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  1. #1
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    Zuwanderung ja, aber mit Verstand

    Seit Kriegsende '45 hat Deutschland mehr als 30 Millionen Zuwanderer/Flüchtlinge aufgenommen. Nur die USA können das toppen. Migration, so sagt es die UNO im Zuge des umstrittenen Migrationspakts, ist etwas positives. Als es nun eine von der AfD initiierte Debatte im Bundestag zum Thema gab, äußerte sich auch der SPD-Abgeordnete Christoph Matschie .............

    ....Matschie empfahl zudem einen Blick ins Silicon Valley. Die Hälfte der Startup-Gründer sei nicht in den USA geboren, sondern eingewandert. Zuwanderung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Innovation gehörten nämlich zusammen.......
    https://www.tagesschau.de/inland/un-migrationspakt-111.html
    Matschie ist ein Paradebeispiel für einen dummen Politiker. Deutschland ist schon lange Ziel zahlreicher Zuwanderer. Rund 20% der Bevölkerung sind offiziell Migranten. Wo bitte sehr ist das deutsche Silicon Valley? Wo sind die Innovationen, die von Zuwanderern gegründeten Firmen von Bedeutung? Warum gelingt in Deutschland nicht das, was in den USA funktioniert?
    Ganz einfach, es liegt an der Qualität der Migranten. Während die USA klar und deutlich sagen, dass sie nur Leute einwandern lassen, die dem Land nützlich sind, nimmt Deutschland bevorzugt die Leute auf, die kein anderes Land haben will.
    Die Folgen sind dramatisch. Aus den Roma, die zu Hunderttausende nach Deutschland gezogen sind, werden bei Grenzübertritt keine arbeitsamen und fähigen Arbeitskräfte. Sie machen einfach so weiter, wie sie es in ihren Herkunftsländern gewohnt sind. Mit dem enormen Unterschied, dass der deutsche Staat sie auch noch finanziert. So läuft es mit der Zuwanderung nach Deutschland insgesamt. Es kommen fast nur solche Zuwanderer, die hier nicht gebraucht werden.
    Ein Land kann von Zuwanderung nur dann profitieren, wenn Menschen kommen, die der autochthonen Bevölkerung ebenbürtig, oder besser noch, überlegen sind.
    Das ist aber konkret nicht der Fall. Die Folgen: eine extrem hohe Arbeitslosigkeit bei den Migranten. Ca. 65% der Arbeitslosen sind zugewandert. Die Kriminalität ist massiv angestiegen, auch wenn die Politik mit frisierten Statistiken etwas anderes behauptet.
    Wo liegt für Deutschland der Vorteil, nur Leute zuwandern zu lassen, die uns massiv schaden?
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  2. #2
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    AW: Zuwanderung ja, aber mit Verstand

    zudem sollte sich der Spezialdemokrat auf der Gehaltsliste des Monopolkapitals mal fragen, was aus den vielen US amerikanischen IT professionals geworden ist, die durch den Massenimport billiger IT Kräfte arbeitslos oder zumindest im Gehalt gedrückt worden sind. Mir ist auch nicht bekannt, dass im Silicon Valley geistige Zentren der Größe der einstigen AT&T Bell Labs oder des MIT geschaffen wurden. Da ist kein zugewanderter Ken Thompson. Aber die Profit margen des Monopolkapitals sind immerhin stark gestiegen.

  3. #3
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    AW: Zuwanderung ja, aber mit Verstand

    Ich kenne genug Leute die hier legal eingewandert sind und die nur mit dem Kopf schütteln und fragen: wie kann man das zulassen ?

    Wenn ich die so reden höre, sag ich oft: so wie Du redest, das dürfte ich als Deutscher nie sagen... Ich kenne Ungarn, Rumänen die fragen wie man so dumm sein kann sich von gewissem Klientel was auch bei denen ein Dorn im Auge ist, so auf der Nase rumtanzen zu lassen... Die haben da klare Worte...

    Kenne hier mehrere Tschechen die atm am überlegen sind, wieder in die Heimat zu gehen... Die haben deutschen Paß, haben hier gut Geld legal und versteuert verdient... Die bereuen es nur, daß nur das älteste Kind (in Tschechien geboren) noch tschechisch kann , aber der 11 jährige sich nichtmal mit seiner Oma in Tschechien verständigen kann - er kein Wort tschechisch kann...

  4. #4
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    AW: Zuwanderung ja, aber mit Verstand

    Wenn deutsche Politiker ernsthaft sagen, dass ausschließlich der Zuwanderer als solcher zählt und nicht seine Fähigkeiten, wenn deutlich gemacht wird, dass es kein Problem darstellt, dass es sich diese Leute ohne Umwege in den Sozialsystemen gemütlich machen können, dann haben wir die gesellschaftlichen Probleme, die uns nun langsam zu schaffen machen. Die Antwort der Politik? Steuererhöhungen, längere Arbeitszeiten. Kurz: die Versklavung der arbeitenden Menschen. Der ganze Wahnsinn, der von verträumten Ideologen verursacht wird, nimmt eine Dynamik an, die dieses Land zerstören wird. Im nächsten Jahr, so die polnische Presse, können Ukrainer legal in Deutschland arbeiten. Polen erwartet, dass bis zu 250000 Ukrainer, die bisher in Polen arbeiten, nach Deutschland abwandern werden. Schon heute sind die Ukrainer in Polen unverzichtbar. Die eigenen Leute haben Polen in Scharen verlassen, das Land befindet sich in der paradoxen Situation im Grunde über ausreichende Arbeitskräfte zu verfügen, ist aber nicht imstande, diese Leute ins Land zurückzuholen. Nicht wenige Ukrainer werden schnell merken, dass man hier ohne Arbeit gut leben kann. Ausgewiesen wird ohnehin niemand.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Zuwanderung ja, aber mit Verstand

    >Die Antwort der Politik? Steuererhöhungen, längere Arbeitszeiten

    Öl, Strom, Benzin/Diesel, Nahrungsmittel - alles wird immer teurer aber das Gehalt bleibt seit Euro Umstellung auf den Pfennig äh Cent gleich...

    Wo man früher gut verdiente, auch mal sich Essengehen leisten konnte, mal Extras sich leisten konnte siehts bei uns jedenfalls so aus, daß wir immer mehr verzichten müssen...

    Das Gehalt ist gleichgeblieben aber die Kosten sind explodiert. Öl muß gekauft werden - fast doppelt so teuer wie letztes Jahr.. Seit letztem Jahr ist der Sprit auch nur gestiegen - wer da Mo-Fr jeden Tag einfache Fahrt von 90 km hat, merkt den Preisunterschied...

    Lebensmittelpreise steigen auch nur...

    Vor 20 Jahren sind mein Mann und ich jede Woche einmal für umgerechnet 40 DM Essengegangen - dann Kino...

    Wo früher die Pizza 5 DM kostete, zahlt man heute bei GLEICHEM Gehalt (gleicher AG, DM Gehalt wurde in E umgerechnet und seitdem auch nie aufgestockt) für eine EINFACHE Pizza 5 Euro...

    Wenn ich die Preise von früher vergleiche LEBENSMITTEL - bei gleichem Gehalt - dann merkt man deutlich wie immer weniger im Geldbeutel ist...

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