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    Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON! - Ein Artikel ber die Energiewende, Merkel und die Grnen und natrlich EON

    Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!

    Robert von Loewenstern

    Seitdem ich letztens in Berlin-Marzahn an einem Groflchenplakat vorbeigefahren bin, denke ich viel ber Angela Merkel und Annalena Baerbock nach. Beide sind Frauen, beide stehen an der Spitze einer linken Volkspartei, beide sind Expertinnen fr Energie. Und beide haben die Gabe, ihre Zuhrer in Raserei zu reden. Aber es gibt auch Unterschiede. Die wollen wir am Beispiel Energiepolitik herausarbeiten, um zu verstehen, warum Angela Merkel seit 13 Jahren Kanzlerin ist und Annalena Baerbock nicht. Noch nicht.


    Wenden wir uns zunchst der Annalena zu. Sie hat einen Bachelor in Politikwissenschaft und ffentlichem Recht, obendrauf einen Master in Public International Law von der London School of Economics. Das ist nicht der Oberhammer, objektiv gesehen, aber ganz bestimmt nicht wenig in einer Partei, deren Fhrungskrfte gerne durch Absenz jeglichen Abschlusses auffallen. Die Annalena ist also nicht umsonst Grnen-Vorsitzende, zusammen mit Robert Habeck, der ebenfalls einen akademischen Titel hat. Der Robert ist sogar ein Doktor, nur leider ein nutzloser. Als Philosoph hat er naturgem zehn linke Daumen. So wurde die Annalena quasi automatisch zur obersten Klimaexpertin ihrer Partei.


    Als solche hat sie sich im Januar 2018 wegweisend zum grten und alles entscheidenden Problem neuer deutscher Energiepolitik geuert. Wir reden von der Stromspeicherung. Dazu muss man wissen, dass nur bse Energie (alles, was irgendwie brennt, zum Beispiel Kohle und Uran) zuverlssig ist. Gute Energie (alles, was nicht oder woanders brennt, zum Beispiel Wind oder Sonne) kommt, wann sie will. Dummerweise berwiegend dann, wenn man sie nicht braucht. Wenn mittags die Sonne scheint, kann man damit nicht so einfach abends das heute journal schauen. Schon gar nicht, wenn mittags im Juli liegt und abends im November.


    Stinkende Warmbiertrinker

    Deshalb muss man den Strom, der aus Wind und Sonne entsteht, irgendwo zwischenlagern. Zum Beispiel in Akkus oder umgewandelt in Pumpspeichern oder in Wasserstoff oder hnlich nervigen Sachen. Von diesen Speichern gibts aber nicht so viele, dass alle abends heute journal schauen knnten. Da sind wir beim ersten Problem: Wenn nicht mehr so viele Leute heute journal schauen, dann empfangen nicht mehr so viele Leute Werbung fr die Grnen. Der Plan, die grte deutsche Volkspartei zu werden, wre also ernsthaft in Gefahr. Das zweite Problem: Auch Leute, die bei Claus Kleber sofort umschalten, wren betroffen, weil berhaupt nicht mehr viel ginge. Nicht mal mehr Licht, wenns dumm luft.


    Die neue Bundesrepublik Dunkeldeutschland msste sich nach Umstellung auf gute Energie ohne ausreichende Stromspeicher allabendlich entscheiden zwischen kaltem Bier ohne Netflix oder warmem Bier mit Netflix. Und monatlich zwischen einmal Waschmaschine oder 600 Whatsapps plus 50 Youtube-Videos im Paketangebot. Die Deutschen wrden zwangslufig zu einem Volk stinkender Warmbiertrinker.


    Das wre den Grnen aufgrund ihrer Tradition zwar grundstzlich egal beziehungsweise recht, aber die bergangsphase bis zur Gewhnung an die neuen olfaktorischen Verhltnisse knnte sich als schwer vermittelbar erweisen und der Partei schaden. Womit wir wieder bei Problem eins wren, der Gefhrdung des Ziels, grte deutsche Volkspartei zu werden.


