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    Verdachtsmomente: Tagebuch einer Wahlbeobachterin: Julia allein in Hanau …

    Tagebuch einer Wahlbeobachterin: Julia allein in Hanau …

    (...)
    Blieb noch die gesetzlich erlaubte Kontrolle/Beobachtung der Wahllokale. In Hanau hat’s eine Julia S.(48) gemacht. Die heißt in Wahrheit etwas anders, aber da sie erst neulich von zwei Merkel-Gästen bedroht wurde, schützt PI-NEWS sie natürlich. Hier ihr (gerafftes) Tagebuch:

    „Ich war heute als Wahlbeobachter ganz allein in Hanau, 17:OO bis 20:40 Uhr. Die Wahlhelfer waren ziemlich nervös wegen mir und durcheinander. Ich habe alles notiert … An meinem Tisch Nr.206 waren 486 Wähler. 11 waren wirklich falsch: 4 Kreuze oder 3, oder ganz ohne, oder total durchgestrichen: CDU 96, AfD 82, SPD 77, GRÜNE 66, LINKE 22, FDP 17 … Es wurde zweimal nachgezählt…“
    „Um 19 Uhr bin ich kurz zum anderen Tisch gegangen, habe im Müll nachschaut, mir die Zahlen aufgeschrieben; schade, dass ich nicht an 2 Tischen gleichzeitig sein konnte. Tisch 207: CDU 126, SPD 76, AfD 65 … Seltsam dieser Unterschied, wenn kein Wahlbeobachter am Tisch ist. Dann bin ich zurück zu Tisch 206: Da lag ein Zettel mit nur einem Kreuz auf der linken Seite, als ungültig bezeichnet. Als ich die dunkelhaarige Frau danach gefragte habe, sagte sie: ‚Halten Sie sich zurück!‘

    „Ich hatte nur gefragt, wieso der Zettel ungültig ist, wenn auf der linken Seite ein Kreuz für die AfD ist … Den Zettel habe ich dann bei der Zweitstimmenauszählung nicht mehr gesehen. Ich habe aber gehört, wie eine Wahlhelferin sagte, dass er ungültig sei … Bei der Zweitstimmenauszählung: SPD 26, AfD 12 Stimmen. Ich kam zu spät vom anderen Tisch zurück … Erststimmen: CDU 26, SPD 25, GRÜNE 17, FDP 12, LINKE 9, AfD 5, Freie Wähler 4 Stimmen. Es wurde dreimal nachgezählt. Irgendwas hat nicht gestimmt …“
    „Um 20:40 Uhr haben die immer noch Fehler gesucht. Da habe ich mich verabschiedet, mir tat mein Kreuz weh. AMEN, Julia. Ach so: Ich habe noch gesehen, wie ein älterer Mann mit einem roten Pulli einen SPD-Zettel zum CDU-Stapel gelegt hat. Das habe ich der Vorsitzenden gesagt. Die hat sich nicht mal bedankt … Und: Drei Wahlhelferinnen haben sich sichtlich darüber aufgeregt, dass die AfD an dem Tisch zweitstärkste Partei war. Die haben vor Wut den Kopf geschüttelt und das „unfassbar“ genannt, es mit „wie kann das überhaupt möglich sein“ kommentiert …“

    Julia schließt ihren Bericht mit “Bezirk Nr.00206/XXXX”. Natürlich liegen PI-NEWS die kompletten Bezirks-Zahlen vor. Julia hat heute mit dem Landeswahlleiterbüro gesprochen, mit einer Frau R.. Die bat Julia um eine Mail …
    WIR wissen NICHT, ob das was bringt. Aber natürlich wissen wir: Hätte die AfD in diesem Wahllokal mehrere Beobachter gehabt, hätte Julia nicht von Tisch zu Tisch eilen müssen …

    http://www.pi-news.net/2018/10/tageb...lein-in-hanau/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Verdachtsmomente: Tagebuch einer Wahlbeobachterin: Julia allein in Hanau …

    Wenn das Ergebnis nicht den Erwartungen entspricht, zählt man so lange, bis es so ist, wie man es erwartet hat.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Verdachtsmomente: Tagebuch einer Wahlbeobachterin: Julia allein in Hanau …

    Es wurde schon immer ganz gerne so ausgezählt, dass es passt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Verdachtsmomente: Tagebuch einer Wahlbeobachterin: Julia allein in Hanau …

    vollkoemmen verblödete, totalitär fanatisierte Gesinnungstäter sind das. Die wurden in den vergangenen Jahrzehnten heran gezüchtet. Also das gleiche Charakterprofil, welches den NS ermöglichte.

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