    Richter: Das war lange Zeit in NRW genauso. Aus Furcht vor einer Stigmatisierung zugewanderter kurdisch-libanesischer Großfamilien hat auch die Politik hierzulande jahrzehntelang weggeguckt. Die Folge war, dass sich die kriminellen Zweige dieser Clans in Essen und anderen Ruhrstädten ungehindert breit machen konnten. Das hat sich zum Glück in den letzten fünf Jahren geändert. Die Landesregierung hat das Problem erkannt. Damit wurden auch entsprechende Ressourcen bereitgestellt, so dass wir mit großen personellen Aufwand seither eine Besondere Aufbauorganisation „Clan“ unterhalten können, die inzwischen sehr erfolgreich die kriminellen Teile der Familienclans bekämpft. Wenn man die Probleme aber nicht beim Namen nennt, passiert auch nichts.

    Was können die Polizeibehörden von den Essener Kollegen lernen ?

    Richter: Die Bekämpfung der Clans durch Netzwerkpartnerschaften. Hier arbeitet die Polizei mit kommunalen Aufsichtsbehörden, den Finanzämtern, Glücksspiel-Abteilungen der Bezirksregierung sowie etwa dem Zoll zusammen. Stellen wir etwa in Shisha-Bars, Lokalen oder Gewerbebetrieben Verstöße oder Ordnungswidrigkeiten fest, wird der Laden, soweit rechtlich möglich, zunächst einmal dicht gemacht. Das tut den Clans weh, weil Geldquellen versiegen. Die Schweden finden diesen ganzeinheitlichen Ansatz sehr bemerkenswert und haben sich bei Besuchen in unserer Behörde hierüber informiert. Das Interesse ging sogar soweit, dass eine Kollegin zu einer Konferenz in Schweden eingeladen wurde, um über unseren Ansatz der Netzwerkarbeit zu referieren. Ich bin sehr froh über die äußerst gute Zusammenarbeit und den Informationsaustausch über Clankriminalität mit den skandinavischen Kollegen.

    Hat die Polizei Essen das Problem Clankriminalität vollständig im Griff ?

    Richter: Wir sind zwar auf einem guten Weg, aber noch lange nicht durch. Man könnte sagen, dass Spiel wurde gerade angepfiffen und wir stellen uns jetzt schon auf Verlängerung ein. Mir macht aber auch eine andere Entwicklung Sorgen. In Essen ist die syrische Community auf 25.000 Migranten angewachsen. Das sind schätzungsweise 10.000 mehr als die Mitglieder kurdisch-arabischer Clans ausmachen. Letztere haben 2020 etwa 700 Straftaten begangen. Im selben Zeitraum registrierten wir etwa 1000 Straftaten von syrischen Staatsangehörigen. Es gibt Anzeichen dafür, dass syrische Großfamilien den alteingesessenen Clans den Rang ablaufen wollen. Diesen Trend müssen wir intensiv im Auge behalten, sonst droht uns das nächste Beispiel für eine fehlgeschlagene Integration. Ich sehe hier allerdings nicht nur die Polizei als Problemlöser. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die es anzugehen gilt.


    https://www.focus.de/panorama/welt/s..._38639983.html
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  3. #103
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    JUWELEN-RAUB IM GRÜNEN GEWÖLBE
    Ermittlungen gegen 40 weitere Verdächtige
    Dresden (Sachsen) – Im Verfahren um den Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden ermittelt die Staatsanwaltschaft einem Medienbericht zufolge gegen mehr Verdächtige als bislang bekannt.

    „Wir ermitteln gegen 40 weitere Beschuldigte, die nach unseren Erkenntnissen an der Tat beteiligt gewesen sind“, sagte der Dresdner Oberstaatsanwalt Jürgen Schmidt der WELT am SONNTAG.

    Dazu gehörten auch die vier Wachmänner, die den Diebstahl auf ihren Monitoren verfolgten. Bislang habe sich aber kein hinreichender oder gar dringender Tatverdacht konkretisiert, so Schmidt.
    Mitglieder des Remmo-Clans vor Gericht
    Am kommenden Freitag, 28. Januar, beginnt der Prozess um einen der spektakulärsten Einbrüche der vergangenen Jahrzehnte. Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat sechs mutmaßliche Täter im Alter von 21 bis 24 Jahren wegen Diebstahls in einem besonders schweren Fall angeklagt.

    Alle sechs Angeklagten gehören zum berüchtigten Berliner Remmo-Clan. Bei dem Verfahren am Dresdner Oberlandesgericht gilt die höchste Sicherheitsstufe.
    Drei der Angeklagten waren im November 2020 in Berlin festgenommen worden. Ein vierter Mann wurde im Dezember 2020 sowie ein fünfter und sechster mutmaßlicher Täter im vergangenen Jahr ebenfalls in Berlin festgenommen.