    Folgerichtig hat sich die Annalena kurz vor ihrer Berufung an die Parteispitze im Januar um die entscheidende Hrde neuer deutscher Energiepolitik gekmmert, wie gesagt. Ihre Lsung des Speicherproblems war, dass es keins gibt. Denn erstens, meinte die Annalena, knne man Strom ja im Netz speichern. Und zweitens sei alles ausgerechnet. Bei erstens haben alle herzhaft gelacht, die ein bisschen was ber Strom wissen (also keine Grnen). Bei zweitens hat einer widersprochen, der rechnen kann (also kein Grner), nmlich der Herr Professor Hans-Werner Sinn.


    Strom ist wie Gott und Globuli

    Um zu verstehen, wie die energetische Vordenkerin Annalena darauf kommt, dass man das Stromnetz als Zwischenspeicher fr Stromspitzen nutzen kann, muss man tief in grne Gedankenwelt eintauchen. Ja, kein einfaches Experiment.

    Versuchen wir es trotzdem. Wahrscheinlich denkt sich die Annalena das so: Kein Mensch auf dieser Erde wei, wie Strom funktioniert. Aber jeder wei, dass es ihn gibt und dass er wirkt. Zumindest jeder, den es schon einmal beim Anschlieen der Esstischleuchte von der Leiter gehauen hat, darunter eine Menge Grne. Mit Strom ist es ja hnlich wie mit Gott oder Globuli. Die existieren und wirken auch, sonst wrde sich wohl kaum jemand wegen Allah in die Luft sprengen oder wegen Globuli in die Apotheke rennen.


    Fest steht also, Strom gibt es, und er funktioniert. Wie, ist nicht so wichtig. Wichtiger ist, woher er kommt. Nmlich aus der Wand, so wie Wasser, Gas, Fernsehen und Telefon (frher, bevor es iPhones gab). In der Wand ist ein Haufen Leitungen, die unterirdisch heimlich miteinander verbunden sind, jedenfalls die von einer Sorte. Diese Verbindungen nennt man Netze.


    Mancher Grne mag sich an dieser Stelle fragen: Warum packt man nicht alles zusammen in eine Leitung, wre doch praktischer? Guter Gedanke. Aber hier kommt die Chemie ins Spiel. Strom, Wasser, Gas und Fernsehen sind unterschiedliche Elemente, und nicht alle Elemente vertragen sich miteinander. Strom und Wasser zum Beispiel eher nicht. In anderen Fllen kann es auch sehr gut harmonieren. Wenn etwa Wasser und Gas gleichzeitig aus einer Leitung kommen, nennt man das Fracking. Aber das ist ein anderes Thema.


    Strom in Braun, Blau und Grngelb

    Fassen wir grnes Basiswissen Energie zusammen: Leitungen, die untereinander verbunden sind, nennt man Netze. Um die chemischen Elemente Strom, Wasser, Gas und Fernsehen voneinander getrennt zu halten, installiert man unterschiedliche Netze. Sie heien Stromnetz, Wassernetz, Gasnetz und Unity Media. Diese Netze enthalten gewaltige Mengen des jeweiligen Elements. Das kennt man von Wasser und Gas, also kann es bei Strom und Fernsehen kaum anders sein. Bis hierhin denkt die Annalena absolut logisch.


    Nun weist das Stromnetz eine Besonderheit auf, die nur wenigen Menschen bekannt ist (berwiegend den Installateuren von Esstischleuchten). Die Besonderheit ist, dass es drei Arten von Strom gibt: braunen, blauen und grngelben.


    Diese drei Stromarten werden sauber voneinander getrennt in passend eingefrbten Kabeln ins Haus geleitet. Braun steht fr Kohlestrom, Blau fr Atomstrom, Grngelb fr kostrom. Das ist evident, wie Wissenschaftsaffine sagen. Skeptiker knnen bei ihrem Versorger nachfragen. Der bietet nmlich einen genau auf die persnlichen Wnsche zugeschnittenen Strommix an. Und das kurz berlegen! wre gar nicht mglich, wenn der Versorger nicht przise ber die drei Leitungen steuern knnte, was er dem Kunden da ins Haus liefert.


    Mit weniger Strom luft der Fernseher langsamer

    Hier sind wir beim Punkt. Wer jemals das grngelbe Kabel angefasst hat, wei, dass einen das eher selten von der Leiter haut. Also ist dort keiner oder nur ganz wenig Strom drin. Sage und schreibe ein Drittel des riesigen deutschen Stromnetzes ist somit praktisch ungenutzt und wartet nur darauf, mit strunzgesunder Energie aus den Krften von Wind und Sonne gefllt zu werden. Dieses Potenzial hat Annalena Baerbock erkannt.


