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    "Ich bin gerne Deutsche(r)": Eine Kampagne in Freiburg soll zur Einbürgerung motivieren

    Leider geht es den Neudeutschen, wie im Artikel zu lesen ist, nicht um deutsche Bräuche und deutsches (nicht-halal-)-Essen, um deutsche Traditionen und deutsche Kultur, sondern darum, um den Einfluß zu vergrößern, an Wahlen teilzunehmen, um die angebliche Chancen- und Berufsfreiheit etc. An seinen Bräuchen und Traditionen könne man ja dennoch festhalten, so im Artikel zu lesen.

    Also dann deutsches halal-Essen, deutsche Verheiratungen Minderjähriger oder Zwangsheiraten, deutsche Kopftücher, deutsche Moscheen, deutscher Antisemitismus (ja, natürlich Israel-Kritik, meinte ich doch...) und so weiter.

    Vor allem bleibt man interessanterweise doch im Migrantenbeirat, wenn man eingebürgerter Deutscher ist. Darüber darf man staunen..

    Gereist wird natürlich auf Steuerzahlers Kosten, der auch den Rest der Kampagne willig bezahlt (damit, zynisch formuliert, der Migrant wählen darf):



    Aktion
    "Ich bin gerne Deutsche(r)": Eine Kampagne in Freiburg soll zur Einbürgerung motivieren



    Seit 2003 ist die Freiburger Stadträtin Sylvie Nantcha Deutsche. Mit einer von ihr initiierten Kampagne will sie Migrantinnen und Migranten motivieren, es ihr nach zu tun. Der Slogan: "Ich bin gerne Deutsche(r)".






    "Ich bin gerne Deutsche(r)" – so heißt der offensive Slogan auf Plakaten und Postkarten, mit denen acht Freiburgerinnen und Freiburger mit ausländischen Wurzeln bei anderen Menschen mit Migrationshintergrund für die Einbürgerung werben. Aktuell hängen die Statements an vielen Litfaßsäulen in der Stadt. Initiatorin ist die in Kamerun geborene Stadträtin Sylvie Nantcha, die auch Bundesvorsitzende des Vereins The African Network of Germany (TANG) ist. Der Verein trägt die Aktion, die von der Stadt Freiburg unterstützt wird.


    Die Idee stammt aus den USA

    560 Frauen und Männer haben sich in diesem Jahr einbürgern lassen – die Zahl hat sich seit Jahren auf einem hohen Niveau stabilisiert. Dass sich noch mehr Menschen für die deutsche Staatsbürgerschaft entscheiden, dafür wirbt nun eine Kampagne, die am Montag vorgestellt wurde. Acht eingebürgerte Freiburgerinnen und Freiburger geben ihr ein Gesicht, verbunden mit persönlichen Statements. Mit dabei sind neben Initiatorin Sylvie Nantcha unter anderem auch Stadtrat Walter Krögner (aus Österreich), Ex-Stadträtin Türkan Karakurt (Türkei) oder Dejan Mihajlovic (Mazedonien), der stellvertretende Vorsitzende des Migrantenbeirats.

    Die CDU-Stadträtin Nantcha hat die Idee von einem transatlantischen Austausch mit den USA 2017 mitgebracht. Dabei hatte eine Freiburger Delegation, zu der auch Nantchas damalige SPD-Ratskollegin Türkan Karakurt gehörte, mehrere Städte bereist und Impulse für die kommunale Ebene bekommen. Vorbild für die Einbürgerungskampagne ist eine Aktion der Stadt Los Angeles, wo Eingebürgerte auf Plakaten als "Proud American" (stolze(r) Amerikaner/in) für die Einbürgerung werben.

    "Ich bin gespannt auf die Reaktionen." Dejan Mihaljovic



    Für Freiburg hat man den Slogan etwas umformuliert – auch wenn klar sei, dass es darüber Diskussionen geben werde, so Sylvie Nantcha beim Pressetermin am Montag. Sie selbst ist seit 2003 Deutsche. Und sie weiß natürlich, dass es vielen Migranten schwerfällt, ihre ursprüngliche Nationalität aufzugeben. "Aber es heißt ja nicht, dass man seine kulturelle Identität verliert", so die 44-Jährige. Der Vorteil der Einbürgerung sei, dass man an Wahlen teilnehmen könne, dass man uneingeschränkte Berufs- und Reisefreiheit und mehr Chancengleichheit habe. "Wir wollen noch mehr Migranten auf die Vorteile der Einbürgerung aufmerksam machen", beschreibt sie die Motivation für die Werbeaktion. Sie solle aber auch der deutschen Mehrheitsgesellschaft zeigen, wie vielfältig das Land sei.