    Die sechs Tatverdächtigen sollen aus der historischen Schatzkammer in Dresden am 25. November 2019 wertvolle Schmuckstücke aus Diamanten und Brillanten des 17. und 18. Jahrhunderts erbeutet haben.
    Sie zertrümmerten mit Äxten im Grünen Gewölbe Vitrinen und rissen laut Zeitung 21 Schmuckstücke mit insgesamt 4300 Diamanten und Brillanten aus der Verankerung. Von den gestohlenen Juwelen fehlt jede Spur

    https://www.bild.de/regional/dresden...5372.bild.html
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  4. #104
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    KRIMINELLE GROSSFAMILIE WIEDER IM VISIER DER ERMITTLE
    Razzia beim Goman-Clan
    Es geht um Betrug im großen Stil

    Erneut gab es bei der kriminellen Großfamilie eine Razzia! In Leverkusen durchsuchten Beamte am Dienstagmorgen drei Wohnungen und drei Geschäftsräume. Der Verdacht: Vier Clan-Mitglieder (20 bis 28) sollen im Zusammenhang mit Corona-Soforthilfen betrogen haben.
    Laut Polizei wird dem Quartett vorgeworfen, in sechs Fällen im März und April 2020 Corona-Soforthilfen in Höhe von etwa 54 000 EUR zu Unrecht mit mehreren bereits abgemeldeten Gewerben beantragt zu haben. Ausgezahlt worden seien 27 000 Euro.
    Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten eine gestohlene Luxus-Uhr und Marihuana sicher.

    Der Clan ist dafür bekannt, unter anderem Teppich- und Sozialbetrug zu begehen. Immer wieder stehen Familienmitglieder deshalb vor Gericht. BILD erfuhr: Die vier Verdächtigen, die alle miteinander verwandt sind, sind größtenteils wegen Betrugs und Diebstahls polizeibekannt.

    https://www.bild.de/regional/koeln/k...5848.bild.html
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  5. #105
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Sie haben die besten Anwälte, schmieren Politiker und halten sich auch Ärzte, die willfährig alles tun....

    77-JÄHRIGE SOLL IMPFPÄSSE GEFÄLSCHT HABEN
    Arbeitete Ärztin aus Berlin für kriminelle Clans?

    Berlin – Der Fall der Allgemeinmedizinerin, die in fast 200 Fällen Ungeimpften falsche Gesundheitszeugnisse verschafft und dafür abkassiert haben soll, erschüttert die Hauptstadt. Und er könnte Kreise in die Organisierte Kriminalität ziehen.

    Nach BILD-Informationen soll die 77-Jährige engen Kontakt zu einem bekannten Berliner Clan gehabt haben.

    „Die Ermittlungen stehen noch ganz am Anfang“, sagt Staatsanwältin Mona Lorenz Freitag auf BILD-Anfrage. „Derzeit wird umfangreich gesichertes Beweismaterial ausgewertet.“.....Am Mittwoch hatten Kripo-Beamte und Staatsanwaltschaft die Praxis von Dr. Gisela F. in Grunewald durchsucht und geschlossen. Ahnungslose Patienten standen am Freitag vor heruntergelassenen Rollläden.

    „Ich habe mich schon gewundert, dass es nach Aufhebung der Priorisierung hier plötzlich immer so voll war“, sagt eine Patientin. Nachbarn berichten von bis zu 80 Meter langen Schlangen und dicken Autos, die die Einfahrten zuparkten.
    „In der Praxis lagen die Impfpässe und Krankenkarten stapelweise herum“, schildert ein anderer Patient, „es war klar, dass da was faul war.“

    Dass die als aufopferungsvolle und fürsorgliche Ärztin beschriebene Gisela F. selbst kriminell gehandelt haben soll, glauben die langjährigen Patienten und Anwohner hingegen nicht.

    Nach BILD-Informationen arbeitete der Stiefsohn der Medizinerin ebenfalls in der Praxis. Der Mann soll demnach mit einer libanesischstämmigen Berlinerin aus einer berüchtigten Großfamilie liiert sein..... https://www.bild.de/regional/berlin/...6426.bild.html
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  6. #106
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Sie haben die besten Anwälte, schmieren Politiker und halten sich auch Ärzte, die willfährig alles tun....
    Sümpfe haben die Eigenart, daß sie in zunehmendem Maße auf die anziehend wirken, die dann rettungslos in ihnen steckenbleiben und sogar versinken.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #107
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Sümpfe haben die Eigenart, daß sie in zunehmendem Maße auf die anziehend wirken, die dann rettungslos in ihnen steckenbleiben und sogar versinken.
    Die Deutschen waren mal alles in allem ein ehrliches Volk. Je linker die Gesinnung um so anfälliger für Korruption.
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  8. #108
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die Deutschen waren mal alles in allem ein ehrliches Volk. Je linker die Gesinnung um so anfälliger für Korruption.
    Ja, es war einmal, aber jetzt gibt es das Volk nicht mehr, sondern nur noch ein moslemisch durchsetztes Konglomerat.
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  9. #109
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    Immer mehr Überfälle gehen auf das Konto der Araber. Inzwischen wähnt man sich wie in Chicago vor 100 Jahren. Geldtransporter, Banküberfälle und ausgeraubte Juweliere sind die Bilanz einer absurden Toleranz-Politik, die die Migranten mit Samthandschuhen anfasst. Der Schaden, den diese Araberclans anrichten, ist immens. Und die Politik? Sie unternimmt nichts. Die Araber haben es rechtzeitig geschafft, die Politiker und Richter zu schmieren......