    Was die Annalena allerdings nicht bedacht hat: Wenn man das Netz als Zwischenspeicher nutzt, um Stromspitzen abzulagern, dann enthlt es grnlogisch analog zum Wassernetz mal mehr, mal weniger Strom. Und das ist spannend, mal mehr, mal weniger. Wenn das Netz gerade sehr voll mit Strom ist, steigt die Spannung. Nicht nur im Netz, sondern auch beim Nutzer, der sich den ganzen Tag fragt, ob seine Heimstatt abends noch steht oder ob die Feuerwehr gerade die Reste zusammenkehrt.


    Umgekehrt sinkt die Spannung, wenn sich wenig Strom im Netz befindet. Auch hier gibt es unerfreuliche Nebeneffekte. Der Strom trpfelt vor sich hin, der Fernseher luft langsamer. Mag nicht jeder, wenn das heute journal pltzlich 90 statt der gewohnten 30 Minuten dauert.


    Fazit: Wegen der Risiken und Nebenwirkungen ist es angeraten, das Stromnetz immer gleich spannend zu halten. Deswegen taugt das Netz auch nach grner Stromkunde nicht als Zwischenspeicher fr Stromspitzen. Die Annalena hatte also einen total interessanten Gedanken, aber keinen brauchbaren. Klassisch grn. Da werden die Schwchen geisteswissenschaftlicher Ausbildung sichtbar.


    Physik ist da, Politik macht man

    Angela Merkel andererseits ist gelernte Physikerin und wei deshalb viel, viel mehr ber Strom als Annalena Baerbock. Deshalb wrde die Angela nie so einen Stuss reden wie die Annalena. Die Angela wei auch ganz genau, dass das Speicherproblemchen ein ziemliches Megaproblemchen ist. Deswegen hat sie gar nicht erst behauptet, da wre keins. Nein, viel eleganter: Die Angela hat das Problem umgetauft, und zwar in Herausforderung. So nennt man Probleme, die lsbar sind. Falls die Herausforderung sich irgendwann als unlsbares Problem herausstellt, dann ist es jedenfalls nicht mehr ihres, weil sie lngst im Ruhestand ist oder bei der UNO. Beziehungsweise beides.


    Auerdem, wer sagt denn, dass nicht doch irgendein Schlaukopf irgendwas erfindet, was die Energiewende zum Funzen bringt? Knnte ja sein. Politik schlgt Physik, wei jeder, am besten die Angela, sonst htte sie nicht den persnlichen Spurwechsel vollzogen. Physik ist einfach da, Politik macht man. Dazu gehrt, dass man Menschen fhrt und leitet und sie vor Herausforderungen stellt.


    Zum Beispiel Ingenieure. Die sind, seien wir ehrlich, im Grunde nichts anderes als glorifizierte Installateure. Ohne Auftrag luft bei denen nichts. Auftrag und Durchsetzungsvermgen. Die Ingenieure und anderen Installateure haben zu Angelas Herausforderung natrlich erst mal rumgemosert, kennt man ja: Geht nicht, zu teuer, zu aufwendig, nicht effizient. Das bliche Yada-yada-yada. Die Angela lie sich davon nicht beirren und hat gesagt: Mir egal, einfach mal machen. So geht Motivierung. Und Fhrungsstrke. Ein Grund, warum die Angela Bundeskanzlerin ist und die Annalena noch nicht.


    Strom-Cloud das neue groe Ding

    Tja, und was soll ich sagen? Die Angela hatte recht. Sie haben richtig gelesen. Energieexperten, Wissenschaftler, Skeptiker und andere Rechtspopulisten sind widerlegt. Das Speicherproblem, das angebliche Riesenhindernis auf dem Weg in eine glckselige Zukunft voller gesunder, sauberer, unendlich vor sich hin stromender Energie, ist gelst.