    Die Kampagne soll vor allem auch junge Menschen ansprechen. "Ich bin gespannt auf die Reaktionen,", sagt Dejan Mihajlovic, der als Lehrer an der Pestalozzi-Realschule in Haslach auch viele Kinder aus Migrantenfamilien unterrichtet. Er sieht die Aktion auch als Einladung zum Dialog. Ihm selbst sei es weniger um die Nationalität als um die Staatsbürgerschaft gegangen, sagt Mihaljovic, der im Jahr 2000 eingebürgert wurde. Auf seiner Fotokarte ist er mit dem Satz zitiert: "Ich bin gerne Deutscher, weil ich die nicht nur rechtlich verankerten demokratischen Werte des Landes schätze." Beim Pressetermin schilderte er, was ihn als Kind damals in Deutschland erstaunt habe: "Dass man auf einem Feld Erdbeeren pflücken konnte und dass die Leute, obwohl es nicht kontrolliert wurde, dann auch Geld in die angebrachte Kasse geworfen haben."

    Die Stadt Freiburg unterstützt die Kampagne


    Hans Steiner, stellvertretender Leiter des Amtes für Migration und Integration, betonte, dass die Stadt Freiburg die Kampagne logistisch unterstützt. So sollen die Postkartenmotive im Amt selbst, aber auch an Schulen, Bibliotheken und anderen öffentlichen Einrichtungen verteilt werden. Auch Diskussionsveranstaltungen sind geplant.

    Der Anspruch auf Einbürgerung besteht in der Regel dann, wenn die Interessenten seit mindestens acht Jahren rechtmäßig in Deutschland leben, wenn sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können und wenn sie nicht wegen einer gravierenden Straftat verurteilt worden sind. Vorausgesetzt werden gute Deutschkenntnisse und ein Bekenntnis zu den Werten des Grundgesetzes. Und die Betroffenen müssen auch bereit sein, ihre bisherige Staatsbürgerschaft aufzugeben, Ausnahmen davon gibt es jedoch für Bürgerinnen und Bürgern von EU-Staaten. Ein Einbürgerungsverfahren dauert in Freiburg in aller Regel drei bis vier Monate.

    http://www.badische-zeitung.de/ich-b...ung-motivieren

    Die Schilderung, welche Voraussetzungen gegeben sein müsen, damit der Migrant eingebürgert wird, kann man sich schenken, denn die galten vielleicht früher einmal. Inzwischen sind Nachbesserungen an den Bedingungen erfolgt, so dass ein Migrant auch arbeitslos sein darf, wenn er eingebürgert werden will, sofern er seine Arbeitslosigkeit nicht schuldhaft - was auch immer das heißt - verursacht hat. Der Migrant kann auch unter 8 Jahren in Deutschland "rechtmäßig", was auch ausreisepflichtig, aber nicht abgeschoben, bedeuten kann, aufgehalten haben, er kann sich selbst mit Dolmetscher einbürgern lassen, denn die geforderten Deutschkenntnisse - geschenkt - , die Werte zum Grundgesetz - geschenkt - und die gravierende Straftat, na ja, man kann eingebürgert werden, wenn die gravierende Straftat nicht als so gravierend angesehen wird, also überhaupt ist Straftat kein Hinderungsgrund der Einbürgerung, was sich an den Libanesenclans mit deutschen Pässen leider überdeutlich zeigt.

    Journalismus sollte auch bedeuten, umfassend über eine Sachlage zu berichten und nicht nur oberflächlich und damit leider verfälscht und nicht der Wahrheit entsprechend. Es hat ja auch keinen Sinn, Wahrheit auf diese Weise zu verbergen, wenn sie den Bürgern Tag für Tag in persona begegnet.
    Geändert von Turmfalke (24.10.2018 um 10:41 Uhr)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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    AW: "Ich bin gerne Deutsche(r)": Eine Kampagne in Freiburg soll zur Einbürgerung motivieren

    Letztlich geht es doch nur darum SPD und Grünen Wähler zu verschaffen.

    Und was soll das eigentlich?

    ...Sie solle aber auch der deutschen Mehrheitsgesellschaft zeigen, wie vielfältig das Land sei.

    ....das es recht bunt zugeht, weiß doch jeder. Was hat das mit Einbürgerung zu tun?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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