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    1800 Jobs gefährdet Fujitsu schließt Werk in Augsburg

    1800 Jobs gefährdet Fujitsu schließt Werk in Augsburg

    Der japanische Computerkonzern Fujitsu macht ein Werk in Augsburg mit 1500 Beschäftigten dicht. Deutschlandweit sind weitere 300 Stellen gefährdet. Nun wird über einen Sozialplan verhandelt.

    (...)
    Künftig wolle Fujitsu die Entwicklung, Fertigung und Logistik nach Japan verlagern.

    (...)
    Anmerkung der Redaktion: In einer ersten Meldung der Nachrichtenagentur dpa hieß es, in Deutschland fielen bei Fujitsu 1800 Jobs weg. Die dpa hat dies inzwischen korrigiert und schreibt, die Jobs seien gefährdet. Da der Sozialplan noch nicht fertig sei, sei bislang unklar, wie viele Stellen endgültig wegfielen.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1235260.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: 1800 Jobs gefährdet Fujitsu schließt Werk in Augsburg

    Es kündigt sich inzwischen sehr viel Ungemach an. Siemens entlässt Leute, RWE hat angekündigt bis zu 5000 Entlassungen vorzunehmen und die Autoindustrie steht in wenigen Jahren vor einer Massenentlassung, da die E-Autos erheblich weniger Mitarbeiter erfordern. Das zieht dann in der Zuliefererindustrie Kündigungen nach. Die Automatisierung in der weiteren Industrie wird ebenfalls hunderttausende Arbeitsplätze überflüssig machen. Nun geht auch dem Wirtschaftswachstum langsam die Puste aus. In 10 Jahren haben wir 10 Millionen Arbeitslose, die zu 95% zugewandert sein werden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: 1800 Jobs gefährdet Fujitsu schließt Werk in Augsburg

    Da macht es sich ja richtig gut, dass Merkel und Scholzi noch rasch über deutsches Steuergeld verfügen und den wegfallenden britischen EU-Beitrag in Gänze übernehmen. Nein, nicht sie, wir natürlich. Aus der Nummer kommen wir auch nicht mehr raus, wenn die Wirtschaft in Deutschland schlechter läuft. Und es stellt sich natürlich eine weitere Frage: Was ist und wird mit den dringend benötigten Facharbeitern? Der Zuwanderung von Facharbeitern in spe?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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