    Hier sind wir wieder am Anfang, bei der Fahrt nach Marzahn. Ich sa nmlich nicht allein im Auto, sondern zusammen mit der besten kleinen Frau von allen. Die entdeckte beim Blick aus dem Seitenfenster inmitten der Hochhauswsten eine Plakatwand, die die Revolution verkndete. Da steht, es gibt Strom aus der Cloud, sagte sie beilufig. Ich gebe zu, ich reagierte wie ein normaler mittelalter weier Mann, also wie ein gefhlter Ingenieur: Quatsch. Sie reagierte wie eine normale mittelalte weie Frau, also mit emanzipiertem Widerstand: Hallo? Gehts noch? Ich hab nur gesagt, es steht da.


    Der lauernde Partnerschaftskonflikt beschftigte mich. Meine Recherche unmittelbar nach Rckkehr vom energiehistorisch wertvollen Ausflug zur Marzahner Bockwindmhle besttigte die kleine Frau und lie mich Abbitte leisten. Die Strom-Cloud ist das neue groe Ding. Das Prinzip ist schnell erklrt, hier zum Beispiel vom Fachmedium strom magazin:


    Der Grundgedanke bei der Strom-Cloud ist derselbe wie bei der Online-Cloud, in der man persnliche Fotos, Videos und andere Daten speichern kann. Hat man auf dem eigenen Rechner nicht mehr genug freien Speicherplatz, schiebt man die Daten ins Internet auf Server des Cloudanbieters. Will man spter dann darauf zugreifen, ldt man sie einfach wieder herunter. Damit das Ganze nicht zu aufwndig ist, werden die Daten meist automatisch synchronisiert so bleibt mehr Zeit fr die wichtigen Dinge.



    100% Energie 0% Batterie

    Aha, dachte ich, so weit verstanden. Wenn ich bei mir zuhause zu viel Strom mache, zum Beispiel mit Solaranlage, Bockwindmhle oder Hometrainer, dann brauche ich dafr keinen eigenen Akku, sondern schiebe meinen persnlichen Strom einfach auf einen Speicher beim Versorger meines Vertrauens. Wenn ich dann irgendwann spter Strom frs heute journal brauche, weil es dunkel ist und ich wegen zu viel Warmbier nicht mehr im Arbeitszimmer radeln will, dann lade ich meinen eigenen, hausgemachten Strom wieder herunter. Unfassbar cool. Mal abgesehen davon, dass ich bisher weder Hometrainer noch Windmhle noch Solarpanels besitze.


    Ich bekenne, zu diesem Zeitpunkt war ich noch ein bisschen skeptisch. Eine Frage war schlielich unbeantwortet: Die Stromgenies hatten zwar meine Heimstatt vom Speicherproblem befreit. Aber wie genau hatten sie das Speicherproblem bei sich gelst? Die Antwort fand ich bei E.ON. Die E.ONs bieten nmlich ein fix und fertiges, anwendungsbereites Produkt an, was man daran erkennt, dass es einen Grobuchstaben mitten im Wort hat: SolarCloud. Und so funktioniert die E.ON-Speicherrevolution:

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    Genial: Speichern ohne Speicher

    Falls Ihnen das jetzt technisch zu kompliziert war, sei es hier noch einmal erklrt. Das entscheidende Wort ist virtuell. Virtuell ist ein modernes Wort fr gibts gar nicht beziehungsweise war nur Spaߓ. Wenn Ihnen zum Beispiel jemand eine virtuelle Ferienwohnung an der Quanta Costa verkauft, dann ist das aus Sicht des Verkufers superlustig, auf Ihrer Seite sackdmlich und fr die Staatsanwaltschaft Betrug. Bei Strom ist das anders, denn E.ON hat keinen Humor und wrde ganz bestimmt niemals betrgen, genauso wenig wie VW oder andere ehrwrdige deutsche Unternehmen.


    Sie mssen sich die SolarCloud so vorstellen: Neben Strom, Wasser, Gas und Fernsehen gibt es ein weiteres Element, das aus der Wand kommt, nmlich Geld. Das kommt zwar nicht direkt bei Ihnen in der Wohnung an, aber Sie knnen es aus der Sparkassen-Wand holen. Der Clou dabei ist: Die Sparkasse lagert Ihre Ersparnisse nicht in einem separaten Krbchen in einem Tresor voller Geldscheine, wie Sie vielleicht meinen. Nein, die Sparkasse schreibt nur auf einem Zettel auf, was Ihnen gehrt. Das nennt sich Konto. Und ein Konto ist nichts anderes als ein virtueller Speicher.