    Berlin: Juwelier am Kudamm ausgeraubt
    Einer der drei maskierten Männer bedrohte eine Mitarbeiterin mit einer Pistole. Die anderen beiden zerschlugen eine Glasvitrine und räumten diese komplett leer.
    Bisher noch unbekannte Täter haben am Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg eine Luxusuhren- und Schmuck-Boutique ausgeraubt. Die drei maskierten Räuber hatten nach Angaben der Polizei am Dienstag um 17.40 Uhr an der Eingangstür des Geschäfts geklingelt. Als eine 30-jährige Mitarbeiterin öffnete, habe einer der Täter sofort eine Schusswaffe gezogen und die Frau bedroht.

    Daraufhin sollen zwei Komplizen den Verkaufsraum betreten und mit Hämmern Glasvitrinen eingeschlagen haben, aus denen sie mehrere Dutzend Armbanduhren entwendeten. Mit der Beute soll das Trio nach Angaben von Zeugen zunächst zu Fuß über die Wielandstraße und den Olivaer Platz bis zur Bayerischen Straße geflüchtet sein. Dort sollen die Männer in einen silbernen Fluchtwagen gestiegen sein, womit sie in unbekannte Richtung flüchteten. Wie hoch der Wert der Beute ist, war zunächst unklar. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen, die sich das Kennzeichen des Wagens gemerkt haben....... https://www.berliner-zeitung.de/news...aubt-li.210791


    Täter auf der Flucht
    Geldtransporter in Berlin-Neukölln überfallen
    Erneut ist in Berlin ein Geldtransporter überfallen worden. Dieses Mal hatten es mindestens zwei Täter auf einen Transporter vor einem Supermarkt in Neukölln abgesehen. Sie verletzten den Fahrer mit Reizgas und flüchteten mit einem Geldkoffer.
    Vor einem Supermarkt in Berlin-Neukölln ist am Montag ein Geldtransporter überfallen worden. Die Täter sind seit dem Mittag mit der Beute flüchtig, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Wie viel Geld sie erbeuteten, ist noch unklar. Bis zum frühen Abend fehlte jede Spur von den Tätern.

    Nach bisherigen Erkenntnissen haben mindestens zwei Männer gegen 14:00 Uhr den Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma abgepasst, als dieser vor dem Supermarkt im Stadtteil Britz einen Geldkoffer im Transporter verstauen wollte. Der 31-Jährige sei mit einer Waffe bedroht worden, so der Polizeisprecher. Dann sei ihm Reizgas ins Gesicht gesprüht worden - und die Täter hätten den Geldkoffer geschnappt. Anschließend seien sie auf Motorrollern geflohen.......In Berlin gab es in den vergangenen Jahren eine Reihe von Überfällen auf Geldtransporter, davon mehrere spektakuläre Fälle im Sommer 2020. Im vergangenen September hatte das Berliner Landgericht einen der Täter eines Überfalls zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Das Mitglied eines bekannten arabischstämmigen Clans war im Februar 2021 als falscher Müllmann an einem Überfall auf einen Geldtransporter mit rund 650.000 Euro Beute beteiligt.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitra...n-polizei.html
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  10. #110
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    AW: Araberclans bedrohen innere Sicherheit

    NACH RAUB AUF JUWELIER
    Clan-Razzia in Duisburg mit 200 Polizisten
    Täter machten Beute in Millionen-Höhe ++ Mehrere Festnahmen
    Duisburg – Große Clan-Razzia im Morgengrauen in Duisburg. Knapp 200 Polizisten stürmten zeitgleich um 6 Uhr neun Gebäude in den Stadtteilen Marxloh und Laar. Die verdächtigen Mitglieder (20 – 34) einer türkisch-arabischen Großfamilie sollen hinter einem Millionenraub auf einen Juwelier stecken.
    Die drei Gangster kamen am 11. Oktober noch vor der Geschäftsöffnung. Das mit Pistole bewaffnete Trio überwältigte brutal den Juwelier (58) und fesselte ihn. Danach zertrümmerten die Täter Schmuckvitrinen und Auslagen und raubten Gold im Wert von über einer Million.
    Durch Bilder aus einer Überwachungskamera und akribische Ermittlungen der Kripo Duisburg kamen die Fahnder auf die Spur des libanesischen Clans.
    Mittwochmorgen dann der Zugriff, die Polizisten haben sechs Verdächtige im Visier. Es wurden acht Wohnungen durchsucht sowie ein deutsch-libanesischer Kulturverein in Duisburg-Laar. Im Einsatz auch die Spezialeinheit „BFE“, die sogenannte Beweis- und Festnahmeeinheit.
    Polizeisprecher Jonas Tepe (31): „Es sind auch Spürhunde eingesetzt, die in den Durchsuchungsobjekten nach Beweismitteln suchen sollen, insbesondere auch nach Geldverstecken.“ Die Polizisten wollen auch Vermögenswerte der Großfamilie in Höhe von 850 000 Euro sicherstellen.


    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...4580.bild.html
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