    Genau so macht es E.ON mit dem Strom. Speichern ohne Speicher eine absolut geniale Lsung, muss man zugeben. Und wie so oft bei genialen Lsungen fragt man sich, warum nicht schon frher jemand darauf gekommen ist. Warum diese lstigen, teuren Speicher bauen, wenn man den Strom auch einfach auf einen Zettel schreiben kann?


    Bald kommt Strom ohne Netz

    Der nchste Schritt liegt auf der Hand, auch wenn E.ON dazu noch nichts sagt: Strom ohne Netz you heard it here first! Die berwindung des aufwendigen und anflligen Leitungsnetzes ist die logische Weiterentwicklung und funktioniert jetzt schon bei der Hlfte der Dinge, die frher aus der Wand kamen. Telefon, Fernsehen und Geld lassen sich bereits heute komplett kabellos bers Smartphone nutzen. In Zukunft laden Sie sich per Doppelflat gleichzeitig mit der Netflix-Serie den ntigen Strom zum Anschauen aus der Cloud.


    Persnlich glaube ich ja, dass die E.ON-Genies lngst daran arbeiten. Sie wollen den kabellosen berallstrom blo noch nicht auf den Markt bringen, weil dann jeder adipse App-Programmierer Billigstrom aus Norwegen oder China zum Download anbieten knnte. Das wrde die Preise extrem drcken, deshalb setzen die E.ONs so lange wie mglich auf Festnetzstrom. Kann man verstehen, wenn man ehrlich ist.


    Wo wir gerade dabei sind, noch eine Prophezeiung: Das bernchste groe Ding wird Wasser aus der Cloud you heard it here first again! In Clouds ist ja schon von Natur aus extrem viel Wasser und ein Haufen Strom gespeichert, wissen alle, die schon einmal bei Gewitter drauen waren. Das einzige Problem beziehungsweise die einzige Herausforderung ist, den Download ein bisschen angenehmer zu gestalten, so dass der User weder nass noch durchgegart wird.


    Annalena ist nicht dumm wie Stulle

    Apropos Herausforderung: Dass die Kanzlerin mageblich am stromtechnologischen Durchbruch der E.ON-Entwicklung beteiligt war, indem sie den Ingenieuren und sonstigen Bastlern die erforderlichen Vorgaben machte, haben wir bereits anerkannt. Bleibt noch die Wrdigung von Annalena Baerbocks Leistung. Und nein, bitte, kommen Sie mir jetzt nicht mit dem billigen Vorurteil, die Annalena sei dumm wie Stulle beziehungsweise habe keine Ahnung von nichts.

    Dazu sei gesagt: Erstens ist Ahnung sowas von 20. Jahrhundert. Natrlich, Leute mit Ahnung haben die Moderne erfunden. Aber wir leben lngst in der Postmoderne, da zhlen Gefhle, Trume und Visionen mehr als Ahnung. Das sollte inzwischen auch der letzte ewiggestrige Dumpfsack gemerkt haben. Und zweitens, ganz konkret: Glauben Sie ernsthaft, die E.ONs wren auf die Idee mit dem Strom aus der Cloud gekommen, wenn die Annalena nicht im Januar so kreativ vor sich hinfabuliert htte? Nein, es gibt keine Zuflle, das lernen Sie in jedem besseren Krimi. Ohne Annalenas Thinking out of the box htten wir heute noch keine E.ON SolarCloud, darauf gebe ich Ihnen Brief und Siegel.


    Politik berwindet Physik, Meinung triumphiert ber Tatsache, Vision gewinnt gegen Ahnung das sind die Zeichen der Zeit. Gewhnen Sie sich daran, in Ihrem ureigenen Interesse. Lead, follow or get out of the way, so siehts nun mal aus, das ist die Wahrheit. Zu dieser Wahrheit gehrt auch, dass die Visionrin Annalena unbestreitbar Kanzlerinnenformat hat. Mal abgesehen von der Stimme, die als natrliches Spermizid wirkt, was schlecht fr die Geburtenrate ist. Aber das lsst sich bestimmt chirurgisch lsen, so wie die Sache mit Christian Lindners Haaren.


    Die Sonnenscheingarantie ndert alles

    Meine kleine Frau normalerweise nicht unbedingt als Early Adopter technologischen Fortschritts bekannt war brigens sofort Feuer und Flamme fr die E.ON SolarCloud. Und zwar in der Variante Premium. Produktlogo: Batteriesymbol in Wlkchensymbol mit Diamantsymbol. Diese Besserverdiener-Ausfhrung kostet ab 40,99 pro Monat und damit zehn Euro mehr als die Prekariatsversion (Batteriesymbol in Wlkchensymbol).


    Es war nicht der Diamant, der die kleine Frau fr Premium einnahm. Auch nicht der vom Produktpaket umfasste monatliche Effizienzcheck Ihrer E.ON Aura Photovoltaikanlage oder die Versicherung Ihrer PV-Anlage gegen Produktionsausflle. Es war die E.ON Sonnenscheingarantie, die der Liebsten ins Auge sprang und sie seither kaum noch schlafen lsst.


    Mir geht es hnlich. Ein Unternehmen, das fr dauergutes Wetter in Deutschland sorgt, ndert alles. Diesem Unternehmen traue ich alles zu, und ich verzeihe ihm alles, selbst das Minus von 76 Prozent in meinem Wertpapierdepot seit Erwerb der Aktien 2007. Ebenso verzeihe ich der Kanzlerin, die mit ihrer Energiewende das Grab fr meine E.ON-Anteile schaufelte. Auerdem vergebe ich Annalena Baerbock allen vergangenen und zuknftigen Bockmist. Angela und Annalena haben mit ihren Visionen die Grundlage fr die sonnige Revolution geschaffen. Und E.ON hat geliefert.


    Auch meine Einstellung zur Umweltpolitik hat sich radikal gendert. Bisher war ich berzeugter Verfechter des Klimawandels und habe ihn nach Krften untersttzt. Das ist nicht mehr ntig, seit E.ON die Herausforderung besseres Wetter fr Deutschland quasi nebenbei erledigt hat. Wer das schafft, kann und soll auch die Malediven und Polynesien vor dem Untergang retten.
    Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!


    PS: Nach so viel Theorie zum Abschluss ein praktischer Hinweis, speziell fr unsere grnen Leser. Solange Sie Ihren Strom noch herkmmlich aus der Wand beziehen, sollten Sie sich vor Legionellen hten, die bevorzugt am Ende von Leitungen auftreten. Deshalb hier der Tipp: Wenn Sie nach Hause kommen speziell nach lngerer Abwesenheit wie Urlaub , sollten Sie immer zuerst alten, abgestandenen Strom aus den Leitungen abflieen lassen (zum Beispiel mit Hilfe eines ausrangierten Staubsaugers). Nach etwa 20 bis 40 Minuten, je nach Hausgre, knnen Sie dann iPhone, Smartwatch und Laptop bedenkenlos mit frischem, klarem Strom fllen. Ihre Gerte werden es Ihnen danken!

    https://www.achgut.com/artikel/danke...alena_und_e.on
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

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    AW: Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON! - Ein Artikel ber die Energiewende, Merkel und die Grnen und natrlich EON

    PS: Nach so viel Theorie zum Abschluss ein praktischer Hinweis, speziell fr unsere grnen Leser. Solange Sie Ihren Strom noch herkmmlich aus der Wand beziehen, sollten Sie sich vor Legionellen hten, die bevorzugt am Ende von Leitungen auftreten. Deshalb hier der Tipp: Wenn Sie nach Hause kommen speziell nach lngerer Abwesenheit wie Urlaub , sollten Sie immer zuerst alten, abgestandenen Strom aus den Leitungen abflieen lassen (zum Beispiel mit Hilfe eines ausrangierten Staubsaugers). Nach etwa 20 bis 40 Minuten, je nach Hausgre, knnen Sie dann iPhone, Smartwatch und Laptop bedenkenlos mit frischem, klarem Strom fllen. Ihre Gerte werden es Ihnen danken!
    Endlich einmal ein Ratschlag, den man auch als Laie problemlos beherzigen kann.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